Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

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Omelett mit Blattspinat, Tomaten und Hackfleisch – connys low carb


Hallo zusammen 🙂

Habt ihr diesen Sommertag genießen können? Ich fand den Tag super, aber in der Nacht habe ich wieder kaum ein Auge zugemacht, weil sich so eine blöde Mücke eingeschlichen hatte. Keine Ahnung, wie die durch die Fliegengitter gekommen ist. Kaum hatte ich das Licht ausgemacht und wollte schlafen, summte das Vieh um meine Ohren. Da steht mir die Gänsehaut sofort meterhoch. Also – wieder Licht angemacht, Mücke gesucht, nicht gefunden, bisschen gewartet – Licht aus – Mücke wieder da. Das ging so bis kurz nach 4 Uhr. Dann bin ich eingeschlafen. War mal wieder eine sehr kurze Nacht.

In den nächsten Tagen soll der Sommer ja mal bleiben. Find ich gut – für Herbst bin ich noch gar nicht bereit. 🙂

Passend zum tollen Wetter gabe es heute wieder leichtere Kost:

Frühstück
Eiweiß-Drink

Mittagessen
Omelett mit Blattspinat, Tomaten und Hackfleisch (Rind)

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– japanisch gefaltet – 😉
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Es war noch viel mehr Spinat/Hack da, als auf den Fotos zu sehen ist. Den restlichen Spinat haben wir „einfach so“ und ohne Omelett gegessen. Hmmmm – lecker

Abendessen
Quarkspeise (Quark/Joghurt) mit Mirabellen aus dem Garten und Leinsamen-Topping  🙂

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Das war’s schon wieder für heute.

Bis morgen, ihr Lieben 🙂

Conny

Aubergine und Omelett


Hallo ihr Lieben 🙂

Heute war das Wetter ja wieder super, oder? Da muss man doch einfach die Sonne genießen, wenn man kann. 🙂 Die Mücken fanden das wohl auch, denn sie haben mich total zerstochen. Vielleicht wollten sie mich auch einfach nur küssen. Ich sehe nun aus wie ein Mücken-Lunch-Paket – besonders im Gesicht *grmpf* Gegen die ganz winzigen Minimücken bin ich allergisch, da fange ich direkt an zu blühen wie ein Strauß Sommerblumen. Manno, das brauche ich gerade gar nicht. Hoffentlich ist das morgen wieder weg. 😦

Vom Mücken-Mahlzeiten-Plan „Conny“ geht es jetzt wieder zu „connys low carb“. Heute wieder mit etwas mehr carb. 😉

Frühstück
Diät-Drink Vanille

Zwischenmahlzeit (wir haben wieder Karten gespielt und da passt das so gut 🙂 )
30 g Chips pro Person

Mittagessen
Aubergine und Rindfleisch japanische Art. Dazu habe ich die Aubergine in Längsrichtung in max. 1 cm große Scheiben geschnitten. Dann habe ich sie kurz durch etwas fertige Teriyaki-Soße gezogen, die ich auf einen tiefen Teller geschüttet habe. Das Fleisch habe ich dann in der restlichen Soße ein paar Minuten mariniert. Dann habe ich alles zusammen gegrillt und anschließend mit geröstetem Sesam bestreut. Eigentlich machen wir die Teriyaki-Soße auch gerne selbst, aber ich habe leider momentan nicht alle Zutaten im Haus.

Als Beilage dazu hatte ich noch 2 frische Maiskolben, die ich gebuttert und ebenfalls auf den Grill gelegt habe. Diese haben natürlich etwas länger gegrillt und sind deshalb auch nicht auf dem Foto zu finden. 😉

Gegrillte Auberginen und Rindfleisch japanisch connys low carb photo DSC_0139_zpssgisnqll.jpg

Wir nehmen gerne die Teriyaki-Soße von Kikoman, weil die uns einfach am besten schmeckt. Das Blech steht vorübergehend als Spritzschutz hinter dem Grill. 😉

Teriyaki-Soße connys low carb photo DSC_0140_zpsfvqdtwea.jpg

Zwischenmahlzeit
Sandwich-Eis in der Sonne genossen 🙂

Abendessen
Omelett bzw. Rührei mit Tomaten, Zwiebeln und Feta

Ich hab da mal was vorbereitet 🙂

Tomate, Zwiebeln und Feta connys low carb photo DSC_0141_zpsque0ifp5.jpg

Rührei mit Tomate, Zwiebeln und Feta
Rührtei mit Tomate, Feta und Zwiebeln connys low carb photo DSC_0142_zps2walq1sx.jpg

Omelett mit Tomate, Zwiebeln und Feta
Omelett mit Tomate, Feta und Zwiebeln connys low carb photo DSC_0143_zpsirwxwvp3.jpg

Zwischenmahlzeit
100 g Cantaloupe-Melone

Das war’s für heute mit den Mahlzeiten. Insgesamt liegen wir bei ca. 810 kcal pro Person. Finde ich super! 🙂

Also dann – bis morgen. Und macht das Beste aus der Nacht  🙂

Liebe Grüße

Conny 🙂

 

Der lange 16. Tag und der ganz normale Wahnsinn


Tag 16

Wir stehen früh auf. Der Essensplan schlägt heute morgen ein garniertes Käsebrot vor. Wir belegen also eine  Scheibe Schwarzbrot mit Käse, halbieren und teilen sie und essen eine kleine Tomate dazu. Bei der anderen Hälfte haben wir keine Lust auf Käse oder Wurst, sondern nur noch den unwiderstehlichen Wunsch, Nutella zu essen. Und so wird es gemacht. Mit der 2. Hälfte kommt dann ein kleines Glücksgefühl auf, obwohl die Käsehälfte auch sehr lecker war.

Heute ist nicht mein Tag und irgendwie geht alles schief. Einen kleine Einblick über meinen Gedankensalat habe ich ja hier https://connysblog.wordpress.com/2013/02/28/gedankensalat/ bereits freigegeben. Das Frühstück wird wegen eines unglücklichen Themas vorzeitig abgebrochen. Das schlägt mir sofort auf den Magen.  Eine Stunde später trennen sich unsere Wege bis heute Abend.

Kurz vor 10.30 Uhr ist meine innere Unruhe so stark, dass ich dringend etwas Scharfes brauche, um wieder runterzukommen. Da es Zeit für eine Zwischenmahlzeit ist (lt. Plan ein Müsliriegel mit Orangensaft, den wir aber schon zum Frühstück getrunken haben), hole ich die neue Tüte orientalischer Chips hervor. 30 g davon haben fast so viele kcal wie ein Müsliriegel, daher fülle ich ein kleines Schälchen mit der abgemessenen Menge und genieße danach Chip für Chip. Es ist ein lange vermisstes, aber vertrautes Gefühl, diese künstliche  Geschmacksexplosion im Mund zu haben. Es brennt, mir tränen die Augen und der Hals kratzt. Gesund ist das nicht, aber ab und zu brauche ich meine Portion Natriumglutamat als Ausgleich zu dem ganzen gesunden Zeug.

