Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

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11. Juli 1992 – Eröffnung der Stadtbahn Duisburg mit JOHNNY LOGAN – und ich war schwanger dabei ;-)


Auf den Tag genau vor 25 Jahren (11.07.1992) wurde in Duisburg die Stadtbahn eröffnet. An diesem denkwürdigen Tag habe ich JOHNNY LOGAN zum ersten Mal in Duisburg gesehen. Ich war damals schwanger und schon relativ kurze Zeit später – Anfang September – wurde meine allerliebste Tochter geboren. JOHNNY LOGAN-verrückt war ich ja schon seit 1980, als ich ihn mit „What’s another year“ beim Grand Prix erlebt habe. Und das hat ja bis heute auch nicht wirklich aufgehört: sobald ich seine Stimme höre oder nur seinen Namen lese, fängt mein ganzer Körper an zu prickeln und ich kriege das Strahlen nicht mehr aus dem Gesicht. So ist das – und so wird das vermutlich auch immer bleiben. 🙂

An diesem denkwürdigen Tag (für Duisburg und für mich) habe ich also schon am frühen Morgen (soweit mir das unter diesen Umständen möglich war) in Duisburg auf die Ankunft meines Lieblingsstars gewartet. Mein Ex war von der ganzen Aktion nicht so begeistert. Er konnte nie wirklich nachvollziehen, wie jemand von irgendetwas „Fan“ sein kann und hat viele Jahre mit verschiedenen, z.T. drastischen Methoden versucht, mir das auszutreiben. Ich muss sagen: Es ist ihm NICHT gelungen! 😉 Und er ist jetzt mein EX *pffh*.  Ich war furchtbar nervös an diesem Tag, weil ich unbedingt ganz nah  bei Johnny stehen  und deshalb auch so früh schon in der Innenstadt sein wollte. Und als wir dort ankamen, war es auch noch sehr leer. Und so habe ich geduldig Stunde um Stunde ganz nah an der Bühne gewartet. Natürlich habe ich immer darauf geachtet, ob es mir und dem Baby dabei auch immer gut geht. Und uns ging es gut – so gut wie selten zuvor. Glücksgefühle pur für beide. 🙂

Mein Ex ist in der Zwischenzeit spazieren gegangen oder was auch immer. Er ist zwischendurch immer wieder mal aufgetaucht, hat nach dem Rechten gesehen und bliebt, als es voller wurde, in meiner Nähe. Als es seiner Ansicht nach zu voll wurde (ich habe das gar nicht so empfunden, weil ich ja ganz vorne stand und mich sicher gefühlt habe), hat er mich vom Platz geholt und ganz hinten irgendwo an einer ruhigen Stelle geparkt. Ich vergesse nie, wie tief erschüttert und aufgebracht ich innerlich davon war.  Aber Argumente und Diskussionen waren zwecklos. Natürlich kann ich verstehen, dass er sich Sorgen gemacht hat. Er hat die ganze Situation ganz anders empfunden als ich. Aber für mich ist fast eine Welt zusammengebrochen in diesem Moment, denn ich konnte Johnny, den ich zum ersten Mal live erlebt habe, nur noch ganz winzig hinter Hunderten von fremden Köpfen erahnen.  😦 Schwer enttäuscht und richtig traurig ging der Rest des Auftritts mehr oder weniger an mir vorbei. Die lauten Leute um mich herum, der Mann, dem das alles keinen Spaß gemacht hat und meine erste große, verpasste Chance, Johnny mal aus der Nähe zu sehen.

Beziehungsmäßig ist an diesem Tag etwas bei mir zerbrochen. Er hat mich nie ernst genommen, was diesen Spleen von mir angeht und immer versucht, es unmöglich zu machen. Er hat meinen Traum und meine Leidenschaft für Johnnys Stimme und Auftreten immer wieder versucht, zu unterbinden und mich lächerlich zu machen. Und je mehr er das versucht hat, umso sturer wurde ich. Nachdem ich Johnny dann ein paar Jahre später in Rotterdam – SUPER CHOIR S(WING) ALONG IN AHOY‘ ROTTERDAM (13.09.1998) auf einem Konzert besucht habe und danach lange in seine Kabine durfte, bekam ich eine Autogrammkarte von ihm geschenkt.

JOHNNY LOGAN ROTTERDAM 1998-13-09 fuer wordpress

Diese Reise hat mein Ex auch massiv versucht zu verhindern, aber ich hatte eine wunderbare, damals schon weit über 70jährige Nachbarin, die Familie in Rotterdam hat und sich angeboten hat, mich und meine Tochter dorthin zu begleiten und Kindermädchen zu sein. Danke in den Himmel, liebe Leni. Das – und vieles andere – vergesse ich dir nie! ❤

https://connysblog.wordpress.com/2015/07/15/r-i-p-liebste-leni-liebe-freundin/

Die Autogrammkarte von Johnny, die ich dort bekam (Reach out-Zeit – die schönste Autogrammkarte aller Zeiten) 😉 stand aus Trotz sogar jahrelang in meiner Küche auf der Fensterbank.  😉

Bianca in meiner Küche mit johnny auf der fensterbank

 

Ja, so war das mit den Anfängen, Johnny live zu erleben. Und auch heute noch versuche ich immer, bei seinen Konzerten (wenn ich denn ganz selten mal hingehen kann) ganz vorne zu stehen und gehe dafür viele, viele Stunden vorher zu den Konzerten, warte bei Eis und Schnee und Hitze – und keine 10 Pferde kriegen mich mehr von der Bühne weg. Sowas passiert mir nie wieder (solange ich das verhindern kann). 😉

