Connys Welt … oder "higher than heaven" ;-)

Beiträge mit Schlagwort ‘Zeit’

Prioritäten setzen


Zum Nachdenken:

Bildquelle: flickr: thy Krone 1

Bildquelle: flickr: thy
Krone 1

Während du Sie ignorierst, schenkt ein anderer ihr seine ganze Aufmerksamkeit.
Während du ihr Probleme machst, hört sich ein anderer ihre Probleme an.
Während du zu beschäftigt für sie bist, nimmt sich ein anderer Zeit für sie.
Während du sie zum Weinen bringst, versucht ein anderer, ihr ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Während du dir nicht sicher bist, ob du sie noch willst, hat es ein anderer schon begriffen.
Während du mit anderen Frauen schreibst, ist sie bereits die Einzige für ihn.
Während du ihr das Gefühl gibst, dir egal zu sein, zeigt ein anderer ihr, dass sie das Wichtigste für ihn ist.
Während du sie schlecht behandelst, behandelt ein anderer sie wie eine Prinzessin.
Während du dich nach anderen Frauen umschaust, hat er nur Augen für sie.

(Verfasser unbekannt. Text findet sich leicht verändert überall im Netz)

Personenbeschreibungen im obigen Text sind selbstverständlich austauschbar.

Ich finde den Text ganz gut, weil er ansatzweise erklärt, warum (entstehende) Beziehungen auseinander gehen können, wenn man sich nicht entscheiden kann bzw. festlegen möchte.

Und niemals vergessen: Im Grunde sind alle Frauen zumindest Prinzessinen, wenn nicht gar schon Königinnen (auch die bösen) 😉

Wahlweise darf die Krone auch durch einen Heiligenschein ersetzt werden 😉Bildquelle: Flickr: kotofoto Mit Heiligenschein

Bildquelle: Flickr: kotofoto
Mit Heiligenschein

Nächste Woche ist Weihnachten …


und ich habe das HEUTE erst irgendwie gemerkt. Zwar steht hier schon der Tannenbaum und natürlich auch der Adventskranz, aber erst beim Anzünden der DRITTEN Kerze ist es mir aufgefallen. Ich bin gar nicht darauf vorbereitet. Was werde ich kochen? Was werde ich wem geben können? Bisher habe ich das erfolgreich verdrängt und am liebsten würde ich mich jetzt sofort einfach verstecken und erst nach Weihnachten wieder herauskommen. Mir ist ganz schlecht, wenn ich daran denke, dabei liebe ich Weihnachten eigentlich sehr. Aber ich weiß bis auf ein paar Kleinigkeiten für meine Tochter nicht, was ich verschenken könnte. Für große Geschenke fehlt mir einfach das nötige Geld, für kleinere schäme ich mich irgendwie, weil die meisten meiner Freunde/Familie sich sowieso schon alles von sehr guter Qualität selbst kaufen können.  Daher fühle ich mich bei dem Gedanken an Geschenke eher schlecht gerade. Ich habe eigentlich im Hinterkopf, etwas selbst gemachtes und persönliches  zu verschenken, aber weder bin ich besonders handwerklich geschickt (naja, nähen kann ich ein bisschen und kochen und backen und stricken und so), aber wer will schon etwas selbst gemachtes, wo professionell hergestellte Sachen meist so viel schöner und gleichmäßiger sind? Ich bin nicht perfekt!

So geht ein Tag nach dem anderen vorbei und ich bin wie gelähmt, was die Geschenkefrage angeht. Gar nicht gut, aber ich bin relativ pleite und muss auch noch an die Woche NACH Weihnachten denken, in der wir leben müssen. Scheiß Konsumfest! Alle hetzen durch die Gegend auf der Suche nach dem ultimativ besten Geschenk, Hauptsache elektronisch oder teuer. Na gut, das trifft nicht auf alle zu, aber wenn ich lese, dass in den Großstädten an den Adventswochenenden die Parkplätze teilweise gesperrt wurden bzw. die Autos quasi bis auf die Autobahnausfahrten standen, um in die Innenstädte zum Shoppen zu fahren, packe ich mich an den Kopf. Es gab natürlich auch Zeiten, in denen ich genügend Geld zur Verfügung hatte, um schöne Geschenke zu kaufen. Aber da habe ich mich schon lange vorher auf den Weg gemacht, das zu besorgen, was meine Lieben irgendwann mal sehnsuchtsvoll erwähnt haben.  Und ich habe immer darauf geachtet, die Adventszeit ruhig und bewußt zu durchlaufen, die Weihnachtsmärkte mit den handgearbeiteten Gegenständen und die Düfte der Leckereien zu genießen. Vermutlich bin ich auch der einzige Mensch auf der Welt, der sich bei andern Tannenbäumen beim Aussuchen entschuldigt, sie nicht genommen zu haben. Die Bäume tun mir leid. Was sie alles an Kritik ertragen müssen, bis sie jemand mit nach Hause nimmt.  Ganz schön hart für einen gerade abgeschlagenen Baum, für den die Zeit jetzt abläuft. Ja, ich kann mir vorstellen, dass jetzt einige vor Lachen vor dem PC sitzen, aber das ist mir egal. Ich war schon immer so gestrickt und rede auch mit Pflanzen und Tieren und auch mit meinem Auto. So bin ich eben!

