Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)


Auf meinen letzten Artikel bekam ich viel Resonanz. Daher möchte ich jetzt meine Gedanken zusammenfassen und einen Teil der Geschichte meines Lebens loswerden, der u.a. dazu beigetragen hat, dass ich durch einen burn-out gegangen bin und Depressionen nun immer wieder mein Lebens begleiten. Vielleicht hilft mit das Aufschreiben hier, das alles aus meinem Kopf herauszubekommen und zu verarbeiten und meine innere Unruhe ein wenig zu glätten (am besten so, wie man einen Einkaufszettel schreibt und dann vergessen kann, was man kaufen muss, weil alles aufgeschrieben ist).

„Sich zu Verausgaben bis zum Umfallen“ – das war eines der Antworten auf meinen Artikel …. oft erkennt man das nicht nur selbst zu spät, sondern wird durch die „Erziehung“ in der Familie, in der Lehre oder im Job mehr oder weniger professionell hingeleitet. Und wenn man jung ist, glaub man vieles, weil man es „richtig und gut“ machen will, um Anerkennug zu finden. (Ich denke da auch z.B. an meine ersten  Berufsjahre nach der Lehre, die ich im Schreibdienst einer großen Stahlfirma verbracht habe, wo ich und die anderen auch über Jahre ziemlich gepushed worden sind. Das empfinde ich zumindest rückblickend bei dem Gedanken daran. Schon alleine durch die ausliegenden Listen, in die wir unsere Aufträge eintragen mussten und jeder offen sehen konnte, wieviel wir gearbeitet haben.Und es wurde bei Arbeitsbeginn und -ende genau auf die Minute geschaut – ebenso wie bei den Pausenzeiten. Heute würde ich sagen: Das ist Sklavenhaltung und purer Streß gewesen. Damals hielt ich das für normal.)

Danach kamen einige Arbeitsstellen innerhalb dieses Betriebs, bei denen nicht weniger geleistet werden musste. Unsere Abteilung wurde sogar verkauft (und wieder hatte ich das Gefühl von Sklavenhandel). Während ich gearbeitet und gearbeitet habe, habe mich immer gefragt, wie die anderen Sekretärinnen es schaffen, sich während der Arbeitszeit die Nägel zu lackieren, Urlaubsprospekte zu lesen, stundenlang zu telefonieren, einkaufen zu gehen usw., während ich oft nicht einmal Zeit hatte, mein Pausenbrot zu essen oder einen Kaffee zu trinken. Heute würde mir das wahrscheinlich auch nicht mehr passieren (Jedoch ist bei der heutigen Arbeitsmarktsituation auch kein anderes Verhalten möglich, wenn man seinen Job behalten will).  Damals fand ich es „normal“, über meine Grenzen zu gehen. Ich fand es „normal“, bis mitten in der Nacht im Büro zu bleiben, weil noch Präsentationen oder Vorlagen für Japan oder Amerika vorbereitet werden mussten, die ich natürlich immer erst auf den letzten Drücker bekam. Ich fand es normal, tipptop gestyled und als Vorzeigesekretärin eines innovativen Büros in einem aufsteigenden Bereich direkt unterhalb der Geschäftsführung morgens um halb 7 als Erste im Büro zu sein, alles vorzubereiten und die ersten Anrufe wichtiger Leute entgegenzunehmen. Ebenso normal war es für mich, die nicht mehr zu schaffende Mehrarbeit mit nach Hause zu nehmen, sie dort abzuarbeiten, Programme und Listen zu erstellen, die mir und dem Chef die Arbeit erleichtern sollten und mir damit so manche Nacht und Wochenenden um die Ohren zu schlagen. Eine wirkliche Partnerschaft war damals nicht drin, obwohl mein Haushalt damals blitzblank war.  Mein Partner und späterer Ehemann konnte damit aber sehr gut umgehen, da er durch seine Wechselschicht und eigene Hobbies selbst ziemlich ausgelastet war. Um 5 Uhr morgens waren von mir schon die Kartoffeln für den Abend geschält und das Essen vorbereitet – und oft auch schon die Bügelwäsche erledigt oder die Fenster geputzt. (Heute brauche ich für solche Tätigkeiten mehrere Tage, weil mir Ausdauer und Kraft fehlen und der Körper nicht mehr mitmacht).  Ich schaffte es sogar oft, 2 x in der Woche zu den aktiven Proben im Fanfanencorps zu gehen, den ich so geliebt habe. Und auch die Auftritte mit diesem an den Wochenenden habe ich irgendwie geschafft. Ich musste meine Pflicht tun – oder das, was ich dafür gehalten habe.  Ich war eine Leistungsträgerin – in jedem Bereich meines Lebens!

