Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Archiv für die Kategorie ‘Lustiges und Nachdenkliches’

Goodbye Pommes


Nach einer längeren Pause ist es heute wieder wichtig für mich, meine Gedanken und Emotionen in Worte zu fassen. Traurige Worte. Worte, für die man eigentlich keine Worte finden kann. Letzte Worte.  Die Person, für die sie bestimmt sind, kann sie nicht mehr lesen. Aber vielleicht kommen sie ja trotzdem an. Irgendwie. Irgendwo. Auf jeden Fall müssen sie raus aus mir und gesagt werden. Oder geschrieben.

Ich bin traurig. Sehr traurig. Schon die ganze Woche lang kreisen meine Gedanken darüber nach, was ich empfinde. Was ich ihm noch sagen möchte.

Es geht um Pommes. Er ist nicht mehr da. Irgendwas in mir kann das gar nicht glauben. Er ist ein Teil meiner Familie. Meiner „alten“ Familie, vor der Scheidung.  Danach hatte ich nicht mehr viel mit ihnen zu tun. Ich habe anfangs oft versucht, den Kontakt aufrecht zu erhalten, aber wenn keine Gegenbewegung erfolgt, verläuft sowas im Sande. Schade. Für uns alle. Aber nicht zu ändern.

Pommes! Mit diesem Namen kannte ihn früher jeder. Eigentlich heißt er Frank. Wir kannten uns schon ewig. Meine Schwester hat seinen Onkel geheiratet, als wir noch Kinder waren. Wir wohnten in der gleichen Siedlung, nur wenige Häuser entfernt. Ich erinnere mich daran, dass wir oft miteinander gespielt haben. Wir haben oft getobt wie die Wilden. Er hatte vor Nichts Angst.  Wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Oft die tollen Spaghetti bei seiner Mutter gegessen oder am Samstag Nachmittag in seinem Wohnzimmer ein bisschen ferngesehen.  Mit seinen Brüdern Achim und Thorsten kam ich auch sehr gut klar.  Mit dem Rest der Familie auch. Ich gehörte schon als Kind dazu.

Hochzeit Ulla Kindertisch

(2. v.l. Frank, 4. v.l. ich – 1973 Kindertisch auf der Hochzeit meiner Schwester)

Dann wurden wir älter. Wir haben gemeinsam Musik gemacht im Fanfaren-Corps Schwarz-Weiß Rheinhausen 1963.  Auch hier konnte er einfach alles. Pommes war ein Sonnenschein. Er brachte überall gute Laune mit. Er war unglaublich talentiert, was das Musikmachen angeht. Ich glaube, es gibt nichts, was er nicht spielen konnte. Es war unglaublich. Und toll. In diesem Verein fand sich ebenfalls seine ganze, große Familie wieder.  Und wieder war ich ein Teil davon und habe viel mit ihm erlebt. Er hat mir vor ewigen Zeiten mein erstes Bier ausgegeben und mir ab und zu mal eine Zigarette geschenkt, obwohl ich das offiziell gar nicht durfte. Immerhin war ich 1 1/2 Jahre jünger als er. Aber er hat nur gezwinkert und uns Frischlinge  unter die Fittiche genommen. Das war eine richtig schöne Zeit.

Frank tanzt mit mir

(16.12.1988 – ein Tänzchen in Ehren auf einem Geburtstag bei uns zuhause)

 

Wenn ich mir die alten Bilder anschaue, erfüllt mich eine Wärme und ein dankbares Lächeln schleicht auf meine Lippen. Meine Augen füllen sich mit Tränen. Ich hätte nie gedacht, dass das irgendwann mal vorbei sein könnte.