Gegen Mittag rufe ich meine Schwester an und frage, ob es ihr gut geht. Sie bejaht, lässt aber kurz darauf alles raus, was sie ankotzt. Wenigstens geht nicht nur mir das so. Aber ich bin froh, dass es bei uns bei weitem nicht so schlimm ist wie bei ihr. Leider kann ich ihr nicht helfen. Völlig ausgelaugt werfe ich eine Stunde später  noch eine Maschine Wäsche an und packe die erste, frisch gewaschene Ladung in den Trockner. Beim Umfüllen der fast leeren Waschmittelpulver-Verpackung in das neue Paket fällt die Hälfe des Pulvers daneben. Bevor ich mich bücke, um alles aufzusammeln, schaue ich, ob da unten nicht noch mehr zu erledigen ist. Den Staub und die Flusen zwischen und unter der Heizung habe ich schon lange gesehen. Also bewaffne ich mich mit einem Swiffer, Handfeger und Kehrblech  und einem feuchten Tuch und gehe auf die Knie. Danach ist alles wieder sauber. Gut so! Also krabble ich wieder auf Füsse und will nun das Weichspülkonzentrat in eine größere Flasche füllen und verdünnen. Das mache ich immer so, weil ich mit den kleinen Konzentraten nicht klar komme und sehr aufpassen muss, nicht zu viel zu dosieren. Aber auch diesmal geht alles daneben. Da ich nicht stillhalten kann, schwappt ein guter Teil der blauen Pampe über den Rand, läuft flott außen an der Flasche entlang, verteilt sich dann auf dem Klodeckel, auf dem diese Aktion passiert, fließt überaus gründlich in alle Ritzen, zwischen die Klobrille und der Schüssel und platscht dann siegessicher auf den Boden. Na toll! Durch meine bereits legendäre Geschicklichkeit wiederholt sich das Spiel noch 2 x, bevor die Umfüllaktion beendet ist. So lohnt es sich zumindest wirklich, nochmal auf die Knie zu gehen. Die Bandscheiben danken! Ich denke an Demut und putze alles wieder weg. Da ich mich nun wieder einmal auf dem Boden befinde,  wird das Katzenklo direkt mit saubergemacht. Ebenso alle Ecken, an die ich rankomme.  Man hat ja sonst nichts zu tun.  Stöhnend richte ich mich wieder auf, wanke ins Schlafzimmer und lasse mich erstmal mehr oder weniger graziös aufs Bett sinken. Pause!

Der halbe Tag ist um. Es ist fast 15.00 Uhr. Mir ist schwindelig und langsam schlecht vor Hunger.  Der Rücken muckt wieder. Als Mittagessen stehen Schinkennudeln auf dem Plan. Für das Abendessen ist eine Zwiebelsuppe vorgesehen. Sorry, aber das geht heute gar nicht. Mein Magen spinnt sowieso schon die ganze Zeit. Ich beschließe, 3 Portionen Nudeln zu kochen und 2 für heute Abend zurückzulegen. Dann ist das wenigstens auch schon erledigt. Und Nudeln sollen ja glühühühücklich machen. Mal sehen!

… Nudeln, die glücklich machen
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So – habe gerade eine schöne Portion Nudeln gegessen. Die Pannenserie hörte aber auch in der Küche nicht auf.  Die Schale mit dem Katzenwasser stand so perfekt positioniert vor der Spüle, dass ich nicht umhin konnte, beim Einfüllen des Kochwassers und der Konzentration auf dieses Projekt mit dem Fuß die Schale umzuschubsen. Wasser marsch – und eine große Pfütze zierte meinen Fußboden. Während das Nudelwasser kochte, habe ich die Sauerei aufgewischt.  Mein Rücken dankt.

Beim Nudeleinfüllen ins kochende Wasser ist mir dann die Packung aus der Hand gerutscht, weil ich versucht habe, nur die Hälfe des Inhalts ins Wasser gleiten zu lassen. Versuch misslungen! Da wir aber nur eine normale Portion essen dürfen, werde ich den Rest nachher für irgendwann mal, wenn ich wieder alleine bin, einfrieren. An solchen Tagen fällt mir sowieso nicht ein, was ich für mich kochen soll.

Nach dem Essen beschließe ich, meinen seit einiger Zeit im Kühlschrank wartenden Sauerteigansatz zu verbrauchen und für morgen entweder ein frisches Brot oder Brötchen vorzubereiten. Ich kann das Schwarzbrot zum Frühstück einfach nicht mehr sehen. Das esse ich zwar gerne, aber noch viel, viel lieber esse ich mein selbstgemachtes Brot. Aus diesem Grund habe ich immer einen Roggen- und einen Weizensauerteig-Ansatz in Schraubgläsern im Kühlschrank stehen.

So sieht der Teig nach dem ersten Kneten aus. Schön weich ist er geworden. Meine supernette, türkische Nachbarin hat mal gesagt: „Dieser Teig muss sich anfühlen wie ein Ohrläppchen!“ Diesen Spruch vergesse ich nie! 🙂 Und mein Teig fühlt sich genauso an – wunderbar. Und Teig kneten beruhigt meine Nerven. 🙂

Weizensauerteig frisch nach dem ersten Kneten
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Soll ich jetzt wirklich noch erwähnen, dass ich beim Zubereiten des Teigs wieder ein Wasserproblem hatte? Ist ja schon fast peinlich heute. Na gut – ich erzähle es einfach: Als ich das warme Wasser für den Teig in der Spüle laufen lassen habe, rührte ich in der Zwischenzeit meinen Sauerteig-Ansatz im Schraubglas um, damit er sich leichter ausgießen lässt. Die Spüle befindet sich gegenüber des Esstischs. Somit ist das Wasser außerhalb meines Blickfeldes gewesen. Natürlich ist mir am Klang des laufenden Wassers etwas merkwürdig vorgekommen, aber ich hab das einfach ignoriert. Hätte ich das mal nicht gemacht. Als ich mich mit dem Drehstuhl umgedreht habe (ich muss im Moment immer wieder im Sitzen kochen und spülen usw.), hab ich die Ursache des merkwürdigen Plätschern gehört. Das laufende Wasser war nicht – wie ich eigentlich dachte – in der Mitte des gerade benutzten Tellers, sondern auf dessen Rand und der Gabel aufgekommen und lustig davon abgeprallt. Neckische Sprenkel und große Tropfen befanden sich auf der Spüle und der angrenzenden Ablage ebenso wie auf dem gesamten Fußboden. Mir sind beim Anblick leicht ungläubig die Gesichtszüge entglitten. Kann es denn wahr sein heute? Und so bin ich zum dritten Mal ungewollt auf die Knie gegangen und habe alles aufgewischt! Danke – es reicht erstmal!

Demutsübung Nr. 3 für heute.
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Wie man sieht, haben die Katzen den Schinken Schinken sein lassen und sind rechtzeitig beim ersten Regen geflohen. *g*

Pause – bis der Teig fertig ist!

….

Mit dem Teig wird heute wohl nichts mehr werden. Der geht einfach nicht richtig auf. Ich habe keine Ahnung, warum das nicht klappt. Sonst klappt das immer. Ich hatte noch nie Probleme mit Sauerteig. Jetzt muss ich einfach abwarten, ob er sich bis morgen früh erholt hat und ich ihn dann benutzen kann. Schade!

Später am Abend essen wir die restlichen Nudeln, die ich in der Pfanne knusprig aufgebraten habe. Sie schmecken noch besser als die von heute Mittag.

