Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

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JOHNNY LOGAN („The Irish Connection“) ist ÜBERALL :-)


Endlich wieder in Deutschland 🙂 Das Jahr ist erst 22 Tage alt, die neue CD erst seit Januar auf dem Markt – und es gibt fast durchgängig nur gute Nachrichten über Johnny Logan! 🙂

Zur Zeit gibt es kaum einen Fernseh- oder Radiosender, Zeitung, Zeitschrift oder Webseite, die nicht über „Johnny Logan & Friends“ neues Album „The Irish Connection“ berichtet. Seine unglaublich schöne, mit herzlicher und kraftvoller irisher Musik gefüllte  CD  ist am 4. Januar 2013 endlich auch in Deutschland erschienen. In den nordeuropäischen Ländern ist sie schon seit ca. 5 Jahren auf dem Markt und hat dort beachtliche Erfolge erzielt, z. B.

In Dänemark bisher

– in den Top 40 für  über 28 Wochen, davon

– in den Top 10 für über 13 Wochen.

In Norwegen bisher

– in den Album Top 40 für 16 Wochen, davon

– auf Platz 1 für 5 Wochen und in den

– Top 10 für 11 Wochen und in den

– Top 100 Albums of the year auf Platz 10.

In Schweden bisher

– in den Charts für 16 Wochen, davon

– in den Top 10 für 11 Wochen und auf 

– Platz 1  für 1 Woche.

Zudem gab es mehrere ausverkaufte Konzerte, mit denen Johnny „wirklich nie gerechnet hätte“ sowie Gold-, Platin- und Doppelplatin-Trophäen für ihn.

Innerhalb von nur einer Woche hat Johnny nach eigenen Angaben die irischen Volkslieder mit seiner Band eingespielt. Sie erinnern ihn an seine Kindheit und seinen Vater, dem berühmten Tenor Patrick O’Hagan, mit dem er während der Wartezeit zwischen den Auftritten bei Konzerten des Tenors irische Klassiker, ua. von den Dubliners gesungen habe. Außerdem habe er während seiner Arbeit als Elektriker in Irish Pubs gespielt, um seinen Lohn aufzubessern. Diese Songs singe er aber in seinem eigenen Stil – „Das bin ich“.

Titelliste der CD

1. The wild rover
2. The fields of athenry
3. Dirty old town
4. Molly Malone
5. On raglan road
6. The Irish Rover
7. The black velvet band
8. And the band played Waltzing Matilda
9. Raggle taggle gypsy
10. Follow me up to carlow
11. Tim Finnegans wake
12. Whiskey in the jar
13. Spancil Hill
14. The town i loved so well

Ich bin froh, dass er dieses Album gemacht hat und uns an seinen Erinnerungen teilhaben lässt. Und der Erfolg gibt ihm recht – hoffentlich auch in Deutschland! Ganz egal, ob es Oldies, Musical- oder Opernsongs, Klassiker, Love Songs, Weihnachtslieder oder eigene Schöpfungen sind – nur Johnny klingt wie Johnny! Und für mich klingen seine Versionen immer viel schöner als die Klassiker. *fangirlen“ 😉

Ich gratuliere von Herzen zu diesem weiteren Erfolg! 🙂

Quelle: http://www.hitradio-skw.de/johnny-logan

und http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Johnny-Logan-Saarbruecken-Hoehen-und-Tiefen-Karriere;art27857,4604715

In der Saarbrücker Zeitung stellt er seine neue CD vor, erzählt über seine Verbindung zu „unserer“ Nicole. Sie wäre seit vielen Jahren eine gute Freundin von ihm und er habe  über sie seinen jetzigen Manager kennengelernt.  Er sprich auch über seine Einstellung zum Grand Prix und Casting Shows. Immer wieder würde er von verschiedenen Ländern gefragt, ob er sie nicht beim Song Contest vertreten wolle, aber für ihn stehe fest, dass er zwar stolz darauf ist, was er erreicht habe, allerdings gäbe es noch so viele Momente mehr. „Die Show ist immer noch toll anzusehen, aber es ist nicht mehr meine.“ , erzählt er.  Weiter steht in dem sehr interessanten und guten Artikel:  „Über die Zappel-Zwillinge Jedward, die Irland in den vergangenen zwei Jahren vertreten haben, sagt er: „Ich wünsche ihnen das Beste, aber die Jungs sind halt ein Comedy-Act und keine Musiker.“ Überhaupt mag Logan keine Casting-Shows, die ihre Teilnehmer nur kurzfristig nach oben bringen würden: „Nach drei Monaten ist das Leben der Leute zerstört.“ Bevor sie ihr Geld bekämen, würde erst mal jeder andere bezahlt. „Das ist ein sehr grausames Geschäft.““

Er redet über weniger erfreuliche Momente, z.B. Problemen mit Alkohol – aber auch über ein ganz besonderes Highlight beim Vorentscheid 2001 in Dänemark. Damals wollte er dem Showgeschäft „Good Bye“ sagen, doch “ die überwältigende Reaktion des Publikums habe ihn ermutigt, weiterzumachen“. Damals hätte er gemerkt, dass die Musik noch immer sein Leben ist.

Danke Johnny, dass du nicht aufgegeben hast – und wir, deine Fans, dir zur Seite stehen können!

Am kommenden Montag wird ab 14 Uhr in der Sendung „Kiosk“ auf der Saarlandwelle ein Interview mit Johnny Logan und dem SR 3-Moderator Christian Job ausgestrahlt werden.

Gerade eben in der Abendschau des Bayerischen Fernsehens hatte er einen Gastauftritt, bei dem er neue Songs aus seinem Album  vorgestellt hat.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau-der-sueden/johnny-logan-live-studio-song-100.html?time=0

SWR

Bei einem Besuch im swr erzählt Johnny, dass ihn die Musik nie losgelassen hat und Musik sein Leben ist. Selbst als Elektriker hätte er in einer Hand den Werkzeugkasten und in der anderen seine Gitarre gehalten, erzählt er lustig.  Außerdem erklärt er, dass „The Wild Rover“ nichts mit dem Hit „An der Nordseeküste“ zu tun hat, sonderns es darum geht, dass ein Wanderer nicht mehr unterwegs sein will, sondern nach Hause kommt.  Er verrät auch, dass er frisch verliebt ist. Nein, nicht in eine Frau – sondern in seinen kleinen Hund Balu, der sein Herz erobert hat und mit dem er so oft er kann, Gassi geht.  Er sagt, dass Erfolg nicht alles ist – und dass er sich mit fast 60 Jahren nicht entspannen und die Füße hochlegen will.  Er  liebe die Verbindung zwischen ihm und den Menschen, für die er die Musik mache, spürte die Verbindung zwischen unseren Herzen. Und er liebe es, wenn er ins Publikum schaut und sieht, wie er jemanden mit seiner Musik berührt.

(Dann brauche ich mich meiner Freudentränen und Glücksausbrüche bei seinen Konzerten ja nicht zu schämen.  Wenn ich ihn sehe oder höre, lässt er mein Herz fliegen 😉 )

http://www.swr.de/swr4/rp/musik/stargast/johnny-logan-bei-swr4/-/id=263316/nid=263316/did=10867994/k2lq2j/index.html

Auch wurde bei  „Couchgespräche“ von Johnnys neuem Album berichtet:

Leider ist der Synchronsprecher ziemlich laut und man hört Johnny fast gar nicht mehr. Das finde ich sehr schade.  Untertitel oder evtl.  ein Dolmetscher hätten mir da besser gefallen, wenn überhaupt, zumal man Johnny immer sehr gut verstehen kann (zumindest geht es MIR so).

http://www.swr.de/swr1/rp/programm/-/id=446640/nid=446640/did=10864504/pv=gallery/1b3guj7/index.html

http://www.swr.de/swr1/rp/musik/cd-dvd/-/id=446680/nid=446680/did=10864900/12b1bda/index.html

http://www.swr.de/landesschau-rp/couchgespraech/-/id=5661010/sdpgid=722441/nid=5661010/did=10699612/14jc56o/index.html

http://www.swr.de/swr4/bw/musik/-/id=258148/nid=258148/did=10826272/19bj359/index.html

(mit Video „Whiskey in the Jar (unplugged))


SR 3

Aug SR3 ist Johnnys CD die „CD der Woche“ vom 14. – 19 Januar 2013

http://www.sr-online.de/sronline/sr3/musik/cd_der_woche/cd_der_woche_johnny_logan_and_friends_the_irish_connection100.html

ARD

http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehen/mdr-um-elf/johnny-logan-zurueck-mit-folk-musik?documentId=13062652

(Über seinen irischen Charme und Humor muss ich immer noch herzhaft lachen) 😉

Ein 20-Sekunden-Ausschnitt von Johnny bei BLR / Radio Dienst

TVtotal/Pro7/Stefan Raab

http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/index.html?contentId=137556&initialTab=related

(OMG – kraftvoll gesungen, witzig interpretiert und schlagfertig geantwortet – DAS ist Johnny Logan!) 🙂

MRZ

In diesem Interview beantwortet Johnny Fragen zum Grand Prix und zu Irish Songs.  Außerdem erinnert sich an das kleine, intime Vorjahreskonzert für ca. 50 Liebespaare und an seine ca. 15 Auftritte im Fernsehgarten sowie seinen Auftritt mit UB 40. Er berichtet auch von seinem Kontakt zu Ralph Siegel „Ralph, Du kannst erst zurücktreten, wenn du wie ich dreimal den Grand Prix gewonnen hast.“  und dass er deutsche Musik mag, wie z.B. Lena, Herbert Grönemeyer,  Peter Maffay oder die Fantastischen Vier.
Anschließend erklärt er, dass Ende des Jahres  „The Irish Collection 2“ in Deutschland erscheint und er danach etwas anderes machen wird. Er habe das Glück, unabhängig zu sein und machen zu können, was er will. Noch wäre aber nichts spruchreif.
Johnny Logan ist am Sonntag, dem 3. Februar, von 10 – 12 Uhr im Radio/ SWR 1 zu hören.

http://www.mainzer-rhein-zeitung.de/mainz/szene-mainz_artikel,-Johnny-Logan-verspricht-Mainzern-Konzert-_arid,540986.html

Allgemeine Zeitung / Mainz

Johnny Logan erzählt, dass er mit dem Album vor allem Ansprüche, die er an sich selbst stellt, erfüllen will. Er versuche, Altbekanntes neu zu interpretieren und z.B. bei traditionellen Liedern Flöten, Fidel und Keyboard miteinander zu kombinieren. Dabei beachte er sowohl seine eigenen Interessen als auch die Vorlieben des Publikums.

