Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Chaos’

Wasserschaden 2015 – Küche – Handwerker sichten Schaden


Gegen Mittag schellten die Wasserleute bei mir, damit sie Zugang zu den Kellergängen bekämen. Es war schon eine Erleichterung, zu wissen, dass die Nachbarn es tatsächlich geschafft haben, nach meiner Ansage gestern auf dem Parkplatz heute Morgen die Verwaltung zu informieren.

Nach Aussage der Handwerker befindet sich das schadhafte Rohr in der obersten Etage, deren Mieter natürlich nicht Zuhause sind. Allerdings mussten sie in den Keller meiner Nachbarn, die den Wasserfleck in der Küche haben. Das zuführende Wasserrohr führt durch ihren Keller. Dummerweise war der Keller abgeschlossen. Und der Schlüssel? Den hat der Bruder, der auf Frühschicht ist. Also kann frühestens am späten Nachmittag jemand in den Keller.  So blieb den Handwerkern nichts anderes übrig, als uns mal wieder das Wasser abzustellen auf unbestimmte Zeit.  Glücklicherweise diesmal aber nur für die Küchenseite. Das Badezimmer bleibt davon unberührt. Gott sei Dank! So kann ich wenigstens die Eimer mit dem Spülwasser vom Bad in die Küche schleppen. Mehr als einen halben Eimer kann ich ja nicht mehr tragen, das macht mein Rücken schon lange nicht mehr mit.   Und der Ischias quält mich immer noch – schon seit 7 Wochen. Aber man wird ja genügsam mit der Zeit.

Ich fragte den Handwerker, ob der Schaden in der Wohnung über mir sehr schlimm wäre. Er rollte mit den Augen und zeigte mir ein Handyfoto von dem Schaden. Der Fleck an der Decke sieht gruselig aus. Er ist fast so groß wie der Riesenschreibtisch meiner Tochter. Die halbe Decke von denen ist feucht und schon dunkel. Mir gefriert fast das Blut in den Adern. Der Handwerker meinte, dass das wahrscheinlich nicht in ein paar Tagen entstanden wäre. Mir ist das schon klar – schließlich habe ich im letzten Jahr gesehen, wie Wasser wirkt. Im Kämmerchen hat sich auch im Laufe der Zeit so ein Riesenfleck gebildet, weil niemand das Rohr repariert hat.  Er fragte, ob ich auch schon einen Schaden bemerkt hätte. Bei mir ist nichts – bis auf den beißenden Schimmelgeruch, der immer rauskommt, wenn ich die Tür zum Mülleimer unter der Spüle öffne. Er meinte, das wäre nur eine Frage der Zeit, bis bei mir das Wasser ankommen würde. Es käme aber auf jeden Fall. Darauf sollte ich mich schon mal einstellen.

……… heul

…..

Nach 16.00 Uhr habe mich mich dann mit der Tochter der Nachbarin unterhalten. Sie meint, der Schaden wäre erst seit 2 Tagen da …. oder sie hätte ihn nicht vorher bemerkt. (???)  Ich habe ihr gesagt, dass ich den Schimmel schon letzte Woche gerochen habe, aber sie besteht darauf, dass der Schaden erst 2 Tage alt ist. Gestern hörte sich das noch ganz anders an. Tja. Sie hat die Handwerker wohl doch schon um 14.30 Uhr in den Keller gelassen, da sie den Zweitschlüssel für den Keller gefunden hat. Aha.  Und sie ist sauer auf die Nachbarn von ganz oben, die ja im Garten Urlaub machen. Ihrer Meinung nach sind sie schuld und sowieso nie erreichbar. Ich habe ihr gesagt, dass bis heute Morgen noch niemand ihnen Bescheid gesagt hat, dass ein Wasserschaden da ist und das sie bei der Verwaltung eine Handynummer für diesen Fall hinterlegt haben. Wir hatten ja das Problem schon im letzten Jahr mit dem Schimmel im Kämmerchen und die Klärungsgespräche mit der Verwaltung. Sie können natürlich nicht reagieren, wenn sie nichts vom Schaden wissen. Außerdem wird das Rohr unter ihrer Wohnung gerissen sein. Ob es da hilfreich ist, ob sie da sind oder nicht, wage ich zu bezweifeln. Der Handwerker hat jedenfalls deutlich gesagt, dass sie auf jeden Fall von unten durch den Keller ans Rohr gehen. Und dieser Keller war nicht zugänglich und außerdem sehr zugestellt. Mich wundert nicht, dass sie da spontan niemanden reinlassen wollen/können. Aber das ist ja jetzt wohl geschehen.

