Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

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Wiegetag 13.10.2016 – connys low carb


Gestern war Wiegetag. In der vergangenen Woche hab ich einiges gegessen, was nicht low carb war. Daher bin ich an diesem Donnerstag mit gemischten Gefühlen auf die Waage gestiegen. Aber was soll ich sagen?

Ich habe wieder 1,5 kg abgenommen. Meine Gesamtabnahme seit dem 20.06.2016 beträgt somit glatte

14 kg! 🙂

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Ich freue mich, dass das alles so gut klappt, obwohl wir wirklich fast alles essen. Zwischendurch nehmen wir uns auch schon mal ein paar Kekse oder etwas Schokolade oder Lakritz. Ab und zu gibt es eine Pizza oder einen Döner, wenn die Lust darauf sehr groß wird. Das machen wir dann einfach, weil es erfahrungsgemäß nichts bringt, sich solche Sachen dauerhaft zu verbieten. Das würde nur frustrieren und die Gier darauf erhöhen. So geben wir unseren Naschtrieben nach, aber natürlich nur gemäßigt. Mal ein Riegel Schokolade oder ein Balisto oder ein paar Spekulatius zum Tee oder Kaffee. Vielleicht wäre die Gesamtabnahme größer, wenn ich auf diese Dinge verzichten würde. Aber ich genieße es, ab und zu so etwas zu essen. Da nehme ich lieber etwas langsamer ab, kann aber mit dieser Ernährungsumstellung super und dauerhaft leben. Wenn ich mir das alles verkneifen würde, dann hätte ich vermutlich nicht so lange durchgehalten. Auf Beilagen wie Kartoffeln, Reis und Weizenprodukte „verzichten“ wir …. hmm? … verzichten? …. nein, nicht wirklich. Wir brauchen sie einfach nicht mehr. Das ist weder Verzicht noch irgendein Verlust. Es schmeckt auch super ohne die alten Beilagen. Die neuen Beilagen sind jetzt einfach das Gemüse oder der Salat. Lecker! 🙂 Ich schließe nicht aus, dass ich irgendwann Klöse esse – oder Schupfnudeln – oder auch mal Pommes. Aber als Ausnahme, nicht mehr als Regel. Finde ich völlig okay für uns. Aber das kann ja jeder machen, wie er mag.

Ich kann nur sagen: „Connys low carb“ funktioniert bei uns – und wir bleiben dabei! 🙂

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Die Idee von “connys low carb”


Hallo ihr Lieben,

da ich jetzt schon mehrmals auf verschiedenen Wegen gefragt wurde, wie ich auf die Idee von “connys low carb” kam, ob ich einen “Cheat-Tag” mache, ob ich vermehrt Sport treibe, woher ich weiß, wie viel ich essen kann, woher ich meine Rezepte nehme und welche Hilfen ich in Anspruch nehme, möchte ich hierzu gerne mal etwas ausführlicher antworten.

Ich habe querbeet unzählige Seiten über Low Carb und andere Diäten gelesen – was man essen „darf“ und was nicht. Außerdem habe ich schon mehrmals den Begriff „Weizenwampe” gelesen. Da heißt es unter anderem, dass der Weizen, den wir heute essen, nicht mehr der ist, den es vor 50 Jahren gab. Er wäre total umgezüchtet usw. Irgendwie machte das alles zusammen für mich Sinn. Und daher verzichten wir auf Weizen vorläufig fast komplett. Manchmal geht das aber nicht anders, wenn ich mal ein bisschen Mehl oder Paniermehl aufbrauchen will oder so. Wegwerfen von Essen, das noch gut ist, mache ich nicht gerne – und daher muss ich natürlich meine ganzen Weizenprodukte auch noch nach und nach aufessen. Aber Mehl oder sowas nachkaufen werde ich nicht, sondern hauptsächlich Dinkelmehl nutzen. Damit habe ich ja beim Mirabellen-Dinkel-Kuchen schon gute Erfahrungen gemacht.
 
Fastfood-Ketten haben mich vor der Ernährungsumstellung auch nur sehr selten gesehen. Aber es gibt ja auch anderes Fast Food, das man sehr oft gedankenlos oder aus Zeitknappheit zu sich nimmt: Tiefkühl-Pizza, Ramen aus dem Päckchen, Fertiggerichte, die schnell gekocht, mit Wasser aufgefüllt oder ruckzuck aufgebacken sind. Gestern wollten wir z.B. beim Einkaufen so eine griechische Spinatschnecke kaufen, aber als wir uns dann die heftigen Kalorien- und Kohlehydratangaben angesehen haben, ist uns der Appetit vergangen. Auch andere “Spezialitäten” lassen wir seit Mitte Juni in den Geschäften. Früher haben wir uns öfter solche Extras gekauft und gegessen. Ganz oft haben wir gegen den kleinen Hunger mal einen Fertig-Ramen gegessen. So ein kleines Nudelsüppchen hat über 400 kcal! Heftig, oder? Kein Wunder, dass sich das auf die Hüften gelegt hat. Jetzt wird uns klarer und klarer, wie falsch wir vorher gegessen haben. Dann gibt es halt mal z.B. stattdessen eine große Tasse gefro-Suppe (4 kcal auf 100 ml). Das ist doch ein großer Unterschied, oder? Andere Hersteller bieten das mit Sicherheit auch – soll also keine Werbung sein. Oder man kocht sich die Gemüsesuppe selbst und friert oder kocht sie portionsweise ein. Wir merken, dass wir Woche für Woche geiziger mit den Kalorien werden. Was nicht unbedingt sein muss, bleibt einfach weg. Im Moment ist das noch gut – aber langfristig werden wir das im Auge behalten müssen.

Auf Reis, Kartoffeln, Brot verzichten wir fast ganz – aber auch hier werden nach und nach in kleinen Mengen die vorhandenen Reste aufgebraucht, z.B. Nudeln, Klöße oder Reis den Gerichten zugefügt und dabei auf die Gesamt-Basis geachtet oder auswärts in kleinen Mengen mitgegessen (Sushi-Reis beim All you can eat-Tag beim Japaner). Bisher hat sich das auch nie auf die wöchentliche Abnahme niedergeschlagen. Jetzt – mit „meinem“ low carb fluppt das einfach und ist gar nicht schwierig für uns. Vielleicht ist das einfach Kopfsache, weil es keine Verbote gibt. Bei den vergangenen Diät-Versuchen haben die Verbote mich sehr heißhungrig gemacht und mein Magen hat irgendwie immer geknurrt. Außerdem fühlten sich die Rezepte in den Diätvorschlägen immer irgendwie exotisch an. Für eine Weile kann man das mal mitmachen, aber auf Dauer fällt man immer wieder in die alten Gewohnheiten zurück, wenn man es nicht lange genug neu trainiert. So ist es jedenfalls bei uns bisher immer gewesen. Und danach kamen die verloren Kilos wieder und noch ein paar drauf. Daher versuchen wir das jetzt einfach mal auf unsere Art. 🙂

Was die Rezepte angeht: Ich koche eigentlich fast so wie immer, lasse nur die Beilagen weg. Uns ist aufgefallen, dass wir die meisten Beilagen (Brot, Baguette, Reis, Nudeln usw.) nur gegessen haben, damit wir die Soßen besser aufnehmen können oder weil man uns als Kinder beigebracht hat, dass wir nicht nur Fleisch oder Wurst essen dürfen, sondern auch Kartoffeln oder sonstwas dazu essen müssen. Das hatte damals auch seinen Sinn – aber heute passt das nicht mehr. Heute dürfen wir die Soßen und das Fleisch oder Gemüse auch „so“ essen. Als uns das klar geworden ist, hat es im Kopf nochmal „Klick“ gemacht und das unterbewusste „schlechte Gewissen“ ist verstummt.