Eine Pause aus diesem Hamsterrad der Leistungssteigerungen gab es, als ich schwanger wurde (das Beste, was mir je passiert ist). Ich heiratete, bekam eine ganz wundervolle Tochter, zog mich ins Familienleben zurück, versorgte nebenbei noch die schwerkranke Schwiegermutter und den Kleingarten (inkl  Übernahme eines Vorstandspostens). Ich habe mich ganz bewußt FÜR die Familie und FÜR meine Tochter entschieden und das war goldrichtig so. Ich blieb zuhause, kümmerte mich um alles und war glücklich.  Ich würde es immer wieder tun.

Nach meiner Scheidung war ich gezwungen, mich wieder ins Arbeitsleben zu stürzen, obwohl meine Tochter noch relativ klein war. Es gab einige kurzzeitige Stellen, bei denen ich wieder alles gegeben habe – oft ohne Anerkennung und vereinbarten Lohn.  Bei manchen gab es Übergriffe, die ich hätte anzeigen sollen. Ausnutzen lassen habe ich mich überall, allerdings nicht immer, ohne mich zu wehren. Bei einem Job in einer Holzverarbeitung habe ich z.B. eine Pause vom Dauerdienst eingefordert,  weil mir schon schlecht war nach stundenlanger Arbeit. Daraufhin wurde mir eine Woche später gekündigt, weil ich nicht leistungsfähig genug war. (Da hatte ich eine richtig gemeine Mandelentzündung mit hohem Fieber und konnte und durfte nicht arbeiten gehen. Die Konsequenz war die fristlose Kündigung) Das hat mich damals sehr getroffen, weil ich immer ein Arbeitspferd war, gut, loyal und fleißig und nie irgendetwas ausgenutzt habe, sondern immer meine eigenen Bedürfnisse zurückgesteckt habe (selbst Toilettengänge). Ich habe Überstunden gemacht, tätigkeitsfremde Aufgaben erfüllt, Privatwünsche erledigt, Arbeit mit nach Hause genommen usw.

Auch bei meiner so sehr geliebten Tätigkeit als Sekretärin im Krankenhaus habe ich mich wieder einmal ausnutzen lassen. Es war nur eine Halbtagsstelle – aber ich war gut – richtig gut und ich habe meine Arbeit geliebt. Der Umgang meinen 4  Chefs/Cheffinnen, mit den Auszubildenden  im Haus sowie mit Ärzten, anderen Sekretärinnen, Pflegepersonal, Patienten und Angehörigen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich liebte die Verantwortung und die Möglichkeit, nach meinen Fähigkeiten helfen zu können. Von 3 von 4 Chefs bekam ich eine Menge Verantwortung und Vertrauen.  Das Mobbing, welches ich durch die 4., mir überstellte Person erleben musste, war schrecklich. Aber ich versuchte, die Schäden gering zu halten und arbeitete noch mehr. Und mehr – und mehr – und mehr, damit das System weiterlaufen konnte. Ich habe meinen ranghöchsten Vorgesetzten darüber informiert, schon nach kurzer Zeit, wir mir Lügen unterstellt wurden. Er vertröstete mich immer mit dem Hinweis, dass sich „das Problem“ bald von selbst erledigen würde und ich noch „ein bisschen“ durchhalten sollte. Nach 3 Jahren konnte ich aber nicht mehr. Das Mobbingproblem war riesig geworden und nicht mehr zu bewältigen. Nicht nur ich war davon betroffen, sondern unser ganzer Bereich hat darunter gelitten. Aber es änderte sich nichts. Zuletzt kam die betreffende Person sogar zu mir auf die Toilette, um mich laut anzufahren, ob ich das nicht zuhause erledigen könnte und ich sollte gefälligst weiterarbeiten. Ich wurde sogar im Büro eingeschlossen – mit der anschließenden Begründung „man hätte das nicht bemerkt“. Oh – war ich schon so unsichtbar? Ich weiß nicht, warum ich so viel ertragen habe. (jetzt weiß ich es, weil ich einen sehr guten Therapeuten habe, der mich zur Lösung geführt hat). Ich fing an, Fehler zu machen, unkonzentriert zu sein, konnte mich nicht mehr an Termine erinnern, musste alles aufschreiben. Meine Notizen und fertigen Arbeiten verschwanden, selbst mein Tagesstempel wurde immer wieder umgestellt, meine Dateien im PC verschwanden spurlos, ebenso wie die Post. Irgendwann war es nicht mehr zu ertragen und mein Körper gab einfach auf. Nach ein paar Monaten mit kleinen Aussetzern mit Kreislaufproblemen, unklaren und dauernden Schmerzen, Schlaflosigkeit usw. konnte ich eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit nicht mehr laufen und nicht mehr sprechen. Ich bin einfach zusammengeklappt. Das war das Ende meiner beruflichen Laufbahn. Anfangs dachte ich noch, das würde nach zwei Wochen Krankenschein, Tabletten, Spritzen und Erholung wieder gut werden. Das wurde es aber nie. Jetzt bin ich in Frührente, weil ich überhaupt nicht mehr belastbar bin. Nach jeder Überforderung bremst mein Körper mich sofort wieder aus und fährt auf Null runter. Und auch hier schließt  ein Kreis und führt mich wieder zu meiner Mitte zurück, weil das das Einzige ist, was dann übrig bleibt.

