Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Weihnachten’

Das herrlichste Geschenk – JOHNNY LOGAN


Schon etwas älter, aber immer noch passend und schön. 🙂

Fröhliche Weihnachten euch allen 🙂

Liebe Grüße
Conny

 

 

Quelle: http://www.dailymotion.com/video/x3ivp3b_wencke-myhre-johnny-logan-das-herrlichste-geschenk-1999_music

Sternchen zu Weihnachten


Ich liiiiiiiebe Sterne. Und darum habe ich mir gerade noch einen kleinen Kuschelstern genäht. Und der ist soooooooooooooo weich und schön.

Auf dem Foto ist aber noch ein weiteres Nähstück zu sehen (mit einem grünen Blättchen). Weiß jemand, was das ist? Morgen wird das unter dem Tannenbaum liegen und ein Geschenk für meine Tochter sein.
papufrucht und stern photo 20141223_171728_zpsywy15jzh.jpg
Kleiner Tipp: Kennt jemand Kingdom Hearts? 😉

Weihnachtsvorbereitungen laufen langsam an


Ich war gerade nur mal KURZ in Moers, wollte eigentlich NUR neue Gardinenröllchen kaufen – und was hab ich mitgebracht???

Zarten roten Weihnachtsstoff mit unzähligen goldenen Sternen und neue Füllwatte aus 100 % Schurwolle *freu*. Wird mein Lieblingsladen wohl neu im Sortiment haben, denn diese Tütchen hab ich vorher noch nie gesehen.

 photo 20141128_142732_zps3cpp4dzt.jpg

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Mal sehen, ob es ein kleines Weihnachtsgeschenk oder schöne, neue Weihnachtsdekoration wird. Oder beides? Ideen hab ich gerade genug. 🙂

Und wie geht es euch mit der Weihnachtsplanung?

Weihnachtliche Ausblicke


Gestern habe ich angefangen, meinen schon eine ganze Weile vorhandenen Weihnachtsstoff zu verarbeiten. Ganz gemütlich habe ich mich drangesetzt, und ein paar neue Küchengardinen genäht.

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weihnachtliche Kuechengardine photo 20141126_174511_zpscgofcumy.jpg

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Die herbstlichen Gardinen, die ich erst vor 3 Wochen genäht habe, waren zwar leider nur kurz am Fenster, aber langsam muss ja mal ein bisschen Weihnachtsgefühl entstehen.

Herbstliches Kuechenfenster photo 20141114_162741_zpsm3vzmgx7.jpg

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Und so sieht mein Fensterblick jetzt aus: Herzchen, Elche, Weihnachtsmuster … ein bisschen norwegisch

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Das ist schon mal ein Anfang 😉

Bunte Lichter hätte ich aber gerne noch am Fenster. Die geben mir so ein Gefühl der Vertrautheit, weil ich in jedem Jahr eine bunte Lichterkette am Fenster hatte. Leider habe ich in den Geschäften nur LED-Lichterketten gesehen. Die mag ich gar nicht. Hoffentlich finde ich noch die richtigen, die so schön leuchten.

Wasserschaden 2014 – der erste Handwerker kommt


Heute morgen um Viertel vor 9 sollten die Handwerker kommen, evtl. sogar etwas früher. So war das gestern Abend mit dem Chef telefonisch vereinbart. Gegen halb 10 kamen sie dann endlich: 1 Chef und 1 Mitarbeiter einer Baufirma. Ohne Anruf oder kurz Bescheid zu sagen, dass es später wird. Bin ich die Einzige, die das unhöflich findet?

In der Zwischenzeit habe ich  versucht, den Hausmeister zu erreichen, der gestern, direkt nachdem er gegangen ist, nicht mehr telefonisch erreichbar war. Den Herrn, der für die gesamten Technikprobleme zuständig ist, habe ich dann gefragt, wann denn die Leute kommen, die sich um das Herausreißen der Badezimmerdecke kümmern sollen. Er wollte das gestern klären und mich zurückrufen, hat das aber vergessen.  Er sagte heute, er würde die Maler informieren. Okay soweit.

Die Männer der Baufirma besprachen die Einzelheiten der Entrümpelung, Entsorgung und Aufbewahrung meiner Sachen. Der Durchgang zum Flur wurde mit Plane abgeklebt, der Boden durch Folie geschützt. Alle Türen sollte ich möglichst geschlossen halten. Meine Haustür bleib sperrangelweit offen den ganzen Tag.