Um 5.10 Uhr am 28.10.2017 verließ Pommes diese Welt. Sein Sonnenschein, den er immer verbreitet hat, bleibt hier. In unseren Erinnerungen.  Da gibt es keinen Krebs und keine Notoperationen. Da gibt es keine Trennung. Da gibt es nur gemeinsames Lachen. Viele tolle Erlebnisse. Der Gedanke an tiefe Gespräche bei Sonnenuntergang draußen am Sandkasten hinter seinem Haus. Die Erinnerung an unzählige gemeinsame Reisen nach Bayern zu unseren damaligen Partnern. Er hat seine Frau dort gefunden in einem anderen, befreundeten Musikverein in Bad Windsheim. Ich hatte mich damals auch in einen Musiker von dort verliebt, aber das hat nicht auf Dauer gehalten. Unzählige Stunden haben wir auf der Fahrt hin und zurück Michael Jackson gehört und mitgesungen. Und alles andere, was damals IN war. Und wie oft war er hier bei uns zuhause? Wie oft haben wir uns die CDs von James Last angehört und daraus unsere Notenbücher für den Musikverein geschrieben? Ich habe ja da meistens nur zugehört, aber Frank und mein Ex und auch Achim haben für alle Stimmen die Griffblätter aufgeschrieben. Das war ganz klar Männersache damals.  Aber auch hier war ich wieder ein Teil davon.

Als am Samstag der Anruf von meinem Ex kam, dass Frank gestorben ist, wusste ich erst eine Woche davor, dass er krank war. Da hat mein Ex mit unserer Tochter telefoniert und es ihr ganz kurz und knapp gesagt. Sie könnte es mir „ja auch sagen, weil wir ja mal zusammen Musik gemacht haben“. Hinfahren sollte sie nicht, weil sie im Krankenhaus sowieso nicht auf Intensiv dürfte.  Bei den gemeinsamen Familienberatungen, die in solchen Fällen stattfinden, war sie auch nicht involviert. Ich denke mir meinen Teil dazu – mal wieder.  Sonst wären die kommenden Worte sehr böse. Also verkneife ich sie mir.

So gab es jetzt keinen richtigen Abschied.

Morgen ist die Trauerfeier. Dann kann jeder Abschied nehmen. Niemand kann das verwehren. Sollen sie sich doch zurückziehen, wenn sie wollen und uns mit Missachtung strafen wollen. Wir wissen noch nicht, ob wir hingehen werden. Ich weiß nicht, ob ich dafür stark genug bin.  Mein Ex hat vor ein paar Tagen im Garten in Richtung meiner Tochter gesagt, er würde sie mitnehmen, wenn sie wollte. Zu mir hat er gesagt, sie könnten es mir ja nicht verbieten und wenn ich kommen wollen würde, dann sollte ich kommen.  Ich müsste dann nur selbst zum Friedhof kommen. Die richtige Urnenbeisetzung findet dann im „kleinen Kreis“ statt.  Trennung pur.

Mir geht das alles sehr nahe. Die Tochter von Frank ist 9 Tage älter als meine. Wir waren gemeinsam schwanger, haben jede Schwangerschaftswoche miteinander geteilt und gefiebert. In den ersten Wochen, als unsere Kinder noch ganz klein waren, hatten wir auch noch viel Kontakt. Dann wurde es weniger. Eine Spaltung entstand. Lange Geschichte – traurig – zu lang für diesen Beitrag.

Meine Gedanken sind bei seiner Frau und seiner Tochter – und natürlich auch sehr bei seinen Brüdern Achim und Thorsten mit Moni und Claudia und deren Kindern.  Sie alle brauchen jetzt viel Kraft. Es ist hart, wenn jemand so aus der Mitte gerissen wird.

Danke für die gemeinsame, wunderschöne Zeit, lieber Frank. Ich hoffe, wir werden irgendwann woanders wieder tanzen und feiern. Beat it!

Frank S.

07.12.1963 – 28.10.2017

 

Dieser Song lief vor ein paar Tagen im Radio, als ich an dich dachte. Ich weiß noch, wie wir den zusammen gesungen haben.