Jemand fragte:  „Sind wir in Wirklichkeit nicht fast alle jemand anderer (siehe: Konsumwelt/Angebote – Entscheidungen/freie Willenssache). Eine Verstrickung im persönlichen Umfeld ist da nicht weit. Oft bleibt keine Wahl (Verselbständigung der Dinge)“ .

Darauf möchte ich ein klares JA geben. Da ich während meiner Therapie gelernt habe, ICH anstelle von MAN zu benutzen, möchte ich auch hier in der Ich-Form antworten. Aus heutiger Sicht empfinde ich die Konsumwelt mit ihren vielfäligen Angeboten wie einen verlockenden, großen Bazar mit vielen glitzernden und nur kurzfristig zu erhaltenden Angeboten. Natürlich steckt System dahinter und ich erkenne das auch als solches. Heute weiß ich, dass nichts dieser ach so wichtigen Teile mich glücklich machen kann, so wie es die Werbung immer wieder verspricht. Entweder BIN ich glücklich – oder nicht. Die Entscheidung liegt bei mir – und nicht im Besitzen von IN-Dingen. Aber ich möchte dazusagen, dass ich trotzdem immer noch gerne einkaufe. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind nicht viel hatte bzw. es immer sehr stark rationalisiert wurde. Diese Mangelgefühl versuche ich heute noch auszugleichen, wenn es mich wieder überkommt. Und ich lasse es auch zu, ab und an einen Kaufrausch zu haben und mir besondere Dinge zu kaufen (zu „gönnen“). Hätte ich mehr Geld, würde ich mir noch mehr kaufen. Das ist durch die Frührente natürlich nicht möglich. Jetzt bleibt oft nur noch das Gefühl der Armut, schlimmer als es zu Kinderzeiten war. Das ist besonders hart, weil ich während meiner Arbeitszeit sehr viel Geld verdient habe. Jetzt fühle ich mich manchmal nur noch „arm“ – und die Gesellschaft macht es nicht besser. Der Monat ist oft länger, als die Rente hält. Der einzige Weg, um da immer wieder herauszukommen, liegt wie immer bei mir und meiner Einstellung zum jetzigen Zustand. Wenn ich mich nicht abwerte, geht es mir besser und ich stehe das irgendwie durch.

Die „Verstrickung im persönlichen Umfeld“, um den normalen Status und Stolz zu bewahren, habe ich auch durchgemacht. Habe nach außen hin weitergemacht wie bisher, obwohl alles längst den Bach runterging und ich längst hätte offen damit umgehen sollen. Aber Scham und falsch verständene Rücksichtnahme auf andere habe ich mich ein Bild zeigen lassen, welches nicht mehr exisierte. Ich habe mich ausnutzen lassen – wie so oft. Privat und beruflich. Habe nicht auf meine innere Stimme gehört und gedacht, das wäre nur ein vorübergehender Zustand und alles würde wieder besser werden. Wurde es aber nicht. Irgendwann bricht jeder Turm mal ein. Und wieder einmal schließt sich der Kreis und führt mich zu meiner Mitte zurück, weil das alles ist, was bleibt.

