Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Archiv für die Kategorie ‘Heil-Weisen’

Amoxillin-Allergie


Vorgestern fing es an. Als ich morgens wach wurde, hatte ich Hunderte von Pusteln auf der Brust. Im Laufe des Tages verteilten sie sich dann vom Oberkörper aus über die Arme bis über den gesamten Rücken. Und der Juckreiz wurde schlimmer und schlimmer. So bin ich gestern aufgrund einer Empfehlung zuerst im Nachbarort zu einem Allergologen gefahren, bei dem ich aber nicht an der Arzthelferin vorbei gekommen bin. Sie wären dafür nicht zuständig: Ich hätte erst zum Hausarzt, dann zum Hautarzt und danach zu ihm kommen müssen (Wartezeit je Arzt ab ca. 3 Stunden). Da mich dieser Ausschlag aber auch ziemlich schwächeln ließ und ich für so einen Wartezimmer-Marathon keinen Nerv hatte, habe ich es noch bei einem Hautarzt in unserem Ort versucht. Und ich hatte Glück. Am frühen Nachmittag konnte ich im Wartezimmer Platz nehmen und gegen 18.00 Uhr war ich als Letzte endlich dran. Der Arzt hat sich wirklich viel Zeit genommen und war sehr nett. Nachdem ich ihm von meiner langen Grippezeit und der dazugehörenden Behandlung erzählt habe und nach eingehender Untersuchung, war für ihn klar, dass ich an einer Amoxillin-Allergie leide. Zuerst wollte er eine Cortison-Kur aufschreiben, aber da ich immer noch mit Depressionen und Angstzuständen und Panikattacken zu tun habe, hat er davon abgeraten und mir alternative Tabletten aufgeschrieben. Cortison könnte evtl. die Depressionen und Angst verstärken. Dazu bekam ich ein Rezept für eine angemischte Salbe. Er entließ mich mit dem Hinweis, dass ich damit vermutlich eine Zeitlang zu tun hätte.

In der Apotheke habe ich dann aufs Anmischen der Salbe nochmal  30 Minuten gewartet, weil sie es zwischendurch vergessen hatten. Jetzt habe ich einen großen Tiegel Salbe mit Cortison (warum auch immer, konnte mir die Apothekerin nicht erklären). Sie meinte nur, es wäre nur eine geringe Menge Cortison enthalten und ich dürfte die Salbe nur zwei Mal am Tag sehr dünn auftragen und sollte zwischendurch mit duft- und farbstofffreier Salbe die Haut geschmeidig halten.

Es juckt wie verrückt und ich sehe aus wie jemand, der Masern, Windpocken und Röteln gleichzeitig hat – und das am ganzen Körper, sogar im Gesicht.

Diese Grippe mit ihren Folgeerkrankungen hatte es wirklich in sich. Sowas braucht doch kein Mensch. Zwei Mal zwei Wochen Grippe mit hohem Fieber über 39,5, anschließend zwei Wochen immer noch ständig krampfartige Hustenanfälle – und jetzt auch als juckender Streuselkuchen durch die Gegend laufen –  sowas hatte ich noch nie. Muss ich auch nie wieder haben – nein danke!

Hoffentlich geht das schnell wieder vorbei. Im Moment wird es einfach immer noch schlimmer.

Bleibt gesund, ihr Lieben!

Eure Conny

 

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Hausbesuche? Ach, rufen Sie doch den Notarzt


Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Osterfest.

Bei uns ist das einfach ausgefallen. Meine Tochter und ich haben seit Donnerstag Fieber – immer zwischen 38,6 und 39,9. Wir haben kaum gegessen, dafür viel ausgeruht, viel gehustet, Unmengen Taschentücher und Tee gebraucht.

Natürlich hat uns jeder nahegelegt, den Notarzt anzurufen, weil es immer leicht ist, sowas zu sagen, wenn man nicht selbst krank ist. Geht mir ja auch nicht anders. Aber wenn ich vor dieser Entscheidung stehe und ich komme noch „irgendwie“ selbst klar, dann rufe ich keinen. Notärzte ruft man nicht einfach so, denke ich. Da muss man schon in Lebensgefahr sein oder sich nicht mehr bewegen können oder sowas. Aber für eine Erkältung mit Fieber? Nein, das konnten wir beide nicht mit uns ausmachen.  Glücklicherweise habe ich genug Ibu und Paracetamol im Haus gehabt (weil ich so oft Rückenschmerzen habe), Hustensaft, Salzwasser-Nasenspray, Salben zum Einreiben ect. hab ich auch im Haus.

