Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Hilfe’

To good to go, die 1.


Ich habe gerade zum ersten Mal to good to go ausprobiert und bin sehr begeistert 🤩.

Herzhafte und süße Leckereien und ein tolles Brot im Gesamtwert von über 15 Euro für 3 Euro.

Ich bin total glücklich 🤩. Was für eine großartige Idee und Hilfe. 💖

Danke! 💖

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Connys alternative und schnelle Hilfe bei Erkältung


Es ist kalt und winterlich und momentan sind so viele Leute in meinem Umkreis erkältet. Da ich vieles lieber ohne Tabletten bzw. Antibiotika, dafür aber mit Kräutern und alten Heilmitteln behandle, werde ich oft um Rat gefragt. Alleine der Name „Antibiotika“ hat auf mich mittlerweile schon abschreckende Wirkung und löst ein unangenehmes Bauchgefühl aus  (Antibiotika = von griech. ἀντί- anti- „anstelle, gegen“ und βίος bios „Leben“ mit lateinischer Endung; Einzahl Antibiotikum). Wie kann mir etwas guttun, was GEGEN das LEBEN ist? Früher habe ich das einfach geschluckt und manchmal komme ich auch heute nicht drumrum, aber solange es möglich ist, versuche ich es mit Alternativen.

Hilfe bei Erkältung photo 20141202_115849_zpsetih9kn9.jpg
Eine Erkältung kommt 3 Tage – bleibt 3 Tage – geht 3 Tage ….. sagt man!

Hier ist meine Methode, einen üblen Husten, der oft noch den nötigen Nachtschlaf raubt sowie Kopfschmerzen und -druck, Halsweh und Schnupfen zu lindern. Das ist zwar schon fast eine Rosskur, hat aber auch schon in schwierigen und dringenden Fällen geholfen (z.B. am Tag vor einer sehr wichtigen Prüfung).

Meine Mischung gegen Erkältungsbeschwerden:

1 Schüssel/Topf mit heißem Wasser (z.B. aus dem Wasserkocher) – 1 l,

3 EL Thymian (perfekt gegen Husten),

etwas japanisches Heilpflanzenöl (zum Durchatmen),

etwas Kamille-Extrakt oder Kamillentee (für die Heilung und Pflege),

evtl. etwas Heilbalsam aus Tube oder Dose.

Alles etwas mischen und sicher auf einen Tisch stellen, dann den Kopf über die Schüssel stecken, ein großes Badehandtuch über Kopf und Schüssel, damit der Dampf gut eingeatmet werden kann und nicht entweicht. Augen schließen, der Dampf brennt ein bisschen, hilft aber! Inhalieren, so lange es gut tut.

Diese Methode kann mehrmals angewendet werden. Manchmal mache ich nach ein paar Stunden das Wasser nochmal warm und wiederhole die Prozedur.

 

Bei Hals- und Brustschmerzen mache ich oft zusätzlich einen  Schmalzwickel. Den Ratschlag hat mir vor über 20 Jahren eine „Heil-Weise“ in Bayern gegeben, als mein Baby krank war.

Dazu etwas warmes Schweineschmalz großzügig auf Brust und/oder Rücken bzw. Hals streichen. Wer es verträgt, kann geriebene Muskatnuss draufstreuen, mit einem Tuch abdecken und mit einem warmen Tuch oder Schal fixieren. Der Wickel kann getragen werden, solange es gut tut.

Selbstverständlich ist das nur ein alternativer Vorschlag von mir und ersetzt keine Diagnose des Arztes oder der Beratung in der Apotheke, wenn es ernst ist. Ohne Gewähr!

 Gute Besserung!

Der 100. Artikel


Kaum zu glauben, aber wahr! Das ist schon mein 100. Blogartikel.

Als ich mit diesem Blog angefangen habe, sollte es nur ein paar kleine Infos über Johnny Logan geben. Mittlerweile ist diese Webseite meine ganz persönliche Homepage geworden, die euch in 100 Beiträgen schon so einiges von mir und meinen Gedanken gezeigt hat.

