Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Archiv für die Kategorie ‘Lustiges und Nachdenkliches’

Niemals geht man so ganz – R.I.P. liebe minibares


 

Niemals geht man so ganz
irgendwas von dir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei mir.

– Trude Herr –

Eine liebe Bloggerin (minibares), mit der ich seit etwa 4 Jahren in lockerem Austausch stand, hat heute leider den schweren Kampf gegen ALS verloren. In der letzten Zeit habe ich ihre Einträge vermisst und mir schon Sorgen gemacht. Heute kam dann leider die Gewissheit. 😦

Ich bin sehr traurig! 😦

 
Liebe Bärbel,

obwohl wir uns leider nie persönlich kennengelernt haben, hatte ich immer einen guten „Draht“ zur dir und umgekehrt. Wir pflegten keinen großen, aber dennoch persönlichen Austausch miteinander und kommentierten immer mal wieder beim Anderen die Einträge. Ich habe deinen Blog sehr gerne verfolgt. Zu sehen, wie du mit den Freuden und Schwierigkeiten des Lebens umgehst, hat mich sehr oft zum Innehalten und Nachdenken gebracht. Dein sonniges Gemüt erhellte so manches Mal meinen Tag. Umso schwerer war es,  zu sehen, wie ALS dein Leben und deinen Alltag verändert hat. Auch wenn dein Optimismus ungebrochenen schien, war es doch ersichtlich, wie sehr du und deine Familie gekämpft haben.

Jetzt ist dieser Kampf für dich beendet, liebe Bärbel.

Ruhe in Frieden! (… und etwas von dir bleibt hier ❤ )

Alles Gute!

Conny

 

 

Ich liebe Tee :-)


Für mich ist es immer schön, wenn ich viel Auswahl habe. Geht es euch auch so oder habt ihr lieber eine kleine, begrenzte Auswahlmöglichkeit, bei der ihr nicht lange überlegen müsst? Ich kenne einige Leute, die immer gerne nur EINE Möglichkeit haben – sei es bei Duschzeug/Shampoo, Tees, Gemüse oder Obst, Käse usw.. Bei mir ist das nicht so, weil ich an einem Tag lieber diese Sorte benutze und an einem anderen Tag oder ein paar Stunden später lieber etwas anderes. Für mich ist das ein kleines Stückchen Freiheit.

Und so ist es auch bei meinem Tee. Daher ist es wohl auch kaum verwunderlich, dass ich gerne VIELE Teesorten zur Auswahl habe. Je nach Stimmung und Tagesform wähle ich dann meinen momentanen Tee aus.

Ich liebe Tee - connysblog.wordpress.com photo Tee_zpsnuvehxdk.jpg

Natürlich habe ich, obwohl die Auswahl meiner Möglichkeiten momentan nicht besonders groß ist, auch meine Lieblingssorten, die ich immer dann trinke, wenn es mir nicht so gut geht, ich Trost oder Unterstützung brauche oder wenn ich mit meinen Träumen auf die Reise gehen möchte Zu meinen Lieblingstees gehören auf jeden Fall: Orientalischer Gewürztee, Grüner Tee mit Jasmin, Cream of Ireland, Ostfriesentee und japanische Kirschblüte. Eine Tee-Sorte, die ich auch fast täglich trinke (außer Grüntee mit Jasmin) ist mein selbstgemachter Tee aus frischem Ingwer, frischer Zitrone und etwas Honig. Dieser Tee stärkt die Abwehrkräfte, ist gut für’s Immunsystem, ohne künstliche Zusatz- und Aromastoffe und hilft auch noch beim Abnehmen, hab ich mir mal sagen lassen

Ingwer-Zitronen-Tee mit Honig - connys low carb photo Ingwer-Zitrone_zps5elbhi2v.jpg

Davon bereite ich mir fast jeden Abend eine ganze Kanne zu.