Danach ist ein ausgiebiges Telefonat mit meiner Freundin fällig. Ich bin so froh, dass wir über alles reden können. Wir tauschen den gegenseitigen Mist des Tages aus, ich finde meine gute Laune wieder und wir albern rum. Nebenbei nasche ich noch 3 Riegel Merci. Das dürfte die fehlende 2. Zwischenmahlzeit ausgeglichen haben. Wer will denn mitten in der Nacht noch Frischkäse mit Kräutern, hm? 😉

Meine Probleme haben sich noch nicht gelöst und ich bin noch nicht viel weiter gekommen. Aber für den Moment geht es mir besser. Das ängstliche Kribbeln im Bauch ignoriere ich jetzt mal und verschiebe es auf morgen.

Alles neu macht der März, oder?

Gute Nacht!

Der 15. Tag


Der 15. Tag

Eigentlich hatten wir beide heute Morgen gar keinen Hunger, da wir noch von den Burgern gestern Abend pappsatt waren. Aber da ich etwas essen muss, damit ich meine Tablette nehmen kann, nahm sich jeder nur eine Scheibe Schwarzbrot, belegt zur Hälfte mit Käse und Wurst. Das reichte vollkommen aus.

Den ganzen Vormittag war ich unterwegs und hatte Termine. Daher ist die Zwischenmahlzeit heute wieder ausgefallen. Aber zum Mittagessen habe ich mich dann wieder an unseren Ernährungsplan gehalten. Es gab eine leckere, frische Gemüse-Reis-Pfanne mit etwas Hähnchen. Dazu habe ich eine Zwiebel in 1 EL Margarine angebraten, etwas Reis und Brühe zugefügt und 10 Minuten kochen lassen. In der Zwischenzeit habe ich Sellerie, Porree und Möhren geschnibbelt und sie anschließend dazugegeben. Das Ganze musste nochmals ca. 10 Minuten kochen. Währenddessen habe ich etwas Hähnchen in feine Streifen geschnitten und in 1 EL Öl angebraten. Dazu kam 1 kleine Dose Champignons. Nachdem alles durchgegart war, habe ich die Zutaten miteinander vermischt. Das Ergebnis waren genau 2 Portionen dieser Reispfanne. Ich muss zugeben, dass ich mich immer noch daran gewöhnen muss, so kleine Mengen zu kochen. Bei uns war es von jeher üblich, große Mengen zu kochen, damit notfalls noch jemand mitessen kann (was auch oft genug passiert ist). Im Moment ist meine Küchenwaage ein unentbehrliches Utensil bei meiner Essenszubereitung.

Gemüse-Reis-Pfanne mit Hähnchen
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Am Nachmittag gab es als Zwischenmahlzeit 1 kleine Banane. Hunger hatte ich immer noch nicht, aber gegessen habe ich sie trotzdem, weil ich gelernt habe, dass es auf Dauer eher kontraproduktiv ist, zu wenig zu essen. Außerdem liebe ich Obst.

Und heute Abend hatten wir ein Highlight, auf das ich mich seit Beginn der Diät freute. Endlich gab es die große Käseplatte. Ich liebe Käse – aber nur, wenn er nicht zu stark ist. Junger oder allerhöchstens mittelalter Gouda, Camembert, Edamer, Emmentaler, Brie – das sind Sorten, die ich sehr gerne esse. Würzige Sorten mit Kräutern oder Gewürzen mag ich auch gerne, sie dürfen aber nicht zu „käsig“ sein.

große Käseplatte mit leckerem Schwarzbrot, knusprigem Knäckebrot, sauren Gürkchen und kleinen Tomaten
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So ganz konnte ich mein Essen heute nicht genießen. Zu gerne hätte ich eine gewisse Person eingeladen, mit uns zu essen. Das ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Aber ich war zu feige, die unverbindliche und herzlich Einladung auszusprechen. Die Einladungsmail blieb daher ungesendet. So ist das, wenn die Mauer doch noch zu dick ist. Leider! Darüber ärgere ich mich sehr. Was hätte passieren können, außer einer Absage? Das wäre nicht das Schlimmste, damit rechne ich ja sogar fast. Viel schlimmer ist, dass ich mich immer noch so fühle, als würde ich mich mit so einer Einladung aufdrängen. Dabei ist das gar nicht so gemeint. Es wäre nur einfach schön, gemeinsam zu essen. In mir toben heute die liebevolle Fürsorge und Freundschaft gegen den alten und erfahren Kämpfer, der sagt, dass ich mir bloß nichts einbilden soll und damit nur Schaden anrichte. Dabei weiß ich das selbst und es sind ja auch keine Hintergedanken dabei.

Argh!!!

Tag 14 – und es gibt Erfolge :-)


Der 14. Tag – Es geht in die 3. Woche

Kaum zu glauben – wir haben die ersten 2 Wochen geschafft. Laut Essensplan sind wir heute erst bei Tag 8, aber da ich immer wieder improvisiert habe, beginnen wir real die 3. Woche! Yeah! 🙂

Nochmal YEAHH – ich habe mich gerade gewogen und nochmal 1,1 kg abgenommen und damit mein Ziel erreicht, 2 kg in 2 Wochen abzunehmen. Es sind sogar etwas mehr geworden: 2,4 kg in 2 Wochen!! 🙂 Und das sogar, obwohl ich mich nur minmal bewegt habe wegen des Bandscheibenvorfalls und sehr oft nur liegen kann, weil ich da am wenigsten Schmerzen habe. Wie wird das erst werden, wenn ich wieder Sport machen kann? 🙂

Nun zu unserem heutigen Essensplan, der wieder mal verschoben wird, weil ich für gestern Gehacktes aufgetaut, aber nicht gegessen habe. Daher gibt es später einen leckeren, selbstgemachten Burger. Die Brötchen dazu liegen schon bereit. 🙂

Zum Frühstück hatten wir vohin jeder ein Vollkornbrötchen mit Quark und Johannisbesser- und Quitten-Marmelade. Dazu gab es ein Glas Orangensaft – und natürlich Kaffee, der heute irgendwie besonders lecker war. Vielleicht kommt mir das auch nur so vor, weil wir heute ganz entspannt frühstücken konnten und ausgeschlafen waren. Wir haben uns heute morgen einfach ganz viel Zeit genommen – und das tat richtig gut! 🙂

Da wir lange satt sind, gibt es den Burger erst später. Es ist jetzt fast halb 5 und wir müssen erstmal noch etwas einkaufen.  Als Zwischenmahlzeit werden wir vor der Fahrt und den Verlockungen noch einen kleinen, probiotischen Joghurt essen. …. bis später 🙂

So – jetzt bin ich wieder zuhause, habe locker 2 Stunden mit meiner Freundin telefoniert und mache mich nun endlich daran, die Burger zuzubereiten. Da es jetzt mittlerweile halb 11 ist und wir kein Mittagessen und keine 2. Zwischenmahlzeit hatten, habe ich für jeden ein weiteres Brötchen gekauft und jeder bekommt heute Abend 2 Burger. Hunger habe ich mittlerweile genug. Ist das nicht schlimm, wenn an den Einkaufszentren immer diese Pommesbuden, Hähnchenwagen oder sonstwas steht und man die ganze Zeit mit knurrendem Magen und einer Pfütze auf der Zunge durch die Gegend läuft? Mir ging das heute jedenfalls so und ich wäre fast dem verlockenden Duft einer gebratenen Currywurst erlegen. Aber ich war stark, weil zuhause das Gehackte auf mich gewartet hat.

