Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Freundschaft’

Geburtstagsüberraschungen


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Ein toller gelber Strauß von meiner allerbesten Tochter (Gelb ist meine Lieblingsfarbe!)

Eigentlich …

wollte ich morgen mit meiner Tochter und meiner Schwester schön lecker in einem kleinen, gemütlich Irish Pub essen gehen. Der Tisch war längst gebucht und soweit alles klar. Da habe ich mich schon seit Wochen drauf gefreut.

Leider hat diese blöde Grippe uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Fieber und der Husten halten sich hartnäckig. Daher blieb mir gestern nichts weiter übrig, als den Termin abzusagen und den Tisch freizugeben. Ich muss ja nicht noch weitere Leute anstecken. Und somit fällt unsere kleine Mini-Geburtstagsfeier erstmal ins Wasser. Wir werden das aber nachholen, sobald es möglich ist.

Heute morgen, nachdem ich beim Arzt unsere Versicherungskarten abgeholt habe, hat mich dann der Briefträger mit einigen Päckchen sehr überrascht.
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Ein grooooooßer Karton ….. verspricht einen lieben Geburtstagsgruß

 

 

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… von meiner lieben Freundin Petra 🙂 Ein wunderschönes Geburtstagsherz mit roten Rosen. Traumschön 🙂

 

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Auf der größten Rose steht in Goldschrift „Zum Geburststag“. Sowas hab ich vorher noch nie gesehen. Toll! 🙂

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Und leckere Pralinen sind auch dabei  🙂

 

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Und was ist das? Ich bin soooooo gespannt …. was meine liebe Freundin Bibi mir geschickt hat. 🙂 Aber das darf ich ja erst morgen aufmachen.

 

Ihr Lieben!

Ihr habt mich soooo überrascht mit euren Geschenken. Damit hab ich gar nicht gerechnet. Bin zwar ein wenig blass um die Nase, aber ich hoffe, dass ihr erkennen könnte, wie sehr ich mich darüber freue,  dass ihr an mich gedacht habt. (Vier Wochen Fieber in den letzten fünf Wochen sind nicht spurlos an mir vorbei gegangen.)

Ich hab euch so lieb! Danke für eure Freundschaft, die schon so lange hält und unkaputtbar ist! 🙂

Eure Conny

 

Japanischer Schweinebauer zeigt der Welt, wie Schweine behandelt werden sollen


Tiere können Freunde sein

das Erwachen der Valkyrjar

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Ein Schweinezüchter in Japan wärmt Herzen auf der ganzen Welt, dank seiner Fotosammlung, die sein Leben mit rund 1’200 Schweinen dokumentiert.

Ob es die Ferkel Pflege ist, ein Nickerchen mit den Sauen, oder ein Ständchen für seine Tiere mit der Gitarre, das ist ein Landwirt, der mit Herz und Seele dabei ist und es liebt, von seinen Tieren umgeben zu leben.

Die Fotosammlung wurde als Buch mit dem Titel ”Buta to Otchan”, oder ”Pigs and Papa” veröffentlicht.

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Diese Fotos sind entstanden, in einem Zeitraum von mehreren Jahren durch Yamaji Toshiteru, einem ehemaligen Stadtverwaltungs Mitarbeiter, welcher durch Eigenverlag des Buches, den 13. Japanischen Self-Puplishing Award gewann.

Toshiteru hält die Magie von Otchan’s langsamen und friedlichen Leben auf Fotos fest und zeigt uns das starke Band, dass sich zwischen Mensch und Tier entwickeln kann.

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Einen Haufen Zeit verbringt Otchan mit seinen Ferkeln, damit sie gesund und gut ernährt werden.

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Während anderen Zeiten…

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R.I.P. liebste Leni, liebe Freundin


Ich bin unendlich traurig.

Meine frühere Nachbarin und beste Freundin ist gestorben. Habe heute den Totenbrief bekommen. Bin total durch den Wind. Obwohl sie so alt war und wir jederzeit damit rechnen mussten,  bin ich sehr, sehr traurig.

Liebe Leni
Bevor du vor ein paar Jahren leider in ein Pflegeheim gekommen bist, haben wir sehr viele wunderbare Jahre zusammen verbracht. Du hast schon hier gewohnt, als wir 1981 in diese Wohnung gezogen sind. Damals war ich fast noch ein Kind, hatte meine halbe Kindheit auf einem Dorf verbracht und von nichts eine Ahnung. Meine Mutter war noch keine 2 Jahre tot, ich musste zu meiner Schwester ziehen und komplett von vorne anfangen. Völlig verstört wagte ich hier meine Schritte in ein neues Leben.  Dein Mann (R.I.P.) meinte damals, ich wäre stur und stolz, aber du hast sofort gesehen, dass ich einfach nur Angst hatte und mich unter deine Fittiche genommen. Nach und nach wurden wir Freundinnen. Beste Freundinnen sogar – trotz des großen Altersunterschieds. Als dein Mann von dir ging, wurde die Freundschaft noch größer und wir haben uns über alles Mögliche unterhalten können.