Unsere beiden Katzen haben wir ins Wohnzimmer ausquartiert – samt Katzenklo und Futter –  für die Zeit, in der hier Handwerker rumspringen. Wenn die Handwerker weg sind und keine Gefahr für die Katzen besteht, dürfen sie abends wieder raus und sich in der Wohnung umschauen.

Nachdem die beiden Männer alles geklärt hatten, verschwand der Chef wieder. Plan war, dass er in 2 Stunden zurückkommen würde, weil dann zumindest das Kämmerchen fertig wäre. Als Anweisung gab es von seiten der Verwaltung die Vorgabe, dass alles Plastik und Metall abgewaschen werden und alles Textile, Schimmelige, Holz und Unrettbares in den Müll kommen sollte. Zudem muss die Zwischendecke entfernt werden, da sie auch aus Holz, klatschnass und schimmelig ist. Die Türe würden später mit Spezialreinigern abgewaschen.

Der Handwerker fing an, füllte viele große Kübel und Tüten mit Müll, andere Tüten mit Sachen, die im feuchten Ex-Keller meiner Nachbarin gelagert werden sollen, bis eine Reinigungsfirma kommt und alles abwaschen wird. Von mir aus hätte er ALLES wegwerfen können.Es stinkt und das Reinigen wird teurer als etwas neu zu kaufen. Außerdem bin ich nicht sicher, ob wirklich alles richtig sauber wird.  Er sollte sogar meine große Kiste mit Leuchtmitteln, Glühbirnen, Halogenlampen usw. zu den zu reinigenden Sachen stellen. Das ging aber nicht, da der Karton im Wasser stand, völlig durchweicht und verschimmelt war, die Kartons der Glühbirnen verschimmelt und die Fassungen z.T. schon rostig waren. Da war nichts mehr zu retten.

ALLES aus dem oberen Kämmerchenbereich musste entsorgt werden, weil alles patschnass war und getropft hat und verdorben war. Meine GESAMTE Weihnachtsdeko, meine Herbst- und Frühlingsdeko, Partydeko – alles weg. Lichterketten für Tannenbaum und Fenster – alles weg. Kunsttanne für Türrahmen, Ton- und Stoffdeko für Ostern und Herbst – alles weg. Tür – und Fensterhänger für alle Jahreszeiten – weg. Es wird nichtmal mehr selbstgemachtes Spritzgebäck bei uns geben in diesem Jahr, weil die Verpackung vom Fleischwolf völlig nass und schimmelig war und der Wolf selbst ganz feucht und rostig.  Ein paar Tannenbaumkugeln, die ich neu gekauft hatte und die noch in Plastik geschweißt waren und meinen neuen Tannenbaumständer konnte ich behalten. Na super! Von den anderen Sachen, die weggeschmissen werden mussten, habe ich eine Liste erstellt, die 4 handschriftliche Seiten und jetzt schon abzusehen ist, dass sie mehrere 100 Euro Schaden umfasst. Ich bin gespannt, ob und was ich davon ersetzt bekomme, oder ob ich wieder einmal auf dem Schaden sitzen bleibe – wie schon so oft.

Als nach 2 1/2 Stunden der Chef zurückkam, war das Kämmerchen noch nicht leer. Wie sollte 1 Mann alleine das unter den engen Bedingungen und Schimmel auch schaffen? Das war gar nicht möglich. Der Chef gab mir ein Schloß für die Sachen, die im Keller zwischengelagert werden und verschwand wieder.

Am Nachmittag war der Arbeiter fertig mit dem Kämmerchen, hatte noch die Regale, die Zwischendecke und den Boden entfernt und die Kammer komplett entkernt. In der Zwischenzeit mussten wir das Badezimmer leerräumen, damit er die Holzdecke entfernen konnte.  Zum Glück habe ich 5 Wäschekörbe, die ich für diesen Zwecke einsetzen konnte. Wir haben das ganze Zeug, inkl. Waschpulver, alle Handtücher, Duschstange und Vorhang und allem, was dazugehört, auf Kinderzimmer und Schlafzimmer verteilt. Schlafen kann ich da heute nicht, da dort auch noch die Sachen aus dem Flur stehen müssen (Schuhregal, Schirmständer usw.) So werde ich wahrscheinlich die Nacht auf der Couch verbringen müssen.

Um halb 4 war dann alles fertig. In der Zwischenzeit hat die Malerfirma angerufen und nachgefragt, wann sie kommen könnten. Na, von mir aus immer. Je eher, desto besser. Der Meister fragt, ob die Decke im Bad nass wäre. Da der Handwerker mir gesagt hat, dass sie trocken wäre, gab ich das so weiter – allerdings sagte ich dazu, dass ich das nicht genau wüsste. Er bat mich, dem Chef der Baufirma auszurichten, ihn zurückzurufen, falls er wieder hier wäre, damit er wüsste, ob er morgen oder erst übermorgen kommen sollte. Das hinge wohl mit dem Feuchtigkeitszustand der Wände bzw. Decke ab.