Und so haben wir uns über Ostern immer wieder Fieber gemessen, wieder runtergekühlt, Wadenwickel gemacht, Tabletten gekommen und versucht, uns gesund zu schlafen. Mit trockenem Reizhusten und anschließendem Schnupfen nicht so einfach.

Wir haben uns daran festgehalten, dass wir heute ja zum Arzt gehen können, wenn es nicht besser ist.

Leider ist es aber so, dass der Kreislauf auch heute einfach im Keller ist. So schwindelig, wie uns ist, kann keiner Auto fahren oder zum Arzt laufen oder Stunden im Wartezimmer verbringen (vermutlich eher stehend als sitzend, weil zu wenig Stühle da sind). Absolut unmöglich für uns, da heute heute hinzugehen. Also habe ich um 8 Uhr beim Doc angerufen. Die Arzthelferin pampte mich direkt an, dass das der erste Tag nach dem Urlaub ist und das Wartezimmer voll ist und wir kommen müssten, natürlich Wartezeit einrechnen. Ich hab ihr gesagt, dass das nicht geht und gefragt, ob der Doc (zu dem ich mit einer Unterbrechung seit 35 Jahren gehe) heute noch rauskommen könnte.

„Das geht nicht. Der Doktor kommt nicht raus, sie müssen schon selbst kommen. Glauben Sie, Sie könnten so einfach einen HAUSBESUCH EINFORDERN?“ zickte sie mich mit extrem vorwurftsvoller Stimme an. Mir war, als hätte ich den Kaiser von China um eine Audienz gebeten, und das mit dreckigen Füßen.  Ich hab überhaupt nichts eingefordert, sondern einfach nur nachgefragt, ob das möglich wäre.  Dann hat sie mich 10 Minuten in der Warteschleife gehalten, um mir dann pampig und kurz mitzuteilen: „Der Doktor ist im Sprechzimmer, da kann ich jetzt nicht rein. Rufen Sie um 11 Uhr nochmal an. Ich lasse ihr Karteikarten hier draußen liegen.“

Zack – da hatte ich die erste Watschen weg. Wie konnte ich nur nachfragen? Wie konnte ich nur krank sein? Wo sie doch gerade Urlaub hatten? Und heute den ersten Tag wieder arbeiten müssen. Da muss ich doch Verständnis haben, wenn sie morgens um 8 Uhr schlechte Laune hat, oder? grmpf

Also hab ich um kurz nach 11 Uhr nochmal angerufen. Diesmal war eine nette, junge Arzthelferin am Telefon. Im Hintergrund waren ziemlich viele Stimmen zu hören. Offensichtlich war die Praxis voll. Die Arzthelferin wusste von nichts, die Kollegin von morgens war schon wieder im Feierabend, die Karten waren nicht auffindbar. So habe ich dann nochmal 10 Minuten in der Warteschleife verbracht und hatte dann den ziemlich gestressten Arzt am Telefon: „Setzen Sie sich in ein Taxi und kommen Sie her. Ich bin doch kein Roboter, nur ein Mensch. Die Praxis ist voll. Heute kann ich gar nicht kommen. Wieso haben Sie keinen Notarzt gerufen? Ich könnte frühestens morgen oder übermogen.“ Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass er im Streß ist, wenn er nach dem Urlaub auf ein volles Wartezimmer trifft. Ich kann auch verstehen, dass ihm das alles zuviel ist. Das hab ich ihm auch gesagt. Aber ich fühle mich einfach nicht in der Lage, in die Praxis zu kommen. Und ich habe mich schon mit sehr schlimmen Krankheiten in die Praxis geschleppt. Habe so dicke Mandeln gehabt, dass ich selbst Spucke nicht mehr schlucken konnte. Er dachte, das wäre Diphterie, so dicht war ich. Ich habe so oft mit hohem Fieber da gesessen. Im letzten Jahr bin ich mit dem Bandscheibenvorfall noch selbst in die Praxis gefahren, weil er nicht rausgekommen ist. Es ist ein Wunder, dass ich das unfallfrei hingekriegt habe mit dem tauben Bein und dem Schalten. Einfach unverantwortlich von mir, so noch zu fahren. Aber ich hatte keine Wahl. Aber heute? Wenn ich so benebelt fahre würde? Mit meiner kranken Tochter an Board? Nein! Es geht ja nicht nur um  mich. Für ein Taxi habe ich kein Geld und es ist niemand da, der uns fahren könnte. Laufen geht gar nicht. Das schaffe ich nicht mal bis zum Mülleimer draußen.  Nach 5 Tagen Fieber ist mein Körper völlig neben der Spur. Und meiner Tochter geht es nicht besser.