Als meine Tochter geboren wurde, warst du ganz aus dem Häuschen. Zusammen mit unserer lieben türkischen Nachbarin, die selbst auch 2 allerliebste Kinder hat, wurde wir 3 Frauen noch bessere Freundinnen und haben unzählige Stunden damit verbracht, bei dir Kaffee zu trinken und zu quatschen. Ich vergesse nie, wie wir immer unten auf der Wiese gesessen und die Sonne genossen haben. Du hast deinen allerbesten Eiskaffee gemacht und deinen tollen gedeckten Apfelkuchen – und wir haben immer soooo viel gelacht. Ganz oft bist du mit uns in unseren Kleingarten mitgekommen und hast auch dort viele Feste mit Freunden gefeiert. Meine Tochter liebt dich wie ihre Oma und das ist auch kein Wunder. Du warst die Erste, bei der sie als kleines Kind übernachten durfte. Du hast ihr Mau-Mau beigebracht und sie ganz oft in deinem kleinen Zimmer Videofilme schauen lassen. Du hast auf sie aufgepasst, wenn wir mit dem Verein weggefahren sind.

Du  warst in jungen Jahren Model und eine sehr gute Schneiderin. Der Krieg hat auch dir natürlich sehr zu schaffen gemacht. Du hast oft davon erzählt, wie deine Kindheit und Jugend war und von deinen Träumen und Wünschen, von deiner Familie und deinen Freunden. Und von deiner Liebe. Du hast es immer gerne und sehr lebendig erzählt – es war für mich fast so, als wäre ich selbst dabei gewesen. Ich kenne deine ganze Familie, deinen Sohn nebst Frau, deine Enkelkinder, die hier vom dem Haus immer Pferdchen gespielt haben. Deine holländische Familie Rosemarie und Erwin waren auch immer gerne und lange bei dir und auch wir haben uns angefreundet. Die beiden waren auch Anfang der 90er so verrückt mit mir, dass sie mich angerufen haben, weil JOHNNY LOGAN in Rotterdam auftreten sollte, den ich damals noch nie real gesehen habe. Sie haben sofort 2 Karten für mich und meinen Ex bestellt. Der hat sich zwar quergestellt und wollte es mir verderben, aber du hast sofort geschaltet und gesagt: „Sach bloß (das war dein Lieblingssatz 🙂 )! Wenn DER meint, dass du jetzt nicht fahren kannst, weil du aufs Töchterchen aufpassen musst, dann machen wir ihm einen Strich durch die Rechnung. Das wäre doch gelacht. Wenn er nicht will, fahre ich halt mit dir nach Rotterdam – und die Kleine nehmen wir mit. “ Dann hast du mit deiner Familie alles klar gemacht, wir sind in den Zug gestiegen und nach Rotterdam gefahren, obwohl du da auch schon über 70 warst. In Rotterdam wolltest du aber dann doch nicht mehr mit zum Konzert – aber der liebe Erwin ist dann mit mir zu Johnny gegangen und hat auf mich aufgepasst, während ihr Frauen euch liebevoll um meine Tochter gekümmert habt. Die Kleine hat das Abenteuer sehr genossen. Als wir vom Konzert kamen und ich völlig verheult mit meinem allerersten Autogramm von Johnny ankam, der mich sogar noch in seine Garderobe hat kommen lassen, wo ich fast 1 Stunde bleiben durfte, hast du mit Rosemarie sofort einen wundervollen Silberrahmen organisiert. Das Autogramm ist immer noch drin, liebe Leni. Und ich bin so froh und glücklich, dass du diesen besonderen Moment mit mir geteilt hast. Den ganzen Rückweg und noch weitere 3 Wochen habe ich fast nur geheult, weil mich dieses Treffen so glücklich gemacht hat – und du hast alles verstanden und mich immer in den Arm genommen. Ich konnte immer zu dir kommen – mit allem, was ich hatte. Und umgekehrt genauso. Du hast auch während der schlimmsten Phase und  dem Ende meiner Ehe zu mir gestanden. So manches Mal hatte ich meinen Notkoffer bei dir deponiert, wenn Zuhause alles unerträglich war und über mir zusammenzubrechen schien.  Du warst immer für uns da.