Meine Tochter kann natürlich auch alle Songs auswendig *lacht*. Als sie kleiner war, haben wir auch immer „Reunited“ und „Another lover“ zusammen gesungen, obwohl sie noch kein Englisch konnte *grins*. Er hat auch am 2. September 2006 auf einem Brauereifest in Issum für sie „Happy Birthday“ gesungen. 🙂 Dort war er zur Diebels-Frische-WM mit Kathrina von Kathrina and the Waves und Paul Young auf der Bühne.

http://www.litelife-eventagentur.de/projekte-und-kunden/diebels-frische-wm

Und in diesem Jahr wollte wir ja eigentlich im September nach Dublin zu seinem Jubiläums-Konzert. Aber im Moment sieht es noch nicht danach aus, als ob wir das finanziell auf die Reihe kriegen könnten. It is, what it is!

Hach ja – eigentlich sollte das ja jetzt mein Gedächtnis-Bericht von der U-Bahn-Eröffnung in Duisburg werden – und es ist doch wieder ein JOHNNY LOGAN-Fanbericht geworden. *lacht*. Ich kann nicht anders, ihr Lieben. 🙂

Hier ist der Bericht der WAZ, der mich gerade spontan an dieses Ereignis erinnert hat:

https://www.waz.de/staedte/duisburg/vor-25-jahren-kam-in-duisburg-die-u-bahn-ganz-gross-raus-id211200069.html#

Wie sieht das denn bei euch aus? Habt ihr auch solche Erinnerungen an verrückte Erlebnisse? Vielleicht sogar als Fans? Würde mich sehr interessieren, wie das bei euch so ist. 🙂

Liebe Grüße

Conny

 

 

 

 

 

Hilarions Wochenbotschaft – 13.bis 20.März 2016 –


* NEBADONIA *

hilarionaIhr Lieben: Während ihr euch durch die heftigen Energien dieser Zeiten bewegt, wisst, dass ihr niemals wirklich allein oder ‚vergessen‘ seid. Vieles in euch wird in eine höhere Version eures Selbst‘ transmutiert und transformiert. Das kann zuweilen unangenehm sein. Wir raten dazu, dass ihr euch in solchen Momenten ausruht und ‚gut zu euch seid‘. Denn da verlassen alle niederen Schwingungen euer menschliches Funktions-System, und es ist wichtig, dies als Bestandteil der Weiterentwicklung der Menschheit zu begreifen und diese Erfahrung einfach zuzulassen, bis sie abgeklungen ist. Stuft diese Erfahrung also nicht als „negativ“ ein. Es ist nichts „Falsches“ daran; „verneint“ euer Selbst also nicht dafür. Aus der höheren Perspektive gesehen setzt ihr in diesen Zeiten des Wandels neue Richtlinien für die höchste Vision von eurem eigenen Leben, um sie in eure persönlichen Erfahrungen hinein zu manifestieren. Ihr müsst dabei nicht Anderen „gefällig“ sein oder deren „Beifall“ suchen, denn ihr seid genau…

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Nachtschicht heute: Vera F Birkenbihl – Pragmatische Esoterik


Ich weiß, es ist mitten in der Nacht, fast halb 3 und EIGENTLICH sollte ich schon längst schlafen, zumal ich morgen früh aufstehen muss, weil Verwaltungsgedöns wegen der Handwerker  zu erledigen ist.

ABER – da ich vorhin ZUFÄLLIG einen Link zu einem möglicherweise interessanten Video gefunden habe und da NUR MAL KURZ reinschauen wollte … ist es nun doch ein bisschen später geworden, weil das Video einfach so gut ist und mich total gefesselt und amüsiert, aber auch zum Nachdenken gebracht hat und das mit Sicherheit auch noch nachwirken wird.

 

Vera F Birkenbihl Pragmatische Esoterik Der kleine Weg zum großen Selbst

 

So spannend, dass ich nicht aufhören konnte, es mir anzusehen – und lustigerweise habe ich auch fast alles verstanden und viele Dinge, die ich bereits bearbeitet habe bzw. über die ich gehört haben, ergeben in diesem Puzzle einen großen Sinn.

Und weil mir immer wieder jemand rät, der ganz viel mit mir arbeitet: „Machen, nicht nur wissen!“ 😉

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Hilarion: „Werdet wie ein Schwamm, der die Güte in sich aufnimmt“


* NEBADONIA *

hilarionaIhr Lieben,
Liebe erfüllt und durchdringt alles. Stimmt euch auf diese warme und zärtliche, doch gleichzeitig kraftvolle Energie ein und trinkt davon täglich so viel ihr wollt. Experimentiert mit verschiedenen Werkzeugen und Techniken, die euch dabei helfen können. Für die meisten Menschen ist es am einfachsten, sich dafür eine Situation aus der Vergangenheit vor Augen zu rufen, in der dieses Gefühl erlebt wurde, das euch ein Lächeln auf die Lippen zauberte, Freude und Wärme in eure Herzen brachte, und dann dieses Gefühl im Herzen wieder zu erleben. Durch diese Übung zieht ihr die Liebe des Unbegrenzten zu euch und in euer Aurafeld. Es ist dabei wichtig, diese höheren Energien täglich in euch einfließen zu lassen, um sie dem neuen menschlichen Muster einzuprägen und auf der Erde in euren eigenen Körpern zu verankern, die dann euer Licht weiter ausdehnen und damit auch das Licht der Menschen in eurem Umfeld. Als lebendige…

