Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Fanfarencorps Schwarz-Weiß-Rheinhausen’

Goodbye Pommes


Nach einer längeren Pause ist es heute wieder wichtig für mich, meine Gedanken und Emotionen in Worte zu fassen. Traurige Worte. Worte, für die man eigentlich keine Worte finden kann. Letzte Worte.  Die Person, für die sie bestimmt sind, kann sie nicht mehr lesen. Aber vielleicht kommen sie ja trotzdem an. Irgendwie. Irgendwo. Auf jeden Fall müssen sie raus aus mir und gesagt werden. Oder geschrieben.

Ich bin traurig. Sehr traurig. Schon die ganze Woche lang kreisen meine Gedanken darüber nach, was ich empfinde. Was ich ihm noch sagen möchte.

Es geht um Pommes. Er ist nicht mehr da. Irgendwas in mir kann das gar nicht glauben. Er ist ein Teil meiner Familie. Meiner „alten“ Familie, vor der Scheidung.  Danach hatte ich nicht mehr viel mit ihnen zu tun. Ich habe anfangs oft versucht, den Kontakt aufrecht zu erhalten, aber wenn keine Gegenbewegung erfolgt, verläuft sowas im Sande. Schade. Für uns alle. Aber nicht zu ändern.

Pommes! Mit diesem Namen kannte ihn früher jeder. Eigentlich heißt er Frank. Wir kannten uns schon ewig. Meine Schwester hat seinen Onkel geheiratet, als wir noch Kinder waren. Wir wohnten in der gleichen Siedlung, nur wenige Häuser entfernt. Ich erinnere mich daran, dass wir oft miteinander gespielt haben. Wir haben oft getobt wie die Wilden. Er hatte vor Nichts Angst.  Wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Oft die tollen Spaghetti bei seiner Mutter gegessen oder am Samstag Nachmittag in seinem Wohnzimmer ein bisschen ferngesehen.  Mit seinen Brüdern Achim und Thorsten kam ich auch sehr gut klar.  Mit dem Rest der Familie auch. Ich gehörte schon als Kind dazu.

Hochzeit Ulla Kindertisch

(2. v.l. Frank, 4. v.l. ich – 1973 Kindertisch auf der Hochzeit meiner Schwester)

Dann wurden wir älter. Wir haben gemeinsam Musik gemacht im Fanfaren-Corps Schwarz-Weiß Rheinhausen 1963.  Auch hier konnte er einfach alles. Pommes war ein Sonnenschein. Er brachte überall gute Laune mit. Er war unglaublich talentiert, was das Musikmachen angeht. Ich glaube, es gibt nichts, was er nicht spielen konnte. Es war unglaublich. Und toll. In diesem Verein fand sich ebenfalls seine ganze, große Familie wieder.  Und wieder war ich ein Teil davon und habe viel mit ihm erlebt. Er hat mir vor ewigen Zeiten mein erstes Bier ausgegeben und mir ab und zu mal eine Zigarette geschenkt, obwohl ich das offiziell gar nicht durfte. Immerhin war ich 1 1/2 Jahre jünger als er. Aber er hat nur gezwinkert und uns Frischlinge  unter die Fittiche genommen. Das war eine richtig schöne Zeit.

Frank tanzt mit mir

(16.12.1988 – ein Tänzchen in Ehren auf einem Geburtstag bei uns zuhause)

 

Wenn ich mir die alten Bilder anschaue, erfüllt mich eine Wärme und ein dankbares Lächeln schleicht auf meine Lippen. Meine Augen füllen sich mit Tränen. Ich hätte nie gedacht, dass das irgendwann mal vorbei sein könnte.

Um 5.10 Uhr am 28.10.2017 verließ Pommes diese Welt. Sein Sonnenschein, den er immer verbreitet hat, bleibt hier. In unseren Erinnerungen.  Da gibt es keinen Krebs und keine Notoperationen. Da gibt es keine Trennung. Da gibt es nur gemeinsames Lachen. Viele tolle Erlebnisse. Der Gedanke an tiefe Gespräche bei Sonnenuntergang draußen am Sandkasten hinter seinem Haus. Die Erinnerung an unzählige gemeinsame Reisen nach Bayern zu unseren damaligen Partnern. Er hat seine Frau dort gefunden in einem anderen, befreundeten Musikverein in Bad Windsheim. Ich hatte mich damals auch in einen Musiker von dort verliebt, aber das hat nicht auf Dauer gehalten. Unzählige Stunden haben wir auf der Fahrt hin und zurück Michael Jackson gehört und mitgesungen. Und alles andere, was damals IN war. Und wie oft war er hier bei uns zuhause? Wie oft haben wir uns die CDs von James Last angehört und daraus unsere Notenbücher für den Musikverein geschrieben? Ich habe ja da meistens nur zugehört, aber Frank und mein Ex und auch Achim haben für alle Stimmen die Griffblätter aufgeschrieben. Das war ganz klar Männersache damals.  Aber auch hier war ich wieder ein Teil davon.