Die Schalen der Zitrone werfe ich auch nicht sofort weg, sondern lege sie erstmal eine Nacht auf meinen Nachttisch. Ich liebe den Duft von Zitronen. Außerdem soll dieser Duft beim Einschlafen helfen, bei Atemwegserkrankungen hilfreich sein, Mücken vertreiben, den Serotoninspiegel heben und für gute Träume sorgen. Außerdem soll das Aufstehen dadurch erleichtert werden – man fühlt sich morgens frischer und fitter (Infos habe ich auf diversen Seiten im Internet gefunden).

Nachdem die Zitronenschale eine Nacht an meinem Bett verbracht hat, wandert sie in die Küche. Dort verhilft sie meinem Spülwasser zu mehr Fettlösekraft. Probiert es aus – es funktioniert wirklich. Man kann es an den Händen spüren, dass es hilft.

Spülwasser mit Zitrone - connys low carb photo Spuumllwasser Zitrone_zpsv1pcud4w.jpg

Ich habe auch schon Zitronen und Orangen/Mandarinen für eine Weile in normalem Essig eingelegt und dadurch einen wunderbaren Essigreiniger geschaffen. Diesen benutze ich immer noch, da er sehr kraftvoll ist – ganz besonders bei Kalkrändern (z. B. an den Glas-Wassernäpfen der Katzen).

Wie sieht es denn bei euch aus? Benutzt ihr solche Haushaltstipps auch oder verlasst ihr euch auf fertige Mittel und habt ihr gerne viele oder wenige Auswahlmöglichkeiten?

Liebe Grüße

Conny

500 Beiträge – das hier ist 501 ;-)


Ja hallo, was ist das denn? Da schicke ich gerade meinen letzten Blog-Beitrag los und schon ploppt ein PopUp auf:

500-beitrage

Na sowas 🙂

Mir ist gar nicht aufgefallen, dass ich schon sooooooo viel geschrieben bzw. gepostet habe. 🙂

Herzlichen Dank an meine treuen und neuen Follower. Ohne euren ständigen Support und eure netten Kommentare hätte ich vermutlich schon längst die Lust daran verloren.

DANKE! 🙂

 

Happy Birthday, liebe Angie <3


In letzter Zeit habe ich es einfach nicht geschafft, hier Mahlzeiten und Alltägliches zu dokumentieren. Das Wetter war so schön und so haben wir das Beste daraus gemacht und sind fast jeden Tag schwimmen gegangen. Als Snack haben wir oft Obst und Würstchen mitgenommen, am Abend gab es dann Geflügel und Gemüse. Außerdem waren wir mit der Geburtstagsplanung für meine Tochter beschäftigt. 🙂

Und so hat meine Waage dann am letzten Donnerstag, dem 1. September 2016 – 300 g = 121,5 kg angezeigt. 🙂

Und heute, am 2. September 2016,
hat meine allerbeste Tochter Geburtstag
und ist 24 Jahre alt geworden.

Happy Birthday, liebe Angie ❤

Wir hatten einen ganz tollen Tag. 🙂 Zuerst haben wir den Tag bei strahlendem Sonnenschein ganz gemütlich anfangen lassen, dann sind wir zum Lunch nach Moers zum japanischen Restaurant gefahren und haben leckeres Sushi und andere japanische Köstlichkeiten gegessen.

Gyoza connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-7_zpsotyojosk.jpeg

Sushi connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-8_zpsl3yw6ttj.jpeg

Gebackene Banane connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-6_zpsihcqhtsd.jpeg

Matcha- und Mango-Eis connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-4_zpsxhbigt9g.jpeg

Mochi - connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-1_zpswtepake0.jpeg

Das war soooooo lecker! 🙂 Hmmmm 🙂

Vor lauter Geburtstag war uns gar nicht mehr bewusst, dass an diesem Wochenende die Moerser Kirmes stattfindet und so waren wir ganz überrascht, dass diese am Nachmittag eröffnet wurde. Diese Gelegenheit haben wir genutzt und uns den weiteren Nachmittag ganz gemütlich in der Stadt aufgehalten, sind da und dort eingekehrt, haben uns kleine Ewigkeiten in Bücherläden verbuddelt und leckeren Kaffee getrunken, erfolgreich Schuhgeschäfte durchstöbert, uns in einem schönen Teeladen mit frischem Tee eingedeckt, den man sogar essen kann. Überall waren die Leute super freundlich zu uns und haben meiner Tochter z.T. kleine Geschenke überreicht, als sie mitbekommen haben, dass sie Geburtstag hat. Das hat uns sehr gefreut. 🙂

