Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Winter’

Katzenliebe


Sie lieben sich einfach 💖

Und zusammen ist es auf der warmen Fensterbank doppelt so schön 😘

Winterschlaf der Katzen


Arthur und Selenia sind soooo müde.

Die beiden schlafen selig und sicher, während Tochter direkt daneben sitzt, ihr morgiges Referat vorbereitet und mir einen spannenden wissenschaftlichen Text über Stewart Hall vorliest.

So kann ich ganz nebenbei noch etwas lernen. 😉

brrrr – mit ist kalt und die Heizung ist kaputt


Von gestern Abend bis heute Nachmittag hörten wir ein sehr lautes und monotones Brummen im ganzen Haus, dass wir nicht zuordnen konnten. Danach war es still.

Und es wurde kalt.

Und noch kälter.

Die neue Heizungsanlage im Keller, die erst im letzten Sommer eingebaut wurde, scheint kaputt zu sein. Und so sitzen wir hier bei 5 °C Außentemperatur und die Wohnung wird immer kälter.

Ich werde mich jetzt unter meine dicke Bettdecke verkriechen und noch ein bisschen lesen und dann schlafen – und morgen erstmal die Wohnungsgesellschaft anrufen. Hoffentlich kriegen die das schnell wieder in den Griff.

Bibbernde Grüße und eine gute Nacht euch

Conny

Guten Morgen? Guten Morgen!


Guten Morgen?

Zuerst komme ich nicht aus dem Bett, lasse den Wecker zu oft in den Nachweck-Modus wandern. Die Nacht war wieder viel zu kurz – wie so viele Nächte zuvor, in denen ich nicht einschlafen konnte, weil die Gedanken kreisen und die Knochen wehtun. Als ich im Flur die kleine Lampe anschalten will, stelle ich fest, dass die Birne sich nicht mehr rührt. Das gleiche Spiel in der Küche. Peng – die Sicherung fliegt raus. Plötzlich funktioniert nur noch 1 von 4 Birnchen in der Deckenlampe. Komisch – selbst die beiden sind kaputt, die ich kürzlich erst ausgetauscht habe. So sitze ich also im Halbdunkel gegen 6 Uhr mit meiner Tochter beim Frühstück. Zum Glück sind Kerzen stromunabhängig.

Das Licht reicht allerdings nicht aus, mich merken zu lassen, dass meine Weihnachtsmarmelade am Glasrand schimmelig geworden ist. Meine Tochter bemerkt das erst, als ich meine halbe Schnitte schon aufgegessen habe. Danke Angie! Warum ist mir das nicht aufgefallen? Meine Nase ist doch sonst so ein super guter Wachhund und wittert schlechte Sachen bereits 3 Meilen gegen den Wind.  Das ist allerdings jetzt ein ausreichender Grund, meine grelle Tageslichtlampe am Tisch einzuschalten und zu schauen, wie groß der Schaden ist. Obwohl der Bereich, den ich gegessen habe, schimmelfrei ist, wird mir leicht übel. Na super!

Die Katze schmeißt vor lauter Lust auf ein Leckerchen eines meiner  frischen Geschirrtücher runter, welches natürlich ausgerechnet im Wassernapf landet und in kürzester Zeit dafür sorgt, dass sich die Verhältnisse nass zu trocken geändert haben.  Eine kleine Glasschüssel mit frischer Paprika können wir gerade noch vor dem freien Fall bewahren. Heißt es nicht immer, dass Katzen elegant und graziös sind und durch Berge von Glas und Geschirr laufen können, ohne etwas zu berühren? Meine kleinen spanischen Racker haben davon leider noch nie etwas gehört. Oder sie sind einfach geschickt genug, ihren kompletten Körper dabei einzusetzen, wenn es ums Aufräumen geht?  Sie setzen sich liebevoll, aber beharrlich immer durch. Wie hilfreich sie doch sind! 😉

Wir verquatschen uns beim Frühstückstisch, plötzlich ist es halb 8. Schnell anziehen und fertigmachen. Ach nein –  Moment! Da war doch noch was? Ach ja –  An Angies Jacke hat sich wieder ein Knopf gelöst. Hat sie mir ja gestern abend schon gesagt, hatte ich aber wieder vergessen. So kann sie nicht gehen! Also schnappe ich mir Nähzeug und Knopf und behebe den Schaden. Dabei reißt mir 3 x der  sehr lange (Gedulds-)faden. Was ist denn jetzt los? Ist das Garn alt oder bin ich heute zu stark? Irgendwie schaffe ich es aber doch noch, den Knopf zu befestigen, ohne mir die Nadel sonstwohin zu stechen. Fertig!