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Zwischen Himmel und Erde – „higher than heaven“


Im Moment beschäftigt mich so einiges, was zwischen Himmel und Erde passiert und oft mit dem Verstand nicht erfasst werden kann. Die großen und kleine Wunder und Schönheiten, die mir und anderen immer wieder passiert sind und weiterhin passieren, habe ich schon als Kind ganz besonders stark wahrgenommen. Solange ich mich erinnern kann, hatte ich einen besonderen Bezug zu Erlebnissen, die andere nicht sehen, fühlen, bemerken oder empfinden können.

Die Verbindung zu diesen Wahrnehmungen hat nie aufgehört, jedoch gab es immer wieder  Zeiten, in denen die Nähe zu diesen Empfindungen besonders stark war. Jetzt ist wieder so eine Zeit für mich. Oft bekomme ich  sehr passende, gute und spontane Eingebungen, die Freunde und Bekannte betreffen, mit denen ich mich unterhalte und die meinen Rat suchen.  In meinem näheren Umfeld ergeben sich seit einiger Zeit immer wieder Gespräche über Gott, Engel, außersinnliche Wahrnehmungen, mögliche außerirdische Kontakte, Intuition, Heilung, Wunscherfüllung usw. – und da dieser Blog nicht umsonst die Überschrift trägt: „higher than heaven“ (Ein Song von Johnny Logan), entscheide ich mich dafür, auch dieser großen Facette meines Lebens hier Platz einzuräumen.

Ganz besonders beschäftigt mich im Moment Hilarion, ein sog. aufgestiegener Meister, den ich vorher namentlich nicht kannte, der mir aber mit seinen Aussagen und Hinweisen schon sehr lange als Vertrauter erscheint. Das Thema „Heilung“ ist schon mein ganzes Leben lang für mich sehr präsent, was sich durch mein nie abreißendes  Interesse an ganzheitlicher Medizin für Körper, Geist und Seele und allem, was selbst im weitesten Sinne dazugehört ausdrückt und sich ebenfalls durch meine letzte Wunscharbeitsstelle im Krankenhaus gezeigt hat.

Über regen Austausch freue ich mich genauso wie über stille Mitleser, die etwas aus den Texten (die nicht immer meine eigenen sein müssen) mitnehmen. 🙂

Quis ut deus?


Meine Freundin Petra hat soeben eine ganz wunderbare Traumgeschichte hochgeladen, bei der ich meterhohe Gänsehaut bekomme. 🙂 Etwas ähnliches kenne ich aus meinen Träumen auch. Schaut doch mal drauf 🙂 Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl ja auch? 🙂

Gedankendelikte

litpathAus meinem persönlichen Traumtagebuch 🙂

Der Himmel allein weiß, warum ich mir das antue … Am Tag der Neueröffnung das größte Einkaufszentrum zu besuchen, das dieses kleine Städtchen je gesehen hat. Ich habe gerade den Versuch abgebrochen, an einem Freitagnachmittag eine Riesenhorde Azubis unterrichten zu wollen, habe sie einfach nach Hause geschickt, als es kein anderes Thema mehr gab als eben dieses Shoppingparadies, und beschlossen, die Gelegenheit auch zu nutzen. Ich fühle mich vollkommen ausgebrannt und leer, es ist, als hätte irgendeine böse Kraft auch noch das letzte bisschen Energie aus mir herausgesaugt, und schon als sich die elektrischen Eingangstüren hinter mir schließen, bereue ich meine Entscheidung. Unerträglich heiße Luft, Menschen, gepackt wie die Ölsardinen, keine Möglichkeit zu atmen, dumpfes, rotes Licht und keine Chance, stehenzubleiben. Ein Geschäft am anderen, ich müsste mich auf die Zehenspitzen stellen, um überhaupt zu sehen, welche, und mittig immer wieder kleine, hoffnungslos übervölkerte kleine…

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2012 – mein Jahr in Zahlen


2012 ist ein zahlen-magisches Jahr für unsere Familie:

– mein Mama wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden,

– meine Tante  wäre 70 Jahre alt geworden,

– meine älteste Schwester wurde 60,

– ihr Sohn wurde 25 Jahre alt – ein Vierteljahrhundert,

– meine Tochter wurde 20, hat ihr Abi sehr gut bestanden und ein ganz tolles Wunschstudium begonnen,

ich wurde 47 (so alt wie meine Mutter geworden ist).

und am 21.12. hört der Mayakalender auf –  vielleicht passiert da irgendwas.

Schon krass, oder?

Da ich nicht an Zufälle glaube, sondern eher daran, dass uns zufällt, was uns zufallen sollte (ob wir es aufheben und anpacken, liegt an uns), gehe ich davon aus, dass da jemand so ein magisches Jahr von sehr langer Hand geplant haben muss, um unsere Familie so gleichmäßig zu verteilen.