Ich merke, dass mir das Schreiben sehr gut tut. Damit habe ich gar nicht gerechnet. Sehr lange hatte ich viel Angst davor, meine Gedanken aus mir heraus zu lassen. Meine Finger haben sich einfach geweigert, etwas aufzuschreiben – am PC ebenso wie mit Stift und Block.  Diese Blockade hatte ich schon in der Jugend und während meiner Ausbildung (ich bin wegen dieser Blockade 5 x durch die Stenoprüfung gefallen, weil ich nicht mal mehr meinen Namen schreiben konnte und habe sie dann, als ich aufgegeben habe und ein LMAA-Gefühl hatte, mit 1 geschafft). Ich hatte oft Angst vor dem, was ich lese und erkenne, wenn ich Problemlisten schreibe. Ich hatte Angst davor, Schwäche zu erkennen und zu zeigen und dadurch böse verletzt zu werden.  Die Angst ist noch nicht verschwunden und taucht oft ohne Vorwarnung wieder auf und lässt mich geistig und körperlich völlig unbeweglich  versteinern. Das Einzige, was sich dann in mir noch bewegt, ist das Herzrasen bis zur Schädeldecke.

Vielleicht hilft mir das Schreiben irgendwann, auch in anderen Bereichen offener zu werden. Manchmal würde ich so gerne etwas sagen, aber dann verlässt mich der Mut, weil ich nicht aufdringlich sein will. Manchmal drängt mein Herz und mein Gefühl sehr intensiv und schmerzhaft danach, mein Türen weit zu öffnen und Einladungen auszusprechen (und seien sie noch so harmlos), aber im Alltag ist immer noch eine hohe Mauer da, die zwar bereits einige Fenster hat, aber noch so gut wie undurchdringlich ist. Ich komme leicht mit Menschen ins Gespräch und alles läuft gut, solange diese Gespräche VOR der Mauer ablaufen.

Meine sehr gut funktionierende Maske der immer starken, immer belastbaren und fröhlichen Frau sollte lange Zeit unangetastet bleiben. Nur ganz wenigen Vertrauten habe ich ein wenig Einblick gewährt.  Alle anderen sehen ein Lächeln und hören ein „Es geht mir gut.“

Das Aufschreiben meiner Gedanken, Ängste, Glücksmomente, Lösungsversuche und Verwirrungen aller Art ist ein guter Weg geworden, meine Gedankenkreisel loszulassen. Das klappt nicht immer, aber doch oft sehr gut. Ich habe nicht angefangen zu schreiben, damit ihr etwas zum Lesen habt, sondern um den Druck aus meinem Kopf und meinen Gefühlen zu lassen. Mittlerweile ist mir der Austausch mit euch sehr wichtig geworden, um die eigene Einseitigkeit zu überwinden und über meinen eigenen Tellerrand zu schauen. Ich lerne immer noch sehr gerne dazu und bekomme davon im Moment einfach nicht genug. Jeder Kommentar von euch und jede Meinung öffnet mir neue Einsichten und lässt mich auch immer mehr von mir erkennen.

Herzlichen Dank für euer Folgen, eure Ermutigungen, Beiträge, eMails, Kommentare (auch auf Facebook) und Anregungen zum Umdenken und Blickrichtung-Ändern.

Ohne euch wäre ich nie so weit gekommen!

Und es geht weiter! 😉

Danke.

 

Depressionen, Verzweiflung, dumme Sprüche und Hilfe


„Reiß dich zusammen! Lass dich nicht so hängen! Jammere nicht immer soviel herum! Heul doch nicht schon wieder! Gib dir einen Tritt in den Arsch! Du musst dagegen ankämpfen! Wie lange willst du denn noch krank sein? Ich kann es nicht mehr hören! Depression ist doch keine Krankheit! Die Faulen brauchen nur eine Ausrede! Du bist zu sensibel! Schaff dir ein dickes Fell an! Hör doch nicht auf die anderen! Schalt doch einfach ab, wenn du aus der Firma kommst – mach ich auch so! Heulsuse! Memme! Weichei! Stell dich nicht so an, andere müssen da auch durch! Du suchst nur eine Ausrede! Du bist einfach faul und willst anderen auf der Tasche liegen! Mach dir nicht so viele Gedanken um so einen Mist! Hör auf, darüber nachzudenken!  Lass dich ablenken! Du kannst doch nicht den ganzen Tag liegenbleiben! Du musst mal wieder normal werden! Ich versteh nicht, warum du das so schwer nimmst! Geh mal an die Luft, dann geht das wieder!  Du musst dir mal ein bisschen Mühe geben, dann bist du bald wieder fit! Kapierst du nicht, dass du dich einfach anstrengen musst?  Versuch es doch wenigstens mal! Ich kann dir auch nicht helfen! Du gehörst in die Klappse! Du hast nen Knall! Wie lange dauert das denn noch?  Du bist verzweifelt? – so ein Quatsch! Anderen geht es auch mal schlecht! Du bemühst dich nicht genug!  Depression ist doch nur ein Modewort als Ausrede für Faulheit!“

Solche und andere Sprüche sind in Massen auf mich eingeknallt, als ich in die Depression gerutscht bin. Und manche davon höre ich auch heute noch, wenn es mir mal wieder schlecht geht. Als würde ich mich nicht genug anstrengen – vielleicht sogar nur billig um Mitleid heischen. Ich könnte kotzen! Aber selbst dafür fehlt mir dann die Kraft. Ich habe keine Kraft mehr, anderen vermitteln zu wollen, wie es mir geht. Bin dann einfach nur noch leer und abgrundtief müde. Die meiste Kraft brauchen meine Gedanken. Kein Wunder, wenn sie im Dauer-Marathon durch meinen Kopf rasen. Wäre da nicht jeder müde und kraftlos? Es ist dann, als würde ich vom Rest der Welt fallengelassen werden – ab in den Abgrund eines tiefen Brunnens, aus dem ich kein Licht mehr erkennen kann.

Jetzt – nach einigen Jahren mit zeitweiser Hilfe von unterstützenden Tabletten, einer Reha, die mich mit Leuten zusammenbrachte, denen es ebenso geht – und einem guten Therapeuten  schaffe ich es, nicht mehr so tief zu fallen und das Licht im Auge zu behalten. Mit professioneller Hilfe klettere ich immer wieder aus dem Brunnen heraus, der mich mit eisernen Händen umklammern und herunterziehen will. Ich erkenne meistens die Stellschrauben (nicht immer sofort, aber spätestens mit Hilfe), die mich glauben lassen, was ich über mich glaube und wie ich mich immer wieder abwerte –  und ich weiß mittlerweile eigentlich auch, wie lächerlich und unhaltbar sie sind, wenn ich mit einer anderen Perspektive daraufschaue.

Ja, ich kämpfe immer noch! Aber nicht mehr GEGEN die Depression. Nicht mehr GEGEN MICH. Ich kämpfe gegen die Wertvorstellungen über mich, die mir von irgendwelchen Leuten eingetrichtert worden sind und versuche, sie ans Licht zu bringen, zu beleuchten und aufzulösen. Immer gelingt mir das nicht und manchmal kommen sie ganz unverhofft aus Ecken, aus denen ich sie nicht erwartet habe.  Die Leute, die zu mir sagen, ich wäre begriffsstutzig, blöd, wertlos, schwach, eine Belastung, eine Zumutung, unerwünscht usw. können mich mal kreuzweise gern haben. Sie haben keine Ahnung, wie hart ich bereits an mir gearbeitet und immer wieder für mich gekämpft habe.  Für ihre Begriffe ist es nie genug, was ich mache. Aber sie sollen erstmal in meinen Schuhen laufen, bevor sie mich verurteilen. Und selbst dann lasse ich keine Verurteilung für mich mehr zu. Ich versuche, nicht mehr aufzugeben und ich versuche, mich nicht weiterhin zu verletzen.

Über den Weg dahin werde ich hier noch erzählen.

Bis dahin sage ich: Haltet durch und holt euch professionelle Hilfe! Das ist keine Schande, sondern eine Lösung

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