Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Archiv für die Kategorie ‘Abgehobenes – higher than heaven’

Hilarions Wochenbotschaft – 13.bis 20.März 2016 –


NEBADONIA

hilarionaIhr Lieben: Während ihr euch durch die heftigen Energien dieser Zeiten bewegt, wisst, dass ihr niemals wirklich allein oder ‚vergessen‘ seid. Vieles in euch wird in eine höhere Version eures Selbst‘ transmutiert und transformiert. Das kann zuweilen unangenehm sein. Wir raten dazu, dass ihr euch in solchen Momenten ausruht und ‚gut zu euch seid‘. Denn da verlassen alle niederen Schwingungen euer menschliches Funktions-System, und es ist wichtig, dies als Bestandteil der Weiterentwicklung der Menschheit zu begreifen und diese Erfahrung einfach zuzulassen, bis sie abgeklungen ist. Stuft diese Erfahrung also nicht als „negativ“ ein. Es ist nichts „Falsches“ daran; „verneint“ euer Selbst also nicht dafür. Aus der höheren Perspektive gesehen setzt ihr in diesen Zeiten des Wandels neue Richtlinien für die höchste Vision von eurem eigenen Leben, um sie in eure persönlichen Erfahrungen hinein zu manifestieren. Ihr müsst dabei nicht Anderen „gefällig“ sein oder deren „Beifall“ suchen, denn ihr seid genau…

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Nachtschicht heute: Vera F Birkenbihl – Pragmatische Esoterik


Ich weiß, es ist mitten in der Nacht, fast halb 3 und EIGENTLICH sollte ich schon längst schlafen, zumal ich morgen früh aufstehen muss, weil Verwaltungsgedöns wegen der Handwerker  zu erledigen ist.

ABER – da ich vorhin ZUFÄLLIG einen Link zu einem möglicherweise interessanten Video gefunden habe und da NUR MAL KURZ reinschauen wollte … ist es nun doch ein bisschen später geworden, weil das Video einfach so gut ist und mich total gefesselt und amüsiert, aber auch zum Nachdenken gebracht hat und das mit Sicherheit auch noch nachwirken wird.

 

Vera F Birkenbihl Pragmatische Esoterik Der kleine Weg zum großen Selbst

 

So spannend, dass ich nicht aufhören konnte, es mir anzusehen – und lustigerweise habe ich auch fast alles verstanden und viele Dinge, die ich bereits bearbeitet habe bzw. über die ich gehört haben, ergeben in diesem Puzzle einen großen Sinn.

Und weil mir immer wieder jemand rät, der ganz viel mit mir arbeitet: „Machen, nicht nur wissen!“ 😉

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Hilarion: „Werdet wie ein Schwamm, der die Güte in sich aufnimmt“


NEBADONIA

hilarionaIhr Lieben,
Liebe erfüllt und durchdringt alles. Stimmt euch auf diese warme und zärtliche, doch gleichzeitig kraftvolle Energie ein und trinkt davon täglich so viel ihr wollt. Experimentiert mit verschiedenen Werkzeugen und Techniken, die euch dabei helfen können. Für die meisten Menschen ist es am einfachsten, sich dafür eine Situation aus der Vergangenheit vor Augen zu rufen, in der dieses Gefühl erlebt wurde, das euch ein Lächeln auf die Lippen zauberte, Freude und Wärme in eure Herzen brachte, und dann dieses Gefühl im Herzen wieder zu erleben. Durch diese Übung zieht ihr die Liebe des Unbegrenzten zu euch und in euer Aurafeld. Es ist dabei wichtig, diese höheren Energien täglich in euch einfließen zu lassen, um sie dem neuen menschlichen Muster einzuprägen und auf der Erde in euren eigenen Körpern zu verankern, die dann euer Licht weiter ausdehnen und damit auch das Licht der Menschen in eurem Umfeld. Als lebendige…

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Zwischen Himmel und Erde – „higher than heaven“


Im Moment beschäftigt mich so einiges, was zwischen Himmel und Erde passiert und oft mit dem Verstand nicht erfasst werden kann. Die großen und kleine Wunder und Schönheiten, die mir und anderen immer wieder passiert sind und weiterhin passieren, habe ich schon als Kind ganz besonders stark wahrgenommen. Solange ich mich erinnern kann, hatte ich einen besonderen Bezug zu Erlebnissen, die andere nicht sehen, fühlen, bemerken oder empfinden können.

Die Verbindung zu diesen Wahrnehmungen hat nie aufgehört, jedoch gab es immer wieder  Zeiten, in denen die Nähe zu diesen Empfindungen besonders stark war. Jetzt ist wieder so eine Zeit für mich. Oft bekomme ich  sehr passende, gute und spontane Eingebungen, die Freunde und Bekannte betreffen, mit denen ich mich unterhalte und die meinen Rat suchen.  In meinem näheren Umfeld ergeben sich seit einiger Zeit immer wieder Gespräche über Gott, Engel, außersinnliche Wahrnehmungen, mögliche außerirdische Kontakte, Intuition, Heilung, Wunscherfüllung usw. – und da dieser Blog nicht umsonst die Überschrift trägt: „higher than heaven“ (Ein Song von Johnny Logan), entscheide ich mich dafür, auch dieser großen Facette meines Lebens hier Platz einzuräumen.