Was wir allerdings verstärkt machen ist, dass wir auf die Kalorien- und Kohlehydrat-Angaben achten, die auf den Verpackungen oder im Internet stehen. Und wenn das zu hoch ist, dann lassen wir dieses Produkt liegen. Auch light-Produkte bleiben schon seit vielen Jahren in den Regalen und werden von uns nicht gekauft. Was ich durch „light“ einspare, zahle ich durch die Einbußen bei der Gesundheit drauf. Das ist also schon sehr lange keine Option mehr für uns. Da plane ich lieber eine halbe oder ganze Stunde mehr ein und koche lieber frisch. Das kann ja auch sehr meditativ sein. 😉 Und Meditation ist wichtig – aber das ist ein anderes Thema. 😉

Ab und zu lasse ich mich auf low carb-Seiten oder in Abnehm-Blogs oder auf normalen Rezeptseiten oder durch Gespräche mit Freunden oder Familie inspirieren – aber dann passe ich viele Gerichte auf unseren Geschmack und unsere Gewohnheiten an. Der Vorteil dabei ist, dass man sich nicht groß umstellen muss. Wenn alles so schmeckt, wie man es kennt, ist es nicht mehr so schwierig. Trotzdem bleibt Raum für Neues.

Um irgendwie ein Mengenmaß zu haben, was den Kaloriengehalt angeht, ist die Seite http://www.fddb.info für mich sehr hilfreich. Da kann man das, was man essen will, einfach suchen und sich die Kalorien- und Nährwertangaben zeigen lassen. Mittlerweile bin ich da auch kostenlos registriert und habe dort meine Tagespläne mit drei Haupt- und drei Zwischenmahlzeiten angelegt. Da sehe ich immer sofort, was ich an Kalorien schon gegessen bzw. geplant habe. Und wenn irgendwas zu viel ist, dann kürze ich an anderen Stellen des Tages oder verschiebe auf einen anderen Tag.

Unsere Fleischportionen sind durch die neuen Einsichten auf jeden Fall SEHR viel kleiner geworden. Und es reicht trotzdem locker (100 g Rind oder Geflügel passen eigentlich immer), dazu viel Gemüse oder Salat und etwas Käse oder sowas. Zwischenmahlzeiten mit Hüttenkäse oder Datteln/Feigen oder andere Kleinigkeiten (bis 200 kcal) verhindern, dass der große Hunger kommt.

Käse ist bei uns auf jeden Fall so ein Ding, was immer sein muss. Auf Käse könnten wir nicht verzichten – wir lieben Käse. Den gibt es bei uns täglich, wenn auch in überschaubaren Portionen. Aber ab und zu so ein Stück auf der Faust – prima. Und wenn man Lust auf Haferkekse, Schokolade, Chips oder sonstwas hat, schauen wir einfach auf die Verpackung und nehmen uns so viel, dass wir nicht mehr als auf 200 kcal kommen. Das ist eine schöne Zwischenmahlzeit und allemal besser, als den Heißhunger darauf wachsen zu lassen. Wenn wir diese Leckerchen genießen, verlieren sie oft plötzlich schnell ihren Reiz. 😉

Wie man sieht, machen wir keinen speziellen “Cheat-Day”, z.B. am Wochenende, wo man alles und soviel essen kann,wie man will, sondern essen immer das, worauf wir Lust haben – nur in Maßen und mit Verstand. So wird auch kein Mangel ausgelöst und abwechslungsreich gegessen. Und sollte doch einmal ein Tag dazwischen kommen, an dem es mehr wird (aus welchen Gründen auch immer), dann nehmen wir das auch locker hin oder reduzieren evtl. am Folgetag die Kalorienmenge durch Einschub von mehr Gemüse/Salat und weniger Fleisch. Das reicht dann schon.

Sport mache ich so wie immer. Ich gehe ja schon seit Anfang des Jahres mehrmals in der Woche nordic walken und erkunde neue Wege, wenn das Wetter nicht zu schlecht ist. Ohne unsere Ernährungsanpassung habe ich dadurch nicht abgenommen, sondern sogar etwas zugenommen. Das ist ja verständlich, da Muskeln aufgebaut wurden. Mein Gewicht hat sich also dadurch nicht groß verändert, aber meine Beweglichkeit ist besser geworden. Ich bin ausgerichteter und zentrierter als vorher. Das Walken behalte ich auch bei, sofern Rückenschmerzen und Fersensporn das zulassen – je nach Tagesform. Schwimmen würde ich auch gerne, das hat aber in diesem Jahr noch nicht geklappt, weil immer irgendwas anderes war.

Ich weiß nicht, WARUM “connys low carb” funktioniert (bin ja kein Ernährungswissenschaftler). Vielleicht liegt es daran, dass ich viel Übergewicht habe – vielleicht aber auch nicht. Aber ich weiß, DASS es funktioniert. Das sehe ich jede Woche auf meiner Waage und an meinen Klamotten. Habe schon mehr als 15 cm Taillenumfang verloren. 🙂

Vielleicht hilft euch ja diese Art der neuen Ernährung auch? Ich wünsche es euch. 🙂

Liebe Grüße

Conny

 

Erfolgreiche Bewerbungsschreiben


Yeah – es hat wieder geklappt. 🙂 Ein weiteres Mal ist es uns gelungen, eine erfolgreiche Bewerbung fertigzustellen.

Mein Schwager, der schon immer sehr fleißig und gewissenhaft gewesen ist, verlor vor einer Weile seinen Chef. Das war schon der 2. Chef, der vermutlich vor lauter Streß einfach tot umgefallen ist. Ein anderer ist ausgewandert und ein weiterer wurde insolvent.  So stand das Damokles-Schwert von Harz IV zum 1. Dezember drohend über meinen lieben Schwager, der eine Familie zu versorgen hat, aber sich mit Papierkram gar nicht auskennt. Er ist aus dem wunderbaren Marokko, hier prima integriert, kann aber leider nicht so gut schreiben.

Vor knapp 2 Wochen habe ich ihm geholfen, eine neue Bewerbung zu verfassen. Das war übrigens die ZWEITE schriftliche Bewerbung seines Lebens. Die erste war schon sehr viele Jahre alt, damals auch von mir bearbeitet und ebenfalls sofort erfolgreich. 😉

Und nun hat er die Zusage für einen neuen Job bekommen und hat sogar schon damit angefangen. Juhuuu 🙂 Ich freue mich so sehr mit ihnen. 🙂

Ja, ich bin auch ein bisschen stolz auf mich. Bisher hat es JEDER, dem ich bei Bewerbungen geholfen habe, es zumindest bis zum Vorstellungsgespräch geschafft. Das ist doch schon mal was, oder? Vermutlich kommt das daher, dass ich früher im Büro im Jahr bis zu 7000 Bewerbungen gesichtet habe. Jetzt kommt mir das zugute und über die erfolgreichen Bewerbungsschreiben freue ich mich riesig.