Ich kenne mich mit der Magie der Zahlen zwar überhaupt nicht aus, aber DAS finde ich schon sehr auffällig.  Ebenso fallen mir auch Schnapszahlen oder irgendwas vorzugsweise  mit 13.05, 02.09, 02.04 oder 24 oder 37 auf – z. B. beim Einkaufen oder wenn ich auf die Uhr schaue. Keine Ahnung warum, aber dann muss ich immer lächeln. 🙂 Es ist fast wie ein Zeichen, aber ich habe eigentlich keine Erklärung dafür.

Nächste Woche ist Weihnachten …


und ich habe das HEUTE erst irgendwie gemerkt. Zwar steht hier schon der Tannenbaum und natürlich auch der Adventskranz, aber erst beim Anzünden der DRITTEN Kerze ist es mir aufgefallen. Ich bin gar nicht darauf vorbereitet. Was werde ich kochen? Was werde ich wem geben können? Bisher habe ich das erfolgreich verdrängt und am liebsten würde ich mich jetzt sofort einfach verstecken und erst nach Weihnachten wieder herauskommen. Mir ist ganz schlecht, wenn ich daran denke, dabei liebe ich Weihnachten eigentlich sehr. Aber ich weiß bis auf ein paar Kleinigkeiten für meine Tochter nicht, was ich verschenken könnte. Für große Geschenke fehlt mir einfach das nötige Geld, für kleinere schäme ich mich irgendwie, weil die meisten meiner Freunde/Familie sich sowieso schon alles von sehr guter Qualität selbst kaufen können.  Daher fühle ich mich bei dem Gedanken an Geschenke eher schlecht gerade. Ich habe eigentlich im Hinterkopf, etwas selbst gemachtes und persönliches  zu verschenken, aber weder bin ich besonders handwerklich geschickt (naja, nähen kann ich ein bisschen und kochen und backen und stricken und so), aber wer will schon etwas selbst gemachtes, wo professionell hergestellte Sachen meist so viel schöner und gleichmäßiger sind? Ich bin nicht perfekt!

So geht ein Tag nach dem anderen vorbei und ich bin wie gelähmt, was die Geschenkefrage angeht. Gar nicht gut, aber ich bin relativ pleite und muss auch noch an die Woche NACH Weihnachten denken, in der wir leben müssen. Scheiß Konsumfest! Alle hetzen durch die Gegend auf der Suche nach dem ultimativ besten Geschenk, Hauptsache elektronisch oder teuer. Na gut, das trifft nicht auf alle zu, aber wenn ich lese, dass in den Großstädten an den Adventswochenenden die Parkplätze teilweise gesperrt wurden bzw. die Autos quasi bis auf die Autobahnausfahrten standen, um in die Innenstädte zum Shoppen zu fahren, packe ich mich an den Kopf. Es gab natürlich auch Zeiten, in denen ich genügend Geld zur Verfügung hatte, um schöne Geschenke zu kaufen. Aber da habe ich mich schon lange vorher auf den Weg gemacht, das zu besorgen, was meine Lieben irgendwann mal sehnsuchtsvoll erwähnt haben.  Und ich habe immer darauf geachtet, die Adventszeit ruhig und bewußt zu durchlaufen, die Weihnachtsmärkte mit den handgearbeiteten Gegenständen und die Düfte der Leckereien zu genießen. Vermutlich bin ich auch der einzige Mensch auf der Welt, der sich bei andern Tannenbäumen beim Aussuchen entschuldigt, sie nicht genommen zu haben. Die Bäume tun mir leid. Was sie alles an Kritik ertragen müssen, bis sie jemand mit nach Hause nimmt.  Ganz schön hart für einen gerade abgeschlagenen Baum, für den die Zeit jetzt abläuft. Ja, ich kann mir vorstellen, dass jetzt einige vor Lachen vor dem PC sitzen, aber das ist mir egal. Ich war schon immer so gestrickt und rede auch mit Pflanzen und Tieren und auch mit meinem Auto. So bin ich eben!

Aber WAS an Weihnachten liebe ich eigentlich? Ich genieße es, ein paar Tage WIRKLICH abschalten zu können und ganz ohne schlechtes Gewissen nichts zu tun (keine Wäsche waschen, keine Papiere erledigen, keine schwierigen Aufgaben erfüllen, usw.). Ich liebe das Licht in den Zimmern, dass von den Lichterketten ausgestrahlt wird. Und ich liebe das Licht und den Duft vom Tannenbaum. Darum steht er auch schon seit der 2. Adventswoche bei uns, obwohl das keine Tradition in unserer Familie  ist.  Den schönen Baum, die kleinen Geschenke und einen wunderbaren Tag in Düsseldorf verdanke ich einem Weihnachtsengel, der unverhofft in meine Grübeleien und Verzweiflung kam. Durch mein irgendwie verschobenes Zeitgefühl brauche ich aber diese Extrazeit vorher ganz besonders, sonst überrennt mich Weihnachten noch mehr. Wenn nicht vorher am 21. noch irgend etwas passiert. Und ich mag an der Weihnachtszeit das Plätzchenbacken (in diesem Jahr eher weniger durchs Studium), den Bummel über die Weihnachtsmärkte am Tag, wo es noch relativ leer ist, ich mag es, wenn der Schnee fällt und ich mag die Weihnachtslieder, die mich an schöne Zeiten erinnern. Viele antworten auf die Frage, was an Weihnachten wichtig ist, dass sie die Zeit mit der Familie verbringen und gut essen wollen. Ich habe noch das Glück, diese wundervollen Momente nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über zu haben, sofern es zeitlich passt.