Der schönste Satz in diesem Artikel ist von Johnny. Und er sagt: „Musik bildet eine Brücke von deinem eigenen Herzen zu dem Herzen des anderen.“

SO IST ES!

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/12755808.htm

NDR 90.3

http://www.ndr.de/903/musik/johnnylogan129_p-7.html

Bildergalerie seines Studiobesuchs in Hamburg (mit Fans)

http://www.ndr.de/903/musik/johnnylogan127.html

(Hold me now – unplugged – für die Damen) 😉 (Video)

http://www.ndr.de/903/musik/audio143223.html

Johnny Logan im Interview mit Jacqueline Heemann (Audio-Beitrag)

RBB / Antenne Brandenburg

Ein kurzer Bericht über das neue Album. Mir unverständlich ist diese Aussage: „Der Sänger lebt ja mittlerweile viele Monate des Jahres zusammen mit seiner Frau Tanja in München.“ Soweit ich weiß, ist er noch mit seiner Frau in Irland verheiratet und Tanja ist nur seine Managerin. Sollte jemand näheres wissen, würde ich mich über Aufklärung freuen. Danke!

http://www.antennebrandenburg.de/musik/stars_im_studio/archiv_stars_im_studio/2013/logan.html

HAZ

Die HAZ erzählt, was Johnny vom Eurovision Song Contest hält und die Rohfassung von „Hold me now“ 6 Minuten gedauert hat. Ebenfalls verrät er, dass er auch in diesem Jahr wieder in der Jury für die Auswahl des irischen Kandidaten sitzen würde.

Johnny erzählt außerdem, dass nie gedacht hätte, dass ihn jemand Irish Folk singen hören wollte, aber sein dänischer Produzent ihn dennoch dazu überreden konnte. Nicht ohne Stolz berichtet Johnny dann, dass er in Norwegen sogar Coldplay vom 1. Platz verdrängt habe. 😉  Auf die Frage, warum es so lange gedauert hat, bis er die CD in Deutschland herausbringt, antwortet er, dass die CD keinem Label gehöre, sondern ihm und  dass er sich unsicher war, weil irische Musik selten im Radio oder in Diskotheken käme. Als er dann Andrea Berg im Fernsehen sah, rief er in der Fernsehstation an und fragte, ob seine CD und er was für sie wären. Und die sagten JA! 🙂

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Was-Johnny-Logan-vom-Song-Contest-haelt

FOCUS

http://www.focus.de/kultur/musik/musik-johnny-logan-ich-habe-die-musikindustrie-ueberlebt_aid_890196.html

Gute Laune TV

Zitat: „Es bedarf keines Propheten, um zu prognostizieren, dass „The Irish Connection“ auch in Deutschland viele Freunde finden wird. 😉

http://www.gutelaunetv.de/stars/cd_tipps/johnny_logan__friends___the_irish_connection/

MDR

http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/jonny-logan100_showImage-1_zc-c500d572.html

(Diashow  – 3 Fotos)

http://www.mdr.de/mdr-um-elf/video100274.html

(Videobeitrag)

Online-Star-News

http://www.online-star-news.com/pages/posts/johnny-logan-the-irish-connection-lcd–voe-04.-januar-20137589.php

BO / Baden online

Informativer Beitrag über seine Ansichten bezügl. des ESC, über sein Album, Chartmusic (mit Video). Und: „Johnny Logan findet überhaupt, dass sich an den Strukturen in der Musikbranche seit dem Beginn seiner eigenen Karriere nicht viel geändert habe. Doch das sollte seiner Meinung nicht so bleiben. »Was wir brauchen, ist eine Revolution“, sagte er bei seiner Stippvisite in Offenburg. Hoffnungsvolle junge Musiker müssten sich die Musikbranche zurückerobern, wünschte sich Logan: »Sie werden die Retter sein«.“

http://www.bo.de/Nachrichten/Kultur/Sie-werden-die-Retter-sein

http://www.mittelbadische-presse.tv/video/Johnny-Logan-im-Interview/b860028c17d1c9615d318d5041a98245 

(Video)

SOL / Saarland Online

Johnny Logan muss sich nichts mehr beweisen. Er wird auch nicht mehr am Eurovision Song Contest teilnehmen! Von einem Comeback will er nichts wissen – denn er war ja nie weg.

http://www.sol.de/lifestyle/musik/musik-news/Musik-Leute-Kultur-Eurovision-Johnny-Logan-Ich-habe-die-Musikindustrie-ueberlebt;art4122,3970143

MOZ / Märkische Oderzeitung

Die MOZ berichtet über Johnnys „zweiten Frühling“ und darüber, dass er seit Jahren nicht mehr trinkt und kräftig abgenommen hat. Sie schreibt weiter: „“Der irische Sänger ist gefragt wie selten zuvor. Seit Wochen ist er nahezu ununterbrochen unterwegs – für Fernsehshows und Konzerte in Skandinavien, Finnland, Rumänien, Belgien, Österreich. Die wenigen freien Tage teilt er zwischen seinem Haus bei Dublin und München. Die bayerische Landeshauptstadt sei für ihn „ein zweites Zuhause“, sagt er im dapd-Interview. In München lebt Logans Freundin und Managerin Tanja Surmann. „Ich habe mir hier ein Leben aufgebaut“, betont er. „Ich habe in Deutschland viele Freunde.“ Seit Jahren lernt er Deutsch. Zusammen mit anderen Münchner Prominenten ist Mitglied im Eagles Charity Golf Club. Er fährt gern in die Berge, stapft durch den Schnee und gönnt sich seinen Apfelstrudel und einen Pfefferminztee, wie er verrät.“

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1081653

Radio Brocken

In diesem Interview plauderte der Sänger über Musik, sein Leben in der Wahlheimat München und seine zukünftigen Pläne. Er wäre völlig überrascht von dem Erfolg in Norwegen und Schweden:  „Ich war gerade in Spanien, als ich einen Anruf bekommen habe: ,Du bist auf Nummer Eins in Norwegen!‘ Meine erste Reaktion war: ,Bist Du sicher, dass Du den richtigen Künstler angerufen hast?'“  😉

http://www.radiobrocken.de/starnews/johnny-logan-bei-radio-brocken

www.radiobrocken.de/mediathek/videos/johnny-logan-exklusiv-bei-radio-brocken

(Video zum Bericht)

Oldie 95

Bilderserie und Bericht über Johnny. Bei Oldie 95 hat er u.a live die Songs „Hold Me Now“ und „Sittin‘ On The Dock Of The Bay“ eingespielt.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1ifPodzPV0E

delamar

Kurzer Bericht über die Reise vom Grand Prix zum Musikantenstadl und seiner Wahlheimat München.

http://www.delamar.de/musikbusiness/johnny-logan-musikindustrie-17987/

relevant / best of media

Zitat: „Johnny Logan findet zu seinen Wurzeln zurück“

http://relevant.at/kultur/musik/835988/johnny-logan-findet-zu-seinen-wurzeln-zurueck.story

Der Westen

Zitat: „Johnny Logans zweiter Frühling“

http://www.derwesten.de/kultur/johnny-logans-zweiter-fruehling-id7442676.html

Stuttgarter Nachrichten, focus, N-TV, stern, liferadio, Südkurier, haz, dnn, Stuttgarter Zeitung und Abendzeitung München – u.v.m, die ich jetzt nicht alle wiedergeben möchte, schreiben:

Zitat: „Ich habe die Musikindustrie überlebt / Johnny Logan ist „Mr. Eurovision“ …

„Denn meine Lieder haben den Menschen etwas bedeutet“. Der Wettbewerb habe sich im Laufe der Jahre verändert, sei heute schnelllebiger und „formalisierter“. Die Lieder seien nach massentauglichem Erfolgsrezept geschrieben, die Kandidaten meist austauschbare Popstars, meint Logan. Es stünden keine etablierten Künstler wie Cliff Richard oder Umberto Tozzi mehr im Rampenlicht.“

http://www.n-tv.de/leute/Johnny-Logan-ist-Mr-Eurovision-article9879546.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.eurovision-johnny-logan-ich-habe-die-musikindustrie-ueberlebt.ae3637aa-08d9-4ee4-902f-639dd70f581a.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.eurovision-johnny-logan-ich-habe-die-musikindustrie-ueberlebt.a258ff11-b571-40ff-a188-5b0f81fdffa0.html

http://www.stern.de/kultur/musik/ich-habe-die-musikindustrie-ueberlebt-1948877.html

http://www.liferadio.at/news/news-details/article/mr-eurovision-johnny-logan-ist-ein-ueberlebender-35452417/

http://www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/boulevard/musik/Johnny-Logan-Ich-habe-die-Musikindustrie-ueberlebt;art430,5837832

http://www.focus.de/kultur/musik/musik-johnny-logan-ich-habe-die-musikindustrie-ueberlebt_aid_890196.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Musik/Johnny-Logan-Ich-habe-die-Musikindustrie-ueberlebt

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.eurovision-johnny-logan-ich-habe-die-musikindustrie-ueberlebt.a258ff11-b571-40ff-a188-5b0f81fdffa0.html

http://www.dnn-online.de/web/dnn/kultur/detail/-/specific/Johnny-Logan-Ich-habe-die-Musikindustrie-ueberlebt-1201480846

Auf youtube (und natürlich auch anderen Song-Webseiten)  kann man sich schon einen Vorgeschmack auf das Album holen oder die Wartezeit bis zur Lieferung verkürzen:



(weiß der Geier warum, aber in der 2. Hälfte höre ich nichts mehr. Geht es euch auch so oder spinnt mein PC?)