Das werden – zumindest in der Familie meiner Schwester – entspannte Weihnachten werden. Ich freue mich drauf! 🙂

Der 15. Tag


Der 15. Tag

Eigentlich hatten wir beide heute Morgen gar keinen Hunger, da wir noch von den Burgern gestern Abend pappsatt waren. Aber da ich etwas essen muss, damit ich meine Tablette nehmen kann, nahm sich jeder nur eine Scheibe Schwarzbrot, belegt zur Hälfte mit Käse und Wurst. Das reichte vollkommen aus.

Den ganzen Vormittag war ich unterwegs und hatte Termine. Daher ist die Zwischenmahlzeit heute wieder ausgefallen. Aber zum Mittagessen habe ich mich dann wieder an unseren Ernährungsplan gehalten. Es gab eine leckere, frische Gemüse-Reis-Pfanne mit etwas Hähnchen. Dazu habe ich eine Zwiebel in 1 EL Margarine angebraten, etwas Reis und Brühe zugefügt und 10 Minuten kochen lassen. In der Zwischenzeit habe ich Sellerie, Porree und Möhren geschnibbelt und sie anschließend dazugegeben. Das Ganze musste nochmals ca. 10 Minuten kochen. Währenddessen habe ich etwas Hähnchen in feine Streifen geschnitten und in 1 EL Öl angebraten. Dazu kam 1 kleine Dose Champignons. Nachdem alles durchgegart war, habe ich die Zutaten miteinander vermischt. Das Ergebnis waren genau 2 Portionen dieser Reispfanne. Ich muss zugeben, dass ich mich immer noch daran gewöhnen muss, so kleine Mengen zu kochen. Bei uns war es von jeher üblich, große Mengen zu kochen, damit notfalls noch jemand mitessen kann (was auch oft genug passiert ist). Im Moment ist meine Küchenwaage ein unentbehrliches Utensil bei meiner Essenszubereitung.

Gemüse-Reis-Pfanne mit Hähnchen
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Am Nachmittag gab es als Zwischenmahlzeit 1 kleine Banane. Hunger hatte ich immer noch nicht, aber gegessen habe ich sie trotzdem, weil ich gelernt habe, dass es auf Dauer eher kontraproduktiv ist, zu wenig zu essen. Außerdem liebe ich Obst.

Und heute Abend hatten wir ein Highlight, auf das ich mich seit Beginn der Diät freute. Endlich gab es die große Käseplatte. Ich liebe Käse – aber nur, wenn er nicht zu stark ist. Junger oder allerhöchstens mittelalter Gouda, Camembert, Edamer, Emmentaler, Brie – das sind Sorten, die ich sehr gerne esse. Würzige Sorten mit Kräutern oder Gewürzen mag ich auch gerne, sie dürfen aber nicht zu „käsig“ sein.

große Käseplatte mit leckerem Schwarzbrot, knusprigem Knäckebrot, sauren Gürkchen und kleinen Tomaten
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So ganz konnte ich mein Essen heute nicht genießen. Zu gerne hätte ich eine gewisse Person eingeladen, mit uns zu essen. Das ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Aber ich war zu feige, die unverbindliche und herzlich Einladung auszusprechen. Die Einladungsmail blieb daher ungesendet. So ist das, wenn die Mauer doch noch zu dick ist. Leider! Darüber ärgere ich mich sehr. Was hätte passieren können, außer einer Absage? Das wäre nicht das Schlimmste, damit rechne ich ja sogar fast. Viel schlimmer ist, dass ich mich immer noch so fühle, als würde ich mich mit so einer Einladung aufdrängen. Dabei ist das gar nicht so gemeint. Es wäre nur einfach schön, gemeinsam zu essen. In mir toben heute die liebevolle Fürsorge und Freundschaft gegen den alten und erfahren Kämpfer, der sagt, dass ich mir bloß nichts einbilden soll und damit nur Schaden anrichte. Dabei weiß ich das selbst und es sind ja auch keine Hintergedanken dabei.

Argh!!!

Tag 14 – und es gibt Erfolge :-)


Der 14. Tag – Es geht in die 3. Woche

Kaum zu glauben – wir haben die ersten 2 Wochen geschafft. Laut Essensplan sind wir heute erst bei Tag 8, aber da ich immer wieder improvisiert habe, beginnen wir real die 3. Woche! Yeah! 🙂

Nochmal YEAHH – ich habe mich gerade gewogen und nochmal 1,1 kg abgenommen und damit mein Ziel erreicht, 2 kg in 2 Wochen abzunehmen. Es sind sogar etwas mehr geworden: 2,4 kg in 2 Wochen!! 🙂 Und das sogar, obwohl ich mich nur minmal bewegt habe wegen des Bandscheibenvorfalls und sehr oft nur liegen kann, weil ich da am wenigsten Schmerzen habe. Wie wird das erst werden, wenn ich wieder Sport machen kann? 🙂

Nun zu unserem heutigen Essensplan, der wieder mal verschoben wird, weil ich für gestern Gehacktes aufgetaut, aber nicht gegessen habe. Daher gibt es später einen leckeren, selbstgemachten Burger. Die Brötchen dazu liegen schon bereit. 🙂

Zum Frühstück hatten wir vohin jeder ein Vollkornbrötchen mit Quark und Johannisbesser- und Quitten-Marmelade. Dazu gab es ein Glas Orangensaft – und natürlich Kaffee, der heute irgendwie besonders lecker war. Vielleicht kommt mir das auch nur so vor, weil wir heute ganz entspannt frühstücken konnten und ausgeschlafen waren. Wir haben uns heute morgen einfach ganz viel Zeit genommen – und das tat richtig gut! 🙂

Da wir lange satt sind, gibt es den Burger erst später. Es ist jetzt fast halb 5 und wir müssen erstmal noch etwas einkaufen.  Als Zwischenmahlzeit werden wir vor der Fahrt und den Verlockungen noch einen kleinen, probiotischen Joghurt essen. …. bis später 🙂

So – jetzt bin ich wieder zuhause, habe locker 2 Stunden mit meiner Freundin telefoniert und mache mich nun endlich daran, die Burger zuzubereiten. Da es jetzt mittlerweile halb 11 ist und wir kein Mittagessen und keine 2. Zwischenmahlzeit hatten, habe ich für jeden ein weiteres Brötchen gekauft und jeder bekommt heute Abend 2 Burger. Hunger habe ich mittlerweile genug. Ist das nicht schlimm, wenn an den Einkaufszentren immer diese Pommesbuden, Hähnchenwagen oder sonstwas steht und man die ganze Zeit mit knurrendem Magen und einer Pfütze auf der Zunge durch die Gegend läuft? Mir ging das heute jedenfalls so und ich wäre fast dem verlockenden Duft einer gebratenen Currywurst erlegen. Aber ich war stark, weil zuhause das Gehackte auf mich gewartet hat.