Und am Abend, nachdem ich die traurige Nachricht über dich bekam, ging mein Herd kaputt, nachdem ich die letzten Pommes gebacken hatte und oben auf dem Herd noch eine Kleinigkeit braten wollte. Und so war ich die ganze letzte Woche in Gedanken an dich – und ohne Herd. Aber das macht nichts. Mir ist der Hunger vergangen.

Niemals geht man so ganz – und ein Teil von dir bleibt hier.

In tiefer Verbundenheit

Conny

 

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11. Juli 1992 – Eröffnung der Stadtbahn Duisburg mit JOHNNY LOGAN – und ich war schwanger dabei ;-)


Auf den Tag genau vor 25 Jahren (11.07.1992) wurde in Duisburg die Stadtbahn eröffnet. An diesem denkwürdigen Tag habe ich JOHNNY LOGAN zum ersten Mal in Duisburg gesehen. Ich war damals schwanger und schon relativ kurze Zeit später – Anfang September – wurde meine allerliebste Tochter geboren. JOHNNY LOGAN-verrückt war ich ja schon seit 1980, als ich ihn mit „What’s another year“ beim Grand Prix erlebt habe. Und das hat ja bis heute auch nicht wirklich aufgehört: sobald ich seine Stimme höre oder nur seinen Namen lese, fängt mein ganzer Körper an zu prickeln und ich kriege das Strahlen nicht mehr aus dem Gesicht. So ist das – und so wird das vermutlich auch immer bleiben. 🙂

An diesem denkwürdigen Tag (für Duisburg und für mich) habe ich also schon am frühen Morgen (soweit mir das unter diesen Umständen möglich war) in Duisburg auf die Ankunft meines Lieblingsstars gewartet. Mein Ex war von der ganzen Aktion nicht so begeistert. Er konnte nie wirklich nachvollziehen, wie jemand von irgendetwas „Fan“ sein kann und hat viele Jahre mit verschiedenen, z.T. drastischen Methoden versucht, mir das auszutreiben. Ich muss sagen: Es ist ihm NICHT gelungen! 😉 Und er ist jetzt mein EX *pffh*.  Ich war furchtbar nervös an diesem Tag, weil ich unbedingt ganz nah  bei Johnny stehen  und deshalb auch so früh schon in der Innenstadt sein wollte. Und als wir dort ankamen, war es auch noch sehr leer. Und so habe ich geduldig Stunde um Stunde ganz nah an der Bühne gewartet. Natürlich habe ich immer darauf geachtet, ob es mir und dem Baby dabei auch immer gut geht. Und uns ging es gut – so gut wie selten zuvor. Glücksgefühle pur für beide. 🙂

Mein Ex ist in der Zwischenzeit spazieren gegangen oder was auch immer. Er ist zwischendurch immer wieder mal aufgetaucht, hat nach dem Rechten gesehen und bliebt, als es voller wurde, in meiner Nähe. Als es seiner Ansicht nach zu voll wurde (ich habe das gar nicht so empfunden, weil ich ja ganz vorne stand und mich sicher gefühlt habe), hat er mich vom Platz geholt und ganz hinten irgendwo an einer ruhigen Stelle geparkt. Ich vergesse nie, wie tief erschüttert und aufgebracht ich innerlich davon war.  Aber Argumente und Diskussionen waren zwecklos. Natürlich kann ich verstehen, dass er sich Sorgen gemacht hat. Er hat die ganze Situation ganz anders empfunden als ich. Aber für mich ist fast eine Welt zusammengebrochen in diesem Moment, denn ich konnte Johnny, den ich zum ersten Mal live erlebt habe, nur noch ganz winzig hinter Hunderten von fremden Köpfen erahnen.  😦 Schwer enttäuscht und richtig traurig ging der Rest des Auftritts mehr oder weniger an mir vorbei. Die lauten Leute um mich herum, der Mann, dem das alles keinen Spaß gemacht hat und meine erste große, verpasste Chance, Johnny mal aus der Nähe zu sehen.

