Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Schlafstörungen’

Ich liebe Tee :-)


Für mich ist es immer schön, wenn ich viel Auswahl habe. Geht es euch auch so oder habt ihr lieber eine kleine, begrenzte Auswahlmöglichkeit, bei der ihr nicht lange überlegen müsst? Ich kenne einige Leute, die immer gerne nur EINE Möglichkeit haben – sei es bei Duschzeug/Shampoo, Tees, Gemüse oder Obst, Käse usw.. Bei mir ist das nicht so, weil ich an einem Tag lieber diese Sorte benutze und an einem anderen Tag oder ein paar Stunden später lieber etwas anderes. Für mich ist das ein kleines Stückchen Freiheit.

Und so ist es auch bei meinem Tee. Daher ist es wohl auch kaum verwunderlich, dass ich gerne VIELE Teesorten zur Auswahl habe. Je nach Stimmung und Tagesform wähle ich dann meinen momentanen Tee aus.

Ich liebe Tee - connysblog.wordpress.com photo Tee_zpsnuvehxdk.jpg

Natürlich habe ich, obwohl die Auswahl meiner Möglichkeiten momentan nicht besonders groß ist, auch meine Lieblingssorten, die ich immer dann trinke, wenn es mir nicht so gut geht, ich Trost oder Unterstützung brauche oder wenn ich mit meinen Träumen auf die Reise gehen möchte Zu meinen Lieblingstees gehören auf jeden Fall: Orientalischer Gewürztee, Grüner Tee mit Jasmin, Cream of Ireland, Ostfriesentee und japanische Kirschblüte. Eine Tee-Sorte, die ich auch fast täglich trinke (außer Grüntee mit Jasmin) ist mein selbstgemachter Tee aus frischem Ingwer, frischer Zitrone und etwas Honig. Dieser Tee stärkt die Abwehrkräfte, ist gut für’s Immunsystem, ohne künstliche Zusatz- und Aromastoffe und hilft auch noch beim Abnehmen, hab ich mir mal sagen lassen

Ingwer-Zitronen-Tee mit Honig - connys low carb photo Ingwer-Zitrone_zps5elbhi2v.jpg

Davon bereite ich mir fast jeden Abend eine ganze Kanne zu.

Die Schalen der Zitrone werfe ich auch nicht sofort weg, sondern lege sie erstmal eine Nacht auf meinen Nachttisch. Ich liebe den Duft von Zitronen. Außerdem soll dieser Duft beim Einschlafen helfen, bei Atemwegserkrankungen hilfreich sein, Mücken vertreiben, den Serotoninspiegel heben und für gute Träume sorgen. Außerdem soll das Aufstehen dadurch erleichtert werden – man fühlt sich morgens frischer und fitter (Infos habe ich auf diversen Seiten im Internet gefunden).

Nachdem die Zitronenschale eine Nacht an meinem Bett verbracht hat, wandert sie in die Küche. Dort verhilft sie meinem Spülwasser zu mehr Fettlösekraft. Probiert es aus – es funktioniert wirklich. Man kann es an den Händen spüren, dass es hilft.

Spülwasser mit Zitrone - connys low carb photo Spuumllwasser Zitrone_zpsv1pcud4w.jpg

Ich habe auch schon Zitronen und Orangen/Mandarinen für eine Weile in normalem Essig eingelegt und dadurch einen wunderbaren Essigreiniger geschaffen. Diesen benutze ich immer noch, da er sehr kraftvoll ist – ganz besonders bei Kalkrändern (z. B. an den Glas-Wassernäpfen der Katzen).

Wie sieht es denn bei euch aus? Benutzt ihr solche Haushaltstipps auch oder verlasst ihr euch auf fertige Mittel und habt ihr gerne viele oder wenige Auswahlmöglichkeiten?