Ganz besonders beschäftigt mich im Moment Hilarion, ein sog. aufgestiegener Meister, den ich vorher namentlich nicht kannte, der mir aber mit seinen Aussagen und Hinweisen schon sehr lange als Vertrauter erscheint. Das Thema „Heilung“ ist schon mein ganzes Leben lang für mich sehr präsent, was sich durch mein nie abreißendes  Interesse an ganzheitlicher Medizin für Körper, Geist und Seele und allem, was selbst im weitesten Sinne dazugehört ausdrückt und sich ebenfalls durch meine letzte Wunscharbeitsstelle im Krankenhaus gezeigt hat.

Über regen Austausch freue ich mich genauso wie über stille Mitleser, die etwas aus den Texten (die nicht immer meine eigenen sein müssen) mitnehmen. 🙂

Quis ut deus?


Meine Freundin Petra hat soeben eine ganz wunderbare Traumgeschichte hochgeladen, bei der ich meterhohe Gänsehaut bekomme. 🙂 Etwas ähnliches kenne ich aus meinen Träumen auch. Schaut doch mal drauf 🙂 Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl ja auch? 🙂

Gedankendelikte

litpathAus meinem persönlichen Traumtagebuch 🙂

Der Himmel allein weiß, warum ich mir das antue … Am Tag der Neueröffnung das größte Einkaufszentrum zu besuchen, das dieses kleine Städtchen je gesehen hat. Ich habe gerade den Versuch abgebrochen, an einem Freitagnachmittag eine Riesenhorde Azubis unterrichten zu wollen, habe sie einfach nach Hause geschickt, als es kein anderes Thema mehr gab als eben dieses Shoppingparadies, und beschlossen, die Gelegenheit auch zu nutzen. Ich fühle mich vollkommen ausgebrannt und leer, es ist, als hätte irgendeine böse Kraft auch noch das letzte bisschen Energie aus mir herausgesaugt, und schon als sich die elektrischen Eingangstüren hinter mir schließen, bereue ich meine Entscheidung. Unerträglich heiße Luft, Menschen, gepackt wie die Ölsardinen, keine Möglichkeit zu atmen, dumpfes, rotes Licht und keine Chance, stehenzubleiben. Ein Geschäft am anderen, ich müsste mich auf die Zehenspitzen stellen, um überhaupt zu sehen, welche, und mittig immer wieder kleine, hoffnungslos übervölkerte kleine…

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2012 – mein Jahr in Zahlen


2012 ist ein zahlen-magisches Jahr für unsere Familie:

– mein Mama wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden,

– meine Tante  wäre 70 Jahre alt geworden,

– meine älteste Schwester wurde 60,

– ihr Sohn wurde 25 Jahre alt – ein Vierteljahrhundert,

– meine Tochter wurde 20, hat ihr Abi sehr gut bestanden und ein ganz tolles Wunschstudium begonnen,

ich wurde 47 (so alt wie meine Mutter geworden ist).

und am 21.12. hört der Mayakalender auf –  vielleicht passiert da irgendwas.

Schon krass, oder?

Da ich nicht an Zufälle glaube, sondern eher daran, dass uns zufällt, was uns zufallen sollte (ob wir es aufheben und anpacken, liegt an uns), gehe ich davon aus, dass da jemand so ein magisches Jahr von sehr langer Hand geplant haben muss, um unsere Familie so gleichmäßig zu verteilen.

Ich kenne mich mit der Magie der Zahlen zwar überhaupt nicht aus, aber DAS finde ich schon sehr auffällig.  Ebenso fallen mir auch Schnapszahlen oder irgendwas vorzugsweise  mit 13.05, 02.09, 02.04 oder 24 oder 37 auf – z. B. beim Einkaufen oder wenn ich auf die Uhr schaue. Keine Ahnung warum, aber dann muss ich immer lächeln. 🙂 Es ist fast wie ein Zeichen, aber ich habe eigentlich keine Erklärung dafür.

Nächste Woche ist Weihnachten …


und ich habe das HEUTE erst irgendwie gemerkt. Zwar steht hier schon der Tannenbaum und natürlich auch der Adventskranz, aber erst beim Anzünden der DRITTEN Kerze ist es mir aufgefallen. Ich bin gar nicht darauf vorbereitet. Was werde ich kochen? Was werde ich wem geben können? Bisher habe ich das erfolgreich verdrängt und am liebsten würde ich mich jetzt sofort einfach verstecken und erst nach Weihnachten wieder herauskommen. Mir ist ganz schlecht, wenn ich daran denke, dabei liebe ich Weihnachten eigentlich sehr. Aber ich weiß bis auf ein paar Kleinigkeiten für meine Tochter nicht, was ich verschenken könnte. Für große Geschenke fehlt mir einfach das nötige Geld, für kleinere schäme ich mich irgendwie, weil die meisten meiner Freunde/Familie sich sowieso schon alles von sehr guter Qualität selbst kaufen können.  Daher fühle ich mich bei dem Gedanken an Geschenke eher schlecht gerade. Ich habe eigentlich im Hinterkopf, etwas selbst gemachtes und persönliches  zu verschenken, aber weder bin ich besonders handwerklich geschickt (naja, nähen kann ich ein bisschen und kochen und backen und stricken und so), aber wer will schon etwas selbst gemachtes, wo professionell hergestellte Sachen meist so viel schöner und gleichmäßiger sind? Ich bin nicht perfekt!