Und so versuche ich jetzt ständig, dauerhaft zu lernen, mit mir selber klarzukommen und mich zu akzeptieren, wie ich bin bzw. mich in den Arm zu nehmen und mir zu sagen, dass ich „völlig okay“ bin und somit resistent gegen die Angriffe von außen (sei es in einer Partnerschaft oder im Alltag). Ich kenne mittlerweile viele Ursachen für mein Verhalten und weiß, wie ich damit umgehen muss/kann,wenn mal wieder so ein „down“ kommt. Und ich weiß, dass ich nicht immer – so wie früher – 150 % geben muss, um gut zu sein und akzeptiert zu werden. Wenn ich nur 50 % von mir gebe, ist das oft noch mehr, als andere geben. Und das reicht völlig. MIR reicht das auf jeden Fall, denn 50 % zu geben ist heute soviel wie früher 150 %. Manchmal kann ich auch nur 20 % geben, wenn es hoch kommt. Diese Phasen kommen immer wieder. Jetzt kann ich das ohne Abwertung zur Kenntnis nehmen und auf Besserung warten. Dann muss ich eben an manchen Tagen viel schlafen oder einfach in die Luft schauen, weil die Gedanken und Sorgen sich im Kreis drehen. Das ist Teil meiner Krankheit und kein Makel an mir.

Mein Leben hat sich komplett verändert. Es gab Zeiten, da war ich darüber abgrundtief verzweifelt. Jetzt kann ich es einfach hinnehmen, denn ich weiß, wozu das alles gut ist. Es führte mich zu meinem Kern. In meinen tiefsten Zeiten saß ich gefühlsmäßig in einem tiefen Brunnen, ohne einen winzigen Lichtstrahl, ohne Hoffnung, ohne Richtung und Ziel und komplett ohne Kraft und klärende Gedanken. Durch meinen wirklich guten Therpeuten und mit großer Hilfe meiner wunderbaren Tochter und meiner echten Freundinnen kam ich aus diesem Loch wieder heraus. Ich danke euch von Herzen dafür!  Manchmal passiert es mir noch und ich rutsche auch heute noch über die Kante, aber zum Glück verliere ich nicht mehr das Licht aus den Augen und sehe auch die hilfreichen Hände, die sich mir entgegenstrecken, um mich zu halten. Und ich kann sie endlich auch annehmen. Das war ein weiter und sehr harter Weg. Und wieder schließt sich der Kreis und führt mich in meine Mitte. 😉

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Kommentare zu: "Wie ich zum burn-out kam …" (2)

  1. Liebe Conny, das ist ein unglaublich wichtiger Artikel, DANKE, dass Du ihn geschrieben hast – ich weiß selbst, wieviel Mut es kostet, so viel Persönliches von sich preiszugeben und zu teilen. Jeder sollte diesen Artikel lesen und dabei ganz aufrichtig in sich selbst hinein horchen … Und die Notbremse ziehen, solange es noch geht. In einem muss ich Dir aber widersprechen – was Deine Freundschaft angeht, gibst Du 200% – IMMER ❤

  2. Herzlichen Dank, liebe Petra – für deinen, mir so wichtigen, Kommentar und ganz besonders für deine Freundschaft. ❤ Wieviel Prozent wir gegenseitig in diese Freundschaft geben, kann ich gar nicht sagen, weil ich einfach nur fühle, dass wir ehrlich und offen miteinander umgehen können und uns nicht verstellen müssen. Es gibt für mich keine 200 % oder 20 %, sondern nur pure Freundschaft ohne Hintergedanken. Wir können uns alles erzählen, uns ganz ohne Angst vor Verurteilung öffnen. Und dafür danke ich dir ganz besonders von Herzen.

    Nicht jede Freundschaft funktioniert so. Ganz oft es es so (und war auch bei mir so), dass sich dieses aufopfende Verhalten auch in die Freundschaften übertragen hat. Es wurden Zusagen und Versprechungen gemacht, die ich nur schwer und mit schlechtem Gefühl einhalten konnte, weil ich den anderen nicht enttäuschen wollte, ohne auf mein eigenes, inneres Gefühl zu hören. Ich bin zu Treffen oder Terminen gefahren, obwohl ich gar nicht in Stimmung war bzw. mich schon längst nicht mehr verstanden gefühlt habe. Und während ich das jetzt hier schreibe, merke ich, dass es nicht nur bei Freundschaften, sondern auch Partnerschaften und Familientreffen so war. Und solche "Beziehungen" möchte ich nicht mehr haben. Daher ist unsere Freundschaft umso wertvoller und ich bin sehr froh, dass es dich gibt! 🙂

    Und du hast auch damit recht, dass es nicht einfach war, diese Geschichte zu veröffentlichen. Ich mache mich dadurch angreifbar und manche Leute können sich geoutet fühlen, obwohl ich bewußt und gewünscht keine Namen und Firmen genannt habe. Mir ist auch klar, dass ich ganz oft "Ich" benutzt habe – aber auch das hat seinen Grund. Wer immer das liest, sollte in sich hineinfühlen, ob sein eigenes "ich" auch so empfindet oder handelt – um, wie du schon sagtest, rechtzeigig die Notbremse ziehen zu können und neue Wege zu finden.

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