Beziehungsmäßig ist an diesem Tag etwas bei mir zerbrochen. Er hat mich nie ernst genommen, was diesen Spleen von mir angeht und immer versucht, es unmöglich zu machen. Er hat meinen Traum und meine Leidenschaft für Johnnys Stimme und Auftreten immer wieder versucht, zu unterbinden und mich lächerlich zu machen. Und je mehr er das versucht hat, umso sturer wurde ich. Nachdem ich Johnny dann ein paar Jahre später in Rotterdam – SUPER CHOIR S(WING) ALONG IN AHOY‘ ROTTERDAM (13.09.1998) auf einem Konzert besucht habe und danach lange in seine Kabine durfte, bekam ich eine Autogrammkarte von ihm geschenkt.

JOHNNY LOGAN ROTTERDAM 1998-13-09 fuer wordpress

Diese Reise hat mein Ex auch massiv versucht zu verhindern, aber ich hatte eine wunderbare, damals schon weit über 70jährige Nachbarin, die Familie in Rotterdam hat und sich angeboten hat, mich und meine Tochter dorthin zu begleiten und Kindermädchen zu sein. Danke in den Himmel, liebe Leni. Das – und vieles andere – vergesse ich dir nie! ❤

https://connysblog.wordpress.com/2015/07/15/r-i-p-liebste-leni-liebe-freundin/

Die Autogrammkarte von Johnny, die ich dort bekam (Reach out-Zeit – die schönste Autogrammkarte aller Zeiten) 😉 stand aus Trotz sogar jahrelang in meiner Küche auf der Fensterbank.  😉

Bianca in meiner Küche mit johnny auf der fensterbank

 

Ja, so war das mit den Anfängen, Johnny live zu erleben. Und auch heute noch versuche ich immer, bei seinen Konzerten (wenn ich denn ganz selten mal hingehen kann) ganz vorne zu stehen und gehe dafür viele, viele Stunden vorher zu den Konzerten, warte bei Eis und Schnee und Hitze – und keine 10 Pferde kriegen mich mehr von der Bühne weg. Sowas passiert mir nie wieder (solange ich das verhindern kann). 😉

Meine Tochter kann natürlich auch alle Songs auswendig *lacht*. Als sie kleiner war, haben wir auch immer „Reunited“ und „Another lover“ zusammen gesungen, obwohl sie noch kein Englisch konnte *grins*. Er hat auch am 2. September 2006 auf einem Brauereifest in Issum für sie „Happy Birthday“ gesungen. 🙂 Dort war er zur Diebels-Frische-WM mit Kathrina von Kathrina and the Waves und Paul Young auf der Bühne.

http://www.litelife-eventagentur.de/projekte-und-kunden/diebels-frische-wm

Und in diesem Jahr wollte wir ja eigentlich im September nach Dublin zu seinem Jubiläums-Konzert. Aber im Moment sieht es noch nicht danach aus, als ob wir das finanziell auf die Reihe kriegen könnten. It is, what it is!

Hach ja – eigentlich sollte das ja jetzt mein Gedächtnis-Bericht von der U-Bahn-Eröffnung in Duisburg werden – und es ist doch wieder ein JOHNNY LOGAN-Fanbericht geworden. *lacht*. Ich kann nicht anders, ihr Lieben. 🙂

Hier ist der Bericht der WAZ, der mich gerade spontan an dieses Ereignis erinnert hat:

https://www.waz.de/staedte/duisburg/vor-25-jahren-kam-in-duisburg-die-u-bahn-ganz-gross-raus-id211200069.html#

Wie sieht das denn bei euch aus? Habt ihr auch solche Erinnerungen an verrückte Erlebnisse? Vielleicht sogar als Fans? Würde mich sehr interessieren, wie das bei euch so ist. 🙂

Liebe Grüße

Conny

 

 

 

 

 

Niemals geht man so ganz – R.I.P. liebe minibares


 

Niemals geht man so ganz
irgendwas von dir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei mir.