Und das ist das Ergebnis meiner Selbstmach-Burger-Aktion:

So sieht er aus, wenn er noch nicht geschlossen ist. An dem Größenverhältnis des Burgers zum Dessertteller kann man schon erahnen, wie riesig der Burger geworden ist.

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Und so sieht er aus, wenn der Deckel drauf ist.

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Die 2. Woche beginnt – erfolgreich :-)


8. Tag und weitere – die 2. Woche

Der 8. Tag

Nach dem Abnehm-Erfolg von gestern legen wir heute einen Entschlackungstag ein.

Zum Frühstück steht heute ein groooßer, bunter Obstteller auf dem Programm.  Meine Tochter hat alles vorbereitet und superschön dekoriert, ich brauche nur noch genießen – aber dafür spüle ich hinterher – ausgleichende Gerechtigkeit. Und DAS ist er:

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Sieht lecker aus, oder? :-)

Als Zwischenmahlzeit gibt es heute etwas ganz merkwürdiges (jedenfalls für meinen Geschmack). Eine Gurke wird geschält, in kleine Stücke geschnitten und dann mit etwas frischem Zitronensaft mit dem Pürrierstab pürriert. Dann kommt Buttermilch und Schnittlauch dazu und es wird wieder pürriert. Diese Mischung soll man dann trinken.

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Sieht aus wie die Soße vom Gurkensalat und schmeckt auch wie Gurkensalat mit Dressing. Augen zu und durch. ;-)

Zum Mittagessen sollte es heute laut Plan eigentlich so eine dicke, amerikanische Pizza geben. Die mögen wir aber nicht und haben stattdessen eine Packung mit kleinen Pizzen gekauft (eine halbe frische vom Italiener wäre mir deutlich lieber gewesen, aber okay). Dazu gab es einen frischen Eisbergsalat.

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Die Zwischenmahlzeit hab ich verschlafen, daher ist sie ausgefallen. Aber am Abend mache ich uns noch ein paar leckere Karotten-Kartoffel-Röstis mit Kräuterquarkcreme und roter Bete. Das war wirklich sehr lecker. Und wir haben dabei nicht einen Moment das Gefühl, eine Diät zu machen. Komisch, oder? :-)

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und

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Das war es für heute, dem 8. Tag der neuen Diät. Morgen geht es weiter. :-)

Der 9. Tag

So ärgerlich! Ich hatte gerade einen sehr langen Text geschrieben und dann ist die Seite abgestürzt und alles ist weg. Ich muss also nochmal von vorne anfangen. Mal sehen, was diesmal dabei rauskommt.

Der Start heute morgen war nicht so gut. Meine Schwester hat mich angerufen und mir erzählt, dass sie wieder einmal eine Kerze in  ihrer gläsernen Laterne auf dem Balkon anzünden muss. Eine weitere gute Freundin von ihr ist gestern gestorben. Die beiden kannten sich 33 Jahre. Wir haben gerade lange über Tod und Sterben gesprochen und darüber, wieviele ihrer Freunde und Angehörige in den letzten Monaten gestorben sind. Das steckt mir jetzt alles ein wenig in den Knochen. Meine Schwester ist am Samstag 61 Jahre altgeworden. Sie soll gut auf sich aufpassen!

Nach dem Telefonat schaue ich lange aus dem Fenster und sehe dem gerade beginnenden Schneetreiben zu. Der Schnee bleibt nicht liegen. Meine Schwester, die nur 25 km von mir entfernt wohnt, sagte vorhin, bei ihr sähe es aus wie im Bayerischen Wald – alles wäre unter einer dicken Schneedecke versunken. Hier schmilzt der Schnee sofort wieder. Bei uns ist alles grün. Gestern haben die Gärtner die Büsche und Bäume vor dem Haus extrem gekappt. Selbst die großen Tannen wurden beschnitten (warum auch immer, sie waren bis unten hin sehr schön dicht). Jetzt gibt es kein Grün mehr unterhalb von 2 Metern. Alles sieht furchtbar nackt und aufgeräumt aus. Auch die Forsythien, die bereits angefangen haben zu blühen, sind radikal abgeschnitten. Das macht mich noch trauriger.

Und deshalb gibt es heute zum Frühstück nicht das geplante Wurstbrot, sondern etwas Gelbes. Ich brauche Licht, Sonne, Energie! Unser Energie-Frühstück für heute ist daher wieder ein Vollkornbrot, bestrichen mit Quark und mit einer Banane belegt. Darüber habe ich würzigen Honig geträufelt. Das soll uns heute zum Start aufbauen.

Bananenbrot mit Quark und Honig
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Als Zwischenmahlzeit gibt es heute einen gelben Müsliriegel.

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Es schneit schon wieder. Dicke Flocken fallen vom Himmel. Der Kater sitzt auf der warmen Fensterbank und schaut den Karnickeln zu, die sich hinter unserem Haus tummeln. Die Katze liegt auf mir. Ihre Wärme tut mir so gut. Ich schaue den Flocken zu und bewundere die Leichtigkeit, mit der sie umherfliegen. Jede Flocke ist ein Unikat. Es gibt keine 2 Flocken, die sich gleichen. Sie erfreuen mich, während sie fallen. Wenn sie mit dem Boden in Kontakt kommen, schmelzen sie, weil er noch feucht ist, obwohl es friert. Ist das mit uns auch so? Falle ich mit Leichtigkeit durch mein Leben oder nehme ich es schwer und plumpse besorgt auf den Boden? Weniger ist mehr! Ich nehme mir vor, alles leichter zu nehmen und weniger zu grübeln.

Vorhin habe ich etwas in dem Buch “Die Kunst, einen Drachen zu reiten” gelesen. Das Buch gefällt mir. Leider muss ich es bald wieder abgeben, weil ich es nur aus der Bücherei geliehen habe. Ich habe gelesen, wie der Drache in uns dicker und dicker wird, wenn er mit dem Wort “wenn” gefüttert wird – und das wird er wirklich oft. Und ich habe mich entschieden, dem Drachen ebenfalls eine Diät zu verordnen. Dieses dicke Ding soll dünn werden. Weniger ist mehr! Das nehme ich jetzt für heute als meine Tagesaufgabe – und (wenn – nein) = da es klappt, mache ich das auch morgen! Ernährungsumstellung und Denkumstellung – fühlt sich gut an! :-)

Jetzt ist es Zeit für unser Mittagessen. Auf dem Plan stehen Lammsteaks mit Bohnen und Rösti-Ecken. Lamm mag ich aber überhaupt nicht essen und Rösti-Ecken habe ich nicht im Haus. Stattdessen habe ich in der Kühltruhe noch einen Rest Rinderbraten, den ich zu Steaks schneide und brate. Dazu mache ich selbstgemachte Kartoffelecken auf dem Backblech. Als die “Steaks” angebraten sind, schiebe ich sie ebenfalls in den Backofen und gare sie dort zuende. In das Bratfett (1 EL) gebe ich 1 gewürfelte Zwiebel und die Bohnen und schmore alles ein bisschen an. Als alles fertig ist, nehme ich die Bohnen heraus und gebe etwas Brühe zum Fett und 1 EL Sahne und lasse das noch kurz einköcheln. Würzen, abschmecken, fertig!