Und das ist das Ergebnis meiner Selbstmach-Burger-Aktion:

So sieht er aus, wenn er noch nicht geschlossen ist. An dem Größenverhältnis des Burgers zum Dessertteller kann man schon erahnen, wie riesig der Burger geworden ist.

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Und so sieht er aus, wenn der Deckel drauf ist.

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Die 2. Woche beginnt – erfolgreich :-)


8. Tag und weitere – die 2. Woche

Der 8. Tag

Nach dem Abnehm-Erfolg von gestern legen wir heute einen Entschlackungstag ein.

Zum Frühstück steht heute ein groooßer, bunter Obstteller auf dem Programm.  Meine Tochter hat alles vorbereitet und superschön dekoriert, ich brauche nur noch genießen – aber dafür spüle ich hinterher – ausgleichende Gerechtigkeit. Und DAS ist er:

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Sieht lecker aus, oder? :-)

Als Zwischenmahlzeit gibt es heute etwas ganz merkwürdiges (jedenfalls für meinen Geschmack). Eine Gurke wird geschält, in kleine Stücke geschnitten und dann mit etwas frischem Zitronensaft mit dem Pürrierstab pürriert. Dann kommt Buttermilch und Schnittlauch dazu und es wird wieder pürriert. Diese Mischung soll man dann trinken.

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Sieht aus wie die Soße vom Gurkensalat und schmeckt auch wie Gurkensalat mit Dressing. Augen zu und durch. ;-)

Zum Mittagessen sollte es heute laut Plan eigentlich so eine dicke, amerikanische Pizza geben. Die mögen wir aber nicht und haben stattdessen eine Packung mit kleinen Pizzen gekauft (eine halbe frische vom Italiener wäre mir deutlich lieber gewesen, aber okay). Dazu gab es einen frischen Eisbergsalat.

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Die Zwischenmahlzeit hab ich verschlafen, daher ist sie ausgefallen. Aber am Abend mache ich uns noch ein paar leckere Karotten-Kartoffel-Röstis mit Kräuterquarkcreme und roter Bete. Das war wirklich sehr lecker. Und wir haben dabei nicht einen Moment das Gefühl, eine Diät zu machen. Komisch, oder? :-)

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und

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Das war es für heute, dem 8. Tag der neuen Diät. Morgen geht es weiter. :-)

Der 9. Tag

So ärgerlich! Ich hatte gerade einen sehr langen Text geschrieben und dann ist die Seite abgestürzt und alles ist weg. Ich muss also nochmal von vorne anfangen. Mal sehen, was diesmal dabei rauskommt.

Der Start heute morgen war nicht so gut. Meine Schwester hat mich angerufen und mir erzählt, dass sie wieder einmal eine Kerze in  ihrer gläsernen Laterne auf dem Balkon anzünden muss. Eine weitere gute Freundin von ihr ist gestern gestorben. Die beiden kannten sich 33 Jahre. Wir haben gerade lange über Tod und Sterben gesprochen und darüber, wieviele ihrer Freunde und Angehörige in den letzten Monaten gestorben sind. Das steckt mir jetzt alles ein wenig in den Knochen. Meine Schwester ist am Samstag 61 Jahre altgeworden. Sie soll gut auf sich aufpassen!

Nach dem Telefonat schaue ich lange aus dem Fenster und sehe dem gerade beginnenden Schneetreiben zu. Der Schnee bleibt nicht liegen. Meine Schwester, die nur 25 km von mir entfernt wohnt, sagte vorhin, bei ihr sähe es aus wie im Bayerischen Wald – alles wäre unter einer dicken Schneedecke versunken. Hier schmilzt der Schnee sofort wieder. Bei uns ist alles grün. Gestern haben die Gärtner die Büsche und Bäume vor dem Haus extrem gekappt. Selbst die großen Tannen wurden beschnitten (warum auch immer, sie waren bis unten hin sehr schön dicht). Jetzt gibt es kein Grün mehr unterhalb von 2 Metern. Alles sieht furchtbar nackt und aufgeräumt aus. Auch die Forsythien, die bereits angefangen haben zu blühen, sind radikal abgeschnitten. Das macht mich noch trauriger.

Und deshalb gibt es heute zum Frühstück nicht das geplante Wurstbrot, sondern etwas Gelbes. Ich brauche Licht, Sonne, Energie! Unser Energie-Frühstück für heute ist daher wieder ein Vollkornbrot, bestrichen mit Quark und mit einer Banane belegt. Darüber habe ich würzigen Honig geträufelt. Das soll uns heute zum Start aufbauen.

Bananenbrot mit Quark und Honig
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Als Zwischenmahlzeit gibt es heute einen gelben Müsliriegel.

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Es schneit schon wieder. Dicke Flocken fallen vom Himmel. Der Kater sitzt auf der warmen Fensterbank und schaut den Karnickeln zu, die sich hinter unserem Haus tummeln. Die Katze liegt auf mir. Ihre Wärme tut mir so gut. Ich schaue den Flocken zu und bewundere die Leichtigkeit, mit der sie umherfliegen. Jede Flocke ist ein Unikat. Es gibt keine 2 Flocken, die sich gleichen. Sie erfreuen mich, während sie fallen. Wenn sie mit dem Boden in Kontakt kommen, schmelzen sie, weil er noch feucht ist, obwohl es friert. Ist das mit uns auch so? Falle ich mit Leichtigkeit durch mein Leben oder nehme ich es schwer und plumpse besorgt auf den Boden? Weniger ist mehr! Ich nehme mir vor, alles leichter zu nehmen und weniger zu grübeln.

Vorhin habe ich etwas in dem Buch “Die Kunst, einen Drachen zu reiten” gelesen. Das Buch gefällt mir. Leider muss ich es bald wieder abgeben, weil ich es nur aus der Bücherei geliehen habe. Ich habe gelesen, wie der Drache in uns dicker und dicker wird, wenn er mit dem Wort “wenn” gefüttert wird – und das wird er wirklich oft. Und ich habe mich entschieden, dem Drachen ebenfalls eine Diät zu verordnen. Dieses dicke Ding soll dünn werden. Weniger ist mehr! Das nehme ich jetzt für heute als meine Tagesaufgabe – und (wenn – nein) = da es klappt, mache ich das auch morgen! Ernährungsumstellung und Denkumstellung – fühlt sich gut an! :-)

Jetzt ist es Zeit für unser Mittagessen. Auf dem Plan stehen Lammsteaks mit Bohnen und Rösti-Ecken. Lamm mag ich aber überhaupt nicht essen und Rösti-Ecken habe ich nicht im Haus. Stattdessen habe ich in der Kühltruhe noch einen Rest Rinderbraten, den ich zu Steaks schneide und brate. Dazu mache ich selbstgemachte Kartoffelecken auf dem Backblech. Als die “Steaks” angebraten sind, schiebe ich sie ebenfalls in den Backofen und gare sie dort zuende. In das Bratfett (1 EL) gebe ich 1 gewürfelte Zwiebel und die Bohnen und schmore alles ein bisschen an. Als alles fertig ist, nehme ich die Bohnen heraus und gebe etwas Brühe zum Fett und 1 EL Sahne und lasse das noch kurz einköcheln. Würzen, abschmecken, fertig!