Da die Handwerker gerade greifbar waren heute Morgen habe ich sie darauf angesprochen, dass der ganze alte Mist vom letzten Rohrbruch noch in den Gängen liegt. Das wäre doch Handwerkeraufgabe, die ganze Verpackung und das Gerümpel nach dem Rohrbruch zu entsorgen, oder? Ja, das ist so – aber sie wären das nicht gewesen. Der Chef wäre aber informiert.

Außerdem habe ich nachgefragt, warum die nagelneue Heizungsanlage im Keller nicht heizt. Wir haben monatelange die Handwerker im  Keller gehabt, ewig Wasser abgestellt gehabt und die ganze Straße wurde aufgerissen, weil wir eine neue Anlage bekommen haben. Und jetzt werden die Heizungen in der Wohnung nicht warm. Und es ist schon richtig kalt abends. Der Handwerker hat mir aber auch mal wieder gesagt, dass sie dafür nicht zuständig wären. Ich kann diesen Satz nicht mehr hören! Eine andere Firma hätte die Heizung eingebaut und sie würden da nicht drangehen. Komischerweise haben die andere Firma und diese Firma zusammen im Haus gearbeitet. Der eine an den einen Rohren und der andere an den anderen. Verstehe das einer, der will. Ich blicke nicht mehr durch, wer was gemacht hat.

Nun beobachte ich mit Argusaugen die Decke in meiner Küche und warte auf den Fleck, der ja wohl oder übel erscheinen wird. Ich bin völlig ausgelaugt, wenn ich daran denke, was mich da alles noch erwartet. Lieber Himmel! *seufz*

Mal sehen, wie es weitergeht.

Schimmelgeruch in der Küche / neuer Wasserschaden 2015?


Seit ein paar Tagen bemerke ich im Bereich der Küchenspüle Schimmelgeruch. Ich habe in den letzten 2 Tagen bereits mehrmals den Mülleimer geleert, weil ich dachte, da könnte das entstanden sein. Der Geruch ist manchmal schwächer, manchmal stärker. Ich habe auch die Spülmaschine, die daneben steht, komplett ausgeräumt, weil ich dachte, das da möglicherweise ein Spüllappen, der nicht ganz durchgetrocknet sein könnte, stockig geworden sein könnte. Da sie schon seit Jahren defekt ist, habe ich dort meine frischen Spül- und Geschirrtücher gelagert. Meine Tücher waren aber allesamt tadellos in Ordnung. Daran hat es also auch nicht gelegen. Heute morgen habe ich dann meine kleine Kartoffelkiste nach einer möglicherweise schimmeligen Kartoffel durchgesehen, aber auch da habe ich nichts gefunden.

Vor einer Stunde habe ich auf unserem Parkplatz Sohn und Tochter meiner Nachbarn, die über mir wohnen, angetroffen. Nach ein bisschen Smalltalk erwähnte die Tochter, dass sie in ihrer Küche „alles nass und schimmelig haben und evtl. sogar die Einbauküche wegwerfen müssen“. Mein erschrockenes Gesicht daraufhin war sicherlich Gold wert. Ich dachte, mir zieht jemand den Boden unter den Füßen weg. Sie schimpften über den Vermieter und wie schlecht die Wohnung mittlerweile wäre. Auf meine Frage, ob sie denn den Schaden gemeldet hätten, verneinten sie. Ihre Eltern wären jetzt schon 3 Wochen im Urlaub in der Heimat und sie hätten auch „keine Zeit“ gehabt.

Ich bin ein bisschen ausgerastet. Habe nochmal nachdrücklich klargestellt, dass ich jetzt gerade erst den Wasserschaden im Kämmerchen ersetzt bekommen habe und dieser nicht entstanden wäre, wenn die beiden Mieter über mir aktiv geworden wären. Und jetzt haben sie über mir die Decke nass und alles voller Schimmel und melden das nicht? Wollen sie warten, bis der Schimmel und das Wasser wieder bei mir angekommen ist? Das hab ich auch so klar gesagt. Sie wollen sich morgen darum kümmern und die Verwaltung informieren.