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Das war soooooooooo lecker – ganz besonders die Bohnen und die Kartoffeln. Kann ich unbedingt empfehlen. :-)

Als Zwischenmahlzeit essen wir heute eine der letzten Bananen, da sie langsam braun werden. Und als Abendessen gibt es die Reste vom Fleisch. Zum Aufwärmen lege ich die Stückchen auf Alufolie, füge etwas Butter, gefrorene Kräuter, eine halbe Zwiebel und eine halbe Tomate dazu, damit das Fleisch nicht hart wird. Dann forme ich die Folie zu einem Päckchen und lasse das ganze im Backofen noch ca. 20 Minuten heiß werden. Die restliche Tomate und die Zwiebel werden mit Kräutern und Gewürzen zu einem kleinen Salat angerichtet. Alles auf Desserttellern serviert – sieht aus wie eine ganze Mahlzeit und schmeckt hervorragend!

Der 10. Tag

Es ist Freitag. Wir beginnen heute bereits den 10. Tag unserer Diät. So viel, wie ich in den letzten 9 Tagen gegessen habe, esse ich sonst selten bzw. nur auf Geburtstagen oder anderen Familienfeiern. Ich bin gespannt, wie das Ergebnis am Dienstag auf der Waage aussehen wird.

Im Moment steht bei uns (abgesehen vom gefühlt ständigen Kochen und Spülen) fast nur Japanisch auf dem Plan, da meine Tochter am Montag Prüfung hat. In der ganzen Wohnung liegen überall Blätter mit japanische Schriftzeichen, Dikate und Merkzettel herum und werden bei jeder Gelegenheit bearbeitet. Wenn ich nicht alles so schnell wieder vergessen würde, könnte ich jetzt eigentlich auch schon fast japanisch verstehen. ;-)

Aufgrund dieser Lernaktivitäten rede ich heute weniger von meinen Gedanken und zeige euch lieber, was wir heute Leckeres schlemmern.

Zum Frühstück gibt es

Knuspermüsli mit Apfel
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Danach sind wir erstmal pappsatt!

Als Zwischenmahlzeit gibt es daher nichts Essbares, sondern wir genießen einen leckeren Chai Latte Sweet India. Ich brauche etwas Heißes, weil ich heute noch keinen Kaffee hatte.

Chai Latte
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Da ich beim letzten Einkauf zu viele Eier gekauft habe und die langsam gegessen werden müssen, gibt es von unserem Ernährungsplan heute

Rührei mit Schinken, Champignions und Salat
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Die Champignons und den Mais hatte ich noch vom letzten Salat im Kühlschrank. So werden die Reste noch gut genutzt. :-) Lecker, lecker!

Eine weitere Zwischenmahlzeit fällt aus, weil wir so lange satt sind und durch das Lernen die Zeit vergessen haben. Dafür verwöhnen wir uns zum Abendessen mit einem leckeren Backcamembert mit dem restlichen Salat vom Mittagessen. Wir lieben geschmolzenen Käse! hmmmm :-)

heißer Camembert mit Salat
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heißer Camembert – außen knusprig – innen weich

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Bis morgen! :-)

Der 11. Tag

Japanisch, Fächerkartoffeln und Kartoffelsuppe

Heute haben wir sehr lange geschlafen. Die Nacht war einfach zu kurz. Zuerst frühstücken wir jeder 1 Scheibe Vollkornbrot mit Hähnchenbrust und 1 Knäcke mit Frischkäse und Marmelade.

Dann haben wir gelernt, viiiiel gelernt. Und viel gelacht. Japanisch ist sooo lustig! :-) Ich finde diese bildhafte Sprache einfach klasse. Einen kleine, lustige Anekdote möchte ich hier verraten:

Sie: “Frag mich mal ab!”
(Sie reicht mir einen Stapel ausgedruckter und handbeschriebener Blätter)
Ich: “Alles?”
Sie: “Ne, nur das Oberste”
Ich: “Okay”
(Ich schaue mir die 1. Seite, ein Diktat, an, lese dann Seite 2, einen ihrer Aufsätze, vor)
“Hajimemashite.Angela S… desu. Dyusserudorufu daigaku no gakusei desu. Senmon wa eigo to nihongaku desu. ….
HAA!! Ich weiß was da steht!”
Sie: “Was denn?”
Ich: “Hallo ich bin Angela S…, ich studiere Englisch und Japanisch in Düsseldorf “
Sie: “ähm..ja … woher weißt du das?”
Ich: “HAHAHA ich bin SOO gut”
Doch, es macht immer wieder viel Spaß mit ihr ♥ = Ihre und meine Worte! Es macht einfach super viel Spaß!
“Lernen mit Mama ist immer noch das Beste”

Heute Mittag haben wir leckere Fächerkartoffeln aus dem Backofen, fein gewürzt mit Salz, Pfeffer und Kümmel, danach mit geriebenem Käse und etwas Schwarzkümmel bestreut  Lecker!

Fächerkartoffeln mit Bohnen #1
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Fächerkartoffeln mit Bohnen #2
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Zum Abendessen habe ich eine flotte, hausgemachte Kartoffelsuppe gezaubert. Frisches Gemüse und ein Löffel Majoran gab dieser Suppe einen super feinen Pfiff.

Kartoffelsuppe mit Würstchen
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Wie man sieht, haben wir bis zur letzten Minute vor dem Essen noch gelernt. ;-)

Morgen  werden wir alles nochmal kurz durchgehen und dann kommt die erste Prüfung.  Ich bin sehr zuversichtlich und weiß, dass sie es kann! Das wird schon werden!! :-)

Der 12. Tag

Heute ist Sonntag und der 12. Tag unserer Diät. Da morgen die Prüfung in Japanisch ansteht, war das auch heute wieder unser Hauptthema und wir haben noch etwas geübt und vertieft.

Als Stärkung haben wir zum Frühstück jeder 1 Scheibe Vollkornbrot mit Frischkäse und Honig und 1 Scheibe mit Camembert gegessen.

Im Kühlschrank ist noch ein angefangenes Paket Magerquark und wir haben auch noch ein paar Kiwis, die wir zuviel gekauft hatten. Aus diesen Zutaten zaubere ich eine leckere, leichte Zwischenmahlzeit für 2 Tage, indem ich die weichen Kiwis püriere und mit dem Quark und etwas Sahne mische.

Obwohl unser Ernährungsplan nur für 7 Tage gedacht war und wir auch nur für 1 Woche eingekauft hatten, haben wir es dennoch geschafft haben, bisher 11 Tage daraus zu machen. Heute gibt es als Mittagessen daher außer der Reihe etwas Hähnchenfleisch, was wir zum Glück noch in der Truhe hatten. Mit einer leichten Paprika-Sahne-Soße übergossen wandern die Stückchen für eine halbe Stunde in den Backofen. Während der Bratzeit bereite ich als Beilage etwas Reis zu. Alles zusammen gewogen und gemessen kommen wir auf ca. 600 kcal/Person. Da wir daraus Mittag- und Abendessen machen, bleiben ca. 300 kcal/Person.