So geht ein Tag nach dem anderen vorbei und ich bin wie gelähmt, was die Geschenkefrage angeht. Gar nicht gut, aber ich bin relativ pleite und muss auch noch an die Woche NACH Weihnachten denken, in der wir leben müssen. Scheiß Konsumfest! Alle hetzen durch die Gegend auf der Suche nach dem ultimativ besten Geschenk, Hauptsache elektronisch oder teuer. Na gut, das trifft nicht auf alle zu, aber wenn ich lese, dass in den Großstädten an den Adventswochenenden die Parkplätze teilweise gesperrt wurden bzw. die Autos quasi bis auf die Autobahnausfahrten standen, um in die Innenstädte zum Shoppen zu fahren, packe ich mich an den Kopf. Es gab natürlich auch Zeiten, in denen ich genügend Geld zur Verfügung hatte, um schöne Geschenke zu kaufen. Aber da habe ich mich schon lange vorher auf den Weg gemacht, das zu besorgen, was meine Lieben irgendwann mal sehnsuchtsvoll erwähnt haben.  Und ich habe immer darauf geachtet, die Adventszeit ruhig und bewußt zu durchlaufen, die Weihnachtsmärkte mit den handgearbeiteten Gegenständen und die Düfte der Leckereien zu genießen. Vermutlich bin ich auch der einzige Mensch auf der Welt, der sich bei andern Tannenbäumen beim Aussuchen entschuldigt, sie nicht genommen zu haben. Die Bäume tun mir leid. Was sie alles an Kritik ertragen müssen, bis sie jemand mit nach Hause nimmt.  Ganz schön hart für einen gerade abgeschlagenen Baum, für den die Zeit jetzt abläuft. Ja, ich kann mir vorstellen, dass jetzt einige vor Lachen vor dem PC sitzen, aber das ist mir egal. Ich war schon immer so gestrickt und rede auch mit Pflanzen und Tieren und auch mit meinem Auto. So bin ich eben!

Aber WAS an Weihnachten liebe ich eigentlich? Ich genieße es, ein paar Tage WIRKLICH abschalten zu können und ganz ohne schlechtes Gewissen nichts zu tun (keine Wäsche waschen, keine Papiere erledigen, keine schwierigen Aufgaben erfüllen, usw.). Ich liebe das Licht in den Zimmern, dass von den Lichterketten ausgestrahlt wird. Und ich liebe das Licht und den Duft vom Tannenbaum. Darum steht er auch schon seit der 2. Adventswoche bei uns, obwohl das keine Tradition in unserer Familie  ist.  Den schönen Baum, die kleinen Geschenke und einen wunderbaren Tag in Düsseldorf verdanke ich einem Weihnachtsengel, der unverhofft in meine Grübeleien und Verzweiflung kam. Durch mein irgendwie verschobenes Zeitgefühl brauche ich aber diese Extrazeit vorher ganz besonders, sonst überrennt mich Weihnachten noch mehr. Wenn nicht vorher am 21. noch irgend etwas passiert. Und ich mag an der Weihnachtszeit das Plätzchenbacken (in diesem Jahr eher weniger durchs Studium), den Bummel über die Weihnachtsmärkte am Tag, wo es noch relativ leer ist, ich mag es, wenn der Schnee fällt und ich mag die Weihnachtslieder, die mich an schöne Zeiten erinnern. Viele antworten auf die Frage, was an Weihnachten wichtig ist, dass sie die Zeit mit der Familie verbringen und gut essen wollen. Ich habe noch das Glück, diese wundervollen Momente nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über zu haben, sofern es zeitlich passt.

Zum Tannenbaum möchte ich euch noch etwas ganz Kurioses erzählen, was ich gerade im Radio (1live) gehört habe. Das ging ungefähr so:

Frage: „Warum steht in den Zimmern ein Tannenbaum?“

Antwort: „Der Vater von Jesus war Holzfäller“

Frage: „Und dann soll uns der abgehauene Baum daran erinnern?“

Antwort: „Ja!“ (völlig selbstbewußt!)

Frage:  „Und an was soll uns der Baum noch erinnern?“

Antwort: „Jesus ist am Kreuz gestorben – und das war aus Holz“

Frage: „Wann war das?“

Antwort: „An Weihnachten natürlich!“

*grins*

Seelenliebe

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