(keine Kaufempfehlung, nur wegen des Promo-Videos hier aufgeführt – identisch mit http://www.bildshopdirekt.de/the-irish-connection.html)

Guten Morgen? Guten Morgen!


Guten Morgen?

Zuerst komme ich nicht aus dem Bett, lasse den Wecker zu oft in den Nachweck-Modus wandern. Die Nacht war wieder viel zu kurz – wie so viele Nächte zuvor, in denen ich nicht einschlafen konnte, weil die Gedanken kreisen und die Knochen wehtun. Als ich im Flur die kleine Lampe anschalten will, stelle ich fest, dass die Birne sich nicht mehr rührt. Das gleiche Spiel in der Küche. Peng – die Sicherung fliegt raus. Plötzlich funktioniert nur noch 1 von 4 Birnchen in der Deckenlampe. Komisch – selbst die beiden sind kaputt, die ich kürzlich erst ausgetauscht habe. So sitze ich also im Halbdunkel gegen 6 Uhr mit meiner Tochter beim Frühstück. Zum Glück sind Kerzen stromunabhängig.

Das Licht reicht allerdings nicht aus, mich merken zu lassen, dass meine Weihnachtsmarmelade am Glasrand schimmelig geworden ist. Meine Tochter bemerkt das erst, als ich meine halbe Schnitte schon aufgegessen habe. Danke Angie! Warum ist mir das nicht aufgefallen? Meine Nase ist doch sonst so ein super guter Wachhund und wittert schlechte Sachen bereits 3 Meilen gegen den Wind.  Das ist allerdings jetzt ein ausreichender Grund, meine grelle Tageslichtlampe am Tisch einzuschalten und zu schauen, wie groß der Schaden ist. Obwohl der Bereich, den ich gegessen habe, schimmelfrei ist, wird mir leicht übel. Na super!

Die Katze schmeißt vor lauter Lust auf ein Leckerchen eines meiner  frischen Geschirrtücher runter, welches natürlich ausgerechnet im Wassernapf landet und in kürzester Zeit dafür sorgt, dass sich die Verhältnisse nass zu trocken geändert haben.  Eine kleine Glasschüssel mit frischer Paprika können wir gerade noch vor dem freien Fall bewahren. Heißt es nicht immer, dass Katzen elegant und graziös sind und durch Berge von Glas und Geschirr laufen können, ohne etwas zu berühren? Meine kleinen spanischen Racker haben davon leider noch nie etwas gehört. Oder sie sind einfach geschickt genug, ihren kompletten Körper dabei einzusetzen, wenn es ums Aufräumen geht?  Sie setzen sich liebevoll, aber beharrlich immer durch. Wie hilfreich sie doch sind! 😉

Wir verquatschen uns beim Frühstückstisch, plötzlich ist es halb 8. Schnell anziehen und fertigmachen. Ach nein –  Moment! Da war doch noch was? Ach ja –  An Angies Jacke hat sich wieder ein Knopf gelöst. Hat sie mir ja gestern abend schon gesagt, hatte ich aber wieder vergessen. So kann sie nicht gehen! Also schnappe ich mir Nähzeug und Knopf und behebe den Schaden. Dabei reißt mir 3 x der  sehr lange (Gedulds-)faden. Was ist denn jetzt los? Ist das Garn alt oder bin ich heute zu stark? Irgendwie schaffe ich es aber doch noch, den Knopf zu befestigen, ohne mir die Nadel sonstwohin zu stechen. Fertig!

Die Zeit rennt – wir müssen zum Bahnhof. Für feste Schuhe ist jetzt keine Zeit mehr – also ab in die Ballerinas. Ob es  wohl kalt ist draußen? Als ich in meine alte Ersatz-Winterjacke schlüpfen will, weil die richtige noch auf der Leine hängt, stelle ich fest, dass ich zugenommen habe oder die bösen Kalorientierchen in den letzten Jahren meine Jacke verkleinert haben. Na super! Dinge, die ich überhaupt nicht wissen will! Trotzdem Danke Jacke,  ich wollte sowieso nichts mehr essen.

Was ist denn jetzt los? Alle Autos sind zugefroren! Gestern abend, als wir den Tannenbaum an die Straße gestellt haben, war es doch gar nicht so kalt. Mein Nachbar kämpft mürrisch mit dem Eis auf seinen Autoscheiben. Meine Autotüre ist erbarmungslos zugefroren und lässt sich nicht mehr öffnen. Sein türkisch lockerer, männlicher Kommentar dazu: „mussu mit Feuersseuch heiß machen“. Alles klar, trifft aber nicht so ganz das Problem. Das Schloss funktioniert noch (kein Wunder, da hab ich vor ner Weile auch Enteiser reingespritzt), aber die Gummis sind festgefroren. Zum Glück geht die Beifahrertüre auf (was mich wundert, weil sie sich sonst nie aufschließen lässt).  Gemeinsam kratzen wir das Auto frei. Als ich außen fertig bin, stelle ich fest, dass die Scheiben auch von innen vereist sind. Das kommt sicher daher, dass das Auto feucht ist, weil die Heckscheibe nicht mehr dicht ist.  Wieder einmal nehme ich mir vor, direkt nach der noch ausstehenden Reperatur der Bremsen für eine neue Dichtung zu sorgen. Aber jetzt  kommt zuerst mal  hier der Eiskratzer erneut zum Einsatz.  Jetzt sieht est aus, als hätte es in meinem Auto geschneit. Tapferer alter Wagen! Sieht selten eine Werkstatt oder Waschstraße, bringt uns aber immer an den gewünschten Ort und springt sofort an.  Danke Auto!

Trotz halbglatter Straßen erreichen wir den Bahnhof annähernd pünktlich. Ich setzte meine Tochter ab und fahre wieder nach Hause. Schon in der Türe bemerke ich, dass der Kater eine funktionierende Verdauung hat! Sehr gut, Arthur! Nur das mit dem Zudecken im Katzenklo müssen wir dringend nochmal üben. Nachdem ich das Katzenklo geleert habe, freut sich mein Kätzchen so sehr über den Zustand, dass sie direkt erneut erleichtert. Danke Selenia!

Anschließend mache ich überall die Rollos  hoch und lüfte.  brrr. Aber der kalte Sauerstoff tut einfach gut.  Schwungvoll .. ähm … annähnernd schwungvoll nehme ich mir den Wäscheständer vor. Die Wolldecke darauf müsste eigentlich schon trocken sein. Ist sie auch …. fast.  Beim nähernen Betasten stelle ich allerdings fest, dass eine Seite tropfnass ist. Was ist denn hier los? Ich beuge mich über den Ständer und erkenne den Grund. Auf der anderen Seite des Wäscheständers steht meine große Pflanze, die ich über Weihnachten aus dem Wohnzimmer verbannt hatte. Gestern habe ich Blumen gegossen.  Ich weiß auch, dass da gestern abend noch Wasser auf der Erde stand, weil noch nicht alles aufgesogen war. Das hat sich jetzt erledigt. Das überschüssige Wasser befindet sich in der Decke. Die Decke befindet sich jetzt ein zweites Mal in der Waschmaschine. Hab ich den Schlauch in die Wanne gesteckt?? ja! Alles gut!

Habe ich heute ein Wasserproblem? Küche – Handtücher. Draußen alles vereist. Wolldecke im Blumenwasser. Das reicht!

ich bin froh, dass heute Freitag ist und das Wochenende kommt. Diese Woche war extrem hart. Auch die letzte Woche schon. Ich bin soooo müde. Aber Schlafen kann ich mir nicht erlauben. Es ist so viel zu tun und ich werde und werde doch nicht fertig und Erfolge sind nicht wirklich zu sehen.  Aber morgen werde ich ausschlafen! Hoffentlich! Jetzt gehe ich erstmal spülen!

Guten Morgen?

Chaotisch, anstrengend, ungeplant, spontan – aber alles gelöst, irgendwie magisch! Und was ist das? Ich schaue verwundert aus dem Fenster. Die Sonne kommt raus! Yeah!

Guten Morgen! 🙂 Shine on!

2012 – mein Jahr in Zahlen


2012 ist ein zahlen-magisches Jahr für unsere Familie:

– mein Mama wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden,

– meine Tante  wäre 70 Jahre alt geworden,

– meine älteste Schwester wurde 60,

– ihr Sohn wurde 25 Jahre alt – ein Vierteljahrhundert,

– meine Tochter wurde 20, hat ihr Abi sehr gut bestanden und ein ganz tolles Wunschstudium begonnen,

ich wurde 47 (so alt wie meine Mutter geworden ist).

und am 21.12. hört der Mayakalender auf –  vielleicht passiert da irgendwas.

Schon krass, oder?

Da ich nicht an Zufälle glaube, sondern eher daran, dass uns zufällt, was uns zufallen sollte (ob wir es aufheben und anpacken, liegt an uns), gehe ich davon aus, dass da jemand so ein magisches Jahr von sehr langer Hand geplant haben muss, um unsere Familie so gleichmäßig zu verteilen.

Ich kenne mich mit der Magie der Zahlen zwar überhaupt nicht aus, aber DAS finde ich schon sehr auffällig.  Ebenso fallen mir auch Schnapszahlen oder irgendwas vorzugsweise  mit 13.05, 02.09, 02.04 oder 24 oder 37 auf – z. B. beim Einkaufen oder wenn ich auf die Uhr schaue. Keine Ahnung warum, aber dann muss ich immer lächeln. 🙂 Es ist fast wie ein Zeichen, aber ich habe eigentlich keine Erklärung dafür.