Ich bin auch  froh und dankbar, dass du mit das Nähen beigebracht hast. Bei jeder Gardine, die ich nähe, denke ich an – auch heute noch – und habe deine Worte dazu im Kopf und danke dir dafür. Bei jedem Einkauf denken wir an dich, wenn wir Weißbrot sehen – oder Stachelbeermarmelade, weil du das jeden Nachmittag gegessen und uns sehr oft dazu eingeladen hast. Bei jedem gedeckten Apfelkuchen denken wir an dich. Und wir werden auf dich trinken, liebe Leni. Ich besorge Gerri-Orange und Mariacron, so wie du das gerne getrunken hast als Schlummertrunk – und dann werde ich auf dich anstoßen. So habe ich es dir damals versprochen, als du deinen Sterbefall geplant hast und mir einige Versprechen abgenommen hast.  Du hast alles schon vor zig Jahren geregelt und organisiert und du hast mit mir darüber gesprochen. Auch dafür danke ich dir, da du mir dadurch gezeigt hast, wie man mit dem Tod umgehen kann. Auf deiner Karte steht: „Nichts stirbt, was in Erinnerung bleibt“ – du bleibst für immer in unserer Erinnerung! Auf deiner Karte sind ganz schwache Fußabdrücke zu sehen, die auf einen schwachen, fast unsichtbaren Hintergrund zulaufen. Liebe Leni – du läufst nicht alleine. Dein lieber Mann wird auf dich warten – wie du es dir gewünscht hast und unsere Gedanken sind bei dir. Wir werden auch den letzten Weg mit dir gehen. Leider hast du uns in den letzten Jahren nicht mehr erkannt. Du hast gemeint, ich wäre deine beste Freundin, die mit dir zusammen die Schneiderlehre gemacht hat. Danke, liebe Leni.

Meine Tochter ist jetzt schon erwachsen und auch aus unseren Nachbarskindern sind ganz wunderbare Erwachsene geworden. Wir haben immer noch sehr guten Kontakt und reden immer wieder von den schönen Zeiten, die wir miteinander geteilt haben. Jedem von uns fallen zu jedem Satz noch 100 Anekdoten ein. Wir haben die gemeinsame Zeit alle sehr genossen und es hat jeden von uns bereichert.

Danke, liebe Leni

Danke für deine Freundschaft

Danke, dass es dich gab

R.I.P. – wir sehen uns wieder

22.01.1921 – 11.07.2015

Rückschlag


Ich weiß, dass es hier etwas still geworden ist in letzter Zeit. Einige Male habe ich in den vergangenen Wochen versucht, meine Gedanken hier einzupflegen, euch von schönen Weihnachtsmarkt-Besuchen, Johnny Logan-Treffen und Neugestaltung zu erzählen, aber ich konnte die Texte nie fertigmachen. Sie liegen alle noch unfertig in meinen Entwürfen.

Grund dafür ist, dass die Depri mich wieder eingeholt hat. Schleichend kam sie, traf mich dann mit ganzer Wucht und hebelte mich völlig aus. Tränen, Schmerzen, Abgrund, Kraftlosigkeit u.a. – das volle Programm. Die ganzen Ereignisse der letzten Monate haben mich einfach wieder geschafft. Seit Juni der Ärger und tägliche Druck und Streß mit dem Vermieter wegen des Wasserschadens (der immer noch nicht beseitigt und geklärt ist und täglich mit dem Druck auf Handlung in mir ist).  Dazu kamen dann die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel mit den dazugehörigen Feiern, Besuchen und Besuchern. Auch hier gab es oftmals Abwertung und Dissen zuhauf, mit deren Folgen ich immer noch zu kämpfen habe und die ich erneut bearbeiten muss und werde. Dazu kommen finanzielle Probleme und Sorgen, kaputte Computer und andere teure Elektrogeräte. Heute morgen muckte natürlich auch noch mein Auto und meldete Anspruch auf eine neue Batterie, die im Moment aber leider nicht drin ist. Auch sonst sind noch viele – mit Kosten verbundene – Baustellen offen, bei denen ich keinen Plan habe, wie ich sie stopfen soll.

Außerdem bin ich seit des Wasserschadens auch an anderen Stellen und Bereichen heftig beim Ausmisten und befreie mich von Dingen, Gedanken und Kram, der bei mir und an mir verstaubt und mir im Weg steht.  Neues kommt in mein Leben – manchmal auch nicht und es bleibt FREI-Raum für Entfaltung.  Auch daran arbeite ich seit Monaten nachdrücklich und auch das kostet sehr viel Kraft.

