Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Herbst’

Erntedank 2016


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Ich liebe frisches Obst und Gemüse und konnte nicht widerstehen. 🙂

Den Weg in meine Küche fanden diesmal: ein prächtiger Butternut-Kürbis, mehrere Stangen Porree, ein tiefgrüner Wirsing, duftender Sellerie, leuchtend rote Tomaten, bunte Paprika, etwas Blumenkohl, würzig-herber Rosenkohl, einige Zucchini, ein großer Sack Möhren, knackige Kohlrabi, ein paar Gurken und ein fester Chinakohl sowie ein Beutel Äpfel, meine ersten Clementinen für diesen Herbst, leckere Birnen, wundervoll duftende Zitronen und pralle Granatäpfel – hmmm …. herrlich. 🙂

Mir läuft das Wasser schon im Mund zusammen – alleine durch die große Farbauswahl und den wunderbaren Duft, den frisches Obst und Gemüse verströmt.

Damit macht mir das Kochen erst richtig Spaß. 🙂 Mal sehen, was ich daraus alles zaubern werde.

Vielen Dank für diese wunderbare Ernte!

🙂 ❤

 

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Draußen vor unserem Haus


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So, ihr Lieben 🙂

Ich möchte euch mal zeigen, wo ich gerade diese Texte tippe. Ich sitze in der Sonne (bzw. eher im Schatten, damit ich etwas lesen kann) vor unserem Haus. Wir wohnen im letzten Haus einer Sackgasse. Hier ist es total ruhig. Vor und hinter dem Haus ist alles grün – weite Wiesen, Haselnussbäume hinterm Haus und vorne eine eingezäunte Wiese, die von Bäumen, Büschen und Sträuchern umsäumt ist. Direkt vor meiner Balkontür ist eine kleine Zypressen-Wand, die mich vor neugierigen Blicken der Leute, die auf unserem kleinen Parkplatz parken, schützt.

Ihr wundert euch, dass ich von einer Balkontüre schreibe, aber nicht auf meinem Balkon sitze? Naja – wir haben keinen Balkon. Nur eine Türe mit einem halben Gitter davor. Für einen Balkon hat die Wohnungsgesellschaft in unserer Häuserreihe damals nicht gesorgt. Die Querblocks auf unserer Straße, die nach hinten zeigen, haben Balkons bzw. eine große Terrasse. Aber das soll ja alles schon seit zig Jahren geändert und renoviert werden. Jetzt munkelt man sogar, dass die Häuser abgerissen werden und auf den Flächen neue, seniorengerechte Wohnungen entstehen sollen. Das erste Haus unserer Siedlung ist schon dem Abriss zum Opfer gefallen. In diesem Haus hatte ich meine erste, eigene Wohnung. Winzig klein – 45 qm – nur ein großes Zimmer mit einem Kochverschlag und sehr dünnen Wänden. Da hab ich es auch nur ein Jahr ausgehalten. Die Nachbarn waren einfach zu schlimm. Selbst mein Hund ist damals in dieser Wohnung durchgedreht.

Wer Interesse daran hat und mal sehen möchte, wie ein Hochhaus von einer Maschine „abgefressen“ wird, kann sich HIER das Videotagebuch des Abrisses ansehen. Ich hab mir das vor 7 Monaten auch online angesehen, weil man ja keine Zeit hat, die ganze Zeit vor dem Abbruchhaus zu stehen. Das war schon ein komisches Gefühl, als sich Spuren meiner Vergangenheit unwiederbringlich aufgelöst haben. Da bin ich schon das eine oder andere Mal ein bisschen sentimental geworden. Wie jung ich damals war – gerade in der Ausbildung. Mittlerweile steht auf der Fläche schon wieder ein neues Haus mit seniorengerechten Wohnungen, das fast komplett fertig ist. Theoretisch könnte ich da ja ab dem nächsten Jahr wieder einziehen. Allerdings sind die Mieten für mich unerschwinglich geworden. Leider! So eine schöne, großzügige Neubauwohnung mit Balkon und offener Küche und Aufzug würde mir schon gefallen.