– Trude Herr –

Eine liebe Bloggerin (minibares), mit der ich seit etwa 4 Jahren in lockerem Austausch stand, hat heute leider den schweren Kampf gegen ALS verloren. In der letzten Zeit habe ich ihre Einträge vermisst und mir schon Sorgen gemacht. Heute kam dann leider die Gewissheit. 😦

Ich bin sehr traurig! 😦

 
Liebe Bärbel,

obwohl wir uns leider nie persönlich kennengelernt haben, hatte ich immer einen guten „Draht“ zur dir und umgekehrt. Wir pflegten keinen großen, aber dennoch persönlichen Austausch miteinander und kommentierten immer mal wieder beim Anderen die Einträge. Ich habe deinen Blog sehr gerne verfolgt. Zu sehen, wie du mit den Freuden und Schwierigkeiten des Lebens umgehst, hat mich sehr oft zum Innehalten und Nachdenken gebracht. Dein sonniges Gemüt erhellte so manches Mal meinen Tag. Umso schwerer war es,  zu sehen, wie ALS dein Leben und deinen Alltag verändert hat. Auch wenn dein Optimismus ungebrochenen schien, war es doch ersichtlich, wie sehr du und deine Familie gekämpft haben.

Jetzt ist dieser Kampf für dich beendet, liebe Bärbel.

Ruhe in Frieden! (… und etwas von dir bleibt hier ❤ )

Alles Gute!

Conny

 

 

Ich liebe Tee :-)


Für mich ist es immer schön, wenn ich viel Auswahl habe. Geht es euch auch so oder habt ihr lieber eine kleine, begrenzte Auswahlmöglichkeit, bei der ihr nicht lange überlegen müsst? Ich kenne einige Leute, die immer gerne nur EINE Möglichkeit haben – sei es bei Duschzeug/Shampoo, Tees, Gemüse oder Obst, Käse usw.. Bei mir ist das nicht so, weil ich an einem Tag lieber diese Sorte benutze und an einem anderen Tag oder ein paar Stunden später lieber etwas anderes. Für mich ist das ein kleines Stückchen Freiheit.

Und so ist es auch bei meinem Tee. Daher ist es wohl auch kaum verwunderlich, dass ich gerne VIELE Teesorten zur Auswahl habe. Je nach Stimmung und Tagesform wähle ich dann meinen momentanen Tee aus.

Ich liebe Tee - connysblog.wordpress.com photo Tee_zpsnuvehxdk.jpg

Natürlich habe ich, obwohl die Auswahl meiner Möglichkeiten momentan nicht besonders groß ist, auch meine Lieblingssorten, die ich immer dann trinke, wenn es mir nicht so gut geht, ich Trost oder Unterstützung brauche oder wenn ich mit meinen Träumen auf die Reise gehen möchte Zu meinen Lieblingstees gehören auf jeden Fall: Orientalischer Gewürztee, Grüner Tee mit Jasmin, Cream of Ireland, Ostfriesentee und japanische Kirschblüte. Eine Tee-Sorte, die ich auch fast täglich trinke (außer Grüntee mit Jasmin) ist mein selbstgemachter Tee aus frischem Ingwer, frischer Zitrone und etwas Honig. Dieser Tee stärkt die Abwehrkräfte, ist gut für’s Immunsystem, ohne künstliche Zusatz- und Aromastoffe und hilft auch noch beim Abnehmen, hab ich mir mal sagen lassen

Ingwer-Zitronen-Tee mit Honig - connys low carb photo Ingwer-Zitrone_zps5elbhi2v.jpg

Davon bereite ich mir fast jeden Abend eine ganze Kanne zu.

Die Schalen der Zitrone werfe ich auch nicht sofort weg, sondern lege sie erstmal eine Nacht auf meinen Nachttisch. Ich liebe den Duft von Zitronen. Außerdem soll dieser Duft beim Einschlafen helfen, bei Atemwegserkrankungen hilfreich sein, Mücken vertreiben, den Serotoninspiegel heben und für gute Träume sorgen. Außerdem soll das Aufstehen dadurch erleichtert werden – man fühlt sich morgens frischer und fitter (Infos habe ich auf diversen Seiten im Internet gefunden).