Zwischendurch haben wir uns an einem kleinen See in der strahlenden und noch richtig warmen Sonne ausgeruht und uns an den neugierigen Enten erfreut. Und die ganze Zeit ganz viel gequatscht und gelacht und den Tag genossen. ❤

Angies 24. Geburtstag in Moers - connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-2_zpsstkdw3x4.jpeg

Ententeich in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-12_zps3atmg2uq.jpeg

Enten in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-13_zpsnoiw3y2y.jpeg

Enten in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-15_zpsgsvmvqzu.jpeg

Neugierige Ente in Moers connysblog.wordpress.com photo Angies Geburtstag-16_zpsm5jehh9m.jpeg

Erst am späten Abend sind wir wieder zuhause gewesen, weil wir auf dem Heimweg noch in einer tollen, großen Gärtnerei waren und auch noch ein paar Teile eingekauft haben. ❤

Und morgen wird im kleinen Kreis mit ihren Freunden hier bei uns gefeiert. 🙂

Kalorien zählen fällt daher heute und morgen einfach aus. Am Montag machen wir dann weiter. 🙂

Das war einfach ein ganz toller Tag! Danke! ❤

„No Prblem“ – wie ein Buch den Weg zu mir findet


Prolog

Der Spielmeister und der Adept standen vor dem Gang des
Vergessens. Dahinter, verborgen im Zwielicht, wartete die
Pforte:

der Eingang zum Spiel.

Der Spielmeister spürte die drängende, unschuldige Neugier der
jungen Seele. Sie wusste nicht.

Der Alte lächelte still, milde. Nur wer genau hinsah, bemerkte
in der dunklen Tiefe seiner Augen einen mitfühlenden Schmerz.
Denn er wusste.

Alles musste so sein.

Leise sprach er zu seinem Schüler:
„Es ist deine Wahl. Du musst das Spiel nicht spielen.“

„Ich weiß. Ich will es aber spielen. Was werde ich erleben?
Werde ich eine Frau sein oder ein Mann? Wo wird das Spiel
stattfinden? Wie lange wird es dauern?“

„Lass dich überraschen. Mach dir nun noch einmal die wichtigste
Regel des Spiels bewusst: Sobald du den Gang des Vergessens
durchschritten hast, wirst du nicht mehr wissen, dass es ein
Spiel ist. Du wirst dich an unser Gespräch nicht mehr erinnern.
Alles, was du träumst, wird dir vollkommen real erscheinen.
Du wirst suchen, leiden und kämpfen, als gäbe es nichts außer
deinem Traum.“

Das junge Wesen antwortete schnell und altklug: „Ja, ja, ich weiß.
Darin liegt ja gerade der Spaß. Kann ich jetzt los?“ Der Spielmeister
nickte ruhig und liebevoll: „Ja, du kannst jederzeit gehen.“

Mit federnden Schritten begab sich die junge Seele in den Gang
des Vergessens. Nach einigen Metern aber drehte sie sich noch einmal
um und kam zurück. Ihre Stimme klang jetzt etwas nachdenklicher:
„Aber was ist, wenn ich mich nie wieder erinnere?“

Der Spielmeister schmunzelte gutmütig und sagte: „Ich dachte
schon, du würdest nie fragen. Wir haben diese Gefahr natürlich
bedacht. Wenn du dich zu tief in deinem Traum verirrst, schicken
wir dir drei Weckrufe.“

„Welche sind das?“

„Zuerst senden wir dir ein Problem.“
„Was ist ein Problem?“
„Ein Problem ist ein Ereignis, das dein Spiel zum Stolpern bringt,
weil du es nicht kontrollieren kannst.“