Hähnchenstückchen mit leichter Paprika-Sahne-Soße und Reis
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Nach dem Essen gehen wir nochmal alles kurz durch und entspannen dann noch ein bisschen. Sie hat sooo viel gelernt und ich finde, sie ist richtig fit. Ich bin sehr erstaunt, wie man in so kurzer Zeit so gut Japanisch lesen, sprechen und schreiben kann – und sogar bei den gelernten Kanji so fit ist.

Alle Achtung und meinen höchsten Respekt dafür! So ist das, wenn man etwas macht, was man liebt! :-) So gefällt mir das! :-)

Viel Erfolg und Glück für morgen! :-)

Der 13. Tag

Zum Frühstück hatten wir jeder wieder 1 Scheibe Schwarzbrot mit Hähnchenbrust und 1 Scheibe Knäckebrot mit Frischkäse und leckerer Marmelade. Dann ist meine Tochter zur Prüfung gefahren (alles ist super gelaufen). -) Auf das offizielle Ergebnis müssen wir aber wohl noch ein paar Wochen warten.

Da ich keinen Hunger habe und vergesse, etwas zu essen, wenn ich alleine bin, habe ich dann erst nach unserem Einkaufen heute Abend wieder gegessen. Unsere Abendmahlzeit war eine Schale “Ramen” (Japanische Nudelsuppe aus einem Blockbeutel) für jeden. War auch okay.

Morgen gehen wir auf dem Plan in die 2. Woche, obwohl wir schon 14 Tage die Ernährungsumstellung machen.

Ich muss zugeben, dass mir vorhin beim Einkaufen jedes Mal das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, als ich Chips gesehen habe. Und dann waren sie auch noch überall im Angebot. Ich kann bei Chips eigentlich nicht NEIN sagen (bin totaler Chipsfan – eher noch als Schokolade), hab aber keine gekauft! Falls ich es wirklich nicht mehr länger aushalte, mache ich mir eben schnell welche selber. Da ich vor 2 Wochen einen großen Sack Kartoffeln gekauft habe, wäre das ja kein Problem. Langsam fange ich auch an, mir eine echte Pizza und ein paniertes Schnitzel zu wünschen.

Unsere 1. Diätwoche – mehr als nur Essen ;-)


Das ist der Anfang! :-) Der 1. Tag

Frühstück:

Heute morgen wurde ich mit einem tollen Frühstück am Bett überrascht. :-)   Darüber war ich sehr froh, weil ich mich seit einer Woche nicht mehr richtig bewegen kann. Der Rücken hat wieder zugeschlagen und selbst kurzes Stehen fällt mir schwer und ist sehr schmerzhaft.

Zuerst gab es frischen Kaffee und dann die Überraschung:  Es gab zwei leckere Scheiben Vollkornbrot mit etwas Butter, frischen Bananen und leckerem Honig von einem Imker aus unserer Gegend. Leider habe ich davon kein Foto, weil ich mich erst zum Mittagessen dazu entschieden habe, ein paar Fotos davon zu machen (Fotos z.T. von meiner Tochter und von mir).

Als 1. Zwischenmahlzeit hatten wir jeder eine mittelgroße Banane.

Zum Mittagessen haben wir ein neues Rezept ausprobiert: Spaghetti, vermischt mit einer sehr leckeren Soße aus frischen Karotten und Dosenpilzen, etwas angedickt mit einem Päckchen Bratensoße.  Ungewohnt – aber ganz lecker.

2. Zwischenmahlzeit: (die ersten Fotos kommen :-) )

zwima1-1zwima1-2  Tomaten-Knäcke

Sesam-Knäckebrot mit körnigem Frischkäse, frischen Tomaten und scharfen Zwiebelringen, gewürzt mit Salz, Pfeffer und etwas Schnittlauch!

Einfach richtig lecker! :-)

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Zum Abendessen gab es:

abend1-6Kartoffelauflauf mit Salatabend1-2

Selbstgemachter Kartoffelauflauf mit einer leckeren Kruste aus Edamer Käse, dazu einen knackig frischen Eisbergsalat mit Kräuterdressing und .

Sehr lecker!

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Das war der 1. Tag – und es fühlt sich gut an! :-) Wir sind beide satt geworden und haben nichts vermisst.

Der 2. Tag

Erstaunlich motiviert starten wir in den 2. Tag unseres neuen Programms.

Zum Frühstück gibt es erstmal ein knuspriges Müsli mit Naturjoghurt, frischer Banane und Dosenmandarinen. Beim Essen überkommt mich ein leichtes Urlaubsgefühl, weil wir sonst in dieser Form nicht frühstücken.  Ich erinnere mich an die schöne Atmosphäre bei einem Hotelfrühstück. Habe ich erwähnt, dass ich das sehr mag? ;-) Ich lasse mich soooo gerne verwöhnen! :-)

früh2-2

Als 1. Zwischenmahlzeit folgt ca. 2 1/2 Stunden später ein Drink, der aus 1 Teil Karottensaft mit Honig und einer halben Banane besteht. Zuerst haben wir die Banane zerdrückt und dann mit dem Saft vermischt. Probiert und für absolut ekelig (da nur nach Möhrensaft schmeckend und mit Bananen-Bröckchen versehen) befunden! Dann habe ich die Idee, das ganze Zeug einfach mal mit dem Zauberstab (Pürierstab) zu zerkleinern und vermischen – und siehe da – nach dem ersten, zaghaften Probieren schmeckt diese Mischung ganz wunderbar nach Banane.  Lecker!

Unser Mittagessen besteht aus einer einfachen Gemüsesuppe und einem Bockwürstchen. Normalerweise soll es nur ein halbes Würstchen pro Person sein, aber beim Durchschneiden und Teilen der Wurst habe ich ein dummes Mangel- und Diätgefühl, also entscheiden wir uns, jeder ein ganzes Würstchen zur Suppe zu essen. Für die Suppe brate ich zuerst habe ich ein paar Kartoffeln und Zwiebeln in etwas Fett an,danach wird eine Tüte gefrorenes Kaisergemüse zugefügt, kurz mitgeschmort und dann mit Brühe aufgefüllt. Nach ca. 10 Minuten ist das Gemüse gar. Für Optik und Geschmack kommen noch 1 EL Schmand, Petersilie und Kräuter in die fertige Suppe.  Da ich in den nächsten Tagen alleine bin, habe ich die doppelte Menge gekocht, so kann ich sie morgen nochmal essen.  Wir sind beide sehr überrascht von dem tollen Geschmack dieser Suppe (normalerweise mache ich sonst immer eine “richtige” Suppe, die stundenlang dauert – mit frischem Fleisch, frischem Gemüse usw, was alles geschält, geschnibbelt und gekocht werden muss).

Und das ist die schnelle Suppe:

mittag2-2

Die restlichen Würstchen aus dem Glas friere ich  für die nächste Aktion ein bzw. bewahre eins für morgen im Kühlschrank auf.

Als 2. Zwischenmahlzeit haben wir dann jeder ein Glas Orangensaft.