Nächste Woche ist Weihnachten …


und ich habe das HEUTE erst irgendwie gemerkt. Zwar steht hier schon der Tannenbaum und natürlich auch der Adventskranz, aber erst beim Anzünden der DRITTEN Kerze ist es mir aufgefallen. Ich bin gar nicht darauf vorbereitet. Was werde ich kochen? Was werde ich wem geben können? Bisher habe ich das erfolgreich verdrängt und am liebsten würde ich mich jetzt sofort einfach verstecken und erst nach Weihnachten wieder herauskommen. Mir ist ganz schlecht, wenn ich daran denke, dabei liebe ich Weihnachten eigentlich sehr. Aber ich weiß bis auf ein paar Kleinigkeiten für meine Tochter nicht, was ich verschenken könnte. Für große Geschenke fehlt mir einfach das nötige Geld, für kleinere schäme ich mich irgendwie, weil die meisten meiner Freunde/Familie sich sowieso schon alles von sehr guter Qualität selbst kaufen können.  Daher fühle ich mich bei dem Gedanken an Geschenke eher schlecht gerade. Ich habe eigentlich im Hinterkopf, etwas selbst gemachtes und persönliches  zu verschenken, aber weder bin ich besonders handwerklich geschickt (naja, nähen kann ich ein bisschen und kochen und backen und stricken und so), aber wer will schon etwas selbst gemachtes, wo professionell hergestellte Sachen meist so viel schöner und gleichmäßiger sind? Ich bin nicht perfekt!

So geht ein Tag nach dem anderen vorbei und ich bin wie gelähmt, was die Geschenkefrage angeht. Gar nicht gut, aber ich bin relativ pleite und muss auch noch an die Woche NACH Weihnachten denken, in der wir leben müssen. Scheiß Konsumfest! Alle hetzen durch die Gegend auf der Suche nach dem ultimativ besten Geschenk, Hauptsache elektronisch oder teuer. Na gut, das trifft nicht auf alle zu, aber wenn ich lese, dass in den Großstädten an den Adventswochenenden die Parkplätze teilweise gesperrt wurden bzw. die Autos quasi bis auf die Autobahnausfahrten standen, um in die Innenstädte zum Shoppen zu fahren, packe ich mich an den Kopf. Es gab natürlich auch Zeiten, in denen ich genügend Geld zur Verfügung hatte, um schöne Geschenke zu kaufen. Aber da habe ich mich schon lange vorher auf den Weg gemacht, das zu besorgen, was meine Lieben irgendwann mal sehnsuchtsvoll erwähnt haben.  Und ich habe immer darauf geachtet, die Adventszeit ruhig und bewußt zu durchlaufen, die Weihnachtsmärkte mit den handgearbeiteten Gegenständen und die Düfte der Leckereien zu genießen. Vermutlich bin ich auch der einzige Mensch auf der Welt, der sich bei andern Tannenbäumen beim Aussuchen entschuldigt, sie nicht genommen zu haben. Die Bäume tun mir leid. Was sie alles an Kritik ertragen müssen, bis sie jemand mit nach Hause nimmt.  Ganz schön hart für einen gerade abgeschlagenen Baum, für den die Zeit jetzt abläuft. Ja, ich kann mir vorstellen, dass jetzt einige vor Lachen vor dem PC sitzen, aber das ist mir egal. Ich war schon immer so gestrickt und rede auch mit Pflanzen und Tieren und auch mit meinem Auto. So bin ich eben!

Aber WAS an Weihnachten liebe ich eigentlich? Ich genieße es, ein paar Tage WIRKLICH abschalten zu können und ganz ohne schlechtes Gewissen nichts zu tun (keine Wäsche waschen, keine Papiere erledigen, keine schwierigen Aufgaben erfüllen, usw.). Ich liebe das Licht in den Zimmern, dass von den Lichterketten ausgestrahlt wird. Und ich liebe das Licht und den Duft vom Tannenbaum. Darum steht er auch schon seit der 2. Adventswoche bei uns, obwohl das keine Tradition in unserer Familie  ist.  Den schönen Baum, die kleinen Geschenke und einen wunderbaren Tag in Düsseldorf verdanke ich einem Weihnachtsengel, der unverhofft in meine Grübeleien und Verzweiflung kam. Durch mein irgendwie verschobenes Zeitgefühl brauche ich aber diese Extrazeit vorher ganz besonders, sonst überrennt mich Weihnachten noch mehr. Wenn nicht vorher am 21. noch irgend etwas passiert. Und ich mag an der Weihnachtszeit das Plätzchenbacken (in diesem Jahr eher weniger durchs Studium), den Bummel über die Weihnachtsmärkte am Tag, wo es noch relativ leer ist, ich mag es, wenn der Schnee fällt und ich mag die Weihnachtslieder, die mich an schöne Zeiten erinnern. Viele antworten auf die Frage, was an Weihnachten wichtig ist, dass sie die Zeit mit der Familie verbringen und gut essen wollen. Ich habe noch das Glück, diese wundervollen Momente nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über zu haben, sofern es zeitlich passt.

Zum Tannenbaum möchte ich euch noch etwas ganz Kurioses erzählen, was ich gerade im Radio (1live) gehört habe. Das ging ungefähr so:

Frage: „Warum steht in den Zimmern ein Tannenbaum?“

Antwort: „Der Vater von Jesus war Holzfäller“

Frage: „Und dann soll uns der abgehauene Baum daran erinnern?“

Antwort: „Ja!“ (völlig selbstbewußt!)

Frage:  „Und an was soll uns der Baum noch erinnern?“

Antwort: „Jesus ist am Kreuz gestorben – und das war aus Holz“

Frage: „Wann war das?“

Antwort: „An Weihnachten natürlich!“

*grins*


Hier gibt es noch ein paar sehr gute Gedanke zum Thema „Wünschen“, die meine Freundin Petra ganz wunderbar in Worte gefasst hat! Schaut einfach mal drauf! 🙂

Gedankendelikte

Ein weiser Mann sagte einmal: „Wünsch dir was in die eine Hand und scheiss auf die andere, dann schau, welche zuerst voll ist.“ Ich persönlich habe diese Einstellung – wenn ein gesunder Pragmatismus hier auch im wahrsten Sinne des Wortes „nicht von der Hand zu weisen“ ist – immer als ausgesprochen nüchtern, pessimistisch…und vor allem phantasielos empfunden. Sicher, das mit den Wünschen, das ist ein bisschen so wie mit dem Spatz in der Hand (und ich halte lieber einen Spatzen als…) und der Taube auf dem Dach, das geht in die Richtung von „was man hat, das hat man“, alles andere ist „pie in the sky“, sind Luftschlösser, verrückte, oft auch unerreichbare Träume. Aber was wäre das Leben ohne Wünsche, ohne das Verlangen, das Bestreben, seine persönlichen Ziele und Bedürfnisse in Erfüllung gehen zu sehen? Oder ist hier, wie in so vielem, auch der Weg das Ziel?

Francesco Petrarca hat…

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Loslassen


Überall liest man in diesen Tagen vor dem 21.12.12 davon, dass man das Alte „loslassen“ soll. Aber WIE lässt man richtig los? Geht das überhaupt? Bleibt nicht immer etwas bei mir?

Ich kann nicht ganz loslassen!

Gerade habe ich einen ganz traurigen Bericht von einer lieben Person gelesen, die über den bevorstehenden Abschied von ihrer alten Hündin nachdenkt und versucht, damit klarzukommen. Eine andere Frau beschreibt ihre Gefühle nach dem Tod ihrer Katze. Alle diese Gefühle – vorher und nachher – kenne ich auch nur zu gut. Ich muss  Rotz und Wasser heulen, wenn ich daran denke! Die Gefühle hauen mich immer noch um.

Ich musste sehr früh und sehr oft loslassen in meinem Leben. Viele geliebte Wesen haben mich verlassen – manchmal durch ihren Tod für immer – manchmal sind sie einfach aus meinem Leben gegangen (worden). Manchmal wurden sie unverhofft fortgerissen.  Manchmal konnte ich mich von ihnen verabschieden; meistens konnte ich es leider nicht. Und es tut immer noch weh.

Mein Vater, meine Mutter, meine Großeltern, Tante, Cousin – dazu  ein Goldhamster, viele Wellensittiche, meine geliebte Hündin, zwei goldige Meerschweinchen, zwei herzallerliebste Kaninchen – alle leben nicht mehr.

Ex-Freunde, Ex-Partner, Ex-Beziehungen, Familienmitglieder – sie leben noch, aber nicht mehr in meinem Leben.

Ich habe sie geliebt und wurde geliebt. Irgendwann war es vorbei. Vielleicht funktioniert das Leben so? Es gibt niemals eine Garantie für die Dauer – und sei die Liebe noch so tief. Es kann immer jederzeit vorbei sein. Es gibt immer nur ein HEUTE. Was morgen sein wird, weiß niemand. Das ist hart und traurig. Aber besser kurz zu lieben als niemals.

Ich weiß nicht, wie man sich richtig verabschiedet. Ich weiß auch nicht, wie lange oder tief man trauern darf. Mir wurde immer vorgeworfen, ich würde es übertreiben und sollte mal langsam wieder „auf den Boden der Tatsachen“ zurückkommen. Ich sollte mich zusammenreißen, andere müssten das auch. Ich sollte sofort wieder mitten im Leben stehen und im normalen Alltag weitermachen, als wäre nichts passiert. Ich stehe immer noch daneben und bin damit nicht fertig. Wenn so etwas passiert, blutet mein Herz lange und heftig, weil ich ein großes Stück an die Gehenden geschenkt habe. Und ich weine und weine …. .

Einige der Bänder, die uns verbunden haben, sind noch immer da. Vielleicht fesseln sie mich an die Vergangenheit und ich muss sie durchschneiden? Aber tue ich damit den Gegangenen nicht Unrecht? Wie ist das mit der Wertschätzung und dem Respekt? Wie ist das mit der Liebe? Warum gibt es Friedhöfe, wenn man alles durchtrennen und loslassen soll? Und warum sind manche Gräber nach 20 Jahren weg? Muss man dann aufhören zu lieben? Muss ich spätestens dann das Band durchschneiden? Und was ist mit denen, die kein Grab haben oder zu deren Grab ich nie gehen konnte? Wer entscheidet, ob und wann ich gehen lasse? Und was ist mit denen, bei denen ich mich nicht verabschieden konnte oder wo ich im Streit gegangen bin? Und wie komme ich damit klar, eine Entscheidung über Leben und Tod getroffen zu haben, weil ich es musste. Alleine. Den ganzen Weg alleine gehen, weil der andere zu feige war und sich lieber irgendwo vergnügt hat. Ich müsse das verstehen, hat er gesagt. Und wer versteht mich? Und wer hilft mir bei solchen Gängen? Wer ist an meiner Seite und hilft mir mit seiner Kraft und nach seinen Möglichkeiten? Wie soll ich das alles alleine tragen? Wie soll ich damit fertigwerden? Keine Ahnung!