Jetzt hab ich es besser. Die meisten Nachbarn in unserem Sechs-Familien-Haus sind nett und wir haben ein gutes Verhältnis. Zwei Wohnungen stehen leer. Hier stört es auch niemanden, wenn ich JOHNNY LOGAN laut aufdrehe und mitsinge. 😉 Vielleicht sind alle so großzügig, weil jeder seine eigenen Macken hat und es in jeder Familie mal laut zugeht. Da sind wir tolerant – schließlich weiß man dann, dass die Nachbarn im Hause sind. 😉

Nachbarn habe ich jetzt auch – während ich schreibe.

Finde die Spinne 😉

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Da ist sie 🙂

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Sie hängt VOR der Wand. Übrigens: das ist meine „Balkontüre“ ohne Balkon. 😉

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Und eine hängt noch in luftiger Höhe in ihrem Netz vor den Zypressen.

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Das ist Herbst. Schön ist es, wenn am frühen Morgen die Spinnennetze mit Tau bedeckt sind und in der Morgensonne funkeln.

Solange sie nicht in der Wohnung oder nah bei mir sind, mag ich Spinnen. Faszinierend, welche filigranen und doch stabilen Gebilde sie bauen können.

Ich hoffe, ihr habt einen schönen Tag und oft die Möglichkeit, von der Sonne in den Schatten zu wechseln. In manchen Ecken Deutschlands ist es ja schon seit 4 Wochen durchgehend heiß, hab ich gehört. Wir haben Glück, denn hier wechselt das Wetter immer. Morgens bewölkt, in der Nacht Tau oder leichter Regen und am Mittag wieder heiß oder auch mal bedeckt. So kann man es aushalten.

Liebe Grüße

Conny

Mini-Bifteki und Kürbis – connys low carb


 

Herbst - connysblog.wordpress.com photo Herbst_zpskwqm8kiq.jpg

Heute ist der Herbst bei uns eingezogen. Das bedeutet, dass wir heute zum ersten Mal in diesem Jahr Kürbis zubereitet haben. Wie ich ja bereits erwähnt habe, konnte ich in der letzten Woche beim Bauern nicht an den leuchtenden Kürbissen vorbeigehen, ohne direkt drei Stück zu kaufen. 😉

Und da es heute wieder so richtig sommerlich warm wurde, habe ich mal ausprobiert, ob man Kürbis auch grillen kann. So wanderte der Hokkaido-Kürbis zusammen mit Mini-Bifteki  und einem frischen Maiskolben für jeden auf unseren Teppan-Grill. Den Kürbis habe ich vor dem Grillen mit etwas Chilli- und Knoblauch-Öl beträufelt und die Maiskolben mit Butterschmalz bestrichen. Das Ergebnis: Ja, das klappt ganz wunderbar und war sehr, sehr lecker. 🙂

Mini-Bifteki mit Kürbis und Tomaten photo Mini-Bifteki mit Kuumlrbis_zpssn6tkvjw.jpg

Eine Grilltomate mit etwas frischem Basilikum rundete das Essen hervorragend ab. Als Dip für den Kürbis haben wir uns etwas Kräuter-Frischkäse genommen.

Das werden wir auf jeden Fall öfter machen.

Ich hab da mal was vorbereitet … 😉

Kürbis - connys low carb photo Kuumlrbis_zps342ifinc.jpg

Wie sieht es bei euch aus? Mögt ihr Kürbis auch so gerne?

Wenn ihr tolle Kürbisrezepte habt, würde ich mich riesig freuen, wenn ihr sie mit mit teilt, denn so oft habe ich Kürbis bis jetzt noch nicht auf dem Speiseplan gehabt. Für neue Ideen bin ich immer offen 🙂

Ach ja: Zum Frühstück hatten wir einen Eiweiß-Drink. Zum Mittagessen haben wir uns eine kleine Flasche Schokomilch (0,2 % Fett) geteilt. Das passte prima zum Kürbis. Als Nachtisch gab es 5 Eiskonfekt für jeden. 🙂 Lecker 🙂

Liebe Grüße

Conny

Irish Pub – no low carb ;-)


Gestern hatten wir so einiges in Moers zu erledigen und waren daher nicht im Freibad, sondern haben den Tag mit dem Abarbeiten eines wichtigen Termins und Bummeln, Shoppen und Genießen verbracht.