Nachdem er noch mehrmals erwähnt hat, dass er kein Roboter ist, habe ich ihm gesagt, dass er nicht kommen muss, wenn es absolut nicht geht. Ich kann das verstehen. Wenn voll, dann voll. Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Dann würde ich halt den Notarzt anrufen (da der Arzt das ja jetzt selbst vorgeschlagen hat).  Das hat ihm aber auch nicht gefallen: „Der Notarzt kommt nicht raus, wenn Sprechzeiten sind. Der käme frühestens um 20.00 Uhr. Und wenn Sie dem sagen, dass sie bei uns nicht behandelt wurden, gibt es Ärger.  …. Ich komme entweder heute in der Mittagszeit oder Abends.“ Sprach’s und fertig.

Nach dem Telefonat war ich wie betäubt. Zuerst die Anfuhr heute Morgen am Telefon von der ersten Arzthelferin mit diesem Vorwurf, den Hausbesuch einzufordern. Dann jetzt diese Ansage vom Arzt. Ich schwanke zwischen „ich rufe da jetzt an und dann soll er bleiben, wo der Pfeffer wächst“ und „es geht einfach nicht, wenn kein Arzt kommt“. Meine Tochter ist ebenfalls ziemlich angefressen über die Art und Weise, wie die uns abgefertigt haben. Wir sind auch keine Roboter, sondern Menschen – und dazu noch kranke. Ich würde nie nach einem Hausbesuch fragen, wenn ich einen anderen Weg sehen würde. Und jetzt versuchen die, uns ein schlechtes Gewissen zu machen deswegen? Kann ja wohl nicht wahr sein.  Das ist ja wohl eher kontraproduktiv, oder? Heilsam ist das auf keinen Fall. Ich bin gerade so wütend.

….

2 Stunden später. Der Arzt war hier. Er hat mehrmals betont, dass er nur rausgekommen ist, weil er mich so gut leiden kann, sonst wäre er nicht gekommen. Er hätte jetzt noch 20 Patienten in der Praxis sitzen. Er hat uns im Wohnzimmer untersucht. Meine Tochter zur Balkontür geschoben, damit er in ihren Hals schauen konnte. Als Licht hat er sein Handy vor ihren Mund gehalten. (so dunkel ist es doch bei uns gar nicht. Schon gar nicht, wenn wie heute die Sonne scheint und hier die gesamte Beleuchtung an ist). Mehr schwankend als laufend taumelte sie zur Tür, wo er ihr zuerst einen Holzspatel tief in den Hals schob, bis sie röchelte,  dann noch abgehört hat und das war es schon.

Bei mir lief es ähnlich ab, nur ohne Balkontür. Ich konnte auf dem Stuhl sitzen bleiben.  Den Spatel hat er sich auch geschenkt. Besser ist das! Ruppig und kurz gingen unsere Untersuchungen innerhalb von Minuten zuende. Ich bekam eine Spritze gegen Fieber und Schmerzen. Meine Tochter wollte keine und hat das auch klar und deutlich gesagt. Er hielt sich dann dran, dass sie auch eine kriegen sollte. Er würde ja dafür keinen Euro mehr kriegen. Es würde ihr nur besser gehen mit der Spritze. Da sie aber ebenso Angst vor Spritzen hat wie ich, wollte sie nicht. Und er hielt sich dran und hielt sich dran und bedrängte sie sogar körperlich, folgte ihr bis auf die Couch. Ich bin dazwischen gegangen. Er hat dann die Rezepte ausgeschrieben, hat zig mal nach Allergien gefragt, hat zig mal nach unseren Namen gefragt, nochmal nach Allergien. Und wieder erwähnt, dass er das nur ausnahmsweise gemacht hat, weil er mich so mag. Dann hat er noch irgendwas von mich heiraten gesagt, dass das aber zu spät wäre und dass er meine Tochter nicht heiraten würde (weil sie keine Spritze wollte) und dass wir uns aber so lange kennen und er nur deshalb gekommen wäre.  Das ging alles so schnell, ich konnte gar nicht so schnell denken. Dann schnappte er sich unsere Versicherungskarten, packte sie ein, bestellte uns für Freitag in die Praxis und dann war er wieder weg.

Mein Ex-Mann war gerade hier, er wird für uns die Rezepte einlösen gehen. Ich bin ganz froh drum und wundere mich ein bisschen darüber. Er erzählte, dass er heute morgen auch bei diesem Arzt war. Er hatte auch um 8 Uhr angerufen, war 15 Minuten in der Warteschleife und hatte dann aufgelegt. Um Viertel nach 11 Uhr war er dann in der Praxis, um ein Rezept zu holen. Es war wohl sehr voll dort. Die Patienten haben bis draußen im Flur gestanden. Er hat mitgekriegt, als ich da angerufen habe, hat die Diskussion in der Praxis wegen „Hausbesuch“ mitgekriegt. Er hatte aber keine Ahnung, dass ich am Telefon war.  Ganz schön schräg, oder?