Und dann gibt es noch das Loslassen in Form von Freilassen! Entlassen in die Welt, in die Selbstständigkeit. Auch das ist nicht einfach und mit vielen Sorgen verbunden. Aber es leichter, weil ich weiß, dass sie wieder zurückkommen können und werden.

Vögel müssen fliegen – und ich bin der Baum, auf dem sie immer wieder landen können!

Das gilt auch für Freundschaften. Warum sollte ich klammern? Ich habe durch ca. 12 Umzüge von mir und ungezählten Umzügen von anderen schon viele (beste) Freunde verloren. Mit einigen habe ich noch Kontakt, andere sind einfach weg und von ihnen habe ich nie wieder etwas gehört. Aus den Augen – aus dem Sinn. Vielleicht kann ich mir durch diese ganzen Umzüge und Verluste auch keine Gesichter mehr merken. Also – falls ich mal nicht grüße – habe ich euch einfach nicht erkannt.

Depressionen, Verzweiflung, dumme Sprüche und Hilfe


„Reiß dich zusammen! Lass dich nicht so hängen! Jammere nicht immer soviel herum! Heul doch nicht schon wieder! Gib dir einen Tritt in den Arsch! Du musst dagegen ankämpfen! Wie lange willst du denn noch krank sein? Ich kann es nicht mehr hören! Depression ist doch keine Krankheit! Die Faulen brauchen nur eine Ausrede! Du bist zu sensibel! Schaff dir ein dickes Fell an! Hör doch nicht auf die anderen! Schalt doch einfach ab, wenn du aus der Firma kommst – mach ich auch so! Heulsuse! Memme! Weichei! Stell dich nicht so an, andere müssen da auch durch! Du suchst nur eine Ausrede! Du bist einfach faul und willst anderen auf der Tasche liegen! Mach dir nicht so viele Gedanken um so einen Mist! Hör auf, darüber nachzudenken!  Lass dich ablenken! Du kannst doch nicht den ganzen Tag liegenbleiben! Du musst mal wieder normal werden! Ich versteh nicht, warum du das so schwer nimmst! Geh mal an die Luft, dann geht das wieder!  Du musst dir mal ein bisschen Mühe geben, dann bist du bald wieder fit! Kapierst du nicht, dass du dich einfach anstrengen musst?  Versuch es doch wenigstens mal! Ich kann dir auch nicht helfen! Du gehörst in die Klappse! Du hast nen Knall! Wie lange dauert das denn noch?  Du bist verzweifelt? – so ein Quatsch! Anderen geht es auch mal schlecht! Du bemühst dich nicht genug!  Depression ist doch nur ein Modewort als Ausrede für Faulheit!“

Solche und andere Sprüche sind in Massen auf mich eingeknallt, als ich in die Depression gerutscht bin. Und manche davon höre ich auch heute noch, wenn es mir mal wieder schlecht geht. Als würde ich mich nicht genug anstrengen – vielleicht sogar nur billig um Mitleid heischen. Ich könnte kotzen! Aber selbst dafür fehlt mir dann die Kraft. Ich habe keine Kraft mehr, anderen vermitteln zu wollen, wie es mir geht. Bin dann einfach nur noch leer und abgrundtief müde. Die meiste Kraft brauchen meine Gedanken. Kein Wunder, wenn sie im Dauer-Marathon durch meinen Kopf rasen. Wäre da nicht jeder müde und kraftlos? Es ist dann, als würde ich vom Rest der Welt fallengelassen werden – ab in den Abgrund eines tiefen Brunnens, aus dem ich kein Licht mehr erkennen kann.

Jetzt – nach einigen Jahren mit zeitweiser Hilfe von unterstützenden Tabletten, einer Reha, die mich mit Leuten zusammenbrachte, denen es ebenso geht – und einem guten Therapeuten  schaffe ich es, nicht mehr so tief zu fallen und das Licht im Auge zu behalten. Mit professioneller Hilfe klettere ich immer wieder aus dem Brunnen heraus, der mich mit eisernen Händen umklammern und herunterziehen will. Ich erkenne meistens die Stellschrauben (nicht immer sofort, aber spätestens mit Hilfe), die mich glauben lassen, was ich über mich glaube und wie ich mich immer wieder abwerte –  und ich weiß mittlerweile eigentlich auch, wie lächerlich und unhaltbar sie sind, wenn ich mit einer anderen Perspektive daraufschaue.

Ja, ich kämpfe immer noch! Aber nicht mehr GEGEN die Depression. Nicht mehr GEGEN MICH. Ich kämpfe gegen die Wertvorstellungen über mich, die mir von irgendwelchen Leuten eingetrichtert worden sind und versuche, sie ans Licht zu bringen, zu beleuchten und aufzulösen. Immer gelingt mir das nicht und manchmal kommen sie ganz unverhofft aus Ecken, aus denen ich sie nicht erwartet habe.  Die Leute, die zu mir sagen, ich wäre begriffsstutzig, blöd, wertlos, schwach, eine Belastung, eine Zumutung, unerwünscht usw. können mich mal kreuzweise gern haben. Sie haben keine Ahnung, wie hart ich bereits an mir gearbeitet und immer wieder für mich gekämpft habe.  Für ihre Begriffe ist es nie genug, was ich mache. Aber sie sollen erstmal in meinen Schuhen laufen, bevor sie mich verurteilen. Und selbst dann lasse ich keine Verurteilung für mich mehr zu. Ich versuche, nicht mehr aufzugeben und ich versuche, mich nicht weiterhin zu verletzen.

Über den Weg dahin werde ich hier noch erzählen.

Bis dahin sage ich: Haltet durch und holt euch professionelle Hilfe! Das ist keine Schande, sondern eine Lösung

.

 

sexy Heimlich-Griff



… falls ihr mal euer Herz verschluckt oder die Weihnachtsgans im Hals steckenbleibt  😉

 

Sexy Reanimations-Video



Diese Werbung und Erinnerung an vergangene Erste-Hilfe-Kurse dürfte nicht nur für einige Männer interessant sein.

Wunschzettel schreiben


Es sind nur noch weniger als 2 Wochen bis Weihnachten und überall hört man, dass die Kinder fleißig und aufgeregt ihre Wunschzettel schreiben, damit sie vom Christkind einige ihrer Wünsche erfüllt bekommen. Wir haben das früher auch so gemacht.

Die Vorteile für mich als Mutter sah ich immer darin, dass ich ganz genau wusste, was mein Kind sich wünscht, obwohl ich nicht immer mit allen Produkten up-to-date war. Wer kann sich schon über Wochen alle Werbungen zwischen den Kinderstunden anschauen oder auf dem Schulhof oder beim Spielen so genau nachhören, was gerade IN ist? Aber es fällt doch deutlich leichter, Wünsche zu erfüllen, die man kennt. Nicht alles auf dem Zettel konnte immer erfüllt werden – aber das spielte auch keine Rolle. Wichtig war nur, dass einige große oder kleine Wünsche erfüllt werden konnten. Und das Ergebnis am Ende waren leuchtende Augen und auf beiden Seiten strahlende Gesichter unterm Tannenbaum, denn unverhofftes, überraschendes oder gewünschtes  Geben macht mich ebenso glücklich wie das glückliche Strahlen im Gesicht der Empfängerin.

Auch für das Kind hat dieser Wunschzettel Vorteile.  Wenn du Kind bist, darfst du  einfach aufschreiben, was du dir wünscht, ohne über die Erfüllbarkeit nachdenken zu müssen.  Die Erfüllung der Wünsche liegt nicht mehr in deiner Hand. Irgendwer „da oben“ (Christkind, Weihnachtsmann, Eltern) kümmert sich darum und wird die Entscheidung treffen, welche Wünsche erfüllbar sind oder nicht. Hauptsache ist nur, dass du möglichst alles aufschreibst, was du zu Weihnachten haben möchtest, bevor du den Zettel auf die Fensterbank legst und dann vergessen kannst, weil die Engel ihn abgeholt haben.

Obwohl meine Tochter längst erwachsen ist, freue ich mich immer noch über den Wunschzettel, den sie schreibt. Er ist zwar nicht mehr so ungezwungen, sondern wohldurchdacht, aber er gibt mir eine aktuelle! Wunschliste vor.  Es geschah auch schon, dass ich noch Wünsche für sie im Kopf hatte, die längst nicht mehr auf dem Plan standen.  Die bringen natürlich keine Freude, sondern eher zerknirschten Frust auf beiden Seiten.

Träume und Wünsche ändern sich!

Wenn ich jetzt die freie Wahl hätte und mir alles wünschen dürfte, was ich will, ohne auf Kosten oder Realisierbarkeit zu schauen ….. was würde auf meinem Zettel stehen? Welche Gegenstände, Fähigkeiten, Möglichkeiten, Lebensträume würde ich auf diesen Zettel schreiben? Wie würde dieser Wunschzettel aussehen, wenn ich mir meinen Partner wünschen könnte (Freiheiten, Gemeinsamkeiten, Träume und Neigungen usw.)? Wie würde der Wunschzettel aussehen, wenn ich mir meine Wohnung/mein Haus wünschen würde (groß, klein, Garten oder Park, wie eingerichtet, was MUSS drin sein, Großstadt oder Landleben, Meer oder Berge usw.)? Wie würde der Wunschzettel für ein neues Auto sein (groß, klein, Van, wendig, viel Raum, sicher, komfortable usw.).

Ich habe die Wahl der Wünsche!

Auch wenn mir jetzt (noch) die Möglichkeiten fehlen, mir Wünsche zu erfüllen, kann ich sie mir trotzdem WÜNSCHEN und vorstellen, wie es wäre, wenn sie erfüllt würden. Wie sieht er/sie/es aus? Wie riecht es? Wie fühlt es sich an? Niemand weiß, was in unserem Leben noch kommt – oder auch nicht. Aber vielleicht kommt der Wunschzettel ja irgendwo an, wo eine höhere Macht darüber entscheidet, was davon erfüllt werden kann oder nicht.