Nachdem die Zitronenschale eine Nacht an meinem Bett verbracht hat, wandert sie in die Küche. Dort verhilft sie meinem Spülwasser zu mehr Fettlösekraft. Probiert es aus – es funktioniert wirklich. Man kann es an den Händen spüren, dass es hilft.

Spülwasser mit Zitrone - connys low carb photo Spuumllwasser Zitrone_zpsv1pcud4w.jpg

Ich habe auch schon Zitronen und Orangen/Mandarinen für eine Weile in normalem Essig eingelegt und dadurch einen wunderbaren Essigreiniger geschaffen. Diesen benutze ich immer noch, da er sehr kraftvoll ist – ganz besonders bei Kalkrändern (z. B. an den Glas-Wassernäpfen der Katzen).

Wie sieht es denn bei euch aus? Benutzt ihr solche Haushaltstipps auch oder verlasst ihr euch auf fertige Mittel und habt ihr gerne viele oder wenige Auswahlmöglichkeiten?

Liebe Grüße

Conny

500 Beiträge – das hier ist 501 ;-)


Ja hallo, was ist das denn? Da schicke ich gerade meinen letzten Blog-Beitrag los und schon ploppt ein PopUp auf:

500-beitrage

Na sowas 🙂

Mir ist gar nicht aufgefallen, dass ich schon sooooooo viel geschrieben bzw. gepostet habe. 🙂

Herzlichen Dank an meine treuen und neuen Follower. Ohne euren ständigen Support und eure netten Kommentare hätte ich vermutlich schon längst die Lust daran verloren.

DANKE! 🙂

 

Happy Birthday, liebe Angie <3


In letzter Zeit habe ich es einfach nicht geschafft, hier Mahlzeiten und Alltägliches zu dokumentieren. Das Wetter war so schön und so haben wir das Beste daraus gemacht und sind fast jeden Tag schwimmen gegangen. Als Snack haben wir oft Obst und Würstchen mitgenommen, am Abend gab es dann Geflügel und Gemüse. Außerdem waren wir mit der Geburtstagsplanung für meine Tochter beschäftigt. 🙂

Und so hat meine Waage dann am letzten Donnerstag, dem 1. September 2016 – 300 g = 121,5 kg angezeigt. 🙂

Und heute, am 2. September 2016,
hat meine allerbeste Tochter Geburtstag
und ist 24 Jahre alt geworden.

Happy Birthday, liebe Angie ❤

Wir hatten einen ganz tollen Tag. 🙂 Zuerst haben wir den Tag bei strahlendem Sonnenschein ganz gemütlich anfangen lassen, dann sind wir zum Lunch nach Moers zum japanischen Restaurant gefahren und haben leckeres Sushi und andere japanische Köstlichkeiten gegessen.

Gyoza connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-7_zpsotyojosk.jpeg

Sushi connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-8_zpsl3yw6ttj.jpeg

Gebackene Banane connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-6_zpsihcqhtsd.jpeg

Matcha- und Mango-Eis connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-4_zpsxhbigt9g.jpeg

Mochi - connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-1_zpswtepake0.jpeg

Das war soooooo lecker! 🙂 Hmmmm 🙂

Vor lauter Geburtstag war uns gar nicht mehr bewusst, dass an diesem Wochenende die Moerser Kirmes stattfindet und so waren wir ganz überrascht, dass diese am Nachmittag eröffnet wurde. Diese Gelegenheit haben wir genutzt und uns den weiteren Nachmittag ganz gemütlich in der Stadt aufgehalten, sind da und dort eingekehrt, haben uns kleine Ewigkeiten in Bücherläden verbuddelt und leckeren Kaffee getrunken, erfolgreich Schuhgeschäfte durchstöbert, uns in einem schönen Teeladen mit frischem Tee eingedeckt, den man sogar essen kann. Überall waren die Leute super freundlich zu uns und haben meiner Tochter z.T. kleine Geschenke überreicht, als sie mitbekommen haben, dass sie Geburtstag hat. Das hat uns sehr gefreut. 🙂