Ich bin sprachlos und total geschockt. Enttäuscht, Verwundert. Wütend. Sauer. Und irgendwie extrem taub innerlich. Ich sehe mich schon wieder mit Handwerkern in der Küche, die die Wand aufreißen, die Küchenschränke abgehängt, Chaos in der ganzen Wohnung, Dreck, Lärm, Ärger – und das wieder über lange Zeit. Die ganzen alten Bilder von letztem und diesem Jahr kommen wieder hoch. Ich bin wie gelähmt.

Heute kann ich keinen mehr erreichen im Mieterservice, aber morgen früh rufe ich da an. Ich glaube nicht, dass die Nachbarn das machen werden. Und die Nachbarn über den Nachbarn über mir sind ja – wie jedes Jahr – von April bis Oktober im Gartenurlaub und immer nur zum Waschen ab und zu mal da. Ich hoffe nur, dass der Verwalter diesmal ans Telefon geht, wenn er meine Nummer sieht. Das ist ja in der letzten Zeit nicht mehr der Fall gewesen. Notfalls muss ich halt wieder über die Zentrale gehen und mich durchschalten lass. Ich hasse das!

 

Ich krieg‘ die Krise! Hiiilfe!

 

 

Mein 50. Geburtstag – letzte Vorbereitungen


Gestern waren wir den ganzen Tag unterwegs. Ich hatte vormittags eine gute Therapiestunde,  die immer noch sehr nachwirkt. Danach mussten meine Tochter und ich noch einiges außerhalb erledigen. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann am  späten Nachmittag zum Friseur. Nach einer guten Stunde waren wir dann wieder frisch gestyled wieder zuhause.

 

Conny April 2015

 

Heute war ich fast den ganzen Tag in der Küche mit den Essensvorbereitungen beschäfigt, habe für die beiden irischen Shepherds Pie ca. 6 kg Kartoffeln geschält, 20 Zwiebeln gewürfelt (einige davon kamen in die Soße vom Rollbraten), 3 kg Gehacktes angebraten, dazu einige Möhren fein gewürfelt und Knoblauch gehackt. Da meine Pfanne nicht so groß ist, dass ich alles auf einmal braten konnte, musste ich das in 2 Portionen aufteilen und habe für jede Pfanne fast 2 Stunden gebraucht, bis alles kross angebraten und durchgeköchelt war. Dann wurden beide Auflaufformen mit der Gehacktesmischung zur Hälfte gefüllt und danach mit den Stampfkartoffeln sehr gut bedeckt. Als Topping kam noch etwas Käse drüber. Nebenbei habe ich die beiden Rollbraten vorbereitet, zuerst gegrillt und dann im Bräter fast fertig gegart, damit sie nicht so trocken werden. Morgen kommt alles zusammen noch einmal für eine halbe Stunde in den Backofen, dann müsste es fertig sein.  Bis dahin kann es im Kühlschrank noch etwas durchziehen.

Außerdem haben wir Muffins gebacken, jede Menge Vanillepudding gekocht, gefühlte 1000 x gespült, das Wohnzimmer hergerichtet, alles nochmal durchgeputzt und sind irgendwie immer noch nicht ganz fertig.

Beim Aufhängen der neuen Küchengardine ist uns aufgefallen, dass ich sie ein ganzes Stück zu lang gelassen habe. Sie muss noch gekürzt und umgenäht werden. Ohne Gardine sieht es mir in der Küche viel zu nackt aus.  Es gibt auch noch einige Stellen in der Wohnung, die ich noch nicht so hergerichtet habe, wie ich es gerne hätte. Dafür habe ich andere Punkte abhaken können, die mir ganz spontan noch unter die Augen gekommen sind.