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Das war soooooooooo lecker – ganz besonders die Bohnen und die Kartoffeln. Kann ich unbedingt empfehlen. :-)

Als Zwischenmahlzeit essen wir heute eine der letzten Bananen, da sie langsam braun werden. Und als Abendessen gibt es die Reste vom Fleisch. Zum Aufwärmen lege ich die Stückchen auf Alufolie, füge etwas Butter, gefrorene Kräuter, eine halbe Zwiebel und eine halbe Tomate dazu, damit das Fleisch nicht hart wird. Dann forme ich die Folie zu einem Päckchen und lasse das ganze im Backofen noch ca. 20 Minuten heiß werden. Die restliche Tomate und die Zwiebel werden mit Kräutern und Gewürzen zu einem kleinen Salat angerichtet. Alles auf Desserttellern serviert – sieht aus wie eine ganze Mahlzeit und schmeckt hervorragend!

Der 10. Tag

Es ist Freitag. Wir beginnen heute bereits den 10. Tag unserer Diät. So viel, wie ich in den letzten 9 Tagen gegessen habe, esse ich sonst selten bzw. nur auf Geburtstagen oder anderen Familienfeiern. Ich bin gespannt, wie das Ergebnis am Dienstag auf der Waage aussehen wird.

Im Moment steht bei uns (abgesehen vom gefühlt ständigen Kochen und Spülen) fast nur Japanisch auf dem Plan, da meine Tochter am Montag Prüfung hat. In der ganzen Wohnung liegen überall Blätter mit japanische Schriftzeichen, Dikate und Merkzettel herum und werden bei jeder Gelegenheit bearbeitet. Wenn ich nicht alles so schnell wieder vergessen würde, könnte ich jetzt eigentlich auch schon fast japanisch verstehen. ;-)

Aufgrund dieser Lernaktivitäten rede ich heute weniger von meinen Gedanken und zeige euch lieber, was wir heute Leckeres schlemmern.

Zum Frühstück gibt es

Knuspermüsli mit Apfel
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Danach sind wir erstmal pappsatt!

Als Zwischenmahlzeit gibt es daher nichts Essbares, sondern wir genießen einen leckeren Chai Latte Sweet India. Ich brauche etwas Heißes, weil ich heute noch keinen Kaffee hatte.

Chai Latte
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Da ich beim letzten Einkauf zu viele Eier gekauft habe und die langsam gegessen werden müssen, gibt es von unserem Ernährungsplan heute

Rührei mit Schinken, Champignions und Salat
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Die Champignons und den Mais hatte ich noch vom letzten Salat im Kühlschrank. So werden die Reste noch gut genutzt. :-) Lecker, lecker!

Eine weitere Zwischenmahlzeit fällt aus, weil wir so lange satt sind und durch das Lernen die Zeit vergessen haben. Dafür verwöhnen wir uns zum Abendessen mit einem leckeren Backcamembert mit dem restlichen Salat vom Mittagessen. Wir lieben geschmolzenen Käse! hmmmm :-)

heißer Camembert mit Salat
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heißer Camembert – außen knusprig – innen weich

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Bis morgen! :-)

Der 11. Tag

Japanisch, Fächerkartoffeln und Kartoffelsuppe

Heute haben wir sehr lange geschlafen. Die Nacht war einfach zu kurz. Zuerst frühstücken wir jeder 1 Scheibe Vollkornbrot mit Hähnchenbrust und 1 Knäcke mit Frischkäse und Marmelade.

Dann haben wir gelernt, viiiiel gelernt. Und viel gelacht. Japanisch ist sooo lustig! :-) Ich finde diese bildhafte Sprache einfach klasse. Einen kleine, lustige Anekdote möchte ich hier verraten:

Sie: “Frag mich mal ab!”
(Sie reicht mir einen Stapel ausgedruckter und handbeschriebener Blätter)
Ich: “Alles?”
Sie: “Ne, nur das Oberste”
Ich: “Okay”
(Ich schaue mir die 1. Seite, ein Diktat, an, lese dann Seite 2, einen ihrer Aufsätze, vor)
“Hajimemashite.Angela S… desu. Dyusserudorufu daigaku no gakusei desu. Senmon wa eigo to nihongaku desu. ….
HAA!! Ich weiß was da steht!”
Sie: “Was denn?”
Ich: “Hallo ich bin Angela S…, ich studiere Englisch und Japanisch in Düsseldorf “
Sie: “ähm..ja … woher weißt du das?”
Ich: “HAHAHA ich bin SOO gut”
Doch, es macht immer wieder viel Spaß mit ihr ♥ = Ihre und meine Worte! Es macht einfach super viel Spaß!
“Lernen mit Mama ist immer noch das Beste”

Heute Mittag haben wir leckere Fächerkartoffeln aus dem Backofen, fein gewürzt mit Salz, Pfeffer und Kümmel, danach mit geriebenem Käse und etwas Schwarzkümmel bestreut  Lecker!

Fächerkartoffeln mit Bohnen #1
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Fächerkartoffeln mit Bohnen #2
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Zum Abendessen habe ich eine flotte, hausgemachte Kartoffelsuppe gezaubert. Frisches Gemüse und ein Löffel Majoran gab dieser Suppe einen super feinen Pfiff.

Kartoffelsuppe mit Würstchen
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Wie man sieht, haben wir bis zur letzten Minute vor dem Essen noch gelernt. ;-)

Morgen  werden wir alles nochmal kurz durchgehen und dann kommt die erste Prüfung.  Ich bin sehr zuversichtlich und weiß, dass sie es kann! Das wird schon werden!! :-)

Der 12. Tag

Heute ist Sonntag und der 12. Tag unserer Diät. Da morgen die Prüfung in Japanisch ansteht, war das auch heute wieder unser Hauptthema und wir haben noch etwas geübt und vertieft.

Als Stärkung haben wir zum Frühstück jeder 1 Scheibe Vollkornbrot mit Frischkäse und Honig und 1 Scheibe mit Camembert gegessen.

Im Kühlschrank ist noch ein angefangenes Paket Magerquark und wir haben auch noch ein paar Kiwis, die wir zuviel gekauft hatten. Aus diesen Zutaten zaubere ich eine leckere, leichte Zwischenmahlzeit für 2 Tage, indem ich die weichen Kiwis püriere und mit dem Quark und etwas Sahne mische.

Obwohl unser Ernährungsplan nur für 7 Tage gedacht war und wir auch nur für 1 Woche eingekauft hatten, haben wir es dennoch geschafft haben, bisher 11 Tage daraus zu machen. Heute gibt es als Mittagessen daher außer der Reihe etwas Hähnchenfleisch, was wir zum Glück noch in der Truhe hatten. Mit einer leichten Paprika-Sahne-Soße übergossen wandern die Stückchen für eine halbe Stunde in den Backofen. Während der Bratzeit bereite ich als Beilage etwas Reis zu. Alles zusammen gewogen und gemessen kommen wir auf ca. 600 kcal/Person. Da wir daraus Mittag- und Abendessen machen, bleiben ca. 300 kcal/Person.