Als am Samstag der Anruf von meinem Ex kam, dass Frank gestorben ist, wusste ich erst eine Woche davor, dass er krank war. Da hat mein Ex mit unserer Tochter telefoniert und es ihr ganz kurz und knapp gesagt. Sie könnte es mir „ja auch sagen, weil wir ja mal zusammen Musik gemacht haben“. Hinfahren sollte sie nicht, weil sie im Krankenhaus sowieso nicht auf Intensiv dürfte.  Bei den gemeinsamen Familienberatungen, die in solchen Fällen stattfinden, war sie auch nicht involviert. Ich denke mir meinen Teil dazu – mal wieder.  Sonst wären die kommenden Worte sehr böse. Also verkneife ich sie mir.

So gab es jetzt keinen richtigen Abschied.

Morgen ist die Trauerfeier. Dann kann jeder Abschied nehmen. Niemand kann das verwehren. Sollen sie sich doch zurückziehen, wenn sie wollen und uns mit Missachtung strafen wollen. Wir wissen noch nicht, ob wir hingehen werden. Ich weiß nicht, ob ich dafür stark genug bin.  Mein Ex hat vor ein paar Tagen im Garten in Richtung meiner Tochter gesagt, er würde sie mitnehmen, wenn sie wollte. Zu mir hat er gesagt, sie könnten es mir ja nicht verbieten und wenn ich kommen wollen würde, dann sollte ich kommen.  Ich müsste dann nur selbst zum Friedhof kommen. Die richtige Urnenbeisetzung findet dann im „kleinen Kreis“ statt.  Trennung pur.

Mir geht das alles sehr nahe. Die Tochter von Frank ist 9 Tage älter als meine. Wir waren gemeinsam schwanger, haben jede Schwangerschaftswoche miteinander geteilt und gefiebert. In den ersten Wochen, als unsere Kinder noch ganz klein waren, hatten wir auch noch viel Kontakt. Dann wurde es weniger. Eine Spaltung entstand. Lange Geschichte – traurig – zu lang für diesen Beitrag.

Meine Gedanken sind bei seiner Frau und seiner Tochter – und natürlich auch sehr bei seinen Brüdern Achim und Thorsten mit Moni und Claudia und deren Kindern.  Sie alle brauchen jetzt viel Kraft. Es ist hart, wenn jemand so aus der Mitte gerissen wird.

Danke für die gemeinsame, wunderschöne Zeit, lieber Frank. Ich hoffe, wir werden irgendwann woanders wieder tanzen und feiern. Beat it!

Frank S.

07.12.1963 – 28.10.2017

 

Dieser Song lief vor ein paar Tagen im Radio, als ich an dich dachte. Ich weiß noch, wie wir den zusammen gesungen haben.

Und am Abend, nachdem ich die traurige Nachricht über dich bekam, ging mein Herd kaputt, nachdem ich die letzten Pommes gebacken hatte und oben auf dem Herd noch eine Kleinigkeit braten wollte. Und so war ich die ganze letzte Woche in Gedanken an dich – und ohne Herd. Aber das macht nichts. Mir ist der Hunger vergangen.

Niemals geht man so ganz – und ein Teil von dir bleibt hier.

In tiefer Verbundenheit

Conny

 

Pierre Brice und James Last R.I.P.


Ich kann meine Traurigkeit nicht in Worte fassen.

Die Tränen können kaum versiegen.

Zwei wichtige, starke und prägende Persönlichkeiten meines Lebens sind für immer gegangen. Ich kannte beide persönlich und es hinterlässt eine sehr große Traurigkeit in meinem Herzen.

 

Meine beste Tochter hat mir zum Trost ein spontanes Geschenk zukommen lassen – und die ganze Liebe, die ich empfinde, kann ich kaum fassen und es fließt als Tränen aus meinen Augen.

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Fakten über die Beiden kann man momentan überall nachlesen. Hier möchte ich jedoch meine persönlichen Gefühle zum Ausdruck bringen:

Pierre Brice hat nicht nur als WINNETOU mein Leben beeinflusst, aber durch diese „Figur“ ganz besonders. Als Kind hatte ich ihn oft imaginär an meiner Seite, wenn ich durch die Felder und Wälder in Altroggenrahmede gestreift bin. Ich habe ihn mehrmals in Elspe im Sauerland getroffen, wo er von 1976 bis 1986 in mehr als 1000 Vorstellungen Winnetou vertreten hat und er hat bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Die Werte, die er vermittelt und auch privat gelebt hat, sind auch für mich sehr wichtig: Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenwürde, Freundschaft, Frieden und Toleranz.