Zwischendurch haben wir uns an einem kleinen See in der strahlenden und noch richtig warmen Sonne ausgeruht und uns an den neugierigen Enten erfreut. Und die ganze Zeit ganz viel gequatscht und gelacht und den Tag genossen. ❤

Angies 24. Geburtstag in Moers - connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-2_zpsstkdw3x4.jpeg

Ententeich in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-12_zps3atmg2uq.jpeg

Enten in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-13_zpsnoiw3y2y.jpeg

Enten in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-15_zpsgsvmvqzu.jpeg

Neugierige Ente in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-16_zpsm5jehh9m.jpeg

Erst am späten Abend sind wir wieder zuhause gewesen, weil wir auf dem Heimweg noch in einer tollen, großen Gärtnerei waren und auch noch ein paar Teile eingekauft haben. ❤

Und morgen wird im kleinen Kreis mit ihren Freunden hier bei uns gefeiert. 🙂

Kalorien zählen fällt daher heute und morgen einfach aus. Am Montag machen wir dann weiter. 🙂

Das war einfach ein ganz toller Tag! Danke! ❤

„No Prblem“ – wie ein Buch den Weg zu mir findet


Prolog

Der Spielmeister und der Adept standen vor dem Gang des
Vergessens. Dahinter, verborgen im Zwielicht, wartete die
Pforte:

der Eingang zum Spiel.

Der Spielmeister spürte die drängende, unschuldige Neugier der
jungen Seele. Sie wusste nicht.

Der Alte lächelte still, milde. Nur wer genau hinsah, bemerkte
in der dunklen Tiefe seiner Augen einen mitfühlenden Schmerz.
Denn er wusste.

Alles musste so sein.

Leise sprach er zu seinem Schüler:
„Es ist deine Wahl. Du musst das Spiel nicht spielen.“

„Ich weiß. Ich will es aber spielen. Was werde ich erleben?
Werde ich eine Frau sein oder ein Mann? Wo wird das Spiel
stattfinden? Wie lange wird es dauern?“

„Lass dich überraschen. Mach dir nun noch einmal die wichtigste
Regel des Spiels bewusst: Sobald du den Gang des Vergessens
durchschritten hast, wirst du nicht mehr wissen, dass es ein
Spiel ist. Du wirst dich an unser Gespräch nicht mehr erinnern.
Alles, was du träumst, wird dir vollkommen real erscheinen.
Du wirst suchen, leiden und kämpfen, als gäbe es nichts außer
deinem Traum.“

Das junge Wesen antwortete schnell und altklug: „Ja, ja, ich weiß.
Darin liegt ja gerade der Spaß. Kann ich jetzt los?“ Der Spielmeister
nickte ruhig und liebevoll: „Ja, du kannst jederzeit gehen.“

Mit federnden Schritten begab sich die junge Seele in den Gang
des Vergessens. Nach einigen Metern aber drehte sie sich noch einmal
um und kam zurück. Ihre Stimme klang jetzt etwas nachdenklicher:
„Aber was ist, wenn ich mich nie wieder erinnere?“

Der Spielmeister schmunzelte gutmütig und sagte: „Ich dachte
schon, du würdest nie fragen. Wir haben diese Gefahr natürlich
bedacht. Wenn du dich zu tief in deinem Traum verirrst, schicken
wir dir drei Weckrufe.“

„Welche sind das?“

„Zuerst senden wir dir ein Problem.“
„Was ist ein Problem?“
„Ein Problem ist ein Ereignis, das dein Spiel zum Stolpern bringt,
weil du es nicht kontrollieren kannst.“

„Aha. Und was ist der zweite Weckruf?“
„Wenn der Kontrollverlust noch nicht ausreicht, um dich zu
wecken, schicken wir Schmerz. Dann wirst du intensiver unter
deinem Problem leiden.“