Zum Tannenbaum möchte ich euch noch etwas ganz Kurioses erzählen, was ich gerade im Radio (1live) gehört habe. Das ging ungefähr so:

Frage: „Warum steht in den Zimmern ein Tannenbaum?“

Antwort: „Der Vater von Jesus war Holzfäller“

Frage: „Und dann soll uns der abgehauene Baum daran erinnern?“

Antwort: „Ja!“ (völlig selbstbewußt!)

Frage:  „Und an was soll uns der Baum noch erinnern?“

Antwort: „Jesus ist am Kreuz gestorben – und das war aus Holz“

Frage: „Wann war das?“

Antwort: „An Weihnachten natürlich!“

*grins*

Wunschzettel schreiben


Es sind nur noch weniger als 2 Wochen bis Weihnachten und überall hört man, dass die Kinder fleißig und aufgeregt ihre Wunschzettel schreiben, damit sie vom Christkind einige ihrer Wünsche erfüllt bekommen. Wir haben das früher auch so gemacht.

Die Vorteile für mich als Mutter sah ich immer darin, dass ich ganz genau wusste, was mein Kind sich wünscht, obwohl ich nicht immer mit allen Produkten up-to-date war. Wer kann sich schon über Wochen alle Werbungen zwischen den Kinderstunden anschauen oder auf dem Schulhof oder beim Spielen so genau nachhören, was gerade IN ist? Aber es fällt doch deutlich leichter, Wünsche zu erfüllen, die man kennt. Nicht alles auf dem Zettel konnte immer erfüllt werden – aber das spielte auch keine Rolle. Wichtig war nur, dass einige große oder kleine Wünsche erfüllt werden konnten. Und das Ergebnis am Ende waren leuchtende Augen und auf beiden Seiten strahlende Gesichter unterm Tannenbaum, denn unverhofftes, überraschendes oder gewünschtes  Geben macht mich ebenso glücklich wie das glückliche Strahlen im Gesicht der Empfängerin.

Auch für das Kind hat dieser Wunschzettel Vorteile.  Wenn du Kind bist, darfst du  einfach aufschreiben, was du dir wünscht, ohne über die Erfüllbarkeit nachdenken zu müssen.  Die Erfüllung der Wünsche liegt nicht mehr in deiner Hand. Irgendwer „da oben“ (Christkind, Weihnachtsmann, Eltern) kümmert sich darum und wird die Entscheidung treffen, welche Wünsche erfüllbar sind oder nicht. Hauptsache ist nur, dass du möglichst alles aufschreibst, was du zu Weihnachten haben möchtest, bevor du den Zettel auf die Fensterbank legst und dann vergessen kannst, weil die Engel ihn abgeholt haben.

Obwohl meine Tochter längst erwachsen ist, freue ich mich immer noch über den Wunschzettel, den sie schreibt. Er ist zwar nicht mehr so ungezwungen, sondern wohldurchdacht, aber er gibt mir eine aktuelle! Wunschliste vor.  Es geschah auch schon, dass ich noch Wünsche für sie im Kopf hatte, die längst nicht mehr auf dem Plan standen.  Die bringen natürlich keine Freude, sondern eher zerknirschten Frust auf beiden Seiten.

Träume und Wünsche ändern sich!

Wenn ich jetzt die freie Wahl hätte und mir alles wünschen dürfte, was ich will, ohne auf Kosten oder Realisierbarkeit zu schauen ….. was würde auf meinem Zettel stehen? Welche Gegenstände, Fähigkeiten, Möglichkeiten, Lebensträume würde ich auf diesen Zettel schreiben? Wie würde dieser Wunschzettel aussehen, wenn ich mir meinen Partner wünschen könnte (Freiheiten, Gemeinsamkeiten, Träume und Neigungen usw.)? Wie würde der Wunschzettel aussehen, wenn ich mir meine Wohnung/mein Haus wünschen würde (groß, klein, Garten oder Park, wie eingerichtet, was MUSS drin sein, Großstadt oder Landleben, Meer oder Berge usw.)? Wie würde der Wunschzettel für ein neues Auto sein (groß, klein, Van, wendig, viel Raum, sicher, komfortable usw.).

Ich habe die Wahl der Wünsche!

Auch wenn mir jetzt (noch) die Möglichkeiten fehlen, mir Wünsche zu erfüllen, kann ich sie mir trotzdem WÜNSCHEN und vorstellen, wie es wäre, wenn sie erfüllt würden. Wie sieht er/sie/es aus? Wie riecht es? Wie fühlt es sich an? Niemand weiß, was in unserem Leben noch kommt – oder auch nicht. Aber vielleicht kommt der Wunschzettel ja irgendwo an, wo eine höhere Macht darüber entscheidet, was davon erfüllt werden kann oder nicht.

Ich sollte mich beizeiten auf die Suche nach Papier und Stift machen und anfangen. Und was ist mit dir? 😉

Schutzengel, Außerirdische(s), 7. Sinn und Co.


Hmmm – wie fange ich hier an?

Früher dachte ich immer, dass man über solche Erlebnisse nicht sprechen darf, weil man sonst die Bindungen zerstört. Woher ich diese „Weisheit“ habe, weiß ich gar nicht mehr. Ich weiß auch nicht, ob es Engel jedweder Art gibt, ob sie unter uns leben oder nicht. Ich weiß auch nicht, ob es Außerirdische gibt, sie vielleicht schon hier leben oder nicht. Ich weiß nicht, was genau damals passiert ist und WER der o.g. daran beteiligt war.  Aber ich weiß, DASS es passiert ist.