Als der Chef der Baufirma kam, gab ich die Infos weiter. Er sagte, ich bekäme Bescheid, wann die Maler kommen würden. Im Anschluß erfuhr ich vom Handwerker, dass die Decke im Bad wohl doch nass wäre – so hätte es sein Chef gesagt. Das wäre daran zu erkennen, dass Schimmel auf der Rückseite der Paneele wäre. Ich hab das nicht gesehen, weil das Holz sofort entsorgt wurde. Was ich allerdings gesehen habe, als ich ins Bad ging, war eine völlig ruiniert, verschrappte Decke, auf der wohl mal irgendwann blaue Latexfarbe war, die nicht ganz abgegangen ist ….. und ……. es gibt keinen Anschluss für meine Lampe, die im übrigen auch soweit defekt ist, dass nur noch 2 von 4 Birnen leuchten, auch wenn sie frisch eingeschraubt werden. Das muss wohl ein Feuchtigkeitsschaden sein. Aus der Wand über dem Waschbecken blickt mich ein nacktes Kabel an, das unter dem Holz bis zur Mitte des Raumes gelegt worden sein muss. Daran war die Lampe angebracht – über und unter der Holzdecke. Diese Badezimmerlampe kann ich nicht mehr nutzen.  Ich habe jetzt provisorisch meine Nachttischlampe ins Bad gestellt, damit wir nicht im Dunkeln aufs Klo müssen.  Eine Glühbirne für die Lampe hatte ich jetzt natürlich nicht mehr, weil meine Glühbirnenkiste weggeworfen wurde, aber ich habe aus den vorhandenen Lampen eine Birne rausgeschraubt. Das habe ich auch für das Flurlicht machen müssen, damit der Handwerker etwas sehen kann. Arrrgh.

Jetzt brauche ich auf noch eine neue Lampe fürs Bad. Da muss ich morgen Nachmittag zur Verwaltung, damit sie mir einen Gutschein oder sonstwas geben. Wovon soll ich sonst eine neue Lampe kaufen? Ich hoffe, das klappt. Außerdem muss noch ein Elektriker bestellt werden – zum einen für das neue Licht, was irgendwann mal wieder im Kämmerchen leuchten soll (die Lampe ist auch Schrott gewesen) – und für einen Unterputzkabel samt Schlitz mit Dose für die Lampe im Bad. Das kann ja nicht so bleiben.  Außerdem wollte ich die Liste mit den entsorgten Sachen abgeben – unter Vorbehalt, weil ich erstmal sehen muss, was von den Sachen im Keller noch gesäubert werden kann.  Ob meine ganzen Elektrogeräte die Feuchtigkeit überstanden haben, ist auch noch nicht geprüft.

Jetzt ist es halb 6 – es hat noch niemand angerufen, um einen Termin für morgen oder übermorgen zu machen. Also muss ich wohl erstmal alles absagen, zuhause bleiben und warten.

Ach – das ist noch nicht alles: Meine Nachbarin (mit dem Ex-nassen-Keller) hat mich im Hausflur angesprochen, damit ich darauf achte, bei Regen in den Keller zu gehen und Wasser zu schaufeln bzw. den großen Kübel mit Wasser zu entleeren, da das sonst bis zum Fenster laufen würde. Sie käme ja jetzt nicht mehr in den Keller, weil ich es mit einem Schloß abgeschlossen habe *vorwurfsvoller Blick und Ton* Das dürfte ich auf keinen Fall vergessen, weil ich sonst meine anderen Sachen wieder im Wasser stehen habe. Aber es wäre ihr ja egal, da es nicht mehr ihr Keller wäre. Aha – na gut, ich nehme es zur Kenntnis.

Aaaber – wie soll ich mit meinem Rückenschaden denn den großen Kübel leeren oder auf dem Boden rumkriechen und Wasser schöppen???? Lieber Gott – lass es bitte trocken bleiben, bis ich alles wieder in trockenen Räumen habe.