Ich sollte mich beizeiten auf die Suche nach Papier und Stift machen und anfangen. Und was ist mit dir? 😉

Kleinkind und Großhund


Das ist sooo schön!!! Und ich kann das Kind so gut verstehen! So eine Pfütze ist schon ein Spaß! Ganz umsichtig wird die Leine abgelegt und der große, brave Hund ist einfach zum Knutschen! 🙂

 

IKEA Duschvorhang – Beschwerde ;-)


Das wurde mir vorhin im Netz gezeigt und ich MUSS das einfach mit euch teilen, weil ich finde, dass heute jeder mal gelacht haben sollte. Sooooo lustig 🙂

 

Es gibt also auch Hamburger mit Humor 😉

(Quelle: http://www.warteschleife.ws/2012/11/anti-formschreiben-kundenservice-a-ikea/

 

Bücher für den Wunschzettel und Gabentisch gesucht?


In knapp zwei Wochen ist Weihnachten und ihr habt noch keine Idee, was ihr engen oder weiteren  Familienmitgliedern, guten Freunden und Bekannten, lieben Kollegen, hilfsbereiten Nachbarn, freundlichen Postboten, den Brüdern und Schwestern im Kegelclub, Skatverein, Musikverein oder Kleingartenverein usw. schenken wollt?

Ich habe hier einen guten Vorschlag für euch:

Beide vorgestellten Bücher wurden von meiner lieben Freundin Petra Kupka geschrieben, die mit treffenden Worten und unbeschwerter Leichtigkeit zum einen ein sehr außergewöhnliches Märchenbuch für Erwachsene erdachte – zum anderen einen Teil ihres aufregenden Lebens in Australien beschrieben hat. Ihr habt bestimmt schon von ihr gelesen, weil sie sehr oft meine Beträge mit sehr guten Kommentaren versieht. Schaut einfach mal rein 🙂

http://skippyamrhein.wordpress.com/australisches-tagebuch/

http://skippyamrhein.wordpress.com/ein-kleid-aus-rosen/

Selbstverständlich habe ich beide Bücher selbst gelesen bzw. verschlungen und kann sie daher mit gutem Gewissen empfehlen. 🙂

Viel Vergnügen! 🙂

Alternative Behandlungen ;-)


Für jeden Menschen und für jede Krankheit gibt es ein Mittelchen. Welches möglicherweise für dich gut ist, kannst du nur ganz alleine entscheiden. 😉

Wenn Du mal wieder müde und kraftlos bist, dann schau doch mal kurz mit einem Augenzwinkern in diesen Text, den ich in den Weiten des Internets gefunden habe:

********

„Es geht mir nicht gut. Ich fühle mich müde, kraftlos, und irgendwie tut alles weh. Der Alltag ist unendlich mühsam, die Kinder nerven bis in die letzte Zelle hinein. Der Magen schmerzt, in meinem Hirn ein großes Loch. Dauernd Streit mit meinen Lieben, an Schlaf ist trotz Hundemüdigkeit nicht zu denken, weil’s im Kopf nur rumort. Da kann doch was nicht stimmen! Der Weg zur Heilung führt über die Fachleute, oder? Wollt ihr mich ein Stück begleiten?“

Hausarzt:
„Ich verschreibe Ihnen 3 Mittel: die blauen nehmen Sie morgens und abends, die gelben 1x vor dem Schlafengehen. Und wenn Sie davon Magenschmerzen kriegen, schlucken Sie die gestreiften einfach direkt nach jeder der anderen Tabletten. Sollten Sie auf die blauen Kopfweh kriegen, dann schreibe ich Ihnen noch Tropfen auf, die das wieder besser machen, und wenn irgendwo ein Ausschlag auftauchen sollte, nehmen Sie diese Salbe. Es ist ein Ärztemuster, das geb‘ ich Ihnen so dazu. Die wirkt schnell. Es ist ein wenig Cortison drin, aber eh nur ganz wenig, die können Sie ruhig nehmen. Und nehmen Sie die Tabletten unbedingt regelmäßig; da kann man gar nichts anderes machen! Auf Wiedersehen.“

Internist:
„Jetzt machen wir mal ein Blutbild, ein Röntgenbild, ein Passbild, eine Computer-Tomographie, eine Magnetresonanz-Tomographie, eine Harnprobe, eine Stuhlprobe, eine DNA-Analyse, eine Haaranalyse, eine Hirnanalyse, eine Allergie-Analyse, ein EKG, ein EEG, ein AEG, eine Magenspiegelung, eine Blasenspiegelung, eine Darmspiegelung, eine Kehlkopfspiegelung, und die Kopfspiegelung. Vorab probieren Sie doch mal diese neue Salbe von Chemopharm. Sie sind doch hoffentlich zusatzversichert?“

Alternativer Zahnarzt:
„Die Amalgamplomben müssen alle raus, Sie sind ja ganz vergiftet. Da machen wir überall Kronen drauf, die kosten zwar mehr, aber die halten auch länger. Und kommen Sie jede Woche einmal zur Mundspülung – in Ihrem Mund gibt es noch immer Bakterien, denen müssen wir zu Leibe rücken, sonst haben Sie nie Ruhe.“
Homöopath: (nach zweistündiger Ordination) „Ganz sicher bin ich mir noch nicht. Sie sind ein schwieriger Fall. Da brauche ich noch ein paar Tage Zeit. Ich muss erst mal darüber meditieren. Die Globuli schicke ich Ihnen dann nach Hause. Nehmen Sie bitte 1 Stück von der Hochpotenz, und 3 Mal täglich von den Niederpotenzen. Und nach 6 Wochen telefonieren wir wieder!“

TCM-Akupunkteur:
„Ihre Meridiane sind ja ganz verstopft, da kann ja das Chi nicht fließen. Außerdem sind Ihre 5 Elemente im Ungleichgewicht. Akupunktur ist eine uralte Heilmethode aus China und wirkt garantiert. Die Chinesen heilen sogar Knochenbrüche damit. Jetzt steche ich sie mal an wie ein Nadelkissen, dann verordne ich Ihnen noch eine geschmalzene 5-Elemente-Diät und gebe Ihnen 20 Qi-Gong-Übung zur Meridianstärkung mit auf den Weg.“

Naturheilpraktiker:
„Ganz klar: Darmpilz. Sanierung ist angesagt. Gleich eine Hydro-Colon-Darmspülung.“

Ganzheitlicher Ernährungsberater:
„Kein Fleisch, kein Mehl, keine Milchprodukte, keine Eier, nichts Gekochtes, kein Zucker, kein Salz, kein Pfeffer, kein Fett, kein Tee, kein Kaffee, kein Alkohol, kein Nikotin, kein Auto, kein Telefon, kein Sex, am besten nur Obst, Gemüse, Soja, rohe Getreidekörner, Mineralwasser. Das beseitigt garantiert jedes Unwohl- oder Kranksein.“

Bioresonanz:
„Hausstauballergie, Milbenallergie, Milcheiweißallergie, Weizenallergie, Tomatenallergie, Gurkenallergie, Arbeitsallergie.
Uiiii, das wird dauern!“

Radiästhesie:
„Um Gottes Willen, Wasseradern, Erdstrahlen, Störzonen, Elektrosmog! Bett umstellen, Iso-Matte und Kupferspiralen unters Bett, sofort eine Grander-Anlage ins Hauswassersystem einbauen lassen!“ (alles bei ihm beziehbar)

Psychotherapeut:
„Wovor verschließen Sie denn die Augen? Was wollen Sie nicht sehen? Was macht Sie denn so müde? Sie müssen hinschauen, sich dem Problem stellen. Sie müssen damit umgehen, sich selbst liebevoll annehmen lernen. –
Klar, diese Tabletten! Wenn Sie wollen, dass ich Ihnen helfe, müssen Sie damit aufhören, Sie sind ja gar nicht Sie selbst!“

Psychoanalytiker:
„Das ist der verdrängte Ödipus-Komplex. Sie haben eine gestörte Vater-Übertragung auf Ihren Chef, der Sie an einen ehem. Wohn- Nachbarn aus Ihrer frühen Kindheit erinnert. Legen Sie sich einmal auf die Couch und assoziieren Sie frei vor sich hin – ich schlafe inzwischen eine Runde in meinem Sessel.“

Releasing Therapeut:
Da sind noch einige Devices von Matriachat (mindestens 379) Stück in Deiner Aura und Deinen Genen. Du musst jetzt mindestens 3 Monate keinen Sex haben, 2 mal die Woche zu einer Session kommen und meine nächsten 5 Releasing Wochenend- Seminare besuchen. Wenn Du gut bist, kannst Du dann nach den 5 WS’s assistieren, und dann schauen wir mal weiter was der allerhöchste Geist zu Deinem Fall sagt.