Mein Schutzengel

Ich war ungefähr 4 und 5 Jahre alt (genau weiß das niemand mehr), als meine Familie  Urlaub am Gardasee in Italien gemacht hat.  An einige Einzelheiten, Ausflüge und das Zimmer in der kleinen Pension, erinnere ich mich  noch. Auch unser Bootsausflug  auf den See, den wir bei strahlendem Sonnenschein gemacht haben, ist mir noch im Gedächtnis. Es waren viele Tische und Bänke in dem Boot, die gut gefüllt waren. An den Fenstern hingen blaue Übergardinen. Ein Kapelle spielte Unterhaltungsmusik. Alle waren gut gelaunt. Irgendwann kam plötzlich ein Sturm auf. Das Boot drehte sich wie ein Derwisch im Kreis und füllte sich dann schnell mit Wasser, dass bis an die Tischkanten stieg. Vor den Fenstern konnte ich das Meer toben sehen, dass bis hoch über die Fenster klatschte.  Ich weiß noch, dass das Schlagzeug an mir vorbeigeschwommen ist und einige Leute die Vorhänge um die Schultern gelegt hatten und geschrien haben. Wie ich mich gefühlt habe oder ob ich Angst hatte, weiß ich nicht mehr. Ich glaube, mein Vater hat mir mir gesungen, um mich zu beruhigen. Irgendwann waren wir draußen im eiskalten See – aber nicht in einem Boot. Mein Vater, der schwer lungenkrank war und sich kaum selbst über Wasser halten konnte, hat mich irgendwie auf seinen Rücken gezogen und gerettet. Ich konnte damals ja noch nicht schwimmen.  Wie wir an Land gekommen sind, weiß ich nicht mehr. Meine Schwester erzählte mir vor Jahren, dass es ganz unmöglich war, dass mein Vater mich retten konnte, weil er so extrem schwer krank war und wohl nur noch einen Rest seiner Lunge hatte. Außerdem war das Wasser eiskalt, alles drehte sich wie ein Tornado und selbst die guten Schwimmer hatten Probleme, sich zu retten. Aber irgendwie hat er es geschafft. Ich vermute, da war mein Schutzengel zum ersten Mal im Spiel.

Und es ging noch weiter:

Wir wurden alle an einen Sammelplatz gebracht, von wo uns drei Busse abholten und in die  Orte und Hotels zurückbrachten.  Die Fahrt ging am Wasser entlang und dann durch mehrere Tunnel. In einem dieser Tunnel löste sich ein Felsstück. Der Stein durchschlug das Dach des Busses, in dem wir saßen. Ein kleines Stück über meinem Kopf blieb er stecken. Niemand kam zu Schaden und auch mir ist nichts passiert.  Das war Schutzengel-Einsatz Nr. 2 und noch lange Gesprächsthema.

Im Laufe der Jahre kam es immer wieder vor, dass etwas/jemand vor Gefahren warnte oder beruhigte, z.B. vor Angriffen von einem großen Hund, der mich auf dem Weg zur Arbeit angesprungen hat. Ich wusste Sekunden vorher, dass er um die Ecke kommen würde, obwohl ich vorher nichts gehört oder gesehen hatte.  Etwas brachte mich dazu, stocksteif stehen zu bleiben, noch bevor das Riesenviech sich vor mir aufgebaut und angefletscht hat.  Der Besitzer kam sofort, nahm den Hund von mir runter, leinte ihn an und meinte nur lapidar: „Wie gut, dass Sie sich nicht bewegt haben. Dann hätte er geschnappt“. Dann ging er. Ich stand noch eine Weile sprachlos und wie versteinert da und musste erstmal wieder zu Luft kommen. Dann machte ich mich mit von Pfotenabdrücken verschlammter Jacke und leichenblass auf den Weg ins Büro. Erst dort fiel die Versteinerung von mir ab. Noch Wochen danach bin ich einen Umweg gelaufen, weil ich Angst vor dem Hund hatte.

Ein weiteres Erlebnis ist mir vor ca. 22 Jahren passiert. Ich war zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit – wie üblich sehr früh am Morgen. Es war noch dunkel, kalt und glatt. Unter zwei  Straßen hinter meiner Wohnung befanden sich damals Tiefgaragen, die durch ein Rolltor gesichert waren. Die Ausfahrt dieser Garagen grenzte fast an den Straßenrand, den ich auf dem Weg zur Arbeit überqueren musste.  Ich bin immer sehr aufmerksam, wenn ich unterweg bin, habe meine Augen und Ohren überall und passe gut auf mich auf und erkenne Gefahren normalerweise sehr schnell. Das habe ich mir schon früh angewöhnt. An diesem Morgen war es ruhig und still. Ich war aufgrund der frühen Stunde wieder mal  alleine unterwegs.  Als ich die zweite Straße überquerte, spürte ich plötzlich eine feste Hand auf meinem Rücken, die mich mit Wucht auf die andere Straßenseite schubste. Sie war ganz deutlich zu spüren und ich fiel fast auf die Nase durch den Anschub. Aus dem Augenwinkel sah ich dann auf der rechten Seite ein Auto aus der stockdunklen Tiefgarage, dessen Tor wohl offengestanden haben muss, ganz knapp hinter mir herausschießen, rechts abbiegen und verschwinden. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, aber mir war sofort klar, dass mein Engel wieder eingegriffen hat, zumal die Straße weiterhin menschenleer war.  Natürlich habe ich mich sofort bei ihm bedankt. Es gab keine Frage, OB er es war oder ob ich mir das einbildete. Das war ganz ohne Zweifel so und fühlte sich völlig normal an.  Mit einem merkwürdigen, aber sicheren Gefühl ging ich dann weiter zur Arbeit.