Hähnchenstückchen mit leichter Paprika-Sahne-Soße und Reis
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Nach dem Essen gehen wir nochmal alles kurz durch und entspannen dann noch ein bisschen. Sie hat sooo viel gelernt und ich finde, sie ist richtig fit. Ich bin sehr erstaunt, wie man in so kurzer Zeit so gut Japanisch lesen, sprechen und schreiben kann – und sogar bei den gelernten Kanji so fit ist.

Alle Achtung und meinen höchsten Respekt dafür! So ist das, wenn man etwas macht, was man liebt! :-) So gefällt mir das! :-)

Viel Erfolg und Glück für morgen! :-)

Der 13. Tag

Zum Frühstück hatten wir jeder wieder 1 Scheibe Schwarzbrot mit Hähnchenbrust und 1 Scheibe Knäckebrot mit Frischkäse und leckerer Marmelade. Dann ist meine Tochter zur Prüfung gefahren (alles ist super gelaufen). -) Auf das offizielle Ergebnis müssen wir aber wohl noch ein paar Wochen warten.

Da ich keinen Hunger habe und vergesse, etwas zu essen, wenn ich alleine bin, habe ich dann erst nach unserem Einkaufen heute Abend wieder gegessen. Unsere Abendmahlzeit war eine Schale “Ramen” (Japanische Nudelsuppe aus einem Blockbeutel) für jeden. War auch okay.

Morgen gehen wir auf dem Plan in die 2. Woche, obwohl wir schon 14 Tage die Ernährungsumstellung machen.

Ich muss zugeben, dass mir vorhin beim Einkaufen jedes Mal das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, als ich Chips gesehen habe. Und dann waren sie auch noch überall im Angebot. Ich kann bei Chips eigentlich nicht NEIN sagen (bin totaler Chipsfan – eher noch als Schokolade), hab aber keine gekauft! Falls ich es wirklich nicht mehr länger aushalte, mache ich mir eben schnell welche selber. Da ich vor 2 Wochen einen großen Sack Kartoffeln gekauft habe, wäre das ja kein Problem. Langsam fange ich auch an, mir eine echte Pizza und ein paniertes Schnitzel zu wünschen.

Unsere 1. Diätwoche – mehr als nur Essen ;-)


Das ist der Anfang! :-) Der 1. Tag

Frühstück:

Heute morgen wurde ich mit einem tollen Frühstück am Bett überrascht. :-)   Darüber war ich sehr froh, weil ich mich seit einer Woche nicht mehr richtig bewegen kann. Der Rücken hat wieder zugeschlagen und selbst kurzes Stehen fällt mir schwer und ist sehr schmerzhaft.

Zuerst gab es frischen Kaffee und dann die Überraschung:  Es gab zwei leckere Scheiben Vollkornbrot mit etwas Butter, frischen Bananen und leckerem Honig von einem Imker aus unserer Gegend. Leider habe ich davon kein Foto, weil ich mich erst zum Mittagessen dazu entschieden habe, ein paar Fotos davon zu machen (Fotos z.T. von meiner Tochter und von mir).

Als 1. Zwischenmahlzeit hatten wir jeder eine mittelgroße Banane.

Zum Mittagessen haben wir ein neues Rezept ausprobiert: Spaghetti, vermischt mit einer sehr leckeren Soße aus frischen Karotten und Dosenpilzen, etwas angedickt mit einem Päckchen Bratensoße.  Ungewohnt – aber ganz lecker.

2. Zwischenmahlzeit: (die ersten Fotos kommen :-) )

zwima1-1zwima1-2  Tomaten-Knäcke

Sesam-Knäckebrot mit körnigem Frischkäse, frischen Tomaten und scharfen Zwiebelringen, gewürzt mit Salz, Pfeffer und etwas Schnittlauch!

Einfach richtig lecker! :-)

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Zum Abendessen gab es:

abend1-6Kartoffelauflauf mit Salatabend1-2

Selbstgemachter Kartoffelauflauf mit einer leckeren Kruste aus Edamer Käse, dazu einen knackig frischen Eisbergsalat mit Kräuterdressing und .

Sehr lecker!

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Das war der 1. Tag – und es fühlt sich gut an! :-) Wir sind beide satt geworden und haben nichts vermisst.

Der 2. Tag

Erstaunlich motiviert starten wir in den 2. Tag unseres neuen Programms.

Zum Frühstück gibt es erstmal ein knuspriges Müsli mit Naturjoghurt, frischer Banane und Dosenmandarinen. Beim Essen überkommt mich ein leichtes Urlaubsgefühl, weil wir sonst in dieser Form nicht frühstücken.  Ich erinnere mich an die schöne Atmosphäre bei einem Hotelfrühstück. Habe ich erwähnt, dass ich das sehr mag? ;-) Ich lasse mich soooo gerne verwöhnen! :-)

früh2-2

Als 1. Zwischenmahlzeit folgt ca. 2 1/2 Stunden später ein Drink, der aus 1 Teil Karottensaft mit Honig und einer halben Banane besteht. Zuerst haben wir die Banane zerdrückt und dann mit dem Saft vermischt. Probiert und für absolut ekelig (da nur nach Möhrensaft schmeckend und mit Bananen-Bröckchen versehen) befunden! Dann habe ich die Idee, das ganze Zeug einfach mal mit dem Zauberstab (Pürierstab) zu zerkleinern und vermischen – und siehe da – nach dem ersten, zaghaften Probieren schmeckt diese Mischung ganz wunderbar nach Banane.  Lecker!

Unser Mittagessen besteht aus einer einfachen Gemüsesuppe und einem Bockwürstchen. Normalerweise soll es nur ein halbes Würstchen pro Person sein, aber beim Durchschneiden und Teilen der Wurst habe ich ein dummes Mangel- und Diätgefühl, also entscheiden wir uns, jeder ein ganzes Würstchen zur Suppe zu essen. Für die Suppe brate ich zuerst habe ich ein paar Kartoffeln und Zwiebeln in etwas Fett an,danach wird eine Tüte gefrorenes Kaisergemüse zugefügt, kurz mitgeschmort und dann mit Brühe aufgefüllt. Nach ca. 10 Minuten ist das Gemüse gar. Für Optik und Geschmack kommen noch 1 EL Schmand, Petersilie und Kräuter in die fertige Suppe.  Da ich in den nächsten Tagen alleine bin, habe ich die doppelte Menge gekocht, so kann ich sie morgen nochmal essen.  Wir sind beide sehr überrascht von dem tollen Geschmack dieser Suppe (normalerweise mache ich sonst immer eine “richtige” Suppe, die stundenlang dauert – mit frischem Fleisch, frischem Gemüse usw, was alles geschält, geschnibbelt und gekocht werden muss).

Und das ist die schnelle Suppe:

mittag2-2

Die restlichen Würstchen aus dem Glas friere ich  für die nächste Aktion ein bzw. bewahre eins für morgen im Kühlschrank auf.

Als 2. Zwischenmahlzeit haben wir dann jeder ein Glas Orangensaft.