Ich kann jetzt schon nicht mehr, hab Angst vor dem, was mich noch erwartet und frage mich, wie ich das alles schaffen soll. Kann nicht ein Wunder geschehen und man mir eine neue, immer trockene Wohnung mit Balkon geben, den Umzug und die neuen Teppiche bezahlen und mich dann endlich ein trockenes Zuhause schaffen lassen? Ich glaube, diese Wohnung hatte seit 1981 schon 10 – 15 Wasserschäden. Ich hab die Schnauze sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo voll davon.

Ich musste mir das jetzt einfach von der Seele schreiben – auch als Dokumentation und hab nicht auf Form und Fehler geachtet. Das ist mir gerade auch völlig egal. Mein Kopf ist leer und tut weh, der Rücken auch, Husten, Halsschmerzen vom Stehen im Schimmel den ganzen Tag.

Und morgen geht es weiter….

JOHNNY LOGAN liebt deutsche Weihnachtsmärkte


Der Weltuntergang ist ja bis jetzt zum Glück ausgeblieben, daher können wir uns jetzt langsam wieder Weihnachten zuwenden. Ich habe gerade einen schönen Bericht über Johnnys Interesse an deutschen Weihnachtsmärkten gefunden, den ich euch gerne zeigen möchte:

Johnny Logan liebt deutsche Weihnachtsmärkte

Der irische Sänger Johnny Logan ist begeistert von deutschen Weihnachtsmärkten. Er liebe in München auch das Oktoberfest, besonders aber die Vorweihnachtszeit mit den Weihnachtsmärkten, sagte der 58-Jährige der Nachrichtenagentur dapd. Früher habe er dort sehr gern Glühwein getrunken, mittlerweile sei er auf Kinderpunsch umgestiegen, da er seit mehreren Jahren keinen Alkohol mehr trinke. Aber er möge noch immer die Atmosphäre auf den Weihnachtsmärkten, die es in dieser Form in Irland nicht gebe.

Wegen zahlreicher Termine in mehreren europäischen Ländern kamen Logans Weihnachtsmarktbesuche in seiner zweiten Heimat München in diesem Jahr allerdings zu kurz. Immerhin entdeckte der Sänger vor wenigen Tagen aber den einzigen schwul-lesbischen Weihnachtsmarkt der bayerischen Landeshauptstadt („PinkChristmas“) – und war begeistert: „Es war großartig. Ich habe viele Sachen gekauft: Schnickschnack, Kitsch für meinen Weihnachtsbaum. Ich muss versuchen, dass irgendwie heil nach Hause zu bringen.“ Auch einen Besuch des alternativen Weihnachtsmarkts Tollwood hatte Logan eingeplant. Die Feiertage verbringt der Sänger in Irland mit seinen drei erwachsenen Söhnen.

 Der dreifache Grand-Prix-Gewinner lebt in der Nähe von Dublin sowie in München, wo seine Freundin und Managerin wohnt. Anfang Januar erscheint in Deutschland, Österreich und der Schweiz sein Album „The Irish Connection“, eine Hommage an die traditionelle irische Musik, die Logan seit frühester Kindheit begleitet.“

Eine Quelle von vielen, die den Artikel heute herausgebracht haben (und meine Lieblingszeitung online):

http://www.derwesten.de/panorama/johnny-logan-liebt-deutsche-weihnachtsmaerkte-id7415395.html

Falls jemand Interessehalber mal reinschauen möchte:

Link zum PinkChristmas:

http://www.pink-christmas.de/

Link zu tollwood:

http://www.tollwood.de/en/

Nächste Woche ist Weihnachten …


und ich habe das HEUTE erst irgendwie gemerkt. Zwar steht hier schon der Tannenbaum und natürlich auch der Adventskranz, aber erst beim Anzünden der DRITTEN Kerze ist es mir aufgefallen. Ich bin gar nicht darauf vorbereitet. Was werde ich kochen? Was werde ich wem geben können? Bisher habe ich das erfolgreich verdrängt und am liebsten würde ich mich jetzt sofort einfach verstecken und erst nach Weihnachten wieder herauskommen. Mir ist ganz schlecht, wenn ich daran denke, dabei liebe ich Weihnachten eigentlich sehr. Aber ich weiß bis auf ein paar Kleinigkeiten für meine Tochter nicht, was ich verschenken könnte. Für große Geschenke fehlt mir einfach das nötige Geld, für kleinere schäme ich mich irgendwie, weil die meisten meiner Freunde/Familie sich sowieso schon alles von sehr guter Qualität selbst kaufen können.  Daher fühle ich mich bei dem Gedanken an Geschenke eher schlecht gerade. Ich habe eigentlich im Hinterkopf, etwas selbst gemachtes und persönliches  zu verschenken, aber weder bin ich besonders handwerklich geschickt (naja, nähen kann ich ein bisschen und kochen und backen und stricken und so), aber wer will schon etwas selbst gemachtes, wo professionell hergestellte Sachen meist so viel schöner und gleichmäßiger sind? Ich bin nicht perfekt!