Reiki-Meister:
„Ja, ich kann das gut wahrnehmen: die Energie fließt nicht so richtig. Kommen Sie zehn Mal, dann sehen wir weiter. Sie sollten nicht so viel reden – legen Sie sich einfach hin und entspannen Sie sich! Reiki macht das schon. – Ich mache auch Fernheilungen: ich sitze hier und konzentriere mich ganz auf Sie zu Hause. Macht 80 € die Sitzung.“

Kinesiologe:
„Sie sind ja ziemlich aus der Balance. Ich gleiche jetzt einmal Ihre Gehirnhälften aus und zeige Ihnen, wie Sie daheim die Augen rollen müssen. Dann werden Ihre Selbstheilungskräfte schon wieder aktiv werden.“

Astrologe:
„Du hast den Uranus und den Saturn gerade direkt auf Deinem Jupiter, und der Mond steht in Konjunktion mit Pluto genau gegenüber. Das ist ein bisschen heftig. Keine Sorge, nach einem Jahr löst sich das allmählich wieder auf.“

Feng Shui:
„Schau Dir doch Deine Wohnung an: im Beziehungseck die Schmutzwäsche, im Reichtumseck eine vertrocknete Pflanze, und im Bereich Ruhm und Karriere das Klo…. klarer geht’s nicht, oder? Ich habe da ein paar sehr wirkungsvolle Mobiles und Kristalle, mit denen du diese Fehlbereiche beleben kannst, damit wieder alles ins Lot kommt. Ich verspreche dir: diese Investition zahlt sich aus; hundertfach kriegst du’s zurück.“

Engels-Channel:
„Ich kriege da so eine Botschaft aus dem Jenseits, dass Sie in Wirklichkeit jemand ganz anderer sind. Sie gehören nicht in diese Welt, Sie sind zu Höherem berufen. Lernen Sie das Channeln und fangen Sie endlich an zu heilen; das ist Ihre wahre Berufung. Die jenseitigen Meister warten nur mehr auf Ihr „Ja“. Wissen Sie, ich sag das nur zu Ihnen: nächsten Monat beginnt eine Ausbildungsgruppe bei mir, wo ich solchen Menschen wie Ihnen beibringe, wie man seine Fähigkeiten entwickelt und zum Wohl der Welt einsetzt. Wenn ich so überlege: ich könnte mir vorstellen, dass gerade Sie dafür besonders talentiert sind und eines Tages vielen Menschen damit helfen könnten.“

Katholischer Seelsorger:
„Beten Sie, liebe Schwester, beten Sie! Jesus liebt Sie! Das ist mehr als genug. Meinen Sie nicht? Warum versteifen Sie sich so darauf, dass Sie von Ihrem Mann Liebe brauchen? Lassen Sie los! Öffnen Sie sich dem Heiligen Geist. Kommen Sie zu mir, wann immer es Ihnen Ihr Herz sagt – auch wenn es mitten in der Nacht ist – und erzählen Sie mir alles! Das wird Sie erleichtern. Bei mir sind Sie in guten Händen, ganz sicher und ganz unverbindlich und kostet Sie auch nichts, wie bei den Therapeuten, den Sekten und dem Psychokult. Ich tue das ganz uneigennützig…“

Gestalttherapeut:
„Rauslassen! Komm, lass es raus! Schrei, schrei endlich! Trau dich!“

Edelsteintherapeut:
„Hier habe ich viele bunte Steinchen. Welchen wollen Sie nehmen, einen roten, einen blauen, einen grünen? Smaragd, Saphir, Bergkristall? Männchen oder Weibchen? Suchen Sie sich einen aus, ganz spontan und intuitiv, und legen Sie ihn sich jeden Tag 30 Minuten auf die Brust. Das öffnet die Chakren.“

Familientherapeut:
„Jetzt stellen wir mal Ihr Familiensystem auf. Gibt es da irgendwelche „schwarzen Schafe“, abgetriebene Kinder, verstoßene Enkeln, Onkeln und Tanten, enterbte Nichten und Neffen, betrogene Ehemänner, faule Schul- und Studienabbrecher? Die stören das Familiensystem, und deren erblicher Einfluss wirkt sich auf Sie hemmend aus, Sie können Ihre Potenziale nicht voll entfalten. – So, jetzt rücken sie mal das System zurecht, verbeugen sich vor Vater und Mutter, Oma und Opa, Urgroßvater und Urgroßmama, alle Geschwister, Cousins und Stiefenkeln und danken Ihnen, wofür auch immer, werfen Sie sich vor ihnen auf den Boden und fangen Sie spontan an zu weinen. Das wird die Schuldverstrickung lösen.“

Tachyonen-Berater:
„Was Du erlebst, sind einfach Entgiftungserscheinungen. Da will ganz viel alter Mist raus aus deinem System. Wehr dich nicht dagegen, kauf noch ein paar neue, noch bessere Tachyon-Produkte, zum Beispiel diese wunderbare Blue Green Alge – die reinste Gehirnnahrung, die ideale Versorgung für unser Zeitalter. Du wirst sehen: wenn deine Chakren erst einmal dauerhaft nach oben ausgerichtet sind, schießt dein Energielevel in die Höhe wie nix.“

Tantra-Lehrer:
„In dir ist das Weibliche und das Männliche noch nicht vereint. Sei öfter mal Mann, dann wieder ganz Frau. Bete zu Shakti und Shiva, Shankar und Ganesha, Paramahansa und Yogananda, Bhagvad Gita und Mahabharata…“

Yoga-Lehrer:
„Jetzt machen wir einmal ein paar ganz schwierige Verrenkungen, bis die Wirbelsäule kracht, das tut dem Körper und dem Karma gut. Dann setzen wir uns in den Lotussitz und meditieren „Om“ auf das Bild von Sri Chimnoy, Sri Mataji, Sri Babaji, Krishnamurti, Maharishi, Sai Baba, Ali Baba …“

Aura-Soma:
„Gehen Sie nach innen zu Ihrem inneren Heiler und suchen Sie sich ganz spontan eines der bunten Flascherl aus. Gut. Mit dem tun Sie jetzt gar nichts. Es gibt hier noch die Pomander, die Meisteressenzen, die Lehrlingsessenzen und die Gesellenessenzen, Flascherl zum Umhängen und eine Creme zum Einschmieren, und Sie können es auch als Sammelpackung ganz klein haben zum Mitnehmen auf Reisen. Sind sie nicht schön, diese funkelnden Farben? Ich poliere meine Flaschen jeden Tag liebevoll und rede mit ihnen. Möchten Sie, dass ich einmal zu Ihnen nach Hause komme und Ihnen und Ihren Freundinnen die ganze Kollektion zeige? Sie kriegen natürlich Prozente.“

Heilmasseur:
„Haben Sie gespürt, wie verkrampft Sie im Nacken und in den Schultern sind? Lauter Knoten, die man kaum rausbringt. Ich kenne da ein Gerät, das ich Ihnen empfehlen kann: kaufen Sie sich den Meistermasseur, der knetet jeden Tag Ihren Nacken wie ein Profi. Ich habe gerade noch ein letztes Exemplar dabei.“

Transpersonaler Atemtherapeut:
„Atmen … atmen! Tiefer! Schneller! Tiefer! Schneller! Tiefer! …“

Schamane:
„Sie sind von einem fremden Geist besessen. Jetzt rassle ich mal eine Runde, dann trommeln wir zusammen, beten zum Großen Geist Manitu und zur Mutter Erde, machen einen Trance-Tanz, und dann sind die Geister wieder versöhnt.“

Guter Freund:
„Mädel, besorg dir eine Putzhilfe und geh mal auf Urlaub!!!“

Quelle: leider unbekannt, dafür aber nicht weniger genial 😉

**********

Mir kommt das ALLES sehr vertraut vor. Die meisten Sachen davon habe ich wirklich im Laufe der letzten Jahre komplett durch. Es war ein weiter Weg vom Erkennen der Symptome bis zum Anerkennen der Krankeit, der über viele der oben genannten Stationen ging.

Meine eigene Erfahrung durch meine Depressionen und mein burn-out zeigten mir deutlich, dass es je nach aktueller  Stärke der Krankheit immer Wege gibt, aus diesem Kreislauf auszusteigen.  Manchmal reicht eine Haushaltshilfe, manchmal Tabletten oder eine Therapie. Ich finde es nicht verwerflich, diese Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, wenn man alleine nicht mehr klarkommt. Das ist keine Schande! Burn-out trifft Menschen, die richtig heiß gebrannt haben (möglicherweise sogar an vielen Stellen gleichzeitig) und viel von sich gegeben haben. Meiner Erfahrung nach sind das Personen, die immer sehr gut waren, die Verantwortung getragen haben und auf die sich jeder verlassen konnte.  Wenn diesen Menschen dann plötzlich „das Licht ausgeht“ und sie „ausgeschaltet werden“, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Dann heißt es, Lösungen zu finden, um wieder ins Leben zu kommen.  Und genauso, wie man ein paar Krücken benutzt, wenn man ein Bein gebrochen hat, kann und sollte man sich auch Hilfe holen, wenn man psychische Probleme hat und alleine nicht mehr laufen kann.

Liebe, was du lebst und lebe aus, was du liebst


Guten Morgen, ihr Lieben!

Hurra, wir leben noch! Es ist wunderschön, das Frühstück und einen Teil des Morgens und auch weitere Stunden des Tages mit jemandem zu verbringen, der sein Leben ebenfalls liebt und glücklich ist. 🙂 Bei guter Musik schon vor 7 Uhr durch die Wohnung zu tanzen! Danke dafür, liebe Angela! 🙂

Durch 2 Todesfälle im Familien- und Bekanntenkreis in den letzten 2 Wochen wird mir die Endlichkeit des Lebens wieder sehr bewusst. Auf was oder wen soll man warten, um glücklich zu sein? Darf man sich nicht freuen, weil man krank ist, Geld- oder andere Sorgen hat? Oder weil man sich an Moralvorstellungen und Werte hält, die irgendjemand vor langer Zeit aufgestellt hat? Pah – iihr könnt mich mal! Damit bin ich fertig! Ich mache das, was sich für mich gut und richtig anfühlt und mich glücklich macht. Somit mache ich mich selbst glücklich. Und ich genieße jeden Tag. Meine Mutter ist nicht einmal so alt geworden wie ich es jetzt bin. Mein Vater nur 2 Jahre älter. Aus meiner Familie sind nur noch sehr wenige Personen da – und nur 2 davon sind mir unendlich wichtig. Und meine Freunde sind mir wichtig. Mein Cousin ist letzte Woche gestorben. Wolfgang hatte es nie leicht im Leben, aber er hat nie aufgegeben und sich die Zeit so schön gemacht, wie es ihm möglich war.  Ich habe viele schöne Erinnerungen an ihn, auch wenn wir in den letzten Jahren nicht viel Kontakt gehabt haben. Meine große Schwester leidet sehr unter dem Verlust. Sie haben 60 Jahre sehr guten Kontakt gehabt und viel gemeinsam erlebt. Meine liebevollen Gedanken sind bei ihr und ich hoffe, dass sie ihr Kraft geben.  Es ist unglaublich hart, dabeizustehen, wenn eine geliebte Person leidet und traurig ist und nicht viel tun zu können. Aber wir stehen das durch – gemeinsam. Niemand muss das alleine tragen!