Zuerst habe ich auf einem Umweg, den ich gefahren bin, einen schönen Bauernladen gefunden. Dort konnte man direkt vom Bauernhof u. a. frisches Gemüse und eingekochte Lebensmittel kaufen. Ich habe mich für knackfrische, grüne Bohnen und Kürbisse entschieden. Auch ein Glas mit Deutschem Honig fand den Weg in meinen Warenkorb. Leckeren Akazienhonig mag ich besonders gern. Ich kaufe fast nur den Honig aus Deutschland, um die hiesigen Imker zu unterstützen. Die anderen Honiganbieter sind mir irgendwie nicht so sympathisch und so einen zusammengemischen Honig aus „EU- und Nicht-EU-Ländern“ möchte ich gar nicht essen.

Schon auf dem Weg vom Parkplatz in Moers zu unserem „Termin“ sind wir am Irish Pub vorbeigekommen und haben uns gegenseitig sehnsüchtige Blicke zugeworfen. Da ein Einkehren aber aus diversen Gründen nicht infrage kam, sind wir pflichtbewusst weitergegangen und verbrachten einen schönen Tag in der wunderschönen Altstadt. Leider hatte meine Tochter gestern neue Schuhe an, die eigentlich als neue „Alltagsschuhe“ eingesetzt werden sollten. Schon nach kurzer Zeit hatte sie richtig schlimme Blasen an den Füßen. Schnell gekaufte Blasenpflaster aller Art haben leider nicht gehalten. So wurde das schönste „Bummeln“ leider bald zur Qual.

Auf dem Rückweg nach Hause sind wir dann wieder am „Fiddlers“ vorbei gekommen. Meine Tochter hat dann spontan vorgeschlagen, sich dort in den Biergarten zu setzen, die schmerzenden Füße etwas auszuruhen und eine Kleinigkeit zu trinken. Beim Wasser ist es allerdings dann nicht geblieben, denn es war so gemütlich und schön in der Sonne, dass sie uns dann zum Essen eingeladen hat. Darüber habe ich mich riesig gefreut. 🙂 Und wir hatten morgens auch nur einen Eiweiß-Drink, da passte das noch ganz gut.

Und so haben wir „irisch“ gut gegessen. 🙂

Der Bacon Burger meiner Tochter – sieht köstlich aus und war es auch 🙂

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Ich hatte „Fish and Chips“ – irisch gut serviert auf einer „Fischplatte“ aus Glas. Man beachte auch die stilechte Zeitungstüte mit den Chips. 😉 Herrlich! 🙂 Ich habe mich gefühlt, als wäre ich gerade in Dún Laoghaire in Ireland und gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd. Die freundlichen irischen Kellner haben sich über unsere offensichtliche Freude auch sehr gefreut. Es fehlte nur noch das Rauschen des Meeres und die Möwen über uns. 😉

Das war alles superlecker – auch die knackfrischen Erbsen und der Salat. Ich hätte nicht gedacht, dass Fisch so gut schmecken kann. Eigentlich bin ich nämlich gar kein Fischfreund – aber das war einfach SPITZE! 🙂

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Als Abschluss haben wir uns noch ein Vanille-Eis in irischem Brot geteilt. Das war auch einfach klasse! 🙂 Erwähnte ich schon, dass ich irisches Brot liebe? Und irisches Essen? Und Irland? Und irische Musik? Und Iren? Hach jaaa 🙂

Als wir uns nach dem guten Essen auf den Rückweg zum Auto gemacht haben, taten meiner Tochter immer noch die Füße weg. Kein Wunder bei diesen dicken Blasen. Kurzerhand hat sie ihre Schuhe ausgezogen und sich barfuß auf den Weg gemacht. Ich habe mich solidarisch erklärt und ebenfalls meine Schuhe ausgezogen. So sind wir dann mit nackten Füßen über Kopfsteinpflaster durch die Stadt und dann in den schönen Schlosspark gelaufen. Auf dem Schotterweg im Park konnte man kaum laufen. Das war sehr unangenehm. Und so sind wir auf die Rasenflächen ausgewichen, auf denen schon eine ganze Menge Laub und ab und zu schon Schalen von Bucheckern lagen. Autsch! Wir waren dann doch sehr froh, als wir am Auto angekommen sind. Aber eine gute Fußmassage war das auf jeden Fall. Soll ja gesund sein. 😉

Auf jeden Fall war das ein ganz toller Tag mit einem wunderbaren Abschluss im Irish Pub. Das war wie ein Kurzurlaub in Irland. Ich hoffe, wir können da mal gemeinsam hinfahren. Irgendwann. 🙂

Das Sättigungsgefühl hat noch den ganzen Abend angehalten und daher haben wir danach nichts mehr gegessen.