Pierre Brice sagte einmal: „Ich bin gläubig, und ich weiß, dass ich dort, wohin ich gehe, Menschen wiedertreffen werde, die ich geliebt habe.“

 

Leider ist nicht nur Pierre Brice, sondern auch noch ein weiterer „Held“ meines Lebens von uns gegangen.

Auch James Last ist ein wichtiger Teil meines Lebens gewesen. Ihn habe ich bei einem Konzert in Oberhausen getroffen und er war bodenständig, freundlich und einfach liebenswert.

Seine Musik erkenne ich schon nach den ersten paar Takten – sie ist einfach unverkennbar.  Hansi Last hat mir mit seinen Songs immer sehr viel Freude bereitet. Ich kam mit seinen Liedern bereits im zarten Alter von 6 Jahren in Kontakt, da mein Ex-Mann zunächst Trommler, später dann Chorleiter des besten Fanfaren-Corps „Schwarz-Weiß Rheinhausen 1963 e.V.“ war. Diesem Orchester bin ich mit 10 Jahren passiv und  im Alter von 16 Jahren auch aktiv beigetreten. Neben klassischer Fanfaren- und Hörnermusik haben wir in der Orchesterklasse sehr, sehr viele Songs von James Last gespielt. Mein Ex sah James Last damals sogar sehr ähnlich und sie wurden oft miteinander verglichen. Fast immer saßen wir mit einigen Musikern in unserem Wohnzimmer, lauschten James Lasts Songs und schrieben sie für unseren Verein um, damit wir sie nachspielen konnten. Dabei habe ich ein ganz gutes Gehör für Musik bekommen.  Leider wurde unser Verein Anfang der 90er Jahre mit zwei anderen Rheinhausener Vereinen zusammengelegt. Ich hörte dann auf, aktiv Blasmusik zu machen. „Schwarz-Weiß Rheinhausen“ war für mich einfach der beste Verein und die Songs von James Last haben wir überall sehr originalgetreu verbreitet, wo immer wir aufgetreten sind. Die Leute tanzten, feierten und standen auf den Tischen, wenn wir gespielt haben.

 

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Thank you for the music!

Ich glaube auch, dass wir uns alle wiedersehen werden – hier oder woanders. Was das Herz berührt, nimmt man mit, wenn man geht. Und niemals geht man wirklich, man wechselt nur den Raum.

 

Danke an Pierre Brice und Hansi Last für alles, was ich von ihnen bekommen habe!

 

Johnny Logan, Cliff Richard, Rasti Rostelli – sag Helau zu „alten Kamellen“


Heute ist der 11.11.2014

 Karneval beginnt, viele Menschen feiern;

St. Martin reitet wieder durch die Lande, Kinder gehen mit ihrer Laterne singen;

und meine „kleine Oma“ hätte heute Geburtstag. – Happy Birthday (Sie hat am 13. Nov. 1915! geheiratet).

Ich habe es mir zuhause trotz Badezimmer entkernender und  Fliesen abhämmernder Handwerker in den oberen Etagen des Hauses gemütlich gemacht, die Heizung ist schön warm, leckerer Tee wartet auf mich in einer schönen Tasse, die Hausarbeit ist zum Teil erledigt. Alles ist gut – bis mein Blick auf meinen alten Schrank fällt, dessen unterstes Fach ich eeeewig nicht mehr benutzt habe. Ich entschließe mich, Pause von der Pause zu machen und ihn einfach mal komplett auszuräumen, auszuwischen und zu entrümpeln, was immer sich darin noch befindet.