Ich merke, dass ich ob der Verletzungen der letzten Monate wieder meine Mauern hochgezogen habe. Mir scheint, als wäre auch noch eine Menge Stacheldraht dazugekommen, der mich vor den Verletzungen von außen schützen soll. Natürlich merkt man mir das nicht an; ich bin weiterhin freundlich, zuvorkommend, aufmerksam. Aber ich spüre, dass mein Inneres momentan sehr verletzlich ist und ich besonders stark auf mich aufpassen muss, damit ich nicht komplett abstürze.  Ich sehne mich nach langer Zeit wieder nach Partnerschaft, hab aber dummerweise immer das Glück, mich in Männer zu verlieben, die entweder gebunden oder Arschlöcher sind.  Und so schwanke ich ständig zwischen Hoffnung und Rückschlägen und verstecke mich oft in meinem Schneckenhaus – aber so ist wohl das Leben und ich weiß ja auch, dass es vielen so geht.

Zum Glück habe ich eine wunderbare Tochter, zwei herzallerliebste Katzen, Freundinnen, bei denen ich jederzeit anklopfen darf (wenn auch nur per WhatsApp wegen der Entfernung) und einen extrem guten und kompetenten Therapeuten, der mich glücklicherweise so gut kennt, dass seine Worte es immer wieder schaffen, zu mir durchzudringen – sei die Watte in meinem Kopf durch die Ströme von Tränen auch noch so dicht.

Dafür bin ich unendlich dankbar!

Und ich vertraue trotz aller Rückschläge darauf, dass das alles Sinn macht und letztendlich für mein Wachstum und Gesundheit sorgt. Denn wenn ich es schaffe, das ganze WISSEN in TUN umzusetzen, dann werde ich fast so etwas wie unkaputtbar sein. Mein Verstand weiß das schon – ich muss es nur immer wieder umsetzen und üben, üben, üben.  Eigentlich dachte ich, ich könnte das schon und wäre schon einen großen Schritt weiter, aber dieser Rückschlag nordet mich wieder dahingehend ein, dass ich weiter an mir arbeite.

Und das werde ich jetzt auch machen …….. also …

alles Gute für uns alle … haltet die Ohren steif … und lasst bloß den Kopf nicht hängen, wenn ihr schon ganz tief im Mist sitzt.

Fühlt euch ganz lieb gedrückt!

 

Schlüssel-Dienst


Gestern schellte ein junger Mann bei uns und erzählte, dass wir heute neue Schlüssel für die untere Haustüre bekämen und unsere Kellertüren zu den Kellergängen ab morgen abschließbar wären. Wir nahmen das zur Kenntnis (mich wundert ja längst nichts mehr und das ist bestimmt jetzt die Reaktion auf die Kellereinbrüche im letzten Jahr) und so blieb ich heute zuhause, um auf den Schlüsseldienst zu warten. Zur Info hing noch ein Zettel im Hausflur, der über die Neuigkeiten informierte. Leider mit sehr dürftigen Termininformationen.

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(da der Zettel öffentlich im Flur hängt, zeige ich ihn einfach hier mal)

Am frühen Vormittag waren die Handwerker dann im Haus. Es schellte und  ich bekam meine Hochsicherheits-Schlüssel gegen Unterschrift. Danach hörte ich im Keller für ca. 1 Stunde Hämmern, Bohren und Handwerkerlärm.

Vor ein paar Minuten schellte es dann wieder (ich sollte mir vielleicht doch mal eine Drehtüre einbauen lassen. Memo an mich: bei der nächsten Wohnung nicht mehr Erdgeschoss, sondern nach ganz oben ziehen!). Meine Nachbarin (die mit dem Paketproblem) beschwerte sich verzweifelt, dass sie nicht mehr ins Haus käme. Sie war den ganzen Morgen unterwegs und wusste nicht, dass der Schlüsseldienst kommt. Danach verschwand sie schimpfend in  ihre Wohnung und schellte ein paar Minuten später noch einmal (wie war das mit der Drehtüre?). Ihr Sohn war den ganzen Morgen zuhause, hat aber durch Musik-hören und weiß der Geier was nicht gemerkt, dass die Handwerker im Haus waren und auch kein Schellen bemerkt (das kommt öfter vor – siehe Paketdienst). Komisch nur, dass ich Schellen und Handwerker (und telefonierenden Nachbars-Sohn) gehört habe, obwohl meine Waschmaschine und der Trockner lief und draußen die Gärtner gehobelt haben. Ich wusste gar nicht, dass ich so feinsinnige Ohren habe *Ironie off*

Jetzt hat sie mich nach einem unsere Zweitschlüssel gefragt, damit sie überhaupt ins Haus kommt. Natürlich habe ich ihr ausgeholfen. Leider habe ich jetzt für die anderen, befreundeten Mieter (über mir ist niemand zu Hause gewesen) keinen Schlüssel mehr. Und die Mieter ganz oben *räusper* – die mit dem Schaden – muss ich leider ignorieren, da ich ihnen üüüüberhaupt nicht helfen kann. – wenn sie denn jemals wieder aus ihrer Sommerfrische erscheinen.