Und ich habe es geschafft, nach einigen Durchhalteversuchen relativ entspannt auf der 2. Stufe einer 4stufigen Trittleiter zu stehen …. und dann noch am offenen Fenster. Als ich da „oben“ stand dachte ich so bei mir, dass sich das ungefähr so anfühlen muss, wenn man über 1,90 m groß ist. War schon ein komischer Gedanke. 😉 Machte das Ertragen aber auch viel einfacher. Und letztendlich habe ich meinen inneren Schweinehund besiegt und durchgehalten. Und bin nochmal hoch – und nochmal hoch – und nochmal hoch … immer wieder, bis es nicht mehr schlimm war. Und war sogar 1 x kurz auf der 3. Stufe – allerdings an der Wand. Yeah! 🙂

Aber jetzt bin ich total groggy. Fix und alle. Ich kann nicht mehr. Mein Rücken bricht durch und ich bin hundemüde. Und ich hab nur noch 20 Minuten bis zum 2. April. waaaahhhh

 

Mein 50. Geburtstag – Vorbereitungen. Heute: Einkaufen, Putzen, Nähen


Für heute war volles Programm angesagt. Nachdem die Elektriker weg waren, stand noch einmal Einkaufen auf dem Programm. Aufgrund der in unserer Familie seit Generationen verbreiteten Auffassung, dass jemand eventuell nicht satt werden könnte oder sich verdurstend nach Hause schleppen müsste, bin auch ich wieder in diesen alten Modus gefallen. Deshalb haben wir nochmal ein paar Teile nachgekauft. Jetzt fühle ich mich besser und hoffe, dass alle zufrieden sein werden. 😉

Außerdem hab ich heute morgen um 7 schon mit dem Putzen, Ausmisten, Neusortieren und Neugestalten angefangen – und bin natürlich noch nicht fertig. Wie so oft muss ich einfach viel Pause zwischendurch machen. Hoffentlich schaffe ich noch alles bis Donnerstag, was ich mir vorgenommen habe. Die Waschmaschine und der Trockner laufen auch noch auf Hochtouren.

 

Pünktchen-Gardinen photo 20150330_193217_zpskcxqfk9c.jpg

 

Ganz nebenbei nähe ich gerade auch noch mal eben schnell eine neue Küchengardine. Der Stoff liegt ja schon seit Wochen hier. Bisher hatte ich einfach keine Zeit dafür. Aber heute schiebe ich das noch irgendwie dazwischen. Wäre schon blöd, wenn immer noch die Wintergardinen in der Küche hängen würden, oder?

So, das ist der Stand der Dinge für heute. Ich mache mich dann mal wieder an die Arbeit. Ist ja erst 21.00 Uhr *gähn*.

Wasserschaden 2014 – Maler im Bad, die Zweite


Für die nächsten 3 Tage habe ich wieder die Maler im Haus. Da nach dem prophylaktischen Entfernen meiner Holzdecke im Bad auf Anordnung des technischen Leiters (tL) im letzten Jahr wurde meine Badezimmerdecke von einem Malerbetrieb mit Rauhfaser beklebt und gestrichen. Leider hat  diese Decke vom Anfang an nach dem Duschen oder Baden Blasen geworfen, die oft nach Stunden erst wieder verschwunden sind. Nachdem der tL  sich den Schaden vor Monaten schon einmal angeschaut und für nicht beachtenswert befunden hat, habe ich das Thema beim Vorgesetzten-Gespräch angesprochen. Es wurde vereinbart, dass sich der tL den Schaden noch einmal anschaut. Obwohl der Vorgesetzte mehrmals ausdrücklich betont hat, dass der tL den Maler bei der erneuten Besichtigung  nicht anfordert (Kostenfaktor), gestaltete sich der Besichtigungstermin sehr merkwürdig. Um 14.30 Uhr kam der tL, besah sich den Schaden, der deutlich sichtbar war, weil wir wie verabredet vorab warmes Wasser haben laufen lassen. Er fotografierte alles ausgiebig und schien sonderbarerweise viel Zeit zu schinden. Der Grund dafür wurde mir kurz darauf klar, als er zu seinem Telefon griff und den Malermeister anrief. Er beschwerte sich lauthals darüber, dass dieser nicht um 14.30 Uhr hier anzutreffen war. Es war herauszuhören, dass der Maler 15.00 Uhr auf seinem Kalender stehen hatte. Wer auch immer das vermasselt hat, bleibt offen. Offen bleibt auch, warum der Maler kommen sollte, obwohl der Chef dieses ausdrücklich untersagt hat.

Wie auch immer, für heute wurde ein Termin zur Behebung des Schadens vereinbart. Der Maler kam heute morgen gegen 8 Uhr (vereinbart war halb 8), bespritzte die Decke mit einem Sprühgerät, besah sich die blühende Blasenbildung und verkündete, dass er 3 Tage brauchen würde, bis er fertig wäre. Heute würde die Tapete entfernt und es müsste grundiert werden. Morgen käme er wieder, um die neue Tapete anzubringen und übermorgen würde er mal schauen, ob sie trocken wäre und dann könnte sie  gestrichen werden.