„Aha. Und was ist der zweite Weckruf?“
„Wenn der Kontrollverlust noch nicht ausreicht, um dich zu
wecken, schicken wir Schmerz. Dann wirst du intensiver unter
deinem Problem leiden.“

„Und was ist, wenn Problem und Schmerz nicht ausreichen? Was,
wenn ich immer noch weiterträume?“
„Für diesen Fall haben wir ein Buch in deinem Spiel deponiert. Es
wird dir zum perfekten Zeitpunkt in die Hände fallen. Es heißt:

NO PRBLEM

Wahrscheinlich wirst du dich über den Titel wundern und es
deshalb in die Hand nehmen. Vielleicht bekommst du es auch
empfohlen. Wie auch immer, es wird dich zur rechten Zeit finden.
Wenn du bereit bist, wirst du es lesen und dich erinnern.“

„Woran merke ich, dass ich bereit bin?“
„Wenn du nicht mehr recht haben musst.“
„Dann ist mein Erwachen also gewiss?“

„Ja, das ist es. Und jetzt geh!“ 

 

(Zitat: Prolog aus „No Prblem“ von Veit Lindau – mit freundlicher Genehmigung von http://www.lifetrust.info)

 ————————————————————————————–

Es ist Zeit für dieses Buch! Jetzt!

Denn dieses Buch hat mich gefunden. Vor ein paar Tagen. Einfach so. So einfach.

Ich war gerade mit facebook beschäftigt und habe nochmals nach einer Nachricht von meiner Tochter geschaut, die ich vor einer Weile bekommen hatte. Dabei ist mir aufgefallen, dass es jetzt bei facebook die Spalte “Nachrichtenanfragen” gibt. Das ist mir vorher noch nie aufgefallen. Und als ich in diesen Ordner geschaut habe, sind mir unzählige Anfragen und Nachrichten entgegengekommen, die ich vorher noch nie gesehen habe. Hauptsächlich waren es Chatanfragen wildfremder Männer oder sonstiger Blödsinn. Aber eine ganz besondere Anfrage ist mir dann doch noch aufgefallen:

Hi liebe Conny. 🙂

Du hast Veit’s neues Buch „NO Prblem. Wie du dein Problem löst.“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

…”

Yeah! Toll! Super! Ich finde Veit Lindau einfach klasse! Schon lange folge ich ihm auf facebook und habe auch seinen tollen Newsletter von lifetrust abonniert. Mein Herz hüpfte vor Freude! Klasse!

Dann kam der Schock: Die Nachricht war vom 25.11.2013! Uff 2013!

In mir war nun der Drang, der Schreiberin kurz mitzuteilen, dass ich das einfach nicht gesehen habe und es keine Absicht von mir war, das Buch nicht zu bekommen. Und so schrieb ich ihr wahrheitsgemäß und ganz spontan, dass ich die Nachricht gerade erst gesehen habe. Daraufhin folgte ein kleiner, sehr sehr netter Schriftwechsel – auch mit einer anderen, sehr netten Dame von lifetrust. Das Team ist wirklich unglaublich nett und super freundlich und herzlich. Ich bin noch völlig überwältigt von diesen netten Mails. Mit so einer herzlichen Gesprächsführung habe ich überhaupt nicht gerechnet und das hat mich ziemlich tief berührt nach dem ganzen Mist, den ich in den letzten Jahren mitgemacht habe.

Und am Wochenende hatte ich dann Post im Briefkasten:

 photo No Problem_zps73f74m4d.jpg

Das Buch mit Lesezeichen 🙂

Und als ich dann noch den Prolog gelesen hatte, war mir klar, dass ich das unbedingt mit euch teilen muss. 🙂

Ist das nicht “wunder”voll und irgendwie magisch? 🙂

1000 Dank nochmal an das super nette Team von Lifetrust! 🙂

Conny

P.S.: Für alle, die neugierig auf das Buch geworden sind, habe ich hier die passenden links:
http://veitlindau.com/
https://shop.lifetrust.info/

Vielleicht ist es ja bei euch auch jetzt Zeit für dieses Buch 😉 Lasst euch einfach von der Seite anregen. Ich kann es nur empfehlen! 🙂

 

Mediengeil


In weiten Teilen des Landes tobte heute Morgen ein Unwetter. Zum Teil gab es schlimme Folgen 😦 . Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen.