Zum 7. Sinn:

So etwas wie einen 7. Sinn (vielleicht ist es auch der 8. oder 9.)  habe ich auch. Ganz besonders mit meiner Tochter. Das war schon vor der Geburt so. Am Abend, bevor sie geboren wurde, packte ich plötzlich ohne Grund die Krankenhaustasche, während mein Mann auf Nachtschicht war. Ich war mehr als 4 Wochen vor der Zeit, also gab es dazu eigentlich keinen Grund. Aber ich putzte die Wohnung nochmal gründlich, obwohl wir derzeit gerade am Renovieren waren und brachte alles in Ordnung. Am nächsten Tag hatte ich einen ganz normalen Vorsorgetermin beim Frauenarzt. Vorher ging ich bei meiner Schwiegermutter vorbei, die ein paar Straßen weiter wohnte, um bei ihr noch kurz zu Duschen, da wir anstelle eines Badezimmers nur eine Baustelle hatten.  Da das Kind erst in 4 Wochen kommen sollte, blieb ja genug Zeit, das Nest vorzubereiten. Aber an diesem Tag kam alles anders. Mein Frauenarzt stellte wieder einmal vorzeitige Wehen fest, die ich gar nicht bemerkt hatte, weil sie sich als Rückenschmerzen gezeigt haben.  Das war nicht ungewöhnlich und das kannte ich durch den Streß auf der Arbeit bereits seit einiger Zeit. Mit Tabletten hatten wir versucht, sie zurückzuhalten. Am 2. September ließ er mich ziemlich lange am Wehenschreiber und bestellte mich dann in sein Sprechzimmer. Dort teilte er mir mit, dass das Kind in Beckenendlage, also falschherum liegt und „wenn ich SEINE Frau wäre, würde er es sofort holen“.  Dann drückte er mir die Einweisung in die Hand und schickte mich nach Hause, wo ich dringend darüber nachdenken sollte. Natürlich wollte ich nicht ins Krankenhaus, aber ich wusste natürlich, dass es nicht anders geht, damit es dem Kind gut geht. Zitternd vor Angst fuhr ich nach Hause, weckte meinen Mann mit den Worten: „steh auf, du wirst gleich Papa“, rief meine Schwägerin an, die bei der Geburt dabeisein wollte und machte mich bereit. Die Tasche stand ja zum Glück schon fertig da. 😉 Um kurz nach halb 4 kam dann meine Tochter zwar zart und dünn, aber gesund und munter durch einen Kaiserschnitt zur Welt. 🙂 Wir mussten zwei Wochen in der Klinik bleiben, weil sie nicht genug gewogen hat, um entlassen zu werden. Außerdem musste mein Schnitt abheilen. Während dieser Zeit kommunizierte sie schon mit mir, ohne dass wir uns gesehen haben. Ich wurde nachts wach, wusch mich frisch und setzte mich aufs Bett und war bereits bereit, sie zu stillen, noch bevor die  Schwester mit dem Kind auf dem Arm ins Zimmer kam. Wie oft hat sie darüber gestaunt! 🙂 Einmal kam sie nicht, obwohl ich stundenlang gewartet habe und geglaubt habe, sie müsste kommen. Als ich am nächsten Morgen nachgefragt habe, sagte man mir, dass sie in der Nacht die Flasche bekommen hat. Das hatte ich nicht erlaubt (und die Erlaubnis dazu wäre nötig gewesen bei einer stillenden Mutter)  und das hat mich ziemlich fertiggemacht. Ein paar Tage war ich dadurch ziemlich neben der Spur und musste mich erstmal fangen. ich war überglücklich, dass wir nach 14 Tagen das Krankenhaus verlassen konnten.

In den Jahren danach habe ich immer gespürt, wenn mit ihr etwas nicht gestimmt hat oder wie sie sich gefühlt hat, ob sie krank wurde oder auf dem Weg zur Schule in Not war. Dann war ich immer für sie da. Manchmal kam sie zu mir oder ich zu ihr, weil wir dachten, wir hätten uns gerufen. Dabei haben wir nur an uns gedacht.  Das Verhältnis zwischen uns ist schon ziemlich besonders und hat innerhalb der Familie und im ehemaligen Freundeskreis oft Kopfschütteln und Unverständnis hervorgerufen. Aber das ist mir egal. Ich bin froh, dass es so ist. Und auch, wenn wir längst oft getrennte Wege gehen, ist diese Verbindung noch immer da. 🙂 Hadili 🙂

Außer-irdische(s)?