Aber WAS an Weihnachten liebe ich eigentlich? Ich genieße es, ein paar Tage WIRKLICH abschalten zu können und ganz ohne schlechtes Gewissen nichts zu tun (keine Wäsche waschen, keine Papiere erledigen, keine schwierigen Aufgaben erfüllen, usw.). Ich liebe das Licht in den Zimmern, dass von den Lichterketten ausgestrahlt wird. Und ich liebe das Licht und den Duft vom Tannenbaum. Darum steht er auch schon seit der 2. Adventswoche bei uns, obwohl das keine Tradition in unserer Familie  ist.  Den schönen Baum, die kleinen Geschenke und einen wunderbaren Tag in Düsseldorf verdanke ich einem Weihnachtsengel, der unverhofft in meine Grübeleien und Verzweiflung kam. Durch mein irgendwie verschobenes Zeitgefühl brauche ich aber diese Extrazeit vorher ganz besonders, sonst überrennt mich Weihnachten noch mehr. Wenn nicht vorher am 21. noch irgend etwas passiert. Und ich mag an der Weihnachtszeit das Plätzchenbacken (in diesem Jahr eher weniger durchs Studium), den Bummel über die Weihnachtsmärkte am Tag, wo es noch relativ leer ist, ich mag es, wenn der Schnee fällt und ich mag die Weihnachtslieder, die mich an schöne Zeiten erinnern. Viele antworten auf die Frage, was an Weihnachten wichtig ist, dass sie die Zeit mit der Familie verbringen und gut essen wollen. Ich habe noch das Glück, diese wundervollen Momente nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über zu haben, sofern es zeitlich passt.

Zum Tannenbaum möchte ich euch noch etwas ganz Kurioses erzählen, was ich gerade im Radio (1live) gehört habe. Das ging ungefähr so:

Frage: „Warum steht in den Zimmern ein Tannenbaum?“

Antwort: „Der Vater von Jesus war Holzfäller“

Frage: „Und dann soll uns der abgehauene Baum daran erinnern?“

Antwort: „Ja!“ (völlig selbstbewußt!)

Frage:  „Und an was soll uns der Baum noch erinnern?“

Antwort: „Jesus ist am Kreuz gestorben – und das war aus Holz“

Frage: „Wann war das?“

Antwort: „An Weihnachten natürlich!“

*grins*

Ich schreibe und schreibe und schreibe …


… und weiß überhaupt nicht, was mit mir los ist. Irgendwie fließt es im Moment einfach aus mir heraus. Da ist so viel, was gesagt werden muss. Da ist so viel, was nicht mehr „drin“ bleiben kann. Dieser blog schnellt in die Höhe – ich kann gar nicht so schnell kucken. Und vorher dümpelte er Ewigkeiten vor sich hin und bekam nur ganz selten mal einen Eintrag von mir.

Ich kann seit Wochen sowieso schon kaum noch schlafen, obwohl ich ständig müde bin. Oder vielleicht bin ich müde, weil ich nicht genug schlafe. Meist sind es nur 3 Stunden – und die oft nichtmal am Stück. Dafür schlafe ich zwischendurch spontan ein.  Ich finde im Moment einfach keine Ruhe – und doch bin ich die Ruhe selbst, wenn man mich ansieht und nicht kennt. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Gefühl bekomme, mir würde die Zeit davonlaufen? Sie rast und rast und rast – und ich werde immer langsamer. Durch meine Rückenprobleme und die Fersensporne und auch durch meine innere Niedergeschlagenheit bewege ich mich  gefühlt wie in Zeitlupe. Nur das Tippen funktioniert im Moment fast so wie früher. Endlich mal wieder! Mein Kopf rauscht und brummt – aber ich muss einfach immer weiterschreiben. Es ist noch so viel zu sagen!

Ein wenig in der Wohnung habe ich allerdings heute auch schon gemacht. Ist ja auch keine Heldentat, wenn man fürs Auswechseln von 8 Glühbirnen über eine dreiviertel Stunde braucht, weil man immer wieder auf die Leiter steigen muss. Und ich war heute morgen schon um 6 Uhr unterwegs zum Bahnhof *stolz bin*.  Da ich an diesem Wochenende allein bin, habe ich viel Zeit zum Schreiben. Ich habe mir den Laptop meiner Tochter geschnappt, den sie heute nicht braucht, und kann endlich mal alles erkennen, was da so steht.  Bei meinem alten, lauten und winzigen Netbook geht mir schon mal etwa durch die Linsen. 🙂  Essen und Schlafen wird sowieso überbewertet. Dadurch hat sich heute meine Besucherzahl verdoppelt und ich habe das Gefühl, dass es jemanden interessiert oder dass ich jemandem mit meinen Einträgen helfen oder zumindest Mut machen kann. Im Hintergrund passiert auch einiges (mail, Kommentare, gute Gespräche). Ich danke euch dafür! Damit helft ihr mir ebenfalls sehr!

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