🙂

Wenn ich mir die Bilder heute so ansehe, könnte ich das glatt nochmal essen. 🙂

 

 

Der Herbst ist da


Jetzt ist der Herbst bei mir angekommen 🙂

Habe gerade meinen Kerzenhalter neu bestückt und das Küchenfenster dekoriert.

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Das echte Moos im Kerzenständer duftet so toll und erinnert mich an meine Kindheit.

Jetzt wird es kuschelig. 🙂

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Dazu eine schöne Tasse Tee und der Alltag kann mir den Rücken runterrutschen

– bis unter den Ischias. 🙂

Ich wünsche euch einen schönen Herbst! 🙂

Rezept: Gehacktes-Lauch-Käse-Suppe


Es ist Herbst!

Unverkennbar!

Heute morgen habe ich nach dem Einkaufen meinen 1. richtig heftigen Herbstregen abbekommen und bin kladdernass nach Hause gekommen. Das war aber nicht weiter tragisch, weil ich den Herbst mit allen wilden Stürmen,  durchdringendem Regen, buntem Laub, würzigen Düften, glitzenden Pfützen und dem ganz besonderen Licht liebe.

Besonders gut zu diesem usseligen Wetter passt heute eine herzhafte, heiße Gehacktes-Käse-Lauch-Suppe. Sie ist sehr schnell gemacht, schmeckt einfach super und lässt sich sogar notfalls einfrieren, falls etwas übrig bleibt. Diese Suppe haben wir vor vielen Jahren regelmäßig zu Geburtstagen gemacht. Irgendwann hatten wir sie satt und das Rezept ist vor sich hingestaubt. Da ich aber am Wochenende viel Gemüse (Lauch/Porree, Kürbis, Bohnen, Riesensack Zwiebeln und Kartoffeln, Blumenkohl) gekauft habe, ist mir gestern die Idee gekommen, diese Suppe nochmal nachzukochen. Im Moment habe ich einfach Heißhunger auf Gemüse.

Und weil sie gerade vor sich hinköchelt, erzähle ich euch einfach ganz flott von meinem  Rezept:

500 g Gehacktes mit

2 dicken Zwiebeln in einem großen Topf  gut anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

In der Zwischenzeit

3 dicke Stangen Porree (Lauch) – ca. 1 kg) in feine Streifen schneiden (gefrorener Porree geht natürlich auch), gut waschen und ebenfalls in den Topf geben. Etwas mitschmurgeln lassen. Ich habe eine Handvoll weniger Porree genommen und eingefroren, weil ich für die Kürbisfüllung in den nächsten Tagen noch etwas Porree brauche.

Dann mit ca. 1 Liter Brühe (Gemüsebrühe oder Fleischbrühe) aufgießen und aufkochen lassen.

Zum Schluß habe ich 1 x Kräuter- und 2 x Sahneschmelzkäse, 1 x Frischkäse, 1 saure Sahne zugegeben. Nochmals mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und evt. etwas Chilipulver nachwürzen. 15 Minuten köcheln lassen. Fertig!

 

Man kann da  ziemlich frei Schnauze bei den Käsesorten ausprobieren und austauschen, evtl. einen Becher Sahne oder Schmand zugeben, je nachdem, was gerade im Hause ist. Es muss nicht jede Käsesorte rein, sollte nur cremig werden. Selbstverständlich kann man auch für den kleinen Hunger eine kleinere Portion Kochen. Das lohnt sich aber eigentlich nicht, da sich die Suppe super einfrieren lässt und ruckzuck aufgetaut ist. Und sie stellt jede ähnliche Tütensuppe locker in die Ecke.

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit. 🙂

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