Die „sozialen Netzwerke“ sind voll von Videos der Überschwemmungen. Oft von der Presse gedreht und dann veröffentlicht. Ja, es sind nicht immer nur Gaffer unterwegs, die NICHT von der Presse bezahlt werden.

Gerade ist mir ein Video vor Augen gekommen, bei dem ich 2 x hinschauen musste. Ist es wirklich war, dass ein Mitarbeiter von Radio k.w. sich selbst und die Straße filmt, während er selbst fährt? Er zeigt sich sogar und nennt seinen Namen. Er zögert nicht, uns überschwemmte Unterführungen zu zeigen und DAFÜR über Geh- und Radwege zu fahren. Wie unter den Kommentaren zu lesen war, ist der Nähe sogar eine Grundschule.

Ich frage mich: WAS HAT DER TYP SICH DABEI GEDACHT?

Das ist doch nicht mehr normal, oder?
Was sagt ihr dazu?

https://www.facebook.com/radiokw/videos/10153043401862325/

Ich kann da nur noch den Kopf schütteln!

Der Typ hat doch echt einen Wasser-Schaden, oder?

 

Zukunftswunsch für Möbel für dicke Leute


Ich habe gerade auf Facebook eine Umfrage gesehen, wo es darum ging, wie Möbel für uns dickere Menschen gemacht sein sollten. Da ich seit einer Weile einen neuen, stabilen, bezahlbaren Bürostuhl suche, habe ich mir darüber schon so einige Gedanken gemacht und erzähle euch von meinen Wünschen dazu und plaudere aus dem Nähkästchen, wie es bei uns momentan aussieht.

Der Stuhl sollte natürlich gut aussehen (und nicht unförmig, wie so viele Dinge, die für Dicke gemacht werden), stabil sein, eine hohe Lehne haben, damit ich auch mal meinen Kopf nach hinten legen kann und nicht unterhalb meiner Schulter der Stuhl schon zu Ende ist. Ich möchte auch gerne mal meine Massagematte auflegen können – auch dafür muss er eine hohe Lehne haben. Außerdem möchte ich keinen Stuhl, durch den man durchschauen kann – also keine Netzstrukturen oder sowas. Das gefällt mir einfach nicht. Gut wäre auch, wenn der Bezug stabil und haltbar wäre und nicht direkt immer am unteren Rand einreißt, wie es bei einigen unserer Stühle ist (Dehnbarkeit muss gegeben sein).

Die Funktionshebel müssen gut erreichbar sein (der Bauch stört nun mal beim Vornüberbeugen ein wenig), sollten aber nicht so weit abstehen, dass man daran hängen bleibt. Er sollte auch in hoch ausgefahrener Position stabil sein (und nicht nur den Eindruck machen!). Die Rollen sollten stabil sein, sich aber nicht in den Boden drücken. Irgendwas wird da sicher machbar sein. Von einem Fünfer-Drehkreuz als Fuß gehe ich einfach mal aus – der Sicherheit wegen. Ich mag es auch, wenn er ein bisschen wippen kann. So kann ich immer mal ein bisschen Streß abbauen. Meine Tochter hasst das, sie hat lieber einen unwippenden Stuhl. Vielleicht liegt es daran, dass ein früherer Drehstuhl beim Kippeln mal nach hinten umgefallen ist. Das darf NIE passieren! Optimalerweise wäre so ein Stuhl auch noch Katzenkrallenfest. So einen Stuhl habe ich bereits. Er ist schon fast 30 Jahre alt (da war ich noch gertenschlank). Der Bezug hat noch keine Löcher! Es geht also!
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 Das ist der uralte Stuhl, der katzenkrallenfest ist.  Die Lehne ist kürzlich abgefallen, weil die Schraube gebrochen war. Das wurde notdürftig repariert. Jetzt ist die Lehne fest, aber total fixiert und das Sitzen darauf tut nur noch weh. Schade drum. Er steht im Wohnzimmer und wird zum Zuschneiden, Bügeln oder als Esstischstuhl benutzt.