Das ist aber jetzt noch nicht das Ende der kleinen Geschichte.  Wirklich in den Keller kommt man jetzt immer noch nicht – auch nicht mit Schlüssel. Es sei denn, man ist sehr schmal und ohne Zubehör/Fahrrad/Kisten usw.. Der Grund: die Tür auf unserer Seite ist nicht richtig zusammengebaut *Augenroll*

 

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So ist die Türe geschlossen. Der Schließer oben ist neu.

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Tja – weiter geht die Türe nicht auf. Die Handwerker müssen das gesehen haben, denn in der Wand ist an der Stelle schon ein kleines Loch.

…..

puuuhhhhh – ich kann nicht mehr. Meine Haut ist im Moment einfach zu dünn für solche Aktionen und ich möchte nur noch schreien – oder irgendwohin verschwinden. Das ist doch alles nicht mehr normal, oder?

Wann kommen die Männer mit den weißen Kuscheljacken?

Habe ich schon erwähnt, dass ich auch noch die Baustelle „Wohngeldamt Duisburg  hat eine seeeeehr lange Leitung“ habe, die sich nicht bewegt, mich nicht mehr schlafen lässt und laufend zum Heulen bringt? Aber das ist einen weiteren blog wert, wenn ich wieder durchatmen kann.

Eine Energietankstelle wäre nicht schlecht.

Mich halten gerade noch die Aussicht auf meinen Termin morgen beim besten Psychotherapeuten des Universums, auf das Konzert mit JOHNNY und meiner Freundin Petra aufrecht sowie die wundervolle Einladung meiner anderen Seelen- Freundin, von der ich  zu meinem 50. Geburtstag im nächsten Jahr versprochen bekommen habe, dass wir einen gemeinsamen Kurztrip nach Irland machen. Ein TRAUM, den ich mir leider nicht selbst erfüllen könnte.  Hoffentlich klappt das.

DANKE FÜR EURE FREUNDSCHAFT!

…..

sooo –  Update nach einer weiteren Stunde

Es hat gerade nochmal geschellt, ich bekam meinen Schlüssel zurück und die Handwerker waren nochmal da, um den Schaden zu beheben.  Nun weiß ich auch, dass man Schlüssel nachmachen lassen kann (wenn man eine Familie mit mehr als 3 Personen ist), diese dann je  23 Euro kosten und am anderen Ende von Duisburg abzuholen wären.  Da kann ich mich nur an den Kopf packen. 23 Euro????? Für einen Außen-Haustürschlüssel??? Wo unsere Haustüre seit Jahren Tag und Nacht offen steht, weil immer irgendwelche Leute vergessen, sie zuzuziehen??? 23 Euro für einen Schlüssel für Feuerschutztüren zu Kellergängen (nicht zu unseren Kellern, nur zu den Gängen)?? Die Kellergänge waren noch NIE abzuschließen, so lange ich hier wohne (seit 1981) und standen bis vor einem Jahr ständig offen. Sie werden erst seit dem Kellereinbruch zugezogen, sind aber ohne Schlüssel zu öffnen gewesen.

Ja, ich weiß, für viele, die das jetzt lesen, sind das nur kleine Probleme und 23 Euro ist Killefit und  kein Geld und völlig normal. Aber ich kann echt nur den Kopf schütteln. Das ist hier keine reiche Siedlung. Hier wohnen hauptsächlich alte Kruppianer in ehemaligen Krupp-Wohnungen, die fast alle nicht viel Geld haben. Die Wohnungen sind sozial gefördert.

Muss ich nicht verstehen, oder????

 

Für die blaue Stunde


Für einen besonders lieben Menschen habe ich gerade während des spannenden WM-Finales noch eine blaue Lese-Kuschel-Schreib-Nuss genäht – passend zu den Farben der Einrichtung.

Diese Lesenuss habe ich extra breit gemacht, damit sie sich besonders gut als Schreibunterlage auf den Knien eignet. Mit dieser Nuss muss man sich beim Schreiben nicht so weit vorbeugen,  wie es bei einem normalen,  dünnen Kissen der Fall ist.

Hoffentlich gefällt er. 🙂

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