Zum Abendessen gibt es einen großen, gemischten Salat, bestehend aus Eisbergsalat, Paprika und Gurke. Dazu soll jeder 2 Scheiben gekochten Schinken bekommen. Da wir jedoch die Salatsoße mit Mayonnaise abschmecken sollen, entscheiden wir uns spontan anders. Die Mayo kommt dünn auf die Schinkenscheiben, dazu 2 Stangen Spargel – das ganze zu einem schicken Röllchen gedreht und mit Schnittlauch garniert. Der Salat wird mit statt mit Mayo mit etwas Senf, Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Kräutern angemacht.  Leider haben wir davon kein Bild gemacht, sondern sind sofort dem Drang erlegen, uns über diese Köstlichkeiten herzumachen.  ;-)

Somit haben wir auch den 2. Tag erfolgreich überstanden und sehr gut gegessen. :-)

Der 3. Tag

Das Frühstück nehmen wir noch gemeinsam ein. Heute gibt es ein Vollkornbrot mit Hähnchenbrust, dazu natürlich frischer Kaffee, dann müssen wir auch schon fast los. Wegen einer Bombenentschärfung in Duisburg fahren ab 9.30 Uhr keine Züge mehr und meine Tochter hat sich mit ihren Freundinnen verabredet.  Als ich vom Bahnhof zurückkomme, möchte ich nur noch meinen schmerzenden Rücken ausruhen (das eiskalte und regnerische Wetter trägt auch nicht zur Genesung bei) und lasse die Zwischenmahlzeit ausfallen.

Das dürfte aber nicht weiter schlimm sein, da ichmittag2-1 später noch die restliche Suppe mit einem ganzen Würstchen essen möchte und sich somit das Kalorienkonto wieder ausgleicht. Zeitlich verschiebt sich heute alles, aber die Suppe schmeckt immer noch lecker. ;-)

Auch auf die 2. Zwischenmahlzeit habe ich heute überhaupt keine Lust und durch die Schmerzen auch keinen Hunger. Gegen Abend mache ich mir ein Hawaii-Toast. Jedoch kommt es nicht mit Butter bestrichen und wie ein normales Hawaii-Toast in den Backofen, sondern ohne Fett in meinen Sandwich-Maker.  Für zwei Scheiben Toast lohnt sich das Aufheizen des Backofens einfach nicht. Lecker war es trotzdem:

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Die restlichen Ananasstücke habe ich in ein Schraubglas gefüllt und im Kühlschrank verstaut. Ich glaube, die brauchen wir sowieso bald. Muss ich mal nachschauen. :-)

Das war der 3. Tag. Jetzt ist es 3 Uhr nachts – ich kann mal wieder nicht schlafen. Sitzen und spülen oder bügeln oder irgendwas geht auch nicht. Blöder Rücken! Aber bald ist es vorne (Bauch) weniger, dann wird es hoffentlich hinten (Rücken) nicht mehr so weh tun. :-)

Der 4. Tag

früh2Heute bin ich alleine und habe keine große Lust, etwas zu essen. Da ich aber starke Tabletten nehme, muss ich ja wohl. Glücklicherweise habe ich noch einen von den leckeren Frühstücksjoghurts mit Müsli und Obst im Kühlschrank. Der ist jetzt zwar nicht mehr knackig, aber immer noch sehr, sehr lecker. Das hebt meine Laune gleich ganz erheblich. :-)

Als 1. Zwischenmahlzeit nehme ich heute nur einen schnellen Müsliriegel. Lange in der Küche zu stehen geht heute einfach nicht.

Muss noch überlegen, was ich mir zum Mittagessen mache. Mein Essensplan für die nächsten 3 Wochen kommt heute nicht zum Einsatz, weil ich das nicht für 1 Person kochen kann und wir morgen wieder zu zweit essen werden.

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Das Mittagessen besteht heute aus ein paar Nudeln mit Tomatensoße. Das hilft gegen das Magengrummeln, geht schnell und kann im Sitzen zubereitet werden und hat außerdem nicht viele Kalorien. Ein Foto gibt es hiervon auch nicht, weil die Kamera im Schlafzimmer liegt und ich den Weg von der Küche zum Schlafzimmer nicht unnötig oft laufen will. Es tut heute einfach zu weh.

Heute Abend werde ich wahrscheinlich nur ein Brot essen. Mal sehen. Ruhe ist heute wichtiger als Kochen.

abend 4-1

Mein Abendessen besteht heute aus 2 Scheiben Vollkornbrot mit Putenbrust, Cervelatwurst und Briekäse – dazu habe ich mir eine große Tasse Fenchel-Anis-Kümmel-Tee gemacht.

Das war heute nicht wirklich ein Diät-Tag. Ist schon ein bisschen frustrierend, wenn das schon am 4. Tag so ist, aber heute ging es einfach nicht anders. Ich bin schon froh, dass ich wenigstens DAS hingekriegt habe.

Der 5. Tag

Da es mir leider immer noch nicht besser geht und ich wegen der starken Schmerzen nicht lange stehen kann, um Gemüse oder Salat abzuwaschen, habe ich mir heute morgen nur schnell eine Scheibe Schwarzbrot mit Nutella gemacht. Für die 1. Zwischenmahlzeit habe ich direkt eine weitere Scheibe mit körnigem Frischkäse und einem Klecks Himbeermarmelade vorbereitet.

Danach habe ich einfach keinen Hunger mehr, habe zwischendurch 2 Kekse (Prinzenrolle) gegessen, damit ich Tabletten nehmen konnte und hab mich dann wieder ausgeruht. Tolle Diät!

Am Abend ist meine Tochter wieder da. Wir teilen uns eine Dose Ravioli. Zu mehr haben wir heute beide keine Lust oder Kraft mehr. Ist auch okay! Mit Diät hat das zwar wirklich nichts zu tun, aber mir geht es im Moment einfach nicht so gut, wie ich eigentlich gewollt habe.  So ist das Leben eben. Hoffentlich klappt das morgen besser. :-)

Der 6. Tag

Gestern Abend habe ich mir schon für 6 Uhr den Wecker gestellt, weil ich wohl nicht drumrum komme, zum Doc zu gehen. Die Rückenschmerzen sind kaum noch auszuhalten und strahlen längst schon bis zum Fuß runter. Also plane ich genug Zeit zum Frühstücken, Duschen und Fertigmachen ein, damit ich gegen 8 Uhr beim Arzt auf der Matte stehen kann. Gute Planung – aber die Durchführung läuft mal wieder ganz anders.
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Zum Frühstück gibt es heute ein sehr leckeres Toastbrot mit Kräuterrührei – hmmm. Ein Genuß! Dazu trinken wir das vorgegebene Glas Apfelsaft – und ich natürlich auch endlich wieder meinen geliebten Kaffee.

Nach dem Frühstück bin ich allerdings so fertig, dass ich mich wieder aufs Bett lege – für geplante 5 Minuten. Daraus wird aber nichts. Ich schlafe fest ein (in der Nacht hat das nicht geklappt), werde erst gegen 10 Uhr wieder wach. Zu spät, um mich jetzt noch für den Arztbesuch fertigzumachen. Außerdem habe ich um so eine Zeit das Gefühl, dass ich ungelegen komme (auch wieder so ein unlogischer Gedanke). Also rufe ich nur an und frage nach, wann ich mal kommen kann. Ab 15.00 Uhr ist wieder geöffnet – ich soll Zeit mitbringen (ich frage mich immer, wie ich das anstellen soll? Zeit in Tüten packen? Einfrieren? Luft schnappen und Zeit bunkern?). Aber zumindest hatte ich den Mut, da anzurufen und habe jetzt eine feste Vorgabe und kann nicht mehr kneifen.