Meine jüngeren Stühle haben alle einen kaputten Bezug. Leider!
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Der schwarze Stuhl ist mein Lieblingsstuhl. Er ist stabil, hat eine leicht kippelnde Lehne zum Entspannen, ist eigentlich auch von der Lehne her hoch genug und von der Sitzfläche breit genug, so dass die Armlehnen nicht drücken. Leider ist der Bezug kaputt. Daher liegt meistens eine Decke oder ein Kissen drauf. Auf diesem Stuhl sitze ich zum Nähen. Das ist bequem, weil ich ihn in der Höhe verstellen kann und somit keine Probleme mit dem Tischbein oder dem Fußpedal habe.

 

 

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Diesmal mit Massagematte – nur aufgelegt, nicht fixiert.

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Oben ist ein Stuhl, der noch aus „Kinderzimmerzeiten“ übrig geblieben ist. „König der Löwen“ ist und bleibt einfach klasse. 🙂  Dieser Stuhl steht in der Küche. Er sieht klein und harmlos aus, ist aber sehr stabil und knarrt nicht mal.  Das Kissen darauf liegt eigentlich weiter vorne, dann sieht man das Eingerissene nicht mehr so. Ich  habe das nur zum Fotografieren nach hinten geschoben. Auf ihm sitze ich, wenn ich in der Küche arbeite, Essen schnipple, koche und beim Spülen. Lange stehen kann ich immer noch nicht seit dem Bandscheibenschaden. Ich bin heilfroh, dass die Küche so klein ist und ich mich mit dem kleinen Drehstuhl so gut bewegen kann. Eine Drehung vom Tisch zum Ofen, zur Spüle, zum Kühlschrank, zu den Unterschränken. Ich sitze zwar nicht nur, aber manchmal kann ich kaum stehen bleiben – und schon gar nicht krumm, weil die Arbeitsfläche/Spülfläche zu tief für mich ist.

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Das ist ein Stuhl, den ich geschenkt bekommen habe. Leider ist auch hier die Sitzfläche kaputt und insgesamt ist er ziemlich steif. Lange sitzen kann ich hier nicht, denn dann tut mir sofort der Rücken weh.

 

Für alle Stühle habe ich schon Stoff zum Beziehen gekauft, bin aber noch nicht zum Nähen gekommen.

 