Und nachdem ich gestern erfahren habe, dass ein lieber Bekannter plötzlich und völlig unerwartet gestorben ist und heute morgen gelesen habe, dass ein Schulfreund von mir schon vor 3 Jahren gestorben ist und mich das einfach umhaut, denke ich wieder einmal darüber nach, was ich im Leben haben und erleben möchte. Und ich kann sagen, dass ich die meiste Zeit des Tages glücklich bin, mit dem, was ich habe. Es fehlt an allen Ecken und Kanten und es sind sehr, sehr viele Löcher zu stopfen – ABER …. Ich liebe und werde geliebt. Und DAS ist für mich die Hauptsache!!

Das musste jetzt einfach raus. Vielleicht denkt ihr auch gerade über euer Leben oder „eure“ Wertvorstellungen nach. Wie seht ihr das? Wie geht ihr damit um? Ist es nicht das Schönste auf der Welt, wenn man das machen kann, was man liebt? Ich finde, JEDER sollte das tun können und ich bestärke jeden darin, es zu tun. LEBT glücklich, meine lieben Freunde!

Ich liebe euch! Und ich glaube, ihr wisst das auch! 🙂

Altenheime vs. Gefängnisse


Ich habe diesen Text letztens in einer Internet-Community gelesen und möchte ihn euch nicht vorenthalten, denn er geht mit einfach nicht aus dem Kopf.  Der Verfasser ist ausdrücklich mit der Verbreitung einverstanden.

Obwohl mich dieser Text sehr berührt, gilt mein Verständnis und Respekt allen Altenpflegern/-pflegerinnen, Kranken- und Gesundheitspflegern/pflegerinnen usw. Vielleicht sind das nur (Vor)urteile? Ich weiß auch nicht, ob die Zustände zu 100 % so stimmen, aber einige Dramen hab ich auch schon erlebt. Die Schraube, an der gedreht werden sollte, sitzt höher.

Hier ist der Text. Macht euch selbst ein Bild:

„Authentische Lebensweisheiten für unsere Senioren

Bin begeistert……………………

Setzen wir doch die Senioren in die Gefängnisse und die Verbrecher in „Pflegeheime“ für ältere Menschen. Durch diesen Wechsel hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Arzneimitteln, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen sowie die Möglichkeit zu gesunder Bewegung bei Spaziergängen in einer schönen Außenanlage mit Garten. Sie hätten Anspruch auf Rollstühle usw. und sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen. Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es ständige Video Überwachung. Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche überzogen und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt. Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und bekämen Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer serviert.
Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zu Bibliothek, Gymnastikraum und Schwimmbad sowie physikalischer und psychologischer Therapie und sogar das Recht auf kostenlose Weiterbildung. Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos beizustellen. Außerdem hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen Direktorenrat, um etwaige Klagen anzuhören, und die Überwacher hätten einen Verhaltenskodex zu respektieren!

Die Verbrecher bekämen meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten, sie wären einsam und ohne Überwachung sich selbst überlassen. Die Lichter gingen um 20 Uhr aus, sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie lebten in einem kleinen Zimmer und zahlten mindestens 2000 € pro Monat ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!

PS- unser „Sozialer Staat“ schicke es bitte weiter – Danke – „

Die Frage ob du das bist, was dein Herz sich wünscht, kann dein Herz dir nicht beantworten


Viele von uns haben Wünsche und Träume, die sie entweder erfüllt haben möchten … oder auch lieber nicht. Auch ich habe diese tiefen Träume, die nur ganz wenige meiner Freunde/Familie kennen. Sie sind unterschwellig immer vorhanden, gehen aber im geschäftigen Treiben des Alltags immer unter bzw. werden rigoros zur Seite geschoben, bis „mal Zeit dafür“ ist.

Manchmal kommt diese „Zeit“, wenn man eine neue Beziehung eingehen möchte und über seine Träume und Wünsche sprechen soll. Schaut man dann auf diese Träume, könnte es passieren, dass sie sich als veraltet darstellen und nicht mehr gebraucht werden. Es könnte aber auch sein, dass sie ein wenig umgestaltet werden können, weil sich neue Erkenntnise und Erfahrungen im eigenen Leben ergeben haben. Der Kern der Träume ist bei mir aber bisher immer gleich geblieben, auch wenn sich die „Umgebung“ des Traums oder die Umstände durchaus ändern können.

Die Frage nach Träumen und Wünschen stellt sich mir in den letzten Monaten sehr oft – ich kann ihr einfach nicht mehr ausweichen und muss mich ihr stellen. Und das werde ich auch!

Herzlichen Dank für die neuerliche Erinnerung an die Tiefen und die Bedeutung der Träume an meine Freundin Petra, die heute ihre Sicht der Dinge ganz wundervoll ausgedrückt hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch das anschaut und ggf. eure Antwort darauf verfasst. Manchmal öffnen sich durch die Antworten der anderen die eigenen Augen und man sieht, was man alleine nicht sehen konnte. Es ist, wie es ein alter Sufi-Weg sagt: „Die Frage ob du das bist, was dein Herz sich wünscht, kann dein Herz dir nicht beantworten.  Sie wird beantwortet von den Herzen der anderen.“

Schaut und schreibt bitte auch hier:

http://skippyamrhein.wordpress.com/2011/10/16/wunsch-dir-was/#comment-142

Sind Nichtraucherinnen reich?


Ich habe gerade beim Stöbern im Netz einen Rauchstop-Ticker gefunden und aus Jux mal mit meinen Daten gefüttert. Hier ist das – wirklich beeindruckende – Ergebnis:

Mein Rauchstopp-Ticker

Das ist ganz schön heftig, oder? Wenn ich mich recht erinnere, war damals die Menge Nikotin/Kondensat 09/13 oder so . Heute steht als Inhaltsstoff Teer und Nikotin drauf und die darin enthaltene Menge ist gesunken. Sind auch jetzt weniger Zigaretten, dafür reichlich anderes Zeugs drin.

Ich muss zugeben, dass ich sehr starke Raucherin war, daher entsteht dieses unglaublich hohe  Ergebis. Die Frage ist jetzt nur: WO ist das Geld geblieben? Ich glaube, auf meinen Hüften ;-))

Einen Gewinn daraus habe ich auf jeden Fall erzielt: ich muss viel weniger renovieren, schrubben, Fenster putzen und Gardinen waschen.  Und ich kann wieder Lachen, ohne dabei einen Hustenanfall zu bekommen.  🙂

Auf diesen Erfolg würde ich jetzt glatt eine rauchen, aber stattdessen hole ich mir noch ein Stückchen selbstgemachten Kirschkuchen mit Sahne. Das schmeckt nämlich als Nichtraucher ganz besonders gut.  Als ich ein paar Tage nach dem Rauchstopp ein Mon Cherie gegessen habe, hab ich gefragt, ob die schon immer so intensiv  geschmeckt haben. Das war wirklich ein völlig neues Geschmackserlebnis. 🙂  So extrem hätte ich mir das nie vorstellen können.

Vielleicht schreibe ich später noch einiges dazu. Ich glaube, darüber könnte ich ein Buch schreiben. 😉

Reicher bin ich auf jeden Fall geworden: z.B.  im Bereich Gesundheit, Geschmackserlebnisse, Freiheit, Erfahrung (mit Rauchern und Nichtrauchern) und Toleranz.

Und wie sagt man so schön: die Summe aller Laster bleibt gleich? 😉

Knäckebrot – die Erkenntnis des Lebens ;-)


Gestern waren wir bei IKEA. Da Ergebnis fand sich heute morgen auf unserem Frühstückstisch wieder: Rundes, knackiges, lecker duftendes Knäckebrot. Mit Genuß haben wir uns heute morgen darüber hergemacht. Und wie immer, wenn ich Knäckebrot esse, überlegte ich, WELCHE SEITE ich mit Butter bestreichen soll: die normale, geriffelte Seite – oder doch lieber die mit den Vertiefungen und den Flocken drauf.

Schon als Kind bemerkte ich, dass komischerweise jede Seite anders schmeckt. Und ich komme nicht umhin, mindestens ZWEI Scheiben zu essen, damit ich mich wieder erinnere, wie unterschiedlich sich beide Seiten auf der Zunge anfühlen und auch schmecken. Natürlich habe ich auch eine bevorzugte Seite – wie wohl viele andere auch. Aber es schadet nicht, auch mal die andere Seite zu probieren.Und je nach Tagesform und Anspruch schmeckt immer mal eine andere Seite besser als die andere.

Während ich mein Brot knabberte, fiel mein Blick wie zufällig auf den Brotkorb und ich schaute auf die Scheiben meines „normalen“ Brotes. Dort gab es keine Wahl. Jede Seite schmeckt gleich. Es ist unwichtig, welche Seite oben liegt und beachtet wird. Ich dachte darüber nach, wie viele Menschen jeden Tag NORMALES Brot essen! Es ist einfach, man muss nicht drüber nachdenken, sondern nur konsumieren. Jede Scheibe ist gleich.

Und während ich so vor mich hin überlegte und an meinem schönen, runden, frischen Knäckebrot knabberte, bemerkte ich, dass ich auch im wahren Leben eine Version bevorzuge, aber ebenso auch die andere testen und immer wieder probieren muss. Und ich möchte auf keine Seite des Knäckebrots verzichten. Und ab und zu brauche ich auch normales Brot. 😉

Die Glücksnuss sagt: Konflikte


„Was zuerst Konflikte waren, entwickelt sich plötzlich zu etwas anderem“

Meine Gedanken dazu:

Konflikte spielen sich im Inneren ab, Probleme im Äußeren. Einige meiner Konflikte sehe ich mittlerweile wie ein Wollknäuel, mit dem die Katzen gespielt haben: alles verknotet und verwirrt. Ich suche nach einem Anfang und arbeite mich ganz sanft vor, um es zu entwirren. Härte und Druck würden es nur zusammenziehen und unlösbar machen.
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