Zum Abendessen gibt es einen großen, gemischten Salat, bestehend aus Eisbergsalat, Paprika und Gurke. Dazu soll jeder 2 Scheiben gekochten Schinken bekommen. Da wir jedoch die Salatsoße mit Mayonnaise abschmecken sollen, entscheiden wir uns spontan anders. Die Mayo kommt dünn auf die Schinkenscheiben, dazu 2 Stangen Spargel – das ganze zu einem schicken Röllchen gedreht und mit Schnittlauch garniert. Der Salat wird mit statt mit Mayo mit etwas Senf, Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Kräutern angemacht.  Leider haben wir davon kein Bild gemacht, sondern sind sofort dem Drang erlegen, uns über diese Köstlichkeiten herzumachen.  ;-)

Somit haben wir auch den 2. Tag erfolgreich überstanden und sehr gut gegessen. :-)

Der 3. Tag

Das Frühstück nehmen wir noch gemeinsam ein. Heute gibt es ein Vollkornbrot mit Hähnchenbrust, dazu natürlich frischer Kaffee, dann müssen wir auch schon fast los. Wegen einer Bombenentschärfung in Duisburg fahren ab 9.30 Uhr keine Züge mehr und meine Tochter hat sich mit ihren Freundinnen verabredet.  Als ich vom Bahnhof zurückkomme, möchte ich nur noch meinen schmerzenden Rücken ausruhen (das eiskalte und regnerische Wetter trägt auch nicht zur Genesung bei) und lasse die Zwischenmahlzeit ausfallen.

Das dürfte aber nicht weiter schlimm sein, da ichmittag2-1 später noch die restliche Suppe mit einem ganzen Würstchen essen möchte und sich somit das Kalorienkonto wieder ausgleicht. Zeitlich verschiebt sich heute alles, aber die Suppe schmeckt immer noch lecker. ;-)

Auch auf die 2. Zwischenmahlzeit habe ich heute überhaupt keine Lust und durch die Schmerzen auch keinen Hunger. Gegen Abend mache ich mir ein Hawaii-Toast. Jedoch kommt es nicht mit Butter bestrichen und wie ein normales Hawaii-Toast in den Backofen, sondern ohne Fett in meinen Sandwich-Maker.  Für zwei Scheiben Toast lohnt sich das Aufheizen des Backofens einfach nicht. Lecker war es trotzdem:

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Die restlichen Ananasstücke habe ich in ein Schraubglas gefüllt und im Kühlschrank verstaut. Ich glaube, die brauchen wir sowieso bald. Muss ich mal nachschauen. :-)

Das war der 3. Tag. Jetzt ist es 3 Uhr nachts – ich kann mal wieder nicht schlafen. Sitzen und spülen oder bügeln oder irgendwas geht auch nicht. Blöder Rücken! Aber bald ist es vorne (Bauch) weniger, dann wird es hoffentlich hinten (Rücken) nicht mehr so weh tun. :-)

Der 4. Tag

früh2Heute bin ich alleine und habe keine große Lust, etwas zu essen. Da ich aber starke Tabletten nehme, muss ich ja wohl. Glücklicherweise habe ich noch einen von den leckeren Frühstücksjoghurts mit Müsli und Obst im Kühlschrank. Der ist jetzt zwar nicht mehr knackig, aber immer noch sehr, sehr lecker. Das hebt meine Laune gleich ganz erheblich. :-)

Als 1. Zwischenmahlzeit nehme ich heute nur einen schnellen Müsliriegel. Lange in der Küche zu stehen geht heute einfach nicht.

Muss noch überlegen, was ich mir zum Mittagessen mache. Mein Essensplan für die nächsten 3 Wochen kommt heute nicht zum Einsatz, weil ich das nicht für 1 Person kochen kann und wir morgen wieder zu zweit essen werden.

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Das Mittagessen besteht heute aus ein paar Nudeln mit Tomatensoße. Das hilft gegen das Magengrummeln, geht schnell und kann im Sitzen zubereitet werden und hat außerdem nicht viele Kalorien. Ein Foto gibt es hiervon auch nicht, weil die Kamera im Schlafzimmer liegt und ich den Weg von der Küche zum Schlafzimmer nicht unnötig oft laufen will. Es tut heute einfach zu weh.

Heute Abend werde ich wahrscheinlich nur ein Brot essen. Mal sehen. Ruhe ist heute wichtiger als Kochen.

abend 4-1

Mein Abendessen besteht heute aus 2 Scheiben Vollkornbrot mit Putenbrust, Cervelatwurst und Briekäse – dazu habe ich mir eine große Tasse Fenchel-Anis-Kümmel-Tee gemacht.

Das war heute nicht wirklich ein Diät-Tag. Ist schon ein bisschen frustrierend, wenn das schon am 4. Tag so ist, aber heute ging es einfach nicht anders. Ich bin schon froh, dass ich wenigstens DAS hingekriegt habe.

Der 5. Tag

Da es mir leider immer noch nicht besser geht und ich wegen der starken Schmerzen nicht lange stehen kann, um Gemüse oder Salat abzuwaschen, habe ich mir heute morgen nur schnell eine Scheibe Schwarzbrot mit Nutella gemacht. Für die 1. Zwischenmahlzeit habe ich direkt eine weitere Scheibe mit körnigem Frischkäse und einem Klecks Himbeermarmelade vorbereitet.

Danach habe ich einfach keinen Hunger mehr, habe zwischendurch 2 Kekse (Prinzenrolle) gegessen, damit ich Tabletten nehmen konnte und hab mich dann wieder ausgeruht. Tolle Diät!

Am Abend ist meine Tochter wieder da. Wir teilen uns eine Dose Ravioli. Zu mehr haben wir heute beide keine Lust oder Kraft mehr. Ist auch okay! Mit Diät hat das zwar wirklich nichts zu tun, aber mir geht es im Moment einfach nicht so gut, wie ich eigentlich gewollt habe.  So ist das Leben eben. Hoffentlich klappt das morgen besser. :-)

Der 6. Tag

Gestern Abend habe ich mir schon für 6 Uhr den Wecker gestellt, weil ich wohl nicht drumrum komme, zum Doc zu gehen. Die Rückenschmerzen sind kaum noch auszuhalten und strahlen längst schon bis zum Fuß runter. Also plane ich genug Zeit zum Frühstücken, Duschen und Fertigmachen ein, damit ich gegen 8 Uhr beim Arzt auf der Matte stehen kann. Gute Planung – aber die Durchführung läuft mal wieder ganz anders.
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Zum Frühstück gibt es heute ein sehr leckeres Toastbrot mit Kräuterrührei – hmmm. Ein Genuß! Dazu trinken wir das vorgegebene Glas Apfelsaft – und ich natürlich auch endlich wieder meinen geliebten Kaffee.

Nach dem Frühstück bin ich allerdings so fertig, dass ich mich wieder aufs Bett lege – für geplante 5 Minuten. Daraus wird aber nichts. Ich schlafe fest ein (in der Nacht hat das nicht geklappt), werde erst gegen 10 Uhr wieder wach. Zu spät, um mich jetzt noch für den Arztbesuch fertigzumachen. Außerdem habe ich um so eine Zeit das Gefühl, dass ich ungelegen komme (auch wieder so ein unlogischer Gedanke). Also rufe ich nur an und frage nach, wann ich mal kommen kann. Ab 15.00 Uhr ist wieder geöffnet – ich soll Zeit mitbringen (ich frage mich immer, wie ich das anstellen soll? Zeit in Tüten packen? Einfrieren? Luft schnappen und Zeit bunkern?). Aber zumindest hatte ich den Mut, da anzurufen und habe jetzt eine feste Vorgabe und kann nicht mehr kneifen.