Mir ist noch etwas eingefallen/aufgefallen, was ich gerne verändert und an mich dicke Person angepasst hätte: In Möbelhäusern bzw. generell außerhalb meiner Wohnung (auch nicht in Eisdielen, Cafes, ect.) setze ich mich nicht nur nicht mehr auf die Stühle und Drehstühle, weil ich mir Sorgen machen, ob sie mich aushalten. Ich vermeide mittlerweile auch die schönste Couch, wenn sie zu tief (Bodenhöhe) ist oder die Sitzfläche nach hinten hin zu schmal ist. Auch wenn die Seitenteile instabil aussehen, würde ich sie nicht benutzen, da ich Angst hätte, dass sie beim Aufstützen abbrechen. Auch schmale Füsse von Couchen machen mir mittlerweile Sorgen, weil ich mich ja manchmal mehr oder weniger plumpsend in die Kissen fallen lasse, weil der Rücken durch Bandscheibenprobleme nicht so stark ist, wie er sein sollte. Dann bete ich jedes Mal inständig, dass die Füsschen nicht abnicken. Ganz besonders auch, wenn ich bei anderen zu Besuch bin. In der Familie/Freundeskreis darf ich bei einigen Leuten nicht mehr mit am Tisch sitzen, weil sie Angst um ihre leichten Alustühle haben. Da bekomme ich immer vom Speicher so einen alten Holzstuhl runtergebracht. Der ist potthässlich, aber ich nehme es hin, weil ich nichts kaputtmachen will. Aber es ist trotzdem irgendwie eine Ausgrenzung und ich muss immer ein ernstes Wort mit meinem Selbstwertgefühl reden.  Aber lieber auf einem alten, stabilen Stuhl sitzen als auf einem Designerteil zusammenklappen. Alternativ zu diesem Stuhl „darf“ ich auf der Couch sitzen. Ich habe so um die 120 kg. Das ist mein absolutes Höchstgewicht. (vor 10/12 Jahren war ich noch bei 75 kg, davor hatte ich immer so um die 60 kg. Vor 10 Jahren wurde die Depression diagnostiziert, danach kamen Bandscheibenvorfälle, Meniskusschaden, Fersensporne und  ich habe durch die Tabletten und Unbeweglichkeit so zugenommen.) Zuhause habe ich noch aus längst vergangenen Zeiten Eichenmöbel und mittlerweile bin ich froh darum, weil sie so stabil sind. Auch die Schranktüren halten es aus, dass ich mich daran abstütze, wenn ich aus dem untersten Schrank etwas rausholen muss und kaum leicht hoch komme. Meine Tische sind stabil und sicher – und so fühle ich mich wohl. Klapperzeug – und sei es noch so schön – kommt mir nicht mehr in die Wohnung!
 photo DSC_0409_zpsmwblaxnt.jpgUnd das ist die Lehne (mal wieder besetzt) von meiner schönen orientalischen Couch. Sie ist hoch genug, stabil, nicht wackelig. Man kann sich super anlehnen – das ist wirklich ultrabequem. Die Polster der Couch sehen gut aus, das Material ist super und auch kratzfest. Aber sie rutschen beim Draufsitzen immer nach vorne. Hinten im Rückenbereich ist immer ein mehr oder weniger großer Spalt.  Die Couch selbst ist leider schon sehr zusammengesackt und durchgesessen (nicht vom Stoff, nur von der Bequemlichkeit). Mir tut das Sitzen darauf schon weh und ich komme durch die geringe Bodenhöhe ganz schwer und mit Schmerzen hoch. Eigentlich gehören ringsrum alle hohen Kissen, die dabei sind, aber für den Alltag ist das zu unbequem. Da ist vor lauter Kissen kein Platz mehr zum Sitzen. Oder man sitzt so, wie man sitzt, wenn Besuch da ist – gerade und aufrecht. Aber wenn wir alleine sind, lümmeln wir uns gerne auf der Couch rum. Da werden die Beine ausgestreckt (dafür müssen die Kissen weggelegt werden). So ist das nun mal. Ich wohne nicht in einem Möbelhaus. Hier liegt auch mal was rum. Wenn jemand zu Besuch kommt, wird alles wieder ordentlich hingelegt, aber sobald er die Tür raus ist, wird es wieder „bequem“ gemacht. Und bequem ist die Couch, wenn die Kissen runter sind. Dann ist die Liegefläche super breit und schön.

So – jetzt habe ich für heute genug von meiner Wohnung erzählt. Eigentlich wollte ich sowas gar nicht öffentlich zeigen, aber dann dachte ich mir spontan: „Warum eigentlich nicht?“ Nur weil es mir in jungen Jahren immer wieder eingebläut wurde, dass man nichts von der Familie bzw. Zuhause erzählt? Wer uns kennt, kennt das hier und er kommt nicht wegen meiner Möbel, sondern zu uns. Wen das stört und wer meint, lästern zu müssen (aus das kam schon öfter vor), der kann uns gerne neue kaufen oder weg bleiben.  Alle anderen kochen auch nur mit Wasser. Könnte ich noch arbeiten, würde es hier auch anders aussehen. Aber es geht ja mit diesem Bericht darum, wie ich neue Möbel für dicke Menschen machen würde bzw. was man dabei beachten sollte.

Da ich auch die meiste Zeit meines Lebens zu den „Dünnen“ gehörte, kenne ich auch diese Seite. Und auch da könnte man noch einiges verbessern. Darüber habe ich auch vorhin lange nachgedacht.

Was sagt ihr dazu?

Lieben Gruß

Conny

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