Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Verwirrung’

Banken – von Kundenfreundlichkeit keine Spur


Mir ist gerade eine nette kleine Geschichte passiert, als ich Änderungen an meinem Konto vornehmen wollte. In der Hauptstelle meiner Bank empfing mich an einem Schalter eine Mitarbeiterin mit den Worten: „Kasse ist hier nicht“. Ich schaute sie nur fragend an und antwortete, dass ich nicht an die Kasse wollte, sondern wegen Service hier wäre. Sie schaute mich sehr …. ähm … (harmlos ausgedrückt) genervt und verärgert an, bat mich zu warten, ging wieder fort und kam nach einigen Minuten zurück. Auf meine Änderungswünsche an meinem bestehenden Konto bekam ich ein „dazu brauchen Sie einen Termin für ein neues Konto“ zu hören. Ich erwiderte freundlich, dass ich bereits ein Konto habe und das nur ändern lassen möchte. So gingen wir (sie widerwillig, ich immer noch freundlich) dann an einen anderen Schalter. Ich gab ihr meine Unterlagen, sie machte sich Notizen, tippte in ihren Computer, machte ihre Kopien und sprach noch mit anderen Mitarbeitern. Zwischendurch versuchte ich, sie nach einigen Dingen zu fragen, die ich gerne geklärt haben wollte (z.B. warum ich 7,90 Euro für eine Kreditkarte bezahlen muss, die ich nie erhalten habe). Sie unterbrach mich mehrmals,  ignorierte meine Fragen, murmelte dann irgendwas unter den Schreibtisch, während sie unten irgendwas erledigte. Ich bat sie freundlich, das nochmal zu wiederholen, weil ich sie nicht verstanden habe. Als Antwort bekam ich dann die patzige Information, dass ich mein Konto auch gerne woanders eröffnen könnte. ………….. ähm???? ………………….. ach ja??  ……. (soll ich SOFORT nach dem Chef fragen oder das später schriftlich erledigen? Das kann doch wohl nicht wahr sein).

Ich: „Wie bitte?“

Sie (lenkt ab und zickt mich an): „Das sind die ganz normalen Gebühren für ihr Konto.“

Ich: „Aber ich habe von Ihnen im letzten Jahr einen Brief bekommen, dass die Kosten erhöht werden, jeder Kunde dafür aber eine Kreditkarte erhält.“

Sie: „Nein. Darauf haben Sie keinen Anspruch. Das sind die ganz normalen Kosten für ein Konto, wie Sie es haben. Sie haben es ja jetzt geändert“.

Ich: „Das Konto HABE ich schon EIN PAAR JAHRE in dieser Form. Die Erhöhung vom letzten Jahr kann also vermutlich nicht daher kommen, dass ich JETZT so ein Konto bekomme, oder?“

Sie: „Doch. Das sind die Kosten für so ein Konto!!“

Ich  (verblüfft, aber immer noch freundlich): „Ich bin sicher, dass in Ihrem Brief etwas anderes stand. Warum muss ich jeden Monat für eine Leistung 7,90 Euro bezahlen, die ich nicht bekomme? Sollte ich nicht weniger bezahlen bzw. meine ursprünglichen Kontoführungsgebühren zahlen?“

Sie murmelt irgendwas von „was glauben Sie eigentlich, wie teuer so ein Konto wie Ihres ist?“ (blitzt mich dabei wütend an).

Oh – sorry. Ich wusste ja nicht, dass SIE so viel Arbeit mit MEINEM Konto haben  (…..)

Ich: „Das ist mir zwar nicht ganz klar, weil ich alle Buchungen alleine vornehme und auch den Schalterservice so gut wie nie nutze.“

Ich (immer noch freundlich, aber forme in Gedanken schon die Frage nach dem Vorgesetzten.): „Könnten Sie mir das bitte erkären?

Sie: „Sie haben darauf keinen Anspruch!!! Ich schicke Ihre Unterlagen mit der Änderung morgen weg.“ (stempelt und hantiert und ist sehr beschäftigt)

Ich: „Gilt meine Änderung denn dann ab morgen oder ab wann?

Sie: „Ich schicke das morgen raus“

Ich: „und wann gelten die Änderungen ungefähr?

Sie: „Ab morgen“ – nimmt die Unterlagen, richtet sie in ihren Händen aus, schaut mich verabschiedend an, dreht mir dann den Rücken zu und entschwindet ohne einen Gruß in die hinteren Gefilde. Ich schaue ihr noch ein paar Minuten nach. Sie bleibt weg. Für mich ein deutliches „Stehenlassen“.

Ich: „Na danke! Auf Wiedersehen“

Meine Güte, was für eine Aktion.

Ich verlasse die Bank ziemlich sauer  und frage mich, warum diese Frau immer so unfreundlich zu mir ist.

Als ich zuhause ankomme, ruft sie mich an.

Sie: „Waren Sie gerade hier?“

Ich: „Ja“

Sie: „Sie haben vergessen zu unterschreiben. Da müssen Sie nochmal wiederkommen. Ich bin noch hinter ihnen hergelaufen, aber Sie waren schon weg.“

(ICH habe vergessen zu unterschreiben?? SIE hat mir nichts vorgelegt. Woher soll ich wissen, dass ich noch irgendwas unterschreiben muss, wenn sie einfach verschwindet? Konversation wäre da sehr hilfreich gewesen, hm?)

Ich wundere mich nun gar nicht mehr. Als ich gegangen bin, war sie längst mit anderen Sachen beschäftigt und ich kann mit meinen Fersenspornen und dem schmerzenden Rücken nun wirklich nicht sehr schnell laufen.

Wie – um alles in der Welt – konnte Sie mich nicht einholen und warum habe ich ihr angebliches Rufen nicht gehört?

Dinge, die ich nicht verstehe (die mir aber wieder mal Kraft und Zeit rauben, weil es für mich immer eine große Überwindung und Kraftanstrengung ist, sowas in die Wege zu leiten bzw. durchzustehen). Ich weiß, für andere ist es eine Lapalie oder Normalität, aber ich kann das einfach nicht mehr so wie früher und brauche eine riesige Anlaufzeit und Mut.

Mir ist klar, dass sie einfach nur genervt war und vermutlich mal wieder einen schlechten Tag hatte. Meine Tochter erklärte mir gerade am vergangenen Wochenende erst , dass solche Gesellen vermutlich morgens keinen „Erfolg“ im Bad hatten. (mit etwas klareren Worten ;-))

Es liegt nicht an mir! (Mantra an)

Dafür bin ich nicht zuständig …. weitere Arztgeschichten


Ich muss jetzt was loswerden. Bin gerade etwas neben der Spur. Zum Glück hat meine Tochter mir ihren Laptop dagelassen. So kann ich meine Erlebnisse, die mich total durch den Wind schicken, mal eben aufschreiben.

Bin gerade mal wieder vom Orthopäden zurück – frustriert – durcheinander – enttäuscht – und mit unverminderten Rücken- und Fußschmerzen.  2 Stunden war ich jetzt da. Es ist heiß – fast 30 °C. Ich hab Migräne und Rückenschmerzen und mir ist schlecht.  Zuerst die Wartezeit von 1 1/2 Stunden trotz Termin (und ich habe die 15 Minuten, die ich  aus Höflichkeit zu früh gekommen bin, nicht dazugerechnet.) Es ist nicht so, als wäre es voll gewesen in der Gemeinschaftspaxis mit 4 Ärzten. Nein – vor mir war noch 1 Frau im Wartezimmer, nach mir kamen noch 8 Personen dazu, davon sind 6 vor mir dran gekommen.  Ich bin NICHT als Notfall gekommen (wo man immer mit sehr langen Wartezeiten rechnen muss, aber nur morgens kommen darf), sondern hatte einen anständigen Termin wegen meiner Rückenschmerzen.  Wenn ich nicht nach 1 1/4 Stunden gefragt hätte, ob sie mich vergessen haben, würde ich vermutlich jetzt noch da sitzen. Zumindest hatte ich flüchtig den Eindruck. Ich schaue auf meinen Terminzettel. Da steht fett obendrüber: „Bei Terminen mit einem X müssen Sie mit längerer Wartezeit rechnen“ – mein Zettel hat kein X.

Dann war ich endlich dran. Naja, so ganz dran noch nicht. Im Sprechzimmer habe ich nochmal 15 Minuten bei geschlossenen Fenstern und Türen gewartet, bis  endlich jemand kam. Ich war kurz davor, wieder nach Hause zu gehen. Dann kam Dr. H (den ich heute zum 2. Mal sehe, nachdem er vor 2 Wochen notfallmäßig auf meinen eingeklemmten Meniskus geschaut hat),  begrüßte mich, fragte nach dem Knie und ob die Bestrahlung geholfen hätte.  Ich bejahte und sagte ihm, dass ich immer noch die schlimmen Rückenschmerzen und  die Fußschmerzen wegen des Fersensporn  hätte und das kaum aushalten würde. Wegen des Knies wäre ich jetzt nicht hier. Dafür soll ich ja noch das MRT abwarten, was ich irgendwo außerhalb machen lassen soll, nachdem die Bestrahlung fertig ist  (gestern hatte ich letzte).

Mein Rücken und der Fuß haben ihn aber nicht interessiert. Er hat an meinem Knie gedreht, geschoben, gedrückt und meinte, das wäre zwar schon deutlich besser, aber dass ich das nächsten Dienstag operieren lassen sollte. Hä?? Ja – der dann zuständige Arzt Dr. D wäre zwar jetzt im Urlaub, er könnte ihn aber anrufen  und dann könnte der mich nächsten Dienstag operieren.  Auf das MRT bräuchten wir dann nicht warten.  Operiert werden müsste ich sowieso, auch wenn das jetzt deutlich besser wäre als noch vor 2 Wochen. Weggehen würde das nicht von alleine.

Nein, das will ich nicht. 1. will ich eine OP vermeiden, wenn das möglich ist. Aber OK, wenn es nicht anders geht, muss ich das ja machen. Aber auf keinen Fall schon nächste Woche!  2. kenne ich Dr. D gar nicht und er hat nicht mal draufgeschaut und soll direkt schneiden? und 3. bin ich wegen der nicht auszuhaltenden Rückenschmerzen und dem furchtbar schmerzenden Fersensporn heute hier.  Ich habe genug Schmerzen ausgehalten in den letzten Jahren und bin mutig genug, zum Arzt zu gehen und bereit, mich behandeln zu lassen.  Wie soll ich denn nach einer Knie-OP laufen, wenn ich rechts operiert werde und links den FS habe – dazu noch die verschobene Bandscheibe? Bilde ich mir die Probleme nur ein oder läuft hier irgend was falsch? Ich fühle mich total überfordert und überrumpelt und halte das alles für ziemlich spontan und unüberlegt. Außerdem bringen meine Migräne und mein Rücken mich gerade um.

Dr. H meint, ich sollte mir das überlegen und vorne an der Anmeldung die Termine machen und will gehen. Ich frage ihn, was jetzt mit meinem Rücken und dem FS ist und dass ich starke Schmerzen habe. Er meint, dafür wäre er nicht zuständig, er hätte mich nur 2 x als Notfall zwischen Tür und Angel gesehen und ich sollte meinen Arzt darauf ansprechen. Ich: „Meinen Arzt? Welchen Arzt denn jetzt? Den Hausarzt oder Dr. St., bei dem ich sonst hier immer bin?“ Er schaut kurz in den PC, meint dann, dass Dr. D (der operieren soll) mein Arzt wäre. Wie jetzt? Dr. D. kenne gar nicht. Das muss der gewesen sein, der vor Jahren mal 1 x hallo zu mir gesagt hat und mich dann wieder zu Dr. St. geschickt hat. Er hat mich nie untersucht oder irgendein Gespräch mit mir geführt. Und jetzt ist er im PC als mein Arzt registiert? Wie geht das denn? In den letzten 15 oder mehr Jahren, in denen ich jetzt alle paar Jahre mal in diese Praxis gehe, war immer nur Dr. St. für mich zuständig (das ist der, der beim letzten Mal gefragt hat, wer denn mein Arzt wäre).

Das habe ich Dr. H auch gesagt. Er meinte nur, dass ich bei Dr. St. kaum einen Termin kriegen würde und wenn, dann erst in ein paar Monaten.  Hallo??? Ich habe JETZT Schmerzen – und schon lange.  Soll ich jetzt wieder gehen? Wozu hab ich dann für heute einen Termin gemacht wegen des Rückens? Konnte man mir an der Anmeldung nicht sagen, dass ich sowieso nicht behandelt werde – und wenn überhaupt, dann nur das Knie? Ich habe ausdrücklich bei der Terminabsprache gesagt, dass ich die Rückenschmerzen nicht aushalte. Und jetzt soll ich gehen. Und am besten nächste Woche mein Knie operieren lassen. Mein Knie interessiert mich gerade überhaupt nicht. Das heilt. Zumindest tut es nicht mehr so weh und ich kann sogar wieder schlafen.

Dr. H meint, dass ich wegen des FS und Rückens nochmal kommen soll. Ich hätte den FS ja auch schon lange. Ich hab ihm erklärt, dass ich vor 1 1/2 Jahren auf beiden Seiten einen FS bekommen habe, weil ich schlechte Schuhe getragen habe über den Sommer. Der rechte FS ist jetzt abgeheilt – nach 1 1/2 Jahren Dauerschmerz, aber jetzt dreht der linke völlig auf.  Was kann ich tun? Er meinte, ich hätte ja sicher schon Einlagen bekommen. Nein, habe ich nicht. Ich hab gar nichts bekommen außer einer Diagnose. Keine Hilfe, keine Heilung. Ich wurde weggeschickt -so wie jetzt.  Er meinte, den FS könnte man super mit Stoßwellentherapie heilen. Das müsste ich aber selbst bezahlen. Kosten: 90 Euro pro Sitzung – mindestens 3 müsste ich haben. Erfolgsquote liegt bei 90 %. Na super – wie soll ich das denn machen? Ich hab keine 90 Euro/Woche zum Leben für uns beide – da soll ich die Behandlung selbst bezahlen? Er zuckt mit den Schultern,schreibt mir noch 4 Bestrahlungen für mein Knie auf,  meint, ich soll das mit meinem Arzt klären, sagt tschüss und geht.

…. ich bleibe sitzen … wie betäubt … ungläubig …. gedankenleer … mein Körper tut weh. Ich kann kaum meine Schuhe wieder anziehen.

Die Sprechstundenhilfe, die noch im Zimmer ist, erklärt mir, dass Dr. St. keine Zulassung oder so für das Röntgen hat und deshalb hallo gesagt und mich zu Dr. St geschickt hat. Dr. St wäre mein Arzt.  Aber ich könnte auch zu Dr. D gehen, der dan die OP macht, der könnte auch FS und Rücken.

Vorne an der Anmeldung bekomme ich neue Termine, nachdem ich ihr die Geschichte erzählt und um Hilfe gebeten habe: einen für Dr. St. – im August. Einen Ende des Monats bei Dr. Dr. mit der Option auf eine OP am 30. Juli, nachdem sie ebenfalls mit Dr. H gesprochen hat und gefragt hat, ob ich nächsten Dienstag operiert werden kann. Dann müsste sie mir JETZT Blut abnehmen wegen der OP.

????

Bahnhof!!!!

Ich bin zwar immer noch nüchtern (habe nur einen Schluck Wasser getrunken) wegen der Migräne, aber JETZT Blut abnehmen wegen der OP NÄCHSTE WOCHE? Heute ist Dienstag, oder? Eine Woche im voraus? Macht man das so? Ich komme aus meiner Verwirrung gar nicht mehr raus.

Er meint, das ist mir überlassen, ob ich nächste Woche oder beim nächsten Termin operiert werde.

Sie macht mir also die Termine für die Ärzte und 4 Termine für die Bestrahlung, gibt mir 2 Zettel, auf denen die stehen.

Als ich wieder im Auto sitze und versuche, meine Gedanken wieder zu sammeln, fällt mir auf, dass der Zettel für die Bestrahlungstermine nur meinen Namen, aber keine Termine enthält.  Seufzend schleppe ich mich nochmal in die Praxis, bekomme 3 Termine. Für den 4. gäbe es noch keinen Kalender im PC, das soll ich dann abkären, wenn es soweit ist.

???

Jetzt bin ich zuhause. Mein Kopf platzt immer noch. Mein Rücken tut weh, Mein Fuß auch. Mein Knie weniger. Mir ist schlecht. Gegessen habe ich immer noch nicht. Es ist halb 6. Meine Tochter hat angerufen, dass sie später kommt, also brauche ich noch nicht kochen. Könnte ich jetzt auch gar nicht.

Am liebsten würde ich alles absagen, gar nicht mehr hingehen. Das überfordert mich alles. Ich verstehe überhaupt nichts mehr und beim nächsten Mal, wenn ich hingehe, weiß ich immer noch nicht mehr. Und ich gehe dann wieder ohne Behandlung und Linderung nach Hause? Wozu das Ganze? Wozu?

Ich bin kein Arztgänger, gehe nur, wenn ich den Kopf schon unterm Arm habe und wirklich überhaupt nichts  mehr geht,  fühle mich aber jetzt einfach nur wie eine unfähige Patientin, die nichts mehr blickt. Die Depri ist nah …

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