Jetzt warten wir auf die Medikamente (Penicillin und Ambroxol  – igitt). Kann ja nur aufwärts gehen, oder?

Jetzt, wo ich das alles aufschreibe und Revue passieren lasse, fällt mir auf, wie schrägt das alles war. Normal ist das nicht, oder? Ich habe überhaupt keine Lust mehr, da jemals wieder hinzugehen. Der ist her voll über Grenzen gegangen und hatte gar keinen Plan, wer wir sind oder wer was hat oder Allergien oder so.  Ich könnte fast vermuten, dass er wie im Burnout arbeitet. Fast so war es bei mir damals auch. Ich hab zwar alles gehört, aber nichts verstanden. Geht mir heute noch oft so.

 

Was denkt ihr darüber? Habt ihr sowas auch schon mal erlebt? Was macht ihr wirklich in so einer Situation? Holt ihr sofort einen Notarzt? Wartet ihr auch viel zu lange mit dem Arztbesuch? Oder bin ich mit diesem „ach, das wird schon nicht so schlimm sein“ alleine? Ich denke immer „andere sind kranker als ich und brauchen den Arzt eher“ und „denen darf ich die Zeit nicht nehmen“. Gut ist das nicht, wenn ich mich mental so runtermache.  Ich lerne doch gerade in der Therapie, dass ich für mich und meine Bedürfnisse einstehen soll und das auch deutlich machen soll. Und immer wieder üben, üben, üben.

Ich weiß nicht mal, was er mir da gespritzt hat. Und eine Diagnose gab es auch nicht – wie immer. Und ich fühle mich ganz knautschig im Kopf.

und zack – schon wieder krank


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Da habe ich gedacht, ich hätte diese fiese, lange Erkältung hinter mir und habe seit über einer Woche wieder etwas Ruhe ……. da hat es mich gestern Nacht wieder erwischt. Tochter hat in der Nacht Fieber bekommen und nach ein paar Stunden Pflege und Versorgung hat mein Husten wieder extrem angefangen. So ein Mist aber auch. Normalerweise passiert mir sowas nicht. Da kann sie alles mögliche haben und ich kriege das nicht. Aber diesmal war ich wohl noch nicht fit genug. 😦 Jetzt macht sich mein alter Raucherhusten wieder bemerkbar mit richtigen Hustenkrämpfen, obwohl ich schon fast 20 Jahre nicht mehr rauche. Fürchterlich!

Hoffen wir mal, dass es uns beiden schnell wieder gut geht und wir auch noch etwas von den Feiertagen haben und nicht nur flach liegen.

Ich wünsche euch ganz viel Gesundheit und starke Abwehrkräfte – und falls es euch erwischt hat: gute Besserung!

Passt auf euch auf! 🙂

MEGA-SKANDAL: Multiple Sklerose (MS) ist gar keine Krankheit!


das Erwachen der Valkyrjar

Lyme-Multiple-sclerosis

Uns wurde ein englischsprachiger Fachartikel (“Multiple sclerosis is Lyme disease: Anatomy of a cover-up“) zugespielt, der an Brisanz kaum zu überbieten ist. Dieser Artikel erklärt, dass der wahre Grund für die Multiple Sklerose (MS) eine Infektion mit Borrelien-Erregern (Bb s.l., Borrelia burgdorferi) ist. Minutiös wird hier aufgelistet, dass diese Tatsache eigentlich schon seit 1911 bekannt ist und immer wieder von unabhängigen Studien weltweit bestätigt wurde. Aber diese Ergebnisse wurden scheinbar systematisch vom medizinisch-industriellen Komplex unterdrückt und stattdessen die Forschung in andere Richtungen gelenkt, wo sie bis heute ja keine Resultate zu verzeichnen hat. MS sei nur ein Symptom der Lyme Borreliose! Im Gehirn jedes MS-Patienten seien nämlich Lyme-Spirochäten Erreger gefunden worden.

Aber es kommt noch heftiger: “…Es gibt sehr harte Fakten, die belegen, dassFibromyalgie (Weichteilrheuma), Parkinson, chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS), Lupus, Morbus Crohn, Front-Temporale Demenz (FTD), Alzheimer und Amyotrophic Lateral Sklerose (ALS) auch von…

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Hatschi!