Wie ich bereits an anderer Stelle kurz erwähnte,  hatte ich als kleines Kind oft das Gefühl, dass sich etwas im Zimmer befand, was da nicht hingehörte.  Ich hatte auch einen imaginären Freund, der sich mir als Außerirdischer vorstellte. Seinen Namen konnte ich mir nicht merken, also bekam er einen eigenen von mir.  Er führte mich gedanklich durch Krisen, Schläge, Verzweiflung, gab mir Ratschläge, wie ich aus der Situation mit geringstmöglichem Schaden herauskomme.  Mit ihm konnte ich Dinge in der Zukunft sehen, die es jetzt erst gibt:  z.B. Computer, Laptops, Mikrowellengeräte, MRT, Handys, Röntgen, Untersuchungen der inneren Organe, Flachbildfernseher, Hand- und Augenscanner zum Türöffnen, Teleportationsgeräte für Lebensmittel usw. . Davon konnte ich als Kind nichts wissen und es mir auch nicht vorstellen. Damals gab es gerade mal Schwarzweißfernseher und Telefonzellen auf der Straße, kurz danach Wählscheibentelefone in der Wohnung. Meine Omas hatten sogar noch einen Kohleofen zum Kochen.

Dieser Mann war auch da, als meine Mutter gestorben ist und half mir durch die schwere Zeit, in der ich sogar dafür in der Schule noch verspottet wurde. Er hielt mich ebenfalls davon ab, eine Dummheit zu machen, als ich zum 6. Mal durch die Stenoprüfung gefallen bin, weil mein Werkslehrer mich nicht leiden konnte und arg unter Druck gesetzt hat. Damals dachte ich, mein Leben wäre zuende. Er zeigte mir mit einem Rückblick, welche Steine auf dem Weg  ich schon überwunden habe.  Danach habe ich die Prüfung mit 1 abgeschlossen!  Er brachte mir bei, wie ich mich in den Wäldern bewegen musste und wie man schnell  zur Ruhe kommt und noch viele andere Dinge.  Ohne ihn wäre ich schon längst nicht mehr da.  Seit vielen Jahren ist der Kontakt leider fast abgebrochen, obwohl ich ihn immer noch spüre.

Vielleicht waren das alles verschiedene Wesen – vermutlich aber nur einer. Für mich fühlt es sich jedenfalls so an. Ich hoffe, dass er immer bei mir bleibt.

Geisterwald


Eine WAHRE Geistergeschichte – unbedingt lesenswert! 🙂

Gedankendelikte

GeisterwaldBei all den Diskussionen um das heutige mystische Datum – 12.12.12 – und in Erwartung des bevorstehenden Weltuntergangs 😉 am 21.12. liegt es natürlich auf der Hand, sich auch einmal ein wenig mit dem Übersinnlichen zu beschäftigen, mit den Ereignissen und Phänomenen, die der menschliche Geist nicht erfassen und erklären kann. Anstoß dazu gegeben hat meine Freundin Conny, die sich auf ihrem Blog bereits in die Welt des Unerklärlichen vor gewagt hat – unter https://connysblog.wordpress.com/2012/12/10/abgehobenes-higher-than-heaven/ könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen. Beim Lesen ihres Artikels ist mir plötzlich ein Erlebnis eingefallen, dass ich selbst vor ziemlich genau 10 Jahren hatte und das mir noch heute kalte Schauer den Rücken hinunter jagt, wenn ich daran denke oder jemandem davon erzähle … Aber warum soll ich mich immer alleine gruseln? Also hört selbst …

Es war der Winter von 2002, und ich war damals in einem Spielcasino in meiner bayrischen…

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Abgehobenes – higher than heaven


Seit einer Weile überlege ich, ob ich auch meine „abgehobene“ Seite hier zeigen soll. Mir ist klar, dass man über „solche Dinge“ nicht redet, weil man sehr leicht für verrückt erklärt werden kann. Selbst im Familien- und Freundeskreis werden diese Themen fast immer unter den Tisch gekehrt. Das verstehe ich auch, da ich nicht mit jedem/jeder über jedes und alles reden kann oder muss.  Da ich aber seit einer Weile  meine gesamten „alten Werte“  und Moralvorstellungen auf den Prüfstand stelle und die meisten davon in der Tonne landen, lasse ich auch diesen Löwen jetzt mal raus.

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(Quelle: Marianne J. / pixelio.de)

Manche Dinge, die mich von klein auf interessieren, liegen im Bereich der Mystik, handeln von außer-irdischen Erfahrungen oder sog. Verschwörungstherorien. Ich möchte hier niemanden von irgendetwas überzeugen, sondern einfach nur eine weitere Facette meiner Gedankenwelt freigeben. Ihr könnt es euch anschauen – oder es bleiben lassen. Ihr könnt mich für verrückt erklären oder mir neue Informationen geben, die ich mir anschauen werde. Vermutlich kann man die meisten meiner Ideen, Phantasien und Gedanken nicht in eine Schublade bringen oder dingfest machen, aber sie sind trotzdem da und wollen immer mal wieder an die Oberfläche.

Ich werde hier wahrschenilich einige Berichte, Videos o.ä. reinstellen, die ich gefunden habe – und ich werde auch nicht alles kommentieren, sondern manches einfach so stehenlassen. Inwiefern sie wahr sind, weiß ich nicht. Das muss auch jeder für sich entscheiden. Ich glaube auch nicht alles, was ich sehe, lese oder höre. Manchmal sind es auch nur Gedanken- oder Diskussionsanstöße.

Jetzt halte ich meinen Kopf in den Himmel, die Füsse bleiben auf dem Boden und ich schaue in die Sterne

higher than heaven

goldener stern(Quelle: Rita Köhler / pixelio.de)

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