Also heißt das für uns, dass wir für die nächsten 3 Tage das Bad kaum richtig benutzen können. Die Deckenlampe hängt an einem Kabel von der Decke (ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, dass die Tapete beim letzten Mal UM die Lampe herum geklebt wurde. Der Vorgesetzte hat mich entsetzt angesehen, als ich das erwähnt habe). Der Duschvorhang sowie die Stange sind natürlich von uns abgenommen worden. Alle herumstehenden Utensilien wurden wieder einmal in einem Wäschekorb verstaut und warten im Schlafzimmer darauf, dass das Bad wieder fertig wird. Das Katzenklo samt Zubehör haben wir der Einfachheit halber heute morgen wieder mal ins Wohnzimmer gestellt und da wird das jetzt für 3 Tage stehen bleiben. Die Katzen müssen sowieso im Wohnzimmer bleiben, wenn der Handwerker im Haus ist, weil dieser ständig hin und her zum Auto und wieder rein muss.

Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich sowas von die Schnauze voll hab von Handwerkern in der Wohnung? *seufz*

Aber es gibt auch Positives zu vermelden: Ich bekomme meine verschimmelten und vom Bauservice entsorgten  Sachen ersetzt! Das hat zwar einen unangenehmen verbalen Kampf darum  gegeben, weil ich aus seiner Sicht angeblich alle Rechnung vorlegen müsste, aber ich habe mich durchgesetzt, dass eine von mir aufgestellte Liste von allen Dingen inkl. Preisangabe reichen wird. Gut, dass ich mich vorher rechtlich abgesichert habe.

Außerdem habe ich doch tatsächlich jetzt endlich eine neue Toilette bekommen. Die war mir ja schon im Oktober gesagt worden, dann auf Januar verschoben und danach von tL abgelehnt worden. Der Vorgesetzte hat allerdings beschlossen, dass ich eine bekomme. Geht doch! Über dieses „interessante Vorgesetzten-Gespräch“ kann ich einen Extra-Artikel schreiben. Vielleicht unter dem ironischen Untertitel „Glosse des Jahres“? Mal sehen.

Ich halte euch auf dem Laufenden und danke euch für die Ermutigungen! 😉

Wasserschaden 2014 – Kommunikationsprobleme


Freitag, 21. November
Es ist immer noch nichts passiert. Niemand war hier und hat Feuchtigkeit gemessen.
Auf dem Parkplatz habe ich Herrn A. getroffen, der gerade aus unserem Haus kam. Er schaute mich wie immer die ganze Zeit nicht an. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, warum ich fast 3 Wochen nichts mehr von ihm gehört habe und warum noch keiner rauskam. Es wäre immer noch feucht im Kämmerchen. Er meinte, wir hätten uns „darauf geeinigt, dass die Feuchtigkeit aus dem Holz käme“. Das ist aber nicht wahr. Als ich ihm damals gesagt habe, dass das Holz noch riecht, sagte er, das könnte nicht sein, das käme aus der Wand und hat mir nach einer langen Weile einen Maler geschickt, der die Wand nochmal neugemacht hat. Der Geruch kommt meiner Meinung nach aber wieder aus der noch  feuchten Wand und es riecht nach feuchtem Stein und muffig. Das sagte ich ihm auch heute nochmal. Er sagte, wir hätten uns auf die Türen geeinigt und das wäre jetzt so. Basta. Über diese Ignoranz rege ich mich schon auf – auch darüber, dass er die ganze Zeit auf den Boden schaut und mich nicht ansehen kann, als würde er mich gar nicht sehen. Er sagt, er kümmert sich (fragt sich nur, wann) und geht einfach und lässt mich stehen. So kann man es sich leicht machen!
Ich rufe Fr. Z von der Verwaltung an, um nachzufragen, wie es jetzt vorangehen soll und was der Schadensausgleich macht. Sie geht nicht ran, ich erreiche nur den AB. Werde am Montag nochmal versuchen, sie telefonisch zu erreichen.