Erkältung photo DSC_0302_zpsi7tizghw.jpg

Mich hat es erwischt – ich liege flach. Dicke Mandeln, Husten, Schnupfen, das ganze Programm. 😦

Heißer Tee aus frischem Ingwer, Zitrone und Honig, Halsschmerztabletten, Hustensaft, meine selbst angesetzten Schwedenkräuter und meine Spezial-Honig-Mischung aus Knoblauch, Ingwer, Zitrone und Honig (klingt furchtbar, schmeckt auch so, hilft aber) kommen jetzt zum Einsatz. Massenweise Taschentücher auch.

 

Eigentlich wollte ich morgen zu meiner Schwester fahren und mit ihr gemütlich Kaffee trinken und mal ein bisschen quatschen, aber das geht so leider nicht. Schade – müssen wir verschieben.

Meine Stoffe müssen leider auch erstmal liegen bleiben, die ich am Wochenende auf dem Stoffmarkt ergattert habe. Hoffentlich geht es bald wieder besser. Ich kann es überhaupt nicht haben, wenn ich auf diese Art flachgelegt werde und alles liegen bleibt. Aber es geht nun mal nicht anders.

Ich hoffe, ihr bleibt von einer Erkältung (und anderen Krankheiten) verschont. Falls es euch auch erwischt hat, wünsche ich euch gute Besserung.

Passt gut auf euch auf! 🙂

Connys alternative und schnelle Hilfe bei Erkältung


Es ist kalt und winterlich und momentan sind so viele Leute in meinem Umkreis erkältet. Da ich vieles lieber ohne Tabletten bzw. Antibiotika, dafür aber mit Kräutern und alten Heilmitteln behandle, werde ich oft um Rat gefragt. Alleine der Name „Antibiotika“ hat auf mich mittlerweile schon abschreckende Wirkung und löst ein unangenehmes Bauchgefühl aus  (Antibiotika = von griech. ἀντί- anti- „anstelle, gegen“ und βίος bios „Leben“ mit lateinischer Endung; Einzahl Antibiotikum). Wie kann mir etwas guttun, was GEGEN das LEBEN ist? Früher habe ich das einfach geschluckt und manchmal komme ich auch heute nicht drumrum, aber solange es möglich ist, versuche ich es mit Alternativen.

Hilfe bei Erkältung photo 20141202_115849_zpsetih9kn9.jpg
Eine Erkältung kommt 3 Tage – bleibt 3 Tage – geht 3 Tage ….. sagt man!

Hier ist meine Methode, einen üblen Husten, der oft noch den nötigen Nachtschlaf raubt sowie Kopfschmerzen und -druck, Halsweh und Schnupfen zu lindern. Das ist zwar schon fast eine Rosskur, hat aber auch schon in schwierigen und dringenden Fällen geholfen (z.B. am Tag vor einer sehr wichtigen Prüfung).

Meine Mischung gegen Erkältungsbeschwerden:

1 Schüssel/Topf mit heißem Wasser (z.B. aus dem Wasserkocher) – 1 l,

3 EL Thymian (perfekt gegen Husten),

etwas japanisches Heilpflanzenöl (zum Durchatmen),

etwas Kamille-Extrakt oder Kamillentee (für die Heilung und Pflege),

evtl. etwas Heilbalsam aus Tube oder Dose.

Alles etwas mischen und sicher auf einen Tisch stellen, dann den Kopf über die Schüssel stecken, ein großes Badehandtuch über Kopf und Schüssel, damit der Dampf gut eingeatmet werden kann und nicht entweicht. Augen schließen, der Dampf brennt ein bisschen, hilft aber! Inhalieren, so lange es gut tut.

Diese Methode kann mehrmals angewendet werden. Manchmal mache ich nach ein paar Stunden das Wasser nochmal warm und wiederhole die Prozedur.

 

Bei Hals- und Brustschmerzen mache ich oft zusätzlich einen  Schmalzwickel. Den Ratschlag hat mir vor über 20 Jahren eine „Heil-Weise“ in Bayern gegeben, als mein Baby krank war.

Dazu etwas warmes Schweineschmalz großzügig auf Brust und/oder Rücken bzw. Hals streichen. Wer es verträgt, kann geriebene Muskatnuss draufstreuen, mit einem Tuch abdecken und mit einem warmen Tuch oder Schal fixieren. Der Wickel kann getragen werden, solange es gut tut.

Selbstverständlich ist das nur ein alternativer Vorschlag von mir und ersetzt keine Diagnose des Arztes oder der Beratung in der Apotheke, wenn es ernst ist. Ohne Gewähr!

 Gute Besserung!

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