Als 1. Zwischenmahlzeit haben wir heute wieder etwas ganz besonderes:  photo DSC05489_zps880eafe4.jpg

Körnigen Frischkäse mit einem geriebenen Apfel gemischt – sehr erfrischend und lecker.

Das hat ein bisschen meine Nerven beruhigt, während ich versucht habe, unser seit gestern Abend ausgefallenes Internet zu reparieren. Nach knappen 2 Stunden habe ich aufgegeben und unseren Internetanbieter angerufen und eine Schadensmeldung durchgegeben. Das mache ich wirklich äußerst ungern und nur im Notfall, wenn gar nichts mehr geht. Ich beschwere mich nicht gerne und gebe auch nicht gerne irgendwelche Schadensmeldungen weiter – weder bei irgendwelchen Schäden an oder in mir, noch bei Schäden in meinem Umfeld (Wohnung, Internet usw.). Das ist für mich ein Horror.

Zum Mittagessen macht meine Tochter leckere Spaghetti mit Tomaten-Karotten-Soße. photo DSC05490_zps05744726.jpg

Eine Extraportion bleibt noch im Topf, die ich heute Abend alleine essen kann, weil sie ausserhalb eingeladen ist.  Auch gut!

Die Zwischenmahlzeiten fallen heute aus. Heute morgen habe ich sie verschlafen und heute Nachmittag war ich einige Stunden beim Arzt. Habe mir einen netten Bandscheibenvorfall eingefangen. Warum bin ich nicht schon vor 2 Wochen hingegangen? (Angsthase lässt grüßen!) Jetzt weiß ich wenigstens, woher die Schmerzen kommen. Mit neuen Tabletten und guter Hoffnung auf Besserung, aber auch völlig erledigt, falle ich erstmal aufs Bett, um die Schmerzen loszuwerden. Hunger habe ich keinen. Gegen 21.00 Uhr esse ich dann aber doch noch eine Portion Nudeln (wegen der Tabletten).  Hoffentlich wird diese Nacht endlich mal schmerzfreier. Morgen geht’s weiter!

Der 7. Tag – die erste Woche ist geschafft :-)

Hurraaaa – heute ist schon der 7. Tag. Ich habe mich zwar nicht jeden Tag wörtlich nach den Vorgaben gerichtet, aber trotzdem eine Woche durchgehalten! :-)

Heute Nacht konnte ich dank der Tabletten endlich ein paar Stunden schlafen. Das hat sooo gut getan. Das Aufstehen und Laufen tut immer noch ziemlich weh, aber ein Ende der Qualen ist ja schon in Sicht. Nur noch 4 – 6 Wochen *grins*.

Dermaßen ermutigt genieße ich mein heutiges Frühstück: Toast Hawai (die Ananas stand ja noch im Schraubglas im Kühlschrank) – wieder, wie am 3. Tag,  im Sandwich-Maker hergestellt.

Da ich lange geschlafen habe, hat sich das Frühstück heute nach hinten verschoben und für die 1. Zwischenmahlzeit ist es einfach schon zu spät. Da wir lange satt sind, fällt auch das Mittagessen und die 2. Zwischenmahlzeit heute aus und wir gehen direkt zum Abendessen über.

Heute gibt es Hähnchengeschnetzeltes mit frischem, bunten Gemüse. Das Gemüse besteht aus frischer Paprika, einer halben Dose Maiskörnern, einer halben Dose Champignons und einer Zwiebel. Und es schmeckt so lecker, wie es aussieht.

 photo DSC05492_zpse0aaebd0.jpg

Eigentlich wollten wir lt. Plan heute Fischstäbchen mit Spinat essen. Da wir aber keine Fischstäbchen haben, wollten wir auf panierte Fischfilets zurückgreifen, die noch in der Tiefkühltruhe waren. Fisch ist Fisch (eigentlich mag ich gar keinen Fisch. Zumindest keinen, bei dem noch irgendwelche Gräten zu finden sind. Paniert und eckig oder Backfisch geht aber). Beim Aufmachen des Fischkartons hat meine Nase meinem Magen gesagt: “Iss das bloß nicht. Das stinkt nach Fisch.”. Also habe ich beschlossen, den Fisch auftauen zu lassen und abzuwaschen und dann den Katzen zu geben. Ich hätte den einfach nicht essen können – bläh. Habe ich Anfang des Monats gekauft – eigentlich dürfte der nicht schlecht sein. Aber bläh – geht nicht. Was aber nicht weiter schlimm ist, weil ich festgestellt habe, dass ich auch keinen Rahmspinat in der Truhe mehr habe, sondern nur noch einen kleinen Rest Blattspinat.

Was ich aber in der Truhe hatte, war noch ein Rest Hähnchengeschnetzeltes. Das musste jetzt noch möglichst schnell aufgetaut werden (das kommt davon, wenn man sich erst eine halbe Stunde vor dem Essen überlegt, was man eigentlich essen will). In diesen Fällen greife ich immer gerne zu einer Schüssel mit kaltem Wasser, worin ich die Tüten mit dem Gefrorenen schnell auftauen lasse. Das klappt auch eigentlich immer ganz gut. Eigentlich! – aber heute nicht. Dummerweise lag der Karton mit dem Fisch auch noch auf der Spüle. Niemand passte darauf auf. Die Katze hat das schamlos ausgenutzt! Beim Naschen des Fisches ist ihr der Karton in die Schüssel mit dem Wasser und dem Beutel mit dem Fleisch gefallen. Ich dachte immer, dass diese Beutel relativ geruchs- und geschmacksresistent wären. Das sind sie NICHT! Als uns das Malheur aufgefallen ist, war es schon zu spät. Fisch und Fleisch waren aufgetaut. Wir haben beides abgespült und den Fisch den Katzen gegeben (bis jetzt haben sie ihn nicht gefressen – war wohl doch der Wurm drin oder sowas). Das Fleisch wurde auch gründlich abgewaschen, geschnitten und gebraten. Bis dahin ist uns noch nichts aufgefallen. Der Schock kam erst, als wir das Essen auf dem Teller hatten und probiert haben. Alles war superlecker – bis auf das Fleisch. Beim ersten Bissen haben wir uns nur merkwürdig angeschaut und dann das Fleisch dezent in die Servierte rutschen lassen. Iiiiiiiigittt – Hühnchen mit Fischgeschmack!!! Bläääh!! Dinge, die der Mensch nicht braucht. Zum Glück hat sich der Geschmack nicht auf den Rest übertragen – oder der Hunger war einfach zu groß. *g* Letztendlich haben die Katzen jetzt einen Napf mit Huhn mit Fischgeschmack und einen Napf mit Fisch – evtl mit Huhngeschmack. Das zu prüfen überlasse ich aber den kleinen Fellnasen. :-)

Aber eine sehr gute Nachricht gibt es noch:

Die Waage zeigt an, dass ich 1,3 kg abgenommen habe! :-) YEAH!

Als Ziel hatte ich mir ganz mutig 2 kg in 2 Wochen gesteckt.  Ich freu mich! :-)

Und auf geht es in die 2. Woche! :-)

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