Die Zeit rennt – wir müssen zum Bahnhof. Für feste Schuhe ist jetzt keine Zeit mehr – also ab in die Ballerinas. Ob es  wohl kalt ist draußen? Als ich in meine alte Ersatz-Winterjacke schlüpfen will, weil die richtige noch auf der Leine hängt, stelle ich fest, dass ich zugenommen habe oder die bösen Kalorientierchen in den letzten Jahren meine Jacke verkleinert haben. Na super! Dinge, die ich überhaupt nicht wissen will! Trotzdem Danke Jacke,  ich wollte sowieso nichts mehr essen.

Was ist denn jetzt los? Alle Autos sind zugefroren! Gestern abend, als wir den Tannenbaum an die Straße gestellt haben, war es doch gar nicht so kalt. Mein Nachbar kämpft mürrisch mit dem Eis auf seinen Autoscheiben. Meine Autotüre ist erbarmungslos zugefroren und lässt sich nicht mehr öffnen. Sein türkisch lockerer, männlicher Kommentar dazu: „mussu mit Feuersseuch heiß machen“. Alles klar, trifft aber nicht so ganz das Problem. Das Schloss funktioniert noch (kein Wunder, da hab ich vor ner Weile auch Enteiser reingespritzt), aber die Gummis sind festgefroren. Zum Glück geht die Beifahrertüre auf (was mich wundert, weil sie sich sonst nie aufschließen lässt).  Gemeinsam kratzen wir das Auto frei. Als ich außen fertig bin, stelle ich fest, dass die Scheiben auch von innen vereist sind. Das kommt sicher daher, dass das Auto feucht ist, weil die Heckscheibe nicht mehr dicht ist.  Wieder einmal nehme ich mir vor, direkt nach der noch ausstehenden Reperatur der Bremsen für eine neue Dichtung zu sorgen. Aber jetzt  kommt zuerst mal  hier der Eiskratzer erneut zum Einsatz.  Jetzt sieht est aus, als hätte es in meinem Auto geschneit. Tapferer alter Wagen! Sieht selten eine Werkstatt oder Waschstraße, bringt uns aber immer an den gewünschten Ort und springt sofort an.  Danke Auto!

Trotz halbglatter Straßen erreichen wir den Bahnhof annähernd pünktlich. Ich setzte meine Tochter ab und fahre wieder nach Hause. Schon in der Türe bemerke ich, dass der Kater eine funktionierende Verdauung hat! Sehr gut, Arthur! Nur das mit dem Zudecken im Katzenklo müssen wir dringend nochmal üben. Nachdem ich das Katzenklo geleert habe, freut sich mein Kätzchen so sehr über den Zustand, dass sie direkt erneut erleichtert. Danke Selenia!

Anschließend mache ich überall die Rollos  hoch und lüfte.  brrr. Aber der kalte Sauerstoff tut einfach gut.  Schwungvoll .. ähm … annähnernd schwungvoll nehme ich mir den Wäscheständer vor. Die Wolldecke darauf müsste eigentlich schon trocken sein. Ist sie auch …. fast.  Beim nähernen Betasten stelle ich allerdings fest, dass eine Seite tropfnass ist. Was ist denn hier los? Ich beuge mich über den Ständer und erkenne den Grund. Auf der anderen Seite des Wäscheständers steht meine große Pflanze, die ich über Weihnachten aus dem Wohnzimmer verbannt hatte. Gestern habe ich Blumen gegossen.  Ich weiß auch, dass da gestern abend noch Wasser auf der Erde stand, weil noch nicht alles aufgesogen war. Das hat sich jetzt erledigt. Das überschüssige Wasser befindet sich in der Decke. Die Decke befindet sich jetzt ein zweites Mal in der Waschmaschine. Hab ich den Schlauch in die Wanne gesteckt?? ja! Alles gut!

Habe ich heute ein Wasserproblem? Küche – Handtücher. Draußen alles vereist. Wolldecke im Blumenwasser. Das reicht!

ich bin froh, dass heute Freitag ist und das Wochenende kommt. Diese Woche war extrem hart. Auch die letzte Woche schon. Ich bin soooo müde. Aber Schlafen kann ich mir nicht erlauben. Es ist so viel zu tun und ich werde und werde doch nicht fertig und Erfolge sind nicht wirklich zu sehen.  Aber morgen werde ich ausschlafen! Hoffentlich! Jetzt gehe ich erstmal spülen!

Guten Morgen?

Chaotisch, anstrengend, ungeplant, spontan – aber alles gelöst, irgendwie magisch! Und was ist das? Ich schaue verwundert aus dem Fenster. Die Sonne kommt raus! Yeah!

Guten Morgen! 🙂 Shine on!

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