 

Samstag, 22. November
Ich habe eine Mahnung mit Mahngebühren im Briefkasten, weil ich nur einen Teil der Miete überwiesen habe. Datiert am 20. November mit einem Zeitrahmen von 7 Tagen. Was soll das denn jetzt werden?

 

Montag, 24. November
Ich rufe Fr. Z. nochmal an. Sie wollte den Brief an ihren Chef weiterleiten und die Sache zur Klärung bringen. Ich erzähle ihr von der Mahnung und frage, was das soll. Sie meint, sie hätte vergessen, Fr. G von der Buchhaltung zu informieren, würde das aber nachholen, weil sie das auch „vom Tisch haben will“. Auf meine Nachfrage zur Schadensregulierung sagt sie mir zu, das in dieser bis spätestens nächster Woche zu klären.

 

Dienstag Spätnachmittag, 25. November

Ich rufe Fr. G von der Buchhaltung an, weil ich sichergehen will, dass die Informationen weitergegeben wurden, erzähle von ihrer Mahnung und erkläre, dass die Angelegenheit schon seit vielen Wochen schriftlich bei der Verwaltung vorliegt und ich wegen des Schadens die Miete gemindert habe (in Absprache). Sie wurde von Fr. Z noch immer nicht informiert, will sich jetzt aber selbst erkundigen. Das Schreiben kann ich erstmal als gegenstandslos betrachten.
Es geht doch nichts über reibungslose und verlässliche Kommunikation, oder? *Augen roll*

Ich fühle mich langsam nicht mehr ernstgenommen und es regt mich auf, dass ich Sachen nachfragen muss, die selbstverständlich sein sollten. Seit April ist der Schaden im Haus bekannt, seit Juni sind sie von meinem Schaden informiert (der nicht aufgetreten wäre, wenn sich sich nicht ewig mit der Beseitigung Zeit gelassen hätten.) Seit September habe ich keine Abstellkammer mehr, die Handwerker im Haus, bin ständig auf Abruf zuhause und telefoniere mir die Ohren heiß. Am Sonntag ist der 1. Advent, ich habe immer noch Chaos und bei all dem Mist überhaupt keine Lust auf Weihnachten. Davon abgesehen kann ich nicht mal Deko kaufen, weil der Schaden noch nicht reguliert ist. Mir ist angeboten worden, alte Sachen von anderen zu bekommen, aber das fange ich gar nicht erst an. Damit würde ich mich nicht wohl fühlen, sondern mein Selbstwertgefühl restlos in den Keller schicken. Lieb gemeint von euch, aber ich will das nicht. Danke.

 

Wasserschaden 2014: Licht kommt – TV geht


Nach 5 Monaten im Chaos wegen des Wasserschadens habe ich jetzt mein Badezimmer soweit wieder in Ordnung. Meine Holzdecke wurde entfernt, eine Raufasertapete wurde in dieser Woche geklebt und tapeziert. Eine einfache Deckenlampe habe ich auch angeschlossen bekommen.

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Die aufgesprungenen Schäden wurden mittlerweile auch beseitigt.

Ein neues Waschbecken wurde eingebaut. Leider passte der neue Wasserhahn nicht so ganz drauf, der Handwerker hat heftig geflucht und der ganze Hahn dreht sich beim Zudrehen immer noch mit.
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Auch mit dem Anschluss des Syphons hatte er heftige Probleme. Weil nichts passte, wurde es halt mit etwas Gewebeband passend gemacht.

Vorhin war dieser aufgrund meiner heutigen Meldung bei der Gesellschaft, dass ich immer noch im Chaos sitze, mein Kämmerchen noch keine neue Zwischendecke und kein Regal  hat und immer noch nach Schimmel riecht (ich vermute, das ist ins Holz der Tür und des Rahmens gezogen)  nochmal hier, um Licht in mein entkerntes Kämmerchen zu bringen. Er hat eine neue Lampe angeschlossen, Kabel verlegt und einen neuen Lichtschalter eingebaut.
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Der Dreck bleib liegen – und ich dachte, Handwerker sollten ihren Arbeitsort zumindest besenrein verlassen?

Für den Einbau  musste natürlich Strom abgestellt werden (alle Sicherungen raus). Leider habe ich nicht bedacht, dass mein Fernseher noch lief.

Jetzt wollte ich ihn gerade anmachen – und er ist kaputt. Zeigt alle Bilder nur noch in Grünstich an.

*heul*

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