„Und was ist, wenn Problem und Schmerz nicht ausreichen? Was,
wenn ich immer noch weiterträume?“
„Für diesen Fall haben wir ein Buch in deinem Spiel deponiert. Es
wird dir zum perfekten Zeitpunkt in die Hände fallen. Es heißt:

NO PRBLEM

Wahrscheinlich wirst du dich über den Titel wundern und es
deshalb in die Hand nehmen. Vielleicht bekommst du es auch
empfohlen. Wie auch immer, es wird dich zur rechten Zeit finden.
Wenn du bereit bist, wirst du es lesen und dich erinnern.“

„Woran merke ich, dass ich bereit bin?“
„Wenn du nicht mehr recht haben musst.“
„Dann ist mein Erwachen also gewiss?“

„Ja, das ist es. Und jetzt geh!“ 

 

(Zitat: Prolog aus „No Prblem“ von Veit Lindau – mit freundlicher Genehmigung von http://www.lifetrust.info)

 ————————————————————————————–

Es ist Zeit für dieses Buch! Jetzt!

Denn dieses Buch hat mich gefunden. Vor ein paar Tagen. Einfach so. So einfach.

Ich war gerade mit facebook beschäftigt und habe nochmals nach einer Nachricht von meiner Tochter geschaut, die ich vor einer Weile bekommen hatte. Dabei ist mir aufgefallen, dass es jetzt bei facebook die Spalte “Nachrichtenanfragen” gibt. Das ist mir vorher noch nie aufgefallen. Und als ich in diesen Ordner geschaut habe, sind mir unzählige Anfragen und Nachrichten entgegengekommen, die ich vorher noch nie gesehen habe. Hauptsächlich waren es Chatanfragen wildfremder Männer oder sonstiger Blödsinn. Aber eine ganz besondere Anfrage ist mir dann doch noch aufgefallen:

Hi liebe Conny. 🙂

Du hast Veit’s neues Buch „NO Prblem. Wie du dein Problem löst.“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

…”

Yeah! Toll! Super! Ich finde Veit Lindau einfach klasse! Schon lange folge ich ihm auf facebook und habe auch seinen tollen Newsletter von lifetrust abonniert. Mein Herz hüpfte vor Freude! Klasse!

Dann kam der Schock: Die Nachricht war vom 25.11.2013! Uff 2013!

In mir war nun der Drang, der Schreiberin kurz mitzuteilen, dass ich das einfach nicht gesehen habe und es keine Absicht von mir war, das Buch nicht zu bekommen. Und so schrieb ich ihr wahrheitsgemäß und ganz spontan, dass ich die Nachricht gerade erst gesehen habe. Daraufhin folgte ein kleiner, sehr sehr netter Schriftwechsel – auch mit einer anderen, sehr netten Dame von lifetrust. Das Team ist wirklich unglaublich nett und super freundlich und herzlich. Ich bin noch völlig überwältigt von diesen netten Mails. Mit so einer herzlichen Gesprächsführung habe ich überhaupt nicht gerechnet und das hat mich ziemlich tief berührt nach dem ganzen Mist, den ich in den letzten Jahren mitgemacht habe.

Und am Wochenende hatte ich dann Post im Briefkasten:

 photo No Problem_zps73f74m4d.jpg

Das Buch mit Lesezeichen 🙂

Und als ich dann noch den Prolog gelesen hatte, war mir klar, dass ich das unbedingt mit euch teilen muss. 🙂

Ist das nicht “wunder”voll und irgendwie magisch? 🙂

1000 Dank nochmal an das super nette Team von Lifetrust! 🙂

Conny

P.S.: Für alle, die neugierig auf das Buch geworden sind, habe ich hier die passenden links:
http://veitlindau.com/
https://shop.lifetrust.info/

Vielleicht ist es ja bei euch auch jetzt Zeit für dieses Buch 😉 Lasst euch einfach von der Seite anregen. Ich kann es nur empfehlen! 🙂

 

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