Als 1. Zwischenmahlzeit haben wir heute wieder etwas ganz besonderes:  photo DSC05489_zps880eafe4.jpg

Körnigen Frischkäse mit einem geriebenen Apfel gemischt – sehr erfrischend und lecker.

Das hat ein bisschen meine Nerven beruhigt, während ich versucht habe, unser seit gestern Abend ausgefallenes Internet zu reparieren. Nach knappen 2 Stunden habe ich aufgegeben und unseren Internetanbieter angerufen und eine Schadensmeldung durchgegeben. Das mache ich wirklich äußerst ungern und nur im Notfall, wenn gar nichts mehr geht. Ich beschwere mich nicht gerne und gebe auch nicht gerne irgendwelche Schadensmeldungen weiter – weder bei irgendwelchen Schäden an oder in mir, noch bei Schäden in meinem Umfeld (Wohnung, Internet usw.). Das ist für mich ein Horror.

Zum Mittagessen macht meine Tochter leckere Spaghetti mit Tomaten-Karotten-Soße. photo DSC05490_zps05744726.jpg

Eine Extraportion bleibt noch im Topf, die ich heute Abend alleine essen kann, weil sie ausserhalb eingeladen ist.  Auch gut!

Die Zwischenmahlzeiten fallen heute aus. Heute morgen habe ich sie verschlafen und heute Nachmittag war ich einige Stunden beim Arzt. Habe mir einen netten Bandscheibenvorfall eingefangen. Warum bin ich nicht schon vor 2 Wochen hingegangen? (Angsthase lässt grüßen!) Jetzt weiß ich wenigstens, woher die Schmerzen kommen. Mit neuen Tabletten und guter Hoffnung auf Besserung, aber auch völlig erledigt, falle ich erstmal aufs Bett, um die Schmerzen loszuwerden. Hunger habe ich keinen. Gegen 21.00 Uhr esse ich dann aber doch noch eine Portion Nudeln (wegen der Tabletten).  Hoffentlich wird diese Nacht endlich mal schmerzfreier. Morgen geht’s weiter!

Der 7. Tag – die erste Woche ist geschafft :-)

Hurraaaa – heute ist schon der 7. Tag. Ich habe mich zwar nicht jeden Tag wörtlich nach den Vorgaben gerichtet, aber trotzdem eine Woche durchgehalten! :-)

Heute Nacht konnte ich dank der Tabletten endlich ein paar Stunden schlafen. Das hat sooo gut getan. Das Aufstehen und Laufen tut immer noch ziemlich weh, aber ein Ende der Qualen ist ja schon in Sicht. Nur noch 4 – 6 Wochen *grins*.

Dermaßen ermutigt genieße ich mein heutiges Frühstück: Toast Hawai (die Ananas stand ja noch im Schraubglas im Kühlschrank) – wieder, wie am 3. Tag,  im Sandwich-Maker hergestellt.

Da ich lange geschlafen habe, hat sich das Frühstück heute nach hinten verschoben und für die 1. Zwischenmahlzeit ist es einfach schon zu spät. Da wir lange satt sind, fällt auch das Mittagessen und die 2. Zwischenmahlzeit heute aus und wir gehen direkt zum Abendessen über.

Heute gibt es Hähnchengeschnetzeltes mit frischem, bunten Gemüse. Das Gemüse besteht aus frischer Paprika, einer halben Dose Maiskörnern, einer halben Dose Champignons und einer Zwiebel. Und es schmeckt so lecker, wie es aussieht.

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Eigentlich wollten wir lt. Plan heute Fischstäbchen mit Spinat essen. Da wir aber keine Fischstäbchen haben, wollten wir auf panierte Fischfilets zurückgreifen, die noch in der Tiefkühltruhe waren. Fisch ist Fisch (eigentlich mag ich gar keinen Fisch. Zumindest keinen, bei dem noch irgendwelche Gräten zu finden sind. Paniert und eckig oder Backfisch geht aber). Beim Aufmachen des Fischkartons hat meine Nase meinem Magen gesagt: “Iss das bloß nicht. Das stinkt nach Fisch.”. Also habe ich beschlossen, den Fisch auftauen zu lassen und abzuwaschen und dann den Katzen zu geben. Ich hätte den einfach nicht essen können – bläh. Habe ich Anfang des Monats gekauft – eigentlich dürfte der nicht schlecht sein. Aber bläh – geht nicht. Was aber nicht weiter schlimm ist, weil ich festgestellt habe, dass ich auch keinen Rahmspinat in der Truhe mehr habe, sondern nur noch einen kleinen Rest Blattspinat.

Was ich aber in der Truhe hatte, war noch ein Rest Hähnchengeschnetzeltes. Das musste jetzt noch möglichst schnell aufgetaut werden (das kommt davon, wenn man sich erst eine halbe Stunde vor dem Essen überlegt, was man eigentlich essen will). In diesen Fällen greife ich immer gerne zu einer Schüssel mit kaltem Wasser, worin ich die Tüten mit dem Gefrorenen schnell auftauen lasse. Das klappt auch eigentlich immer ganz gut. Eigentlich! – aber heute nicht. Dummerweise lag der Karton mit dem Fisch auch noch auf der Spüle. Niemand passte darauf auf. Die Katze hat das schamlos ausgenutzt! Beim Naschen des Fisches ist ihr der Karton in die Schüssel mit dem Wasser und dem Beutel mit dem Fleisch gefallen. Ich dachte immer, dass diese Beutel relativ geruchs- und geschmacksresistent wären. Das sind sie NICHT! Als uns das Malheur aufgefallen ist, war es schon zu spät. Fisch und Fleisch waren aufgetaut. Wir haben beides abgespült und den Fisch den Katzen gegeben (bis jetzt haben sie ihn nicht gefressen – war wohl doch der Wurm drin oder sowas). Das Fleisch wurde auch gründlich abgewaschen, geschnitten und gebraten. Bis dahin ist uns noch nichts aufgefallen. Der Schock kam erst, als wir das Essen auf dem Teller hatten und probiert haben. Alles war superlecker – bis auf das Fleisch. Beim ersten Bissen haben wir uns nur merkwürdig angeschaut und dann das Fleisch dezent in die Servierte rutschen lassen. Iiiiiiiigittt – Hühnchen mit Fischgeschmack!!! Bläääh!! Dinge, die der Mensch nicht braucht. Zum Glück hat sich der Geschmack nicht auf den Rest übertragen – oder der Hunger war einfach zu groß. *g* Letztendlich haben die Katzen jetzt einen Napf mit Huhn mit Fischgeschmack und einen Napf mit Fisch – evtl mit Huhngeschmack. Das zu prüfen überlasse ich aber den kleinen Fellnasen. :-)

Aber eine sehr gute Nachricht gibt es noch:

Die Waage zeigt an, dass ich 1,3 kg abgenommen habe! :-) YEAH!

Als Ziel hatte ich mir ganz mutig 2 kg in 2 Wochen gesteckt.  Ich freu mich! :-)

Und auf geht es in die 2. Woche! :-)

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