Welche „alten Kamellen“ und wahre Schätze sich dabei finden, seht ihr hier:
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Angefangen mit KASSETTEN von Cliff Richard „living doll“  (auf dessen großartigem Konzert in Oberhausen ich vor einer Weile war), über „Völlig losgelöst“ mit „Major Tom“, „Kleine Taschenlampe brenn“, „Venus schenkt dir schöne Stunden“, „Vergiss mich nicht“ usw. und „Mixed Emotions“ mit „you want love“, „so close to heaven“, „save the last dance for me“ (es sind glatte 5!!!! Songs auf einer Seite) finden sich Weihnachtskassetten von Roy Black „Weihnachten bin ich zu Haus“ und „Weihnachten mit Cliff Richard“, eine Kassette von James Last „Sternstunden“, der früher mit all seinen Songs hier rauf und runter gelaufen ist, weil ich damals im Fanfarencorps Schwarz-Weiß Rheinhausen 1963 e.V. Trompete, Fanfare, Horn und Posaune gespielt habe und mein Ex Chorpsleiter in diesem tollen Verein war. Wir haben sehr viele Coversongs von James Last gespielt – und wir waren richtig gut. Außerdem findet sich eine Kassette vom London Symphony Orchestra „Rocksymphonies“ mit „the final countdown“, „take my breath away“, „you can call me“, „lady in red“ usw. Auch da haben wir uns Anregungen geholt.  Eine damals besonders oft von mir gehörte Kassette war „Hit Rider“ mit Songs wie „Hands up“, „Making you Mind up“, „Stop’n’Go“, „Shaddap You Face“ uvm.. Da konnte ich stundenlang abtanzen wie verrückt. Ich liiiiiebe es, mich vom Rhythmus der Musik tragen zu lassen und mit Peperoni im Blut Gas zu geben.
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In meiner kleinen Sammlung fehlt natürlich auch Howard Carpendale nicht, ebensowenig wie selbst aufgenommene „echt gute Oldies“ (was auch immer da drauf sein mag), „Oldies aufgenommen 11.01.80“, Bee Gees, „Top Hits Mai/Juni 1989“ mit „Looking for Freedom“, „The Way To You Heart“, „Tied up, all she wants“, „Especially for you“, „We’ll be together“, „The First Time“, „I know him so well“ usw.  und „Pop History“ (keine Ahnung mehr, was da drauf war) – die gibt es jedoch gleich 2 x. Die Kassette mit der Aufschrift „Sommer 82“ war auch mal eines meiner Lieblingskassetten, ebenso wie die geheimnisvollen hochwertigen Kassetten ohne Aufschrift, deren Inhalt nur ich kannte und liebte. 😉

Last, but not least  findet sich hier sogar eine Kassette von Rasti Rostelli, der damals in unserem Dorf für großes Aufsehen gesorgt hat. Er hat einem kleinen Zirkuszelt ein paar Wochen lang Showhypnose vorgeführt, Menschen Zitronen essen lassen (ich hab es auch mal versucht), Nichtraucher- und Abnehmhypnose versprochen und Freiwillige über glühende Kohlen geschickt. Damals war ich total fasziniert von ihm, war selbst mindestens 7 x in der Show, glaube ich (meistens durch Freikarten) – und so habe ich mir natürlich auch eine Kassette gekauft „Nichtrauchen leicht gemacht – Suggestionscassette zum Nichtrauchen“. Es hat Wochen gedauert, bis ich mich getraut habe, diese Kassette zu hören (man weiß ja nie, was da so drauf ist). Nach einer Weile habe ich das aber doch versucht – geholfen hat es leider nicht. Aber ich habe andere Wege gefunden, vor 20 Jahren von 80 auf 0 mit dem Rauchen aufzuhören (Gott sei Dank!).  . Die „Faszination Hypnose“ ist immer noch vorhanden, aber ich habe leider nie wieder bewusst weitere Erfahrungen gemacht.

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Ach ja – eine kleine, damals spontan aufgeschriebene Auflistung meiner Lieblings-JOHNNY LOGAN-VIDEO-Sequenzen (mit Zeitangabe) habe ich auch noch gefunden. Diese Liste war ganz hilfreich, damit ich mir keinen Wolf gespult habe mit den alten VHS-Kassetten und zwischen den teils kompletten Sendungen (man weiß ja nie, wann sein Name fällt oder er auftritt 😉 ). Manche Schätzchen sind dabei, die es bis jetzt noch nicht auf youtube oder sonstwo gibt. Mal sehen, ob ich sie irgendwie auf den PC bekomme. Leider habe ich keinen Videorekorder mehr – und der einzige Kassettenrekorder befindet sich in meinem Auto. Aber es eilt ja nicht – und sicher findet sich irgendwann ein Weg, die Sachen nochmal anzuschauen. Außerdem habe ich einen ganzen Stapel alter Fotos gefunden, die mich u.a. an eine tolle Zeit in Bernried am Starnberger See und verrückte, nächtliche Auftritte verrückter Johnny Logan-Fans in Duisburg an der Stelle, wo er mal gesungen hat erinnern (weißt du noch, liebe Bianca?). 😉 HOLD ME NOW mit waschechter Pose 🙂 Schön war es! 🙂

 

So  … und später  nehme ich mir die Videokassetten vor, die unten im Schrank noch schlummern. 😉

Bis bald 🙂

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