Liebe Grüße

Conny

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Abnehm-Kurve, Stand 6.10.2016


Sie sieht’s im Moment aus. Es fällt und steigt wieder und fällt wieder – Tendenz jedoch weiterhin sinkend. 🙂

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Gegessen habe ich eigentlich fast alles, aber achtsamer, reduzierter und mit Blick auf fddb.info. Auf Weizenprodukte und Kartoffeln, Reis, Nudeln habe ich in der Regel verzichtet, aber ab und zu auch mal ein paar Plätzchen oder eine Kokosmakrone gegessen oder einen Löffel Mehl oder Paniermehl zum Kochen benutzt. Die Beilagen fehlen uns immer noch nicht. Das Kochen klappt weiterhin richtig gut. Wir waren im vergangenen Monat auch 1 x Köttbullar mit Pommes essen und 1 x hatten wir Döner (mit knackigem Brot) von unserem Lieblings-Dönermann.

Nerventechnisch waren die letzten Wochen auch wieder ziemlich hart. Wir hatten einiges durchzustehen und ich bin auch mit vielen Sachen noch nicht fertig. Leider bin ich immer sehr schnell erschöpft, kann aber trotzdem kaum schlafen. Mehr als 2 – 3 Stunden am Stück sind in pro Nacht nicht drin, wenn überhaupt. Dann bin ich wach und denke direkt wieder nach. Das kann dann schon mal wieder locker 1 – 2 Stunden oder mehr dauern, bis ich dann wieder zur Ruhe komme. Daher hat sich sportlich gesehen auch nicht sehr viel getan, weil einfach keine Zeit dafür bereit stand oder ich zu erschöpft war oder der Rücken/Kopf wieder zu sehr geschmerzt haben. Das ist ja bei mir immer so, wenn ich Sorgen habe.

Aber gestern haben wir unseren inneren Schweinehund überwunden und  waren mal wieder ganz spontan schwimmen. Wir haben zum ersten Mal das ungeliebte Hallenbad unseres Ortes ausprobiert. Ungeliebt ist es bei der Bevölkerung deshalb, weil dafür unser schönes Freibad mit Wellenbad und das alte Hallenbad, was zentral in der Innenstadt gelegen war, schließen musste. Das neue Bad ist außerhalb des Ortes am See, fast unerreichbar für Leute ohne PKW. Aber ich wollte gestern nicht so weit fahren, wie wir sonst gefahren sind. Hab momentan ein kleines Autofahren-Problem, was größere Strecken oder Autobahn angeht.

Hallenbad Toeppersee

Und daher haben wir das neue Hallenbad ausprobiert.  Das war echt schön und alles sauber. Allerdings gibt es in diesem Bad nur ein „Sportbecken“ (31 x 20 m), welches grundsätzlich nur für Vereine und Schulen geöffnet und für den Normalschwimmer gesperrt wird und ein kleineres „Bürgerbecken“ (gruseliger Name, finde ich). Das ist eher ein Planschbecken für Erwachsene, nur 15 x 20 m groß.  Es ist schon klein und ungewohnt, wenn man das große 50-m-Becken im Freibad gewohnt ist. Bahnenschwimmen in diesem „Pool“ fühlt sich da sehr komisch an. Was mich auch sehr gestört hat an diesem Bad ist die Tatsache, dass an fast allen Seitenwänden auffallend das Wort „Verboten“ steht. „Vom Beckenrand springen verboten“, „Auf die Mauer klettern verboten“ usw.. Das fand ich sehr bedrückend (kann aber auch an meiner Grundstimmung liegen). Auch die Wasserspielzeuge, die hinter Käfigen verschlossen, aber für alle gut sichtbar waren, haben mir nicht gefallen. Ich finde, da hätte man sie lieber ganz aus dem Sichtfeld nehmen sollen. Eine kleine Kiste mit Wasser-Spiel-Brettern stand allerdings auch offen zugänglich herum. So empfand ich die Grundstimmung im Hallenbad trotz roter Liegestühle und Schirmchen als ziemlich streng und nicht freundlich und gelöst. Vielleicht ist das auch der Grund, dass so wenig Leute schwimmen waren. Teilweise hatten wir das Bürgerbecken fast für uns alleine oder hatten Gesellschaft von nur  3 – 4 Personen . Aber wir haben es geschafft, fast 1,5 km zu schwimmen. Hat zwar ein paar Stunden und Beckenwechsel gedauert, aber wir waren wirklich gut und konsequent. 🙂

Mal sehen, wie es weitergeht.

Ich wünsche euch einen schönen Herbst.

Conny

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