So geht ein Tag nach dem anderen vorbei und ich bin wie gelähmt, was die Geschenkefrage angeht. Gar nicht gut, aber ich bin relativ pleite und muss auch noch an die Woche NACH Weihnachten denken, in der wir leben müssen. Scheiß Konsumfest! Alle hetzen durch die Gegend auf der Suche nach dem ultimativ besten Geschenk, Hauptsache elektronisch oder teuer. Na gut, das trifft nicht auf alle zu, aber wenn ich lese, dass in den Großstädten an den Adventswochenenden die Parkplätze teilweise gesperrt wurden bzw. die Autos quasi bis auf die Autobahnausfahrten standen, um in die Innenstädte zum Shoppen zu fahren, packe ich mich an den Kopf. Es gab natürlich auch Zeiten, in denen ich genügend Geld zur Verfügung hatte, um schöne Geschenke zu kaufen. Aber da habe ich mich schon lange vorher auf den Weg gemacht, das zu besorgen, was meine Lieben irgendwann mal sehnsuchtsvoll erwähnt haben.  Und ich habe immer darauf geachtet, die Adventszeit ruhig und bewußt zu durchlaufen, die Weihnachtsmärkte mit den handgearbeiteten Gegenständen und die Düfte der Leckereien zu genießen. Vermutlich bin ich auch der einzige Mensch auf der Welt, der sich bei andern Tannenbäumen beim Aussuchen entschuldigt, sie nicht genommen zu haben. Die Bäume tun mir leid. Was sie alles an Kritik ertragen müssen, bis sie jemand mit nach Hause nimmt.  Ganz schön hart für einen gerade abgeschlagenen Baum, für den die Zeit jetzt abläuft. Ja, ich kann mir vorstellen, dass jetzt einige vor Lachen vor dem PC sitzen, aber das ist mir egal. Ich war schon immer so gestrickt und rede auch mit Pflanzen und Tieren und auch mit meinem Auto. So bin ich eben!

Aber WAS an Weihnachten liebe ich eigentlich? Ich genieße es, ein paar Tage WIRKLICH abschalten zu können und ganz ohne schlechtes Gewissen nichts zu tun (keine Wäsche waschen, keine Papiere erledigen, keine schwierigen Aufgaben erfüllen, usw.). Ich liebe das Licht in den Zimmern, dass von den Lichterketten ausgestrahlt wird. Und ich liebe das Licht und den Duft vom Tannenbaum. Darum steht er auch schon seit der 2. Adventswoche bei uns, obwohl das keine Tradition in unserer Familie  ist.  Den schönen Baum, die kleinen Geschenke und einen wunderbaren Tag in Düsseldorf verdanke ich einem Weihnachtsengel, der unverhofft in meine Grübeleien und Verzweiflung kam. Durch mein irgendwie verschobenes Zeitgefühl brauche ich aber diese Extrazeit vorher ganz besonders, sonst überrennt mich Weihnachten noch mehr. Wenn nicht vorher am 21. noch irgend etwas passiert. Und ich mag an der Weihnachtszeit das Plätzchenbacken (in diesem Jahr eher weniger durchs Studium), den Bummel über die Weihnachtsmärkte am Tag, wo es noch relativ leer ist, ich mag es, wenn der Schnee fällt und ich mag die Weihnachtslieder, die mich an schöne Zeiten erinnern. Viele antworten auf die Frage, was an Weihnachten wichtig ist, dass sie die Zeit mit der Familie verbringen und gut essen wollen. Ich habe noch das Glück, diese wundervollen Momente nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über zu haben, sofern es zeitlich passt.

Zum Tannenbaum möchte ich euch noch etwas ganz Kurioses erzählen, was ich gerade im Radio (1live) gehört habe. Das ging ungefähr so:

Frage: „Warum steht in den Zimmern ein Tannenbaum?“

Antwort: „Der Vater von Jesus war Holzfäller“

Frage: „Und dann soll uns der abgehauene Baum daran erinnern?“

Antwort: „Ja!“ (völlig selbstbewußt!)

Frage:  „Und an was soll uns der Baum noch erinnern?“

Antwort: „Jesus ist am Kreuz gestorben – und das war aus Holz“

Frage: „Wann war das?“

Antwort: „An Weihnachten natürlich!